Wo willst du mitbestimmen? Entscheide dich.

Wer kann all die Termine wahrnehmen, bei denen man neuerdings in Aachen zwecks Bürgerbeteiligung zum Mitmachen eingeladen wird? Da muss man schon genau schauen, was einem wichtig ist und was nicht. Geht es dir mehr um deine Straße, dein Viertel? Oder geht es dir um die Innenstadt oder um die gesamte Stadt und wie sie nach vorne (ins 21. Jahrhundert) zu bringen wäre?

Hier einige Termine:

Das IdeaCamp ist ein Workshop der OecherLab-Workshopreihe mit dem beziehungsreichen Titel #mitmaachen. Die Teilnehmer*innen sollen hier „selbst kreativ werden und Ideen für Aachens Smart City generieren“, so wurde mitgeteilt. Alle Aachener Bürger*innen sind eingeladen, eigene Inspirationen für das Aachen von morgen zu entwickeln.

Der erste von insgesamt sechs Kreativ-Workshops findet am Samstag, 17. April, von 10 bis 12 Uhr als digitale Veranstaltung statt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Plätze sind begrenzt. Eine Anmeldung ist unter www.oecherlab.de möglich.

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Das OecherLab startet am Mittwoch, 14. April, um 18 Uhr mit dem „OecherDialog“ sein digitales Veranstaltungsprogramm. Der „OecherDialog“ ist eine Veranstaltungsreihe, die verschiedene Formate bereithält, um sich über Digitalisierung im Allgemeinen zu informieren, aber auch im Konkreten innovative Lösungen einer Smart City kennenzulernen. Die erste Veranstaltung der Reihe dreht sich um die am Kapuzinergraben ausgestellten Konzepte.

Es sind gleich zwei Episoden geplant. Teil 1 startet am 14. April mit spannenden Exponaten aus dem Bereich Robotik und digitaler Gesundheit. Teil 2 widmet sich am 21. April Exponaten aus dem Bereich Nachhaltigkeit, Mobilität und Stadtentwicklung. Informationen zur Teilnahme gibt es unter www.oecherlab.de .  

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Die Lintertstraße soll – zwischen Adenauerallee und Sittarder Straße – im Rahmen des Klimaschutzprojektes #AachenMooVe! umgestaltet werden. Sie ist ein Teilstück der Rad-Vorrang-Route Brand. Es sollen die Radverkehrsanlagen verbessert werden.

Die Politik hat die Fachverwaltung beauftragt, der Öffentlichkeit die bisherigen Planungsideen bei einer Digitalveranstaltung vorzustellen und so mit ihr in den Dialog zu treten. Fragen und Anregungen sind erwünscht. Die digitale Veranstaltung findet am Mittwoch, 21. April, von 18 bis 20 Uhr statt. Parallel wird sie auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aachen ausgestrahlt: www.youtube.com/stadtaachen

Eine Voranmeldung ist für den Livestream über YouTube nicht erforderlich. Wer an der Digitalveranstaltung anders teilnehmen möchte, melde sich an: buergerinfo-rvr@mail.aachen.de. Die Zugangsdaten werden per Mail zugesandt. Die bisher vorliegenden Planunterlagen sind bis zum 11. Mai 2021 auch im Internet (www.aachen.de/lintertstrasse) und im Foyer des Verwaltungsgebäudes „Marschiertor“, Lagerhausstraße 20, zu finden.

Mehr Infos hier: www.aachen.de/lintertstrasse und www.aachen.de/aachenmoove

Die Lintertstraße verläuft in Teilen parallel zur Trierer Straße. Sie könnte gänzlich Fahrradstraße werden, der Durchgangsverkehr nach Brand müsste auf der Trierer Straße bleiben. Fotos: AachenNews Archiv

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Die Lothringerstraße soll zwischen der Oppenhoffallee und Wilhelmstraße umgestaltet werden. Geplant sind eine Fahrradstraße sowie ein Premiumfußweg von der Innenstadt ins Frankenberger Viertel. Eine Besonderheit stellt der Platz zwischen Friedrich- und Alfonsstraße dar. Die heutige Fläche soll in einen ansprechenden Stadtteilplatz mit hoher Aufenthaltsqualität verwandelt werden.

Die Fachverwaltung möchte der Öffentlichkeit die bisherigen Planungsideen bei einer Digitalveranstaltung vorstellen und mit allen Interessierten in den Dialog treten. Fragen und Anregungen sind erwünscht. Die Veranstaltung findet statt am Montag, 12. April, von 18 bis 19.30 Uhr. Sie wird als digitale Zoom-Konferenz stattfinden und parallel auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aachen ausgestrahlt: www.youtube.com/stadtaachen. Ein kurzer Film zum Thema ist zurzeit abrufbar: https://www.youtube.com/watch?v=hDqG6Ww4z78

Teilnehmer*innen der Infoveranstaltung am Montag können live oder bis zum 26. April über das interaktive Online-Werkzeug „Slido“ Fragen stellen und Anregungen formulieren. Eine Voranmeldung für den Livestream über YouTube ist nicht erforderlich. Wer an der Zoom-Konferenz teilnehmen möchte, melde sich über folgende Mailadresse an: buergerinfo-rvr@mail.aachen.de

s. auch: www.aachen.de/lothringerstrasse und www.aachen.de/aachenmoove

Soll umgestaltet werden in einen ansprechenden Stadtteilplatz: der namenlose Platz in der Lothringerstraße. Es werden einige Parkplätze wegfallen.

Quelle: Stadtverwaltung, Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing

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Die Luca App. Was für ein Fail.

Plötzlich vielfach auch in Aachen zu sehen: Der QR-Code der Luca App. Sie hat erwartungsgemäß viele Schwachstellen und lässt sich leicht austricksen. Deshalb wurde der Name des Shops auf diesem Foto unkenntlich gemacht.

Taucht jetzt auch in Aachen auf: ein QR-Code, mit dem man sich in die Luca App transferieren kann. „Nicht besonders ordentlich gemacht!“, kann man da nur sagen. Erstaunlich, wie sogar in den Tagesthemen erklärt wird, mit dieser App habe man etwas Wirkungsvolles gegen die Ausbreitung der Pandemie in der Hand. Nein, hat man nicht.

Die Leute vom Chaos Computer Club finden Fehler über Fehler und jede Menge Missbrauchsmöglichkeiten bei der Luca App. Fernseh-Clown Jan Böhmermann führt prompt anschaulich vor, was für „spaßige Ereignisse“ (z. B. ein Zoobesuch mitten in der Nacht mit 100 Leuten) sich im Handumdrehen arrangieren lassen.

Das soll eine funktionierende Kontakt-Nachverfolgung sein? Soll eine lückenlose Kontakt-Rückverfolgung im Austausch mit den Gesundheitsämtern gewährleisten?

„Digitalisierung machts möglich: Ich habe mich soeben um 0:40 Uhr über diesen QR Code mit der LucaApp als ‚Michi Beck‘ von Berlin aus im Zoo Osnabrück eingecheckt und verbringe jetzt eine Nacht virtuell in Gedanken bei Elefantenbaby Yaro“, schrieb Böhmermann auf Twitter. Zum Einloggen genügte ein Foto vom QR-Code vor dem Zoo.

War doch klar: Man muss gar nicht physisch anwesend sein, um als anwesend registriert zu werden. Also ehrlich: Wenn das schon Leute wie ich (!) wissen, wieso sehen das andere nicht, die als Politiker Millionen Euro für so eine App ausgeben?

Das Land Baden-Würtemberg zahlt z. B. für ein Jahr 3,7 Millionen Euro, also nur für ein Jahr. Für eine im Grunde unbrauchbare Sache. Und es gibt 16 Bundesländer, die alle zahlen. (Die seit 20 Jahren gepflegte Distanz zu technologischen Entwicklungen wird dieses Land noch viel Geld kosten. Es ist zum Heulen.)

Rapper Smudo wäre besser beim Rappen geblieben. Man denkt an Jürgen Klopp (bester Fußball-Trainer), der zu Corona befragt wurde und nur sagte: Hey Leute, ich bin Fußball-Trainer, fragt die Experten zu Corona.

Er war fassungslos, dass Journalisten überhaupt auf die Idee kamen IHN zu Corona zu befragen.

Die Luca-App: Dilettantisch und sinnlos. heise.de

Kritik an Luca App

„Nachts im Zoo“ mit Jan Böhmermann

Rapper Smudo weist die Kritik zurück. Einen Grund für die Kritik von Netzaktivist*innen wittert er darin, dass die auf Anraten von Datenschützern komplett anonyme Corona-Warn-App keinen durchschlagenden Erfolg hat.

Hier die Luca App bei Wikipedia. Allerdings sind die Spezialisten gerade dabei, den Wikipedia-Eintrag perfekt zu machen. Der Text wird sich noch stark verändern.

Weitere Links kommen. Aber eigentlich müsstet ihr nur die neue Podcast-Folge von Linus Neumann und Tim Pritlove hören. Dann wisst ihr Bescheid. Logbuch: Netzpolitik, Folge 388. Da gibt es auch gute Links, die kann ich mir hier sparen. In Folge 387 wird in den Kommentaren über die Luca App – pro und contra – diskutiert.

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Lichtenbusch: Schicksal der Schule weiterhin unklar. Mit UPDATE

Außenanlage der kleinen Schule in Lichtenbusch. Fotos: AachenNews Archiv

AstraZeneca hin oder her – es gibt außer den diversen Impf-Diskussionen auch noch anderes zu berichten. Zum Beispiel: Wie steht es um den Erhalt der kleinen Schule in Lichtenbusch?

Zur Erinnerung. In dem Gebäude in Lichtenbusch lernen und spielen Grundschulkinder und Kita-Kinder aus Deutschland und Belgien. Die Grenze geht mitten durch den Ort, und Lichtenbusch ist sowohl ein Ortsteil von Aachen als auch ein Ortsteil von Raeren (Belgien). Als „Europa im Kleinen“ funktioniert dort das Zusammenleben offensichtlich geradezu vorbildlich.

Die Schule ist krass zu klein geworden, wir berichteten. Muss sie geschlossen werden?

Über die Frage, wie reagiert werden muss, ist unterdessen der Rat der Gemeinde Raeren in Streit geraten. Wie das belgische „Grenzecho“ berichtete, musste bisher über dem Streit um die Schule der Bürgermeister gehen. Der neue Bürgermeister wird heute ab 19.30 Uhr bei der Gemeinderatssitzung im Bergscheider Hof gewählt. Wenn alles so läuft wie geplant, heißt der neue Bürgermeister ab heute Abend Jérôme Franssen.

Auch hat sich eine neue Koalition gebildet. Es regiert jetzt eine Koalition aus „Gemeinsam vorwärts“ und „Ecolo“. – Die Fraktion „Mit uns“ ist neuerdings in der Opposition.

Es scheint so, als habe man nur die Gelegenheit genutzt, um auf schon länger existierende Unstimmigkeiten zu reagieren. Denn auch der alte Bürgermeister (Erwin Güsting) von Raeren wollte die Schule unbedingt erhalten.

Offenlage: Die Info-Lage ist für AachenNews unbefriedigend, wir waren bei den Beratungen im Rat von Raeren bisher nicht zugegen. Auf Anfrage hat aber das Rathaus in Raeren prompt reagiert und Fragen beantwortet.

Auf der Seite der Gemeinde Raeren ist der Bürgermeisterwechsel (noch) nicht vermerkt.

Mitten im Ort: Die Schule in einem Gebäude von 1885. Dort kann nicht angebaut werden.

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UPDATE (9. 4. 2021): Raeren hat nun einen neuen Bürgermeister und es regiert eine neue Koalition. Die Frage ist, ob die Neuen eine Lösung haben für das Schul-Problem?

Kann die StädteRegion mit ihrem Chef Dr. Tim Grüttemeier helfen? Er hat natürlich im Ausland, also in Belgien, wenig Einfluß, würde sich aber bestimmt mit Ratschlägen an Gesprächen beteiligen.

Die Fraktion UPP der StädteRegion hat eine entsprechende Anfrage gestartet. In seiner Antwort betont Grüttemeier immerhin, dass er die Schule als ein wichtiges und gutes Beispiel für grenzüberschreitende Aktivitäten sieht, das erhalten bleiben sollte.

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Im Schneegestöber: Anstehen zum Impfen

7. April 2021. Werden heute wieder hunderte Menschen draußen warten müssen?

7. April 2021, 5 Uhr morgens. Es schneit wie seit Jahren nicht mehr. Im Schneegestöber fahren die ersten Menschen zur Arbeit. Beunruhigend, das Schlimmste ist diese Wetterlage allerdings nicht.

Viel schlimmer ist die Tatsache, dass die Impfkampagne in Aachen außer Kontrolle geraten ist. An zwei Tagen hintereinander kamen jetzt schon – wegen schlechter Organisation – solche Massen von Menschen zum Impfzentrum (Eissporthalle, Krefelder Straße), dass viele stundenlang in eisiger Kälte draußen warten mussten, während sich innen die Schlange der Wartenden um die Arena wickelte. Alles ältere Leute, soweit man sehen konnte, denn die jüngeren sind noch gar nicht (nur in Ausnahmefällen) zum Impfen eingeladen.

Die Politik auf Bundesebene diskutiert unterdessen in aller Ausführlichkeit die Frage, was Geimpften alles gestattet werden soll und was nicht (Geisterdebatte). Motto: Mehr Normalität, Rückkehr in den Alltag. Eine Provokation.

Die dritte Welle mit Mutanten bedroht uns alle. Je länger das Virus sich entwickeln kann, um so gefährlicher wird es. Virologen können mit ihren Forderungen nach einem konsequenten Lockdown bisher nicht durchdringen. Die Bilder von wütenden Corona-Leugnern in Stuttgart machen sprachlos.

In gleicher Weise wütend ist allerdings der YouTuber REZO, der die bekannten Argumente gegen ignorante und wissenschaftsfeindliche Politiker auf sehr emotionale Weise vorträgt. Hier:

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Eine Fraktion im Rat der Stadt will weder Öffnungen noch Lockerungen

Im Domkeller ein Bierchen trinken, das war vor deutlich mehr als einem Jahr noch möglich. Jetzt nicht mehr. Foto: AachenNews Archiv

Ministerpräsident Armin Laschet denkt über Ostern über die Frage nach, wie es mit der Bekämpfung der Pandemie nun weitergehen soll. Das Saarland ruft sich unterdessen als Modellregion aus.

Alle Top-Virologen (außer dem HIV-Experten Streeck) fordern händeringend von der Politik, endlich einen effizienten Lockdown anzuordnen.

Jan Böhmermann twittert einfach nur noch „Leben retten LOCKDOWN JETZT“ in großen, roten Buchstaben.

Und Olaf Scholz meint tatsächlich, dass wir jetzt 10 Millionen Impfungen pro Woche haben werden und dann Ende Mai durch sind mit Corona. Hahaha, SPD-Kanzlerkandidat ganz besonders hart auf dem Holzweg.

In Aachen befasst man sich natürlich auch mit den steigenden Zahlen: mehr Infizierte, mehr Erkrankte, mehr Menschen auf den Intensivstationen, die 3. Welle rollt. Da hat sich Aachen mit der StädteRegion um die Einordnung als Modell-Region beworben, will mit intensiven Testungen bestimmte Lockerungen gestattet bekommen.

Dazu schreibt die Fraktion DIE Zukunft, die mit vier Personen im Rat der Stadt vertreten ist und der die Gesundheit der Aachener absolut nicht gleichgültig ist, folgendes:

Beim derzeitigen Infektionsgeschehen und der Ausbreitung von Mutanten droht angesichts des verantwortungs- und führungslosen Hin und Hers, das vor allem der Landesregierung unter Armin Laschet (CDU) zu verdanken ist, eine Überbelastung der Kapazität des Gesundheitsamtes und der Intensivmedizin in Aachen mit tödlichen Folgen.

Deswegen müssen die Stadt Aachen und unsere Oberbürgermeisterin sich der Inzidenz jenseits der 100-Marke stellen und von Land und Bund einen sofortigen, harten Lockdown einfordern, der für alle Beteiligten die vertretbarste Lösung ist. Ein solcher Lockdown muss auch das Infektionsgeschehen in Büros, Produktionshallen und Schulen/Kitas adressieren.

Wir sehen klar das Leid, dass durch die scheinbar endlosen Maßnahmen entsteht, den Schaden an Gesundheit, sozialem Leben und Wirtschaft. Aber dieser Schaden wird mit jeder weiteren weichen Kompromisslösung nur größer, da diese die Pandemie immer nur verlängern, aber nicht in den Griff bekommen können.

Deswegen muss unser oberstes Ziel sein, das Infektionsgeschehen auf ein niedriges Maß zu begrenzen, sodass auch bei den ansteckenderen Mutanten eine Nachverfolgung und intensivmedizinische Versorgung gewährleistet werden kann, wofür bisher eine Inzidenz von 35 angegeben wurde.

Nicht den zweiten Schritt vor dem ersten machen

DIE Zukunft befürwortet es, das Konzept Öffnungen an massenhafte Tests zu koppeln, weil regelmäßige und breite Testungen ein wichtiges Instrument sind, diese Pandemie unter Kontrolle zu bringen. Dabei schadet ein zusätzlicher Anreiz mitzumachen sicher nicht. Aber dieses Konzept muss an ein beherrschbares Infektionsgeschehen gekoppelt werden, weil jede Öffnung das Gefühl vermittelt, dass die Gefahr gebannt wurde, was momentan nur eine Illusion darstellt. Deswegen sollte das Konzept, mit Schnelltests zu öffnen, hinter einen wirksamen Lockdown zurückgestellt werden.

„Wir sind dabei, den zweiten Schritt vor dem ersten zu machen und das auf gefährlichem Gelände, damit werden wir schrecklich aufs Gesicht fallen.“

Matthias Achilles, Ratsherr der Fraktion DIE Zukunft im Rat der Stadt Aachen

Jetzt ist die Zeit Haltung zu zeigen, es ist höchste Zeit für wirkungsvolle Maßnahmen. Wir sind als Stadt auf die schmerzlich vermisste Kompetenz von Land und Bund angewiesen, um den Menschen eine Perspektive auf vertretbare Öffnungen zu bieten. Aber wir sollten bei einer klaren Botschaft bleiben, ehrlich mit den Problemen umgehen und in Düsseldorf und Berlin Druck machen, um diese Krise zu beenden.

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Quarks-Redaktion prangert Versagen der Politik an

Alle Achtung, das ist mutig und extrem. Das sollte man sich anschauen. Schwere Vorwürfe. Das ist außergewöhnlich, dass eine Redaktion so massiv bestimmte Politiker*innen kritisiert. Das wird – so oder so – nicht ohne Konsequenzen bleiben.

Hier platzt 12 Minuten lang Wissenschaftler*innen der Kragen. Sie sind wütend, vollkommen mit ihrer Geduld am Ende. Insgesamt ist es aber an uns allen, die mit der Pandemie nicht angemessen umgehen. Es ist nur in zweiter Linie ein Versagen der Politik, es ist in erster Linie ein gesamtgesellschaftliches Versagen.

Quarks ist ein angesehenes WDR-Wissenschaft-Magazin. Seht selbst:

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Anmeldung zur Impfung mit AstraZeneca?

Am Samstag, 3. April, geht ganz schnell gar nichts mehr. Später noch mal versuchen!!

450.000 Termine für eine Impfung mit AstraZeneca können vergeben werden. Theoretisch infrage kommen für diese Termine 3,8 Millionen Menschen in NRW. Schon kurz nach 8 Uhr morgens war es aus mit der Anmeldung.
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Lastenrad zum Ausleihen

Lastenräder werden immer beliebter, sie können ausgeliehen werden. Hier wurde ein Lastenrad romantisch vor die Landschaft gestellt. Mit friedlich grasenden Kühen im Hintergrund. Foto: Madame Cargo

Im Bezirksamt Eilendorf sind 2 Lastenräder im Einsatz, die ausgeliehen werden können. In der Woche wird das oben abgebildete Rad „Bienchen“ von den Mitarbeiter*innen des Bezirksamtes für Dienstgänge genutzt. An den Wochenenden kann es von Eilendorfer*innen gratis für Familienausflüge und Erledigungen jeglicher Art gemietet werden. Das teilte kürzlich die Stadtverwaltung Aachen mit.

Über das städtische Buchungsportal (hier) kann das „Bienchen“ ab sofort – nach vorheriger Registrierung – für ein Wochenende kostenfrei ausgeliehen werden.

Weitere Lastenfahrräder stehen ebenfalls zum Leihen zur Verfügung. 

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Impfmöglichkeit für Menschen über 60. Anmeldung ab heute (Samstag) bei der KV (un)möglich (wg. technischer Mängel)

UPDATE:

Huch. Ohje. Erwartungsgemäß ist alles überlastet. Eine Extra-Kampagne im Schneckentempo! Und zu welcher Uhrzeit die neue Kampagne startet, wurde auch nicht mitgeteilt. Aber man kann ja noch 116117 anrufen. Update: Kommt da allerdings auch nicht weiter.

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Stadt und StädteRegion Aachen informieren zum Corona-Virus. Stand: Freitag, 2. April 2021, 12.15 Uhr. Die Mitteilung wird hier, wegen der Bedeutung der Angelegenheit, in vollem Umfang wiedergegeben:

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  • Impfmöglichkeit für Menschen über 60 Jahren mit AstraZeneca. Anmeldung ab Samstag bei der KV möglich
  • Öffnungszeiten des Impfzentrums werden ab Montag, 5. April ausgeweitet
  • Risikopatienten werden geimpft: Bestehende Wartelisten werden nach Ostern zügig abgearbeitet

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber Donnerstag 119 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 20.571. 18.804 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt jetzt bei 497. In den vergangenen Tagen sind zwei Männer im Alter von 65 und 67 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1270 Menschen nachgewiesen infiziert, und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 113. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: 

KommuneAktivGesamt7-Tage-Inzidenz*
Aachen5798760110
Alsdorf1151838127
Baesweiler831208170
Eschweiler1322120113
Herzogenrath78175891
Monschau1632543
Roetgen13264116
Simmerath27469117
Stolberg1592263138
Würselen68156693
noch nicht lokal zugeordnet    
Gesamtergebnis127020.571113

* Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

Aktuelle Zahlen an den Ostertagen

Über die Feiertage (Karsamstag, 03. April bis Ostermontag 05. April) wird die Meldung aus den Krisenstäben nicht versandt. Die aktuellen Zahlen werden jedoch täglich vom Gesundheitsamt übermittelt und sind unter  aachen.de/corona einzusehen.

Impfmöglichkeit für Menschen über 60 Jahren mit AstraZeneca. Anmeldung ab Samstag bei der KV möglich.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales wird die für das kommende Wochenende angekündigten 450.000 Impfdosen für das Land NRW der Firma AstraZeneca schnell und unbürokratisch anbieten. Die STIKO empfiehlt den Einsatz des Vakzins uneingeschränkt bei Personen über 60 Jahren. Menschen ab 60 Jahren, die sich mit dem AstraZeneca-Impfstoff schützen lassen wollen, können ab Ostersamstag (03. April 2021) einen Termin für eine Impfung mit AstraZeneca vereinbaren. Es handelt sich dabei um eine Personengruppe von rund 3,8 Millionen Menschen in NRW im Alter zwischen 60 und 79 Jahren. Personen ab 80 Jahren haben bereits ein Impfangebot bekommen. Es stehen landesweit insgesamt 450.000 Termine für diese Personengruppe zur Verfügung.

Das Impfzentrum der StädteRegion erhält 11.500 der Impfdosen vom Land. Diese können ab Montag, 5. April, verimpft werden. Um die zusätzlichen Impfungen durchzuführen werden die Öffnungszeiten des Impfzentrums ab Ostermontag ausgeweitet. Geöffnet ist dann täglich von 7.30 bis 22.30 Uhr.

Die Terminbuchung erfolgt bei der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer 0800-116 117 01 für das Rheinland. Eine direkte Anmeldung bei dem Impfzentrum ist nicht möglich!

Risikopatienten werden geimpft: Bestehende Wartelisten werden nach Ostern zügig abgearbeitet.

Das Land NRW hatte der StädteRegion letzte Woche Freitag (26. März) einmalig 4.000 zusätzliche Dosen Impfstoff von Biontech/Pfizer zur Verfügung gestellt. Diese wurden in der StädteRegion Aachen seit Montag vorrangig Risikopatientinnen und -patienten zur Verfügung gestellt. Betroffene, die keinen Online-Termin mehr buchen konnten, können sich jetzt mit einer Mail an kgs-impfbitten@staedteregion-aachen.de mit Angabe ihres Attestes nach § 3 Abs 1, Ziffer 2 der Impfverordnung (bitte kein Attest mit spezifischer Diagnose) auf eine Warteliste setzen lassen. Nach Ostern wird diese tatsächlich immer noch lange Warteliste abgearbeitet. Um die Kontaktaufnahme und die Terminvereinbarung zu beschleunigen, werden die Betroffenen gebeten, neben dem Attest auch ihre Telefonnummer anzugeben.

Zur Auflockerung dieses Textes: ein Symbolfoto (Kupferstraße). Wollen mal hoffen, dass es jetzt nur noch aufwärts geht.

Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gaz vergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. 

Öffnungszeiten des Impfzentrums und des GAZ am Osterwochenende

Im Impfzentrum wird von Karfreitag bis Ostersonntag wie geplant zu den bisherigen Zeiten von 8 bis 20 Uhr geimpft. Ab Ostermontag gelten die neuen Öffnungszeiten von 7.30 bis 22.30 Uhr. Das Gemeinsame Abstrichzentrum (GAZ) am Tivoli ist an Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag geschlossen. Am Samstag, 3. April, ist das GAZ geöffnet.Sowohl zur Impfung als auch zum Test im GAZ ist eine vorherige Terminvereinbarung notwendig

Die Krisenstäbe appellieren: Nutzen Sie die kostenlosen Bürgertests!

Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion rufen alle Menschen auf, auch unabhängig zur aktuellen „Test-Option“ die kostenlosen Bürgertests zu nutzen. Insbesondere auch dann, wenn Sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen, mit anderen gemeinsam in einem Auto unterwegs sind oder eine körpernahe Dienstleistung, wie zum Beispiel einen Friseurbesuch, in Anspruch nehmen wollen! Asymptomatische Personen haben mindestens einmal pro Woche, bei Bedarf und vorhandenen Testkapazitäten auch öfter,Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind oder hier arbeiten. 

Die Möglichkeiten für einen kostenlosen Schnelltest haben alleine am Donnerstag, 01.04.2021 genau 15.788 Menschen in der StädteRegion wahrgenommen – das ist der bisherige Höchststand. Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Mit Hilfe der Kurzadresse kann man die nächstgelegene Testmöglichkeit finden und Termine buchen. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt. Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

Grenzregion NL/B/D: Keine unnötigen Reisen an den Ostertagen

Nordrhein-Westfalen, die Niederlande und Belgien raten weiterhin nachdrücklich davon ab, ins Ausland zu reisen. Auch wenn die Grenzen grundsätzlich geöffnet bleiben und der „kleine Grenzverkehr“ weiterhin möglich ist, weisen die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion mit Blick auf die anstehenden Ferien und Osterfeiertage auf die aktualisierten Reise-Hinweise aller drei Länder hin. Die Euregio Maas-Rhein bietet eine Übersicht unter https://euregio-mr.info/de/ueber-uns/formular-zu-ein-und-ausreise-fragen.

Mithilfe eines einfach anzuwenden Formulars kann man dort die eigene Reise-Konstellation (Ausgangspunkt, Ziel und Grund der Reise) eingeben, und die jeweils gültigen Regeln, Verbote und Empfehlungen werden angezeigt. Als nicht notwendige Reisegründe gelten grundsätzlich Einkaufen, Shopping oder Tanken, der Besuch von Freunden oder Verwandten nicht ersten Grades, Tourismus und Erholung sowie Wandern und Radfahren. In Belgien gilt weiterhin bis zum 18. April ein ausdrückliches Verbot für nicht notwendige (freizeittouristische) Reisen. 

Das Königreich Belgien hat zu diesem Zweck rund um Ostern auch verstärkte Grenzkontrollen angekündigt.

Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen

Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.Über das Osterwochenende vom 2. bis 5. April ist das Bürgertelefon nicht zu erreichen.

Infos zu aktuellen Entwicklungen

Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter:https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

Wir möchten endlich wieder ins Eurogress, ob zu Karneval oder zu Konzerten. Egal. Derzeit ist aus den bekannten Gründen so gut wie gar nichts möglich. Fotos: Aachen-News Archiv
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Glasfaserausbau, roter Straßenbelag, Online-Umfrage zum Theaterplatz


Die Telekom plant im Frankenberger Viertel bis Ende dieses Jahres 5.200 Haushalte eigenwirtschaftlich mit Glasfaseranschlüssen zu versorgen. Im Zuge der Bauarbeiten sollen rund 7 Kilometer Glasfaserkabel verlegt und 14 Glasfasernetzverteiler neu aufgestellt werden. Die entsprechenden Bauarbeiten im Gebiet zwischen der Oppenhoffallee und der Bahnlinie sowie in einem Block nördlich der Oppenhoffallee entlang der Brabant-, Luisen- und Roonstraße starten in wenigen Tagen.

Der städtische Breitbandkoordinator Jens de Vries sagt, dass die Glasfaserquote in Aachen von derzeit 12,5 Prozent in Zukunft sukzessive erhöht werden soll. Im Zuge der Bauarbeiten wird in Straßenabschnitten vorgegangen. Sobald ein Abschnitt fertiggestellt ist, können die Anlieger die neu gebauten Glasfaseranschlüsse nutzen.

Die Telekom plant für die Bürger*innen eine digitale Info-Veranstaltung, damit die sich detailliert über den geplanten Glasfaser-Ausbau im Frankenberger Viertel informieren können. Details gibt es unter www.telekom.de/frankenberger-viertel.

***

Die Lothringerstraße wird zwischen Wilhelm- und Harscampstraße vom 6. bis etwa 14. April nochmals komplett gesperrt.  Zum einen wird der Asphalt der Straße in dieser Zeit rot eingefärbt. Zum anderen werden die Fahrradstraßen-Markierungen dauerhaft aufgetragen.

Hier wird alles rot: Lothringerstraße zwischen Wilhelm- und Harscampstraße. Foto: AachenNews Archiv

Die rote Farbe ist ein wichtiger Standard für neu angelegte Fahrradstraßen in Aachen, ebenso eine spezielle Markierung auf der Fahrbahn. Die von der Politik verabschiedeten speziellen Standards für Fahrradstraßen können erst jetzt komplett umgesetzt werden. Das hat vor allem damit zu tun, dass das Einfärben und das dauerhafte Markieren nur bei Temperaturen von mindestens vier bis fünf, besser zehn Grad Celsius und komplett trockener Fahrbahnoberfläche möglich sind.  

Nach Ostern werden auch neue Sitzbänke und Fahrradbügel aufgestellt. Die angekündigten sieben neuen Säulenhainbuchen sind bereits gepflanzt worden. Infos: www.aachen.de/rvr

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Der  Theaterplatz soll ein lebendiger Ort mit hoher Aufenthaltsqualität im Herzen der Innenstadt werden. Ein wichtiger Baustein in der Planungsphase ist die Beteiligung der Bürger*innen sowie der Anwohner*innen und Eigentümer*innen vor Ort. Schon während der Reallabor-Phase haben zahlreiche Menschen die verschiedensten Gelegenheiten genutzt, ihre Ideen und Vorschläge für den Theaterplatz der Zukunft einzubringen.

Jetzt lädt der federführende Fachbereich Stadtentwicklung, -planung und Mobilitätsinfrastruktur dazu ein, gemeinsam mit den Stadt- und Verkehrsplanern tiefer ins Thema einzutauchen.

Auf und rund um den Theaterplatz soll sich tatsächlich einiges ändern. Die Stadtverwaltung lädt die Bürger*innen ein, ihre Wünsche zu äußern. Foto: AachenNews Archiv

Am Freitag, 16. April, 18 bis 20 Uhr, möchte die Stadtverwaltung die gesamte Stadtgesellschaft über das weitere Verfahren und die Ziele für den Theaterplatz informieren und darüber in den Dialog treten. Coronabedingt findet die Veranstaltung in digitaler Form statt. Die Live-Übertragung kann auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aachen https://youtu.be/1THJ0YSqJck verfolgt werden. Vorab können bereits Anregungen, Fragen oder Kritik an die Adresse theaterplatz@mail.aachen.de gestellt werden.

Online-Fragebogen bitte ausfüllen

Ab sofort bis Dienstag, 13. April, steht zudem ein Online-Fragebogen unter www.slido.com (Code #Theaterplatz eingeben) zur Verfügung, der zahlreiche Aspekte zum Theaterplatz behandelt. Die Eingaben werden dann im Rahmen der Dialogveranstaltung aufgegriffen. Zusätzlich können Teilnehmer*innen während des Live-Streams über die Chatfunktion aktiv an der Veranstaltung teilnehmen und ihre Fragen, Wünsche, etc. platzieren.

Mit dem Umbau des Theaterplatzes rechnet die Stadt ab 2023. Infos zum Theaterplatz auf: aachen.de/theaterplatz.

Quelle: Mitteilungen der Stadtverwaltung

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