Mit einer Kundgebung am Elisenbrunnen haben verschiedene Initiativen in Aachen am vergangenen Samstag, dem Internationalen Tag gegen Rassismus, auf das angestrebte Verbot der AfD aufmerksam gemacht.
Die Versammlung fand im Rahmen der landesweiten Kampagne für ein AfD-Verbot statt. Diese will bewirken, dass sich die nordrhein-westfälische Landesregierung für die Einleitung eines Verbotsverfahrens im Bundesrat einsetzen soll.
Rund 150 Menschen nahmen an der einstündigen Kundgebung teil, die Polizei schätzte die Teilnehmerzahl inklusive der zeitweise anwesenden und zuhörenden Passanten auf bis zu 200 Menschen.
In kurzen Redebeiträgen legten verschiedene Redner dar, warum sie ein AfD-Verbotsverfahren für geboten und erstrebenswert erachten. Zu den Rednern gehörten Harry Addicks, Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Aachen a.D., und Karin Wester von den „Omas gegen Rechts“ Aachen.
Die Kundgebung endete nach rund einer Stunde, geplant war eine Dauer von zwei Stunden. Viele Teilnehmer und Passanten haben während der Versammlung am Infostand die entsprechende Petition für das AfD-Verbot unterschrieben – laut der Veranstalter konnten alleine bei dieser Kundgebung 195 neue Unterschriften gewonnen werden. (Text und Foto: Michael Klarmann)
Es ist soweit: Ihr erhaltet in diesen Tagen eure Briefwahl-Unterlagen, ihr könnt euch für oder gegen die Olympischen und die Paralympischen Spiele entscheiden. 2036, 2040 oder 2044 könnten – rein theoretisch – sportliche Großereignisse in Aachen stattfinden.
Werbung für ein „Ja“: Aachen ist Teil der Kampagne „KölnRheinRuhr“, bei der sich 17 Städte in NRW gemeinsam für die Spiele bewerben. Konkurrenten sind hauptsächlich Hamburg und München.
Aachen hat die allerbesten Voraussetzungen für Reitsport-Wettbewerbe, und auch der Tivoli ist prima geeignet für Fußball-Wettkämpfe.
Ihr habt (bis spätestens 29. März) einen grauen Zettel zum Abstimmen bekommen, ihr habt sodann einen blauen Stimmzettelumschlag und einen roten Abstimmunsbriefumschlag erhalten. Die Briefwahl ist so kompliziert, dass ihr einen „Wegweiser für die Abstimmung“ bekommen habt. Ganz wichtig ist dabei das kombinierte Informationsblatt und der Abstimmungsschein auf der Rückseite. Fehlt dort die Unterschrift, dann ist die Stimmabgabe nicht gültig.
Nur „Ja“ oder „Nein“ ankreuzen, sonst ist die Stimme ungültig.
Man kann nur hoffen, dass sich viele Aachener*innen an der Abstimmung beteiligen, denn damit das Ergebnis gültig ist, muss eine Mindestbeteiligung erreicht werden.
Für Aachen gilt ein sogenanntes Abstimmungsquorum von 10 Prozent. Das bedeutet: Wird eine Mehrheit für oder gegen die Bewerbung erreicht, ist die Abstimmung nur dann wirksam, wenn die Mehrheit zugleich auch mindestens 10 Prozent der Wahlberechtigten in Aachen entspricht.
Bis Sonntag, 19. Apri, 16 Uhr, muss der Abstimmungsbrief bei der aufgedruckten Adresse oder im Briefkasten der Stadt (Blücherplatz 43) eingeworfen sein. Stellungnahmen der Ratsfraktionen gibt es hier.
Nachdem die Pläne für eine unterirdische Klinikerweiterung mit großem Aufwand erstellt und dann auf Geheiß des Ministeriums aufgegeben wurden, sollen zeitnah die Voraussetzungen für die Genehmigung eines anders gestalteten Erweiterungsbaus (OP-Säle) geschaffen werden.
Soll erweitert werden: das Aachener Klinikum. Foto: AachenNews Archiv
Die Stadt Aachen informiert daher die Öffentlichkeit über die Ziele und Zwecke sowie die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung. Die Möglichkeit zur öffentlichen Beteiligung läuft noch bis Freitag, 10. April. Die Unterlagen sind auf dem zentralen Internetportal des Landes NRW unter www.beteiligung.nrw.de und unter https:\\beteiligung.aachen.de im Internet veröffentlicht.
Weiter wird mitgeteilt: Die Unterlagen sind parallel im Foyer des Verwaltungsgebäudes Am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, öffentlich ausgestellt. Sie können montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr, freitags bis 15 Uhr eingesehen werden. Äußerungen zur Planung können bis zum 10. April auf elektronischem Weg, schriftlich oder mündlich zu Protokoll beim Fachbereich Stadtentwicklung und Stadtplanung, Lagerhausstraße 20, erfolgen.
Weitere Infos und Kontaktadressen findet man ebenfalls unter www.aachen.de/bauleitplanung. Dort kann man auch den Newsletter „Bauleitplanung“ abonnieren, um stets über aktuelle Bebauungsplanverfahren der Stadt Aachen informiert zu werden.
Die Deutsche Bahn wird an der Bahnbrücke Kasinostraße, zwischen der Hackländerstraße und der Pfeilstraße, Reparaturarbeiten veranstalten.
Eine sog. Vollsperrung ist erforderlich.
Wegen der Arbeiten müssen im Vorfeld die unter der Brücke befindlichen Taubennetze demontiert werden. Das geht nur unter Vollsperrung in diesem Abschnitt, weshalb die Kasinostraße am Donnerstag, 19. März, gesperrt wird.
Die Umleitung für den Individualverkehr führt über die Burtscheider Brücke. Der Schwerlastverkehr wird über Eynattener Straße, Habsburgerallee, Mozartstraße und Lagerhausstraße geführt. Für die betroffenen Engstellen wurden Halteverbotszonen für den Begegnungsverkehr eingerichtet, um eine reibungslosen Ablauf zu ermöglichen.
„Wort sucht Ort“ heißt es heute (18. März) im Aachener Domviertel. Eingeladen wird zu einer ungewöhnlichen Veranstaltung, die sich nacheinander in drei Aachener Lokalitäten abspielt.
Es sind Kurzlesungen in drei Stationen, die Buchhändler Walter Vennen heute anbietet. Seine Buchhandlung „Schmetz am Dom“ feiert in diesem Jahr 75-jähriges Bestehen. Und da hat man sich in der Buchhandlung für das Format „Wort sucht Ort“ entschieden.
Start ist um 17.30 Uhr am Büchel 15, wo N&K Bielefelder Wäsche kürzlich einen eleganten Laden mit traumhaft schöner Wäsche eröffnet hat (s. Foto). Weiter geht es mit der Lesegruppe um 18 Uhr zu Yucca Design (Markt 14-20). Um 18.30 Uhr endet der Altstadtbummel in der Kleinmarschierstraße 7 bei Monsieur Daniel.
Wer zuhören will, kann die einzelnen Stationen mitgehen oder auch nur einen Teil davon. Sitzgelegenheiten sind nur in Grenzen vorhanden, sollten deshalb selbst mitgebracht werden. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Infos zur Buchhandlung gibt es bei: buchhandlung-schmetz.de
Nächster Termin mit neuen Stationen und neuen Texten ist Mittwoch, 15. April. Die Veranstaltungsreihe „Wort sucht Ort“ wird gefördert vom Projekt „Oecher Perlen“ der Stadt Aachen. Die Stadt möchte mit der Förderung kultureller Aktionen zur Belebung der Innenstadt beitragen.
Schon über 44.000 Menschen haben den NRW-Appell für ein AfD- Verbotsverfahren unterschrieben. Dieser fordert die Landesregierung auf, über den Bundesrat ein Verbotsverfahren beim Bundesverfassungsgericht einzuleiten.
Mit einem landesweiten Aktionstag macht das Bündnis weiter Druck. Unter dem Motto „Aachen für ein AfD-Verbotsverfahren“ rufen auch die „Omas gegen Rechts Aachen“ und weitere Initiativen zu einer Kundgebung am Samstag, 21. März, 16 bis 18 Uhr am Elisenbrunnen auf.
Es sprechen unter anderem:
• Harry Addicks, Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Aachen a.D.
• Karin Wester, „Omas gegen Rechts“ Aachen
• Prof. Dr. Thomas Niehr, Sprachwissenschaftler
• Prof. Dr. med. Hans Clusmann, Neurochirurg
• Achim Kück, geistlicher Leiter der KAB der Diözese Aachen
• Wir sind Aachen
Eric Twain, Songwriter der Kultband spice of life, bringt Musik auf die Bühne. Am Rande der Kundgebung laden die „Omas“ zu Gesprächen an ihren Infoständen ein.
Bis zum Sommer möchten die Initiatorinnen und Initiatoren des NRW-Appell, unterstützt von 90 Bündnisgruppen, 100.000 Unterschriften gesammelt haben. Digital sind bereits 38.000 Unterschriften zusammengekommen, weitere 6.300 Menschen haben an Infoständen oder bei anderen Gelegenheiten unterschrieben.
Im Rahmen der #IranProtests sind am Samstag, 14. März, erneut etwas mehr als 150 Menschen in Aachen auf die Straße gegangen. Sie forderten Frieden und Freiheit für die Menschen im Iran sowie das Ende des Mullah-Regimes.
Angesichts des Regenwetters hatten die Veranstalter zuvor schon mit weniger Teilnehmern als bei den letzten Protesten in Aachen gerechnet. An diesen hatten regelmäßig mehrere hundert Menschen teilgenommen.
Demonstration von Exil-Iranern in Aachen. Reza Pahlavi, der Sohn des ehemaligen Schahs, gilt nicht wenigen als Hoffnungsträger auf dem Weg zu einem Regimewechsel. Foto. Michael Klarmann
Kaum zu glauben! Aachen gewinnt gegen Energie Cottbus 4:1. So ein rasantes, packendes Spiel hat man am Tivoli seit Jahren nicht mehr gesehen. Die Mannschaft wurde vom – zunächst stark unterschätzten – Trainer Mersad Selimbegovic bestens eingestellt und aufgestellt. Die Fans konnten ihr Glück kaum fassen.
Sieg gegen den Tabellenzweiten! Dass das möglich wäre, hätte Anfang des Jahres auch niemand gedacht.
In der ersten Halbzeit machte Aachen schon einen guten Eindruck. Man griff fleißig an und verteidigte beherzt und sichtlich durchsetzungsfähig. Allerdings ging es mit 0:0 in die Kabine. Da dachte man noch: „Ja, wenn wir unentschieden spielen und einen Punkt mitnehmen aus dem Spiel, das wäre doch gar nicht so schlecht.“
Es kam ganz anders, es sollten noch 5 Tore fallen. – Ein Wort zum Platz. Der ist in einem katastrophalen Zustand, besonders vor dem Aachener Tor war alles Pratsch. Es regnete in Strömen, auch während des Spiels. Dass das Spiel überhaupt angepfiffen wurde, ist ein Wunder. Dieser Platz hat wohl die schlechteste Drainage aller Mannschaften in der 3. Liga.
Der sowieso schon schlechte Platz war nach Dauerregen eigentlich unbespielbar.
Nach der Pause ging es Schlag auf Schlag: Eigengewächs Faton Ademi (19) schoss per Kopf das 1:0 in der 54. Minute. Mika Schroers schoss kaum 10 Minuten später das 2:0. Und in der 84. Minute gelang Cottbus durch eine Ecke das 2:1. Jede/r hatte nun Angst, dass die Mannschaft aus der Lausitz noch den Ausgleich schafft und wer weiß, sogar noch mehr.
„Hier stürmt der Osten“, aber glücklicherweise, aus Aachener Sicht, nicht wirklich heftig.
24.215 Fans, davon etwa 1400 aus Cottbus, sahen sodann das 3. Aachener Tor, das Marius Wegmann schoss. Und in der Verlängerung machte Aachen den Deckel drauf, Jonas Oehmischen schoss das 4:1. Anhaltender, ohrenbetäubender Jubel auf den Zuschauerrängen. (Tipp: Geht zu den Spielen der Alemannia. Es macht glücklich.)
Ganz zu Beginn des Spiels gab es übrigens mal wieder eine ausgewachsene Pyroshow, Strafen in schätzungsweise 5-stelliger Höhe werden folgen. Absolut verboten ist das Abfackeln von Feuerwerk, aber es gehört ganz klar zur Fankultur dazu. Es ist sinnlos, Pyro zu verbieten, es sollte so kontrolliert ablaufen, dass niemand zu Schaden kommt. Aber dann käme der DFB nicht mehr zu so viel Geld. Ein Großteil der Summen fließt nämlich direkt an den Verband.
Teuer und gefährlich, aber sieht gut aus: Pyroshow auf dem Tivoli.
Nächstes Spiel: Aachen gegen den FC Ingolstadt, Samstag, 21. März, 14 Uhr. Nächstes Heimspiel: Ostersonntag, 5. März, 19.30 Uhr, gegen SV Wehen.
Völlig überraschend wurde im Gemeinschaftsgarten (Mataréstraße) in Aachen ein augenscheinlich älterer Baum gefällt. An einem anderen Baum wurden die Kletterpflanzen von ihren Wurzeln getrennt. Was soll das, warum macht man das? Wir fragten mal schnell die KI.
Der Stadtmensch steht und staunt: Städtische Arbeiter haben die Kletterpflanzen von denWurzeln getrennt. Was mögen dazu die in den Kletterpflanzen nistenden Vögel und sonstigen Tiere sagen? Finden die das in Ordnung?
Wenn am Baum hochwachsende Pflanzen – wie etwa Efeu – von ihren Wurzeln am Boden abgeschnitten werden, bedeutet dies in der Regel das
Absterben des oberirdischen Teils der Kletterpflanze.
Da die meisten dieser Pflanzen (insbesondere heimische Arten wie Efeu) keine Parasiten sind, beziehen sie Wasser und Nährstoffe ausschließlich über ihre Wurzeln im Boden und nicht aus dem Baum selbst. Hier sind die konkreten Folgen:
Vertrocknen der Kletterpflanze: Da die Zufuhr von Wasser und Nährstoffen unterbrochen ist, vertrocknet der am Baum verbleibende Teil der Pflanze innerhalb weniger Wochen.
Keine Gefahr für den Baum: Das Kappen der Kletterpflanze schadet dem Baum nicht. Im Gegenteil: Wenn der Baum bereits durch eine zu dichte Überwucherung (Lichtmangel in der Krone) oder zusätzliche Last (Windbruchgefahr) geschwächt war, kann dies zur Entlastung beitragen.
Haftwurzeln bleiben bestehen: Die Haftwurzeln, mit denen sich die Pflanze an der Rinde festkrallt, dienen nur der Verankerung. Nach dem Kappen verlieren sie zwar mit der Zeit ihre Kraft, die vertrockneten Ranken bleiben jedoch oft noch jahrelang fest am Stamm hängen, bevor sie verrotten und herunterfallen.
Vorsicht beim Abreißen: Es wird oft empfohlen, die vertrockneten Ranken nicht gewaltsam vom Baum zu reißen, da dies die Rinde des lebenden Baumes beschädigen könnte. Man lässt sie besser am Baum, bis sie von selbst morsch werden.
Wichtig: Wenn Sie die Pflanze dauerhaft entfernen wollen, muss oft auch der Wurzelstock im Boden ausgegraben werden, da viele Kletterpflanzen sonst schnell wieder neu austreiben. (Alles wörtlich aus der KI von Google)
Efeu klammert sich an der Rinde fest und wächst am Baum hoch.Efeu sieht sogar im Winter noch saftig grün aus.
Jedes Jahr immer wieder neu sehenswert: die Magnolie neben dem Dom.
So sieht es jetzt vor dem Dom aus . . . . . . und so vor dem Stadttheater. Ein Kloster samt Friedhof sollen diese Steine einst gewesen sein, Archäologen sind entzückt. 1817 hat man das Kloster abgerissen und ein Theater errichtet. Der Theater-Vorplatz soll einmal einen großen Wasser-Vorrats-Bottich bekommen, Löschwasser für das Theater. Außerdem wird ein attraktiver Platz gestaltet mit einem Wasserspiel drauf. Die archäologischen Funde verzögern die Fertigstellung des Platzes um ein Jahr. Völlig aus der Mode ist unterdessen diese Pflasterung (zuvor vor dem Theater gesehen). Es wird sich auch so schnell keiner mehr finden lassen, der diese Steinchen so wohlgeordnet verlegen kann.
Die Apotheken in Aachen beteiligen sich am bundesweiten Protesttag der Apothekerschaft am Montag, 23. März, unter dem Motto „Apothekensterben stoppen – Koalitionsvertrag umsetzen“. Hintergrund seien „die seit Jahren unzureichenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen“ für Apotheken, so wurde mitgeteilt, sowie die anhaltende Schließungswelle in Deutschland. Am Protesttag bleiben viele Apotheken in Aachen geschlossen.
Ferienspiele
Ab sofort können Eltern und Kinder sich über www.aachen.de/ferienspiele die schönsten und spannendsten Angebote aussuchen und anmelden. Wer jetzt noch nichts Passendes gefunden hat: Das Angebot wird laufend aktualisiert und es gibt immer etwas Neues zu entdecken. Im Portal finden sich auch die Einverständniserklärung und ein Datenschutzhinweis.
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4 Jahre, in denen es 300 Millionen Europäern nicht gelungen ist, den barbarischen Anführer von 150 Millionen Russen zu stoppen. „Nie mehr Krieg“, das bedeutet, dass man in der Lage ist, sich zu wehren, so dass kriegslüsterne, niederträchtige Diktatoren und Massenmörder erst gar nicht auf die Idee kommen, einen Krieg zu beginnen.
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In a world full of trends, choose something timeless: EU values
Neue Tretroller
Ein 4. Anbieter verleiht seine E-Tretrollern ab März in Aachen. Es handelt sich um den skandinavischen Mikromobilitätsanbieter Ryde. Er erweitert das bestehende Angebot der drei, bereits in Aachen engagierten E-Scooter-Betreiber Dott, Ridemovie und VOI. Die Gesamtmenge an Leih-E-Tretrollern in Höhe von 2000 Fahrzeugen bleibt erhalten. hier.
Wertstoffe sammeln
Das Wertstoffmobil hält künftig regelmäßig auf drei Supermarkt-Parkplätzen: am Kaufland an der Vaalser Straße, am Hit Sütterlin am Tivoli und am ALDI in Oberforstbach. Zwischen dem 14. und 16. April steuert das Wertstoffmobil wieder die genannten Supermarkt-Parkplätze an. Hier Infos zu Terminen und Wertstoffen,Quelle: Presseamt
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Die Adresse: mail@AachenNews.org
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Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen in Aachen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Mängelmelder
Den Mängelmelder der Stadt Aachen bzw. die Plattform, erreicht ihr hier. Diese Möglichkeit, auf Missstände hinzuweisen, hat sich als hilfreich erwiesen.