Gestern (Montag) hat es durchaus nicht in GANZ Aachen gestürmt und geplästert, dass man dachte, die Welt geht unter. In Forst z. B. gab es einen kräftigen Guss, mehr aber auch nicht.
Anders in anderen Teilen der Stadt. Da ging mächtig was zu Boden und kleine Seen bildeten sich auf den Straßen. Was man heute noch sehen konnte.
Lothringerstraße in Aachen. Wie man sieht, wurden nicht nur Blätter und kleine Äste abgerissen.
Der Stadtbetrieb führt derzeit Sonderkontrollen durch und sucht offensichtliche Schäden in Aachen-Mitte. Das teilte heute die Stadtverwaltung mit. Der Stadtbetrieb trägt auch Meldungen zu umgestürzten und beschädigten Bäumen aus dem gesamten Stadtgebiet zusammen.
Über die Feuerwehr wurden bereits 37 so genannte „Brüche und Würfe“ gemeldet. Außerdem melden Bürgerinnen und Bürger sowie städtische Bedienstete über sämtliche Kommunikationskanäle weitere Schäden. Zu den Außenbezirken seien bis jetzt (mittags) noch keine ausreichenden Meldungen eingegangen, die dort eine Sonderkontrolle erforderlich machen würden.
Einsätze der Feuerwehr
Die Feuerwehr Aachen rückte wegen der Gewitter mit Sturm und viel Regen bis in den Abend zu 70 Einsätzen im gesamten Stadtgebiet aus. Meist handelte es sich um umgestürzte Bäume, herabgefallener Äste sowie weiterer durch das Unwetter verursachter Gefahrenstellen. Nach derzeitigem Stand wurden keine Personen verletzt.
Die Teams des Aachener Stadtbetriebs kontrollieren zurzeit mit Hochdruck alle öffentlichen Grün- und Parkanlagen, Spiel- und Sportplätze sowie die Straßenbäume. Vorsicht ist geboten. Wer etwas melden kann: 0241-43218444 anrufen. Außerdem per Mail an baumunterhaltung-stadtbetrieb@mail.aachen.de
Richtung Theaterstraße. Fast allen Bruch hatten Feuerwehr und Stadtbetrieb mittags schon beiseite geräumt.
Am Dienstag, 1. September, lädt die Stadt Aachen ab 17 Uhr in die Stranghalle Rothe Erde, Philipsstraße 2, ein. Vertreter*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung sowie Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, über die Zukunft des Standorts und seine Bedeutung für Aachen und das Rheinische Revier zu diskutieren.
Nach der Eröffnung durch Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons und einem Grußwort von NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur erwarten die Gäste Impulse und Diskussionen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sowie die Premiere des Films „Die Erde für neues Machen“. Beim anschließenden Get-together besteht Gelegenheit zum persönlichen Austausch und zur Vernetzung.
Die Stranghalle in Rothe Erde. Fotos: AachenNews Archiv
Rothe Erde zählt zu den prägenden Industriestandorten Aachens. Seit dem 19. Jahrhundert hat sich das Gebiet immer wieder neu erfunden – vom Hüttenwerk über die Gummiindustrie bis hin zur Automobil- und Elektronikbranche.
Heute soll der traditionsreiche Standort für die Anforderungen einer modernen Industrie weiterzuentwickeln. Mit der WERK.STADT ROTHE ERDE zeigt die Stadt Aachen, welches Potenzial Rothe Erde für Innovation, Wertschöpfung und Arbeitsplätze von morgen bietet.
Mit mehr als 60 Hektar gewerblich geprägten Potenzialflächen zählt Rothe Erde zu den bedeutendsten Entwicklungsräumen für wirtschaftliche Nutzung in Aachen.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen innovative Standortkonzepte, urbane Produktion und die Frage, wie bestehende Industrieflächen effizient genutzt und neue wirtschaftliche Perspektiven eröffnet werden können.
Es kommentiert AachenNews-Gastautor Johann Wolfgang von Goethe: „Wer alles mit allem verbindet, versteht das Ganze.“
Extreme Hitze kann Manchen töten und ist als eine Naturkatastrophe zu betrachten. Davon waren in Aachen bei einer Demonstration am 1. August etwa 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitsbereichs überzeugt. Und weiter: Die Aachener Gesundheitseinrichtungen – Krankenhäuser und Altenheime – seien bisher nicht ausreichend auf die extreme Hitze vorbereitet. Die Forderung lautete deshalb kurz und knapp: „Effektiver Hitzeschutz jetzt“.
Die Initiative „Health for Future Aachen“ demonstrierte und forderte von der Politik auf kommunaler, Landes- und Bundesebene konsequentes Handeln. Die Bevölkerung müsse vor extremer Hitze besser geschützt werden.
Besonders die Krankenhäuser müssten krisenfest werden, hieß es. Bei der Demonstration, an der auch Professor Uwe Janssens, Chefarzt vom St. Antonius Hospital Eschweiler teilnahm, berichteten die Fachkräfte, was sie während der Hitze im Dienst erlebt hatten, wie es ihnen selbst immer schlechter geworden sei und wie es den meist älteren Patientinnen und Patienten erging.
Bei der Demonstration, die vor dem Haus der StädteRegion in der Zollernstraße begann, konnte man einen offenen Brief unterschreiben. Der Brief ist auf der Seite von „Health for Future“ einsehbar.
Die Kernforderungen
Die im Gesundheitswesen tätigen Aktivistinnen und Aktivisten fordern ein Ende des politischen Stillstands angesichts extremer Hitzewellen. Konkret verlangen sie:
Arbeitsschutz: Hitze-Arbeitsschutz, der nicht an der Krankenhaustür aufhört.
Finanzielle Unterstützung: Bereitstellung staatlicher Mittel für Gesundheitseinrichtungen.
Klimatisierung: Einbau energieeffizienter Klimasysteme in Patientenzimmern und Altenheimen.
Verbindliche Notfallpläne: Etablierung konkreter, vorausschauender Hitze-Aktionspläne vor Ort.
Strukturelle Kapazitäten: Bessere Organisation von Personal und Räumen bei extremen Temperaturen.
Das alte Polizeipräsidium – wie oft stand es schon kurz vor dem Abriss?!
„Endlich ist es soweit – wir haben lange genug darauf warten müssen! Erst der Rückbau des alten Polizeipräsidiums schafft die freien Flächen, die wir für die Weiterentwicklung des Sportpark Soers zwingend brauchen“, sagte jetzt Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons.
Das Areal, auf dem derzeit noch das alte Polizeipräsidium steht, ist das Schlüsselgrundstück für die Entwicklung des künftigen Sportpark Soers, der ein „Sportpark für Alle“ werden soll.
Jetzt aber wirklich: Es soll im kommenden Sommer bereits Geschichte sein, das alte Polizeipräsidium. Es weicht dem „Sportpark Soers“.
Der Weg bis zum Abriss war bisher zuweilen steinig und mit vielen Abstimmungen, Anträgen, Absprachen gepflastert. Dies bewertet auch der Oberbürgermeister so. „Es war doch ein aufwendiges Prozedere bisher, ein langer Weg. Aber umso besser, dass wir jetzt gemeinsam, im wahrsten Sinne des Wortes, Hand anlegen‘“, betonte er mit dem Vorschlaghammer in der Hand.
Bald beginnen die Entrümpelung der Gebäude sowie der Ausbau und die fachgerechte Entsorgung der technischen Anlagen und Einrichtungsgegenstände.
Im nächsten Schritt wird das Gebäude entkernt. Dabei werden sämtliche Bauteile und Baustoffe sortenrein getrennt und verwertet. Schadstoffhaltige Materialien wie Asbest oder künstliche Mineralfasern werden unter Begleitung von Fachgutachtern ausgebaut und ordnungsgemäß entsorgt. Hierfür planen die internen und externen Fachleute rund fünf bis sechs Monaten ein.
Der OB haut das alte Polizeipräsidium persönlich kurz und klein. Foto: Stadt Aachen/Aleksandar Ruzicic
Rückbau bis Mitte 2027
Dann kommen die Bagger: Nach Abschluss der Schadstoffsanierung erfolgt der maschinelle Rohbauabbruch. Die mineralischen Abbruchmaterialien werden getrennt erfasst und einer Verwertung zugeführt. Die vorhandene Pfahlgründung des Hauptgebäudes verbleibt im Untergrund. Für den Rückbau des Untergeschosses ist voraussichtlich eine temporäre Grundwasserhaltung erforderlich.
Abschließend werden die Keller- und Fundamentbereiche freigelegt, zurückgebaut, die Baugrube verfüllt und das Gelände entsprechend der geplanten Folgenutzung hergerichtet. Auch dabei werden die besonderen Anforderungen des Boden- und Grundwasserschutzes berücksichtigt. Auf diese Schritte entfallen rund vier Monate. Außerdem sind Unterbrechungszeiten für Sport-Großereignisse eingeplant. Konkret heißt das: Im kommenden Sommer 2027 soll das alte Polizeipräsidium Geschichte sein.
Grunddaten / Allgemeine Kenndaten
Gesamtfläche des Baufelds / Grundstücksfläche: 33.350 Quadratmeter
Versiegelte Fläche: ca. 25.700 Quadratmeter
Bebaute Fläche: ca. 7.800 Quadratmeter
Rückbau von sieben Gebäuden: Hauptgebäude (fünf bis sieben Geschosse), Technischer Dienst-Gebäude (drei Geschosse), Werkstatt mit Tankstelle, zwei Garagen und ein Schießstand (alle ein Geschoss)
Neben den Gebäuden sind zusätzlich die Tankanlagen inklusive Bodentanks sowie im Bereich der Werkstatt die Abscheideranlage auszubauen.
Gesamtmenge umbauter Raum ca. 95.000 Quadratmeter, davon Hauptgebäude 62.000 Quadratmeter
Maximale Gebäudehöhe von 24 Metern beim Hauptgebäude und fünf bis 15 Meter bei den Nebengebäuden
Gesamtbauzeit ca. neun bis zehn Monate durch parallele, abschnittsweise Bearbeitung von Bauschadstoffsanierung und statischem Rückbau der einzelnen Gebäudeteile nach der Reit-WM 2026 (Anfang August) bis ca. Mai 2027
Infos übermittelt vom Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing der Stadtverwaltung Aachen
Wohl dem, der Regenwasser sammeln und nutzen kann. Im Gemeinschaftsgarten in Unterforst ist das möglich, man wartet derzeit schon sehnlichst auf Niederschlag.
Der erlösende Guss lässt auf sich warten, doch das Gartenprojekt würde sich außerdem über mehr Mitarbeiter*innen freuen.
Im Garten der Kirche St. Bonifatius wächst Gemüse, das ohne künstliche Bewässerung auskommen muss.
Gar nicht gering ist – sehr zur Freude der Initiatorinnen – das Interesse an dem Garten. Man kann dort mitarbeiten oder nur zwanglos rumsitzen, Zeitung lesen oder ein Buch. Es werden jetzt weitere Personen gesucht, die sich für den Fortbestand des Gartens einsetzen möchten.
Wenn du Interesse hast, kannst du am Freitag, 28. August, um 18 Uhr in die Mataréstraße kommen und mit anderen überlegen, wie du dich eventuell einbringen möchtest. Es ist nicht schlecht, bei Temperaturen von über 30 Grad unter einem blickdichten Kronendach von Blättern zu sitzen. Viele alte Bäume in dem Garten sorgen mit einem schattigen Baldachin, einem grünen Gewölbe für angenehme Temperaturen auf dem Boden.
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Zur Lage der Bäume in Aachen gibt es eine umfangreiche Darstellung. Bitte hier weiterlesen
Bald startet in Aachen das Ereignis des Jahres: die Reit-Weltmeisterschaft 2026. Ab Dienstag, 11. August, geht sie auf dem traditionsreichen CHIO Aachen-Turniergelände in der Soers, das leider seit November 2025 Allianz Park heißt, über die Bühne. Einzelheiten zum neuen Namen hier.
Das Gelände ist tipptopp, und schon haben (vermutlich) Tierschützer am Soerser Weg ihre Zeichen gesetzt und Hindernisse beschmiert. Ob diese Herrschaften wissen, wie gut die wertvollen Pferde ernährt und gepflegt und ärztlich betreut werden? Bestimmt besser als 90 Prozent der Menschheit. Die Polizei sucht Zeugen.
Unter dem sonderbaren und wenig einfallsreichen Motto „Welcome Home“ wird das Stadion ab 11. August zum Ort internationaler Begegnungen.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (29. Juli bis 30. Juli) haben Unbekannte Turniereinrichtungen auf dem Gelände der Reitsport-Weltmeisterschaft am Soerser Weg mit Graffiti-Schriftzügen besprüht. Die Kriminalpolizei teilt mit, sie habe die Ermittlungen aufgenommen.
Machen sich so für Tiere stark, die bei der WM zum Einsatz kommen: Graffiti-Sprayer.
Das Turniergelände ist gut überwacht. Trotzdem: Nach bisherigen Erkenntnissen haben die Tatverdächtigen zwischen 22.30 Uhr und 6.30 Uhr das Turniergelände betreten und an mehreren Sprunghindernissen und Tribünenteilen „Graffiti-Schriftzüge mit Tierschutzcharakter“ (O-Ton Polizei) aufgebracht.
Wer etwas gesehen hat: 0241-9577 35301 oder außerhalb der Bürozeiten 0241-9577 34210 anrufen.
Buchen, öffnen und losradeln zur KiTa, zum Supermarkt oder einfach in der Freizeit. LaRa, das kostenlose LastenRad-Verleihsystem, macht es möglich. Mit den 25 Lastenrädern der Stadt Aachen sind die Nutzerinnen und Nutzer immer entspannt mit Kind und Kegeln in der Stadt unterwegs. Keine Parkplatzsuche, kein Stau, kein Stress.
Die Stadtverwaltung teilt mit: Die Räder mit Elektroantrieb können kostenfrei an inzwischen 20 Stationen in der Stadt ausgeliehen werden. Sie haben viel Stauraum für Gepäck oder Einkäufe und zwei Kindersitze. Viele verfügen sogar über ein Regenverdeck. Die Lastenräder können je nach Standort maximal 24 Stunden lang ausgeliehen werden.
„Ewald“ ist schon über ein Jahr im Einsatz und bekommt jetzt Zuwachs. Foto: AachenNews Archiv
In Aachen gibt es inzwischen mehr als 3.000 Personen, die sich beim Verleihsystem LaRa angemeldet haben und auf die Lastenräder der Stadt zurückgreifen können. Im vergangenen Jahr 2025 sind über 10.000 Fahrten mit den elektrisch unterstützten Zweirädern zurückgelegt worden. Und es sollen noch viel mehr Menschen werden, die auf dieses Angebot der Stadt zugreifen.
Deshalb startet die Stadt nun eine weitere Werbekampagne für ihr Lastenrad-Verleihsystem. Mit ihrem neuen äußeren Erscheinungsbild sind die Lastenräder der Stadt fortan noch leichter als bisher auf Aachens Straßen zu erkennen.
Wer auf das Lastenrad-Angebot der Stadt zugreifen möchte, kann sich auf folgender Internetseite registrieren lassen: www.aachen.de/lara. Dort gibt es auch weitere Hinweise zum Angebot.
Gemeinschaftsprojekt Der Verleih der Lastenfahrräder ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stadtverwaltung und interessierter Mitglieder der Stadtgesellschaft. Die Stadt stellt dabei die Lastenräder zur Verfügung und kümmert sich um die regelmäßige Wartung. Engagierte Personen haben Patenschaften für die 20 Stationen in den Stadtquartieren und die dort platzierten Lastenräder übernommen. Die Patinnen und Paten leben in der Regel nahe der jeweiligen Station. Sie laden die Akkus und melden der Stadt Schäden.
Die Stadt sucht weitere Personen, die sie beim Betrieb des Lastenradverleihs unterstützen. Das gilt vor allem für die Gebiete Hörn, Kullen, Soers und innerhalb des Grabenrings. Das LaRa-Team freut sich auf Rückmeldungen über folgende Kontaktdaten: Telefon 0241 432-68325 oder per Mail lara@mail.aachen.de.
Lastenrad-Trainings Allen, die sich noch unsicher sind, ob sie mit einem Lastenrad sicher fahren können, bietet die Stadt Lastenradtrainings an. Das nächste Training ist für den 17. September von 17 bis 19.30 Uhr auf dem Verkehrsübungsplatz Hohenstaufenallee 3 geplant. Wer teilnehmen möchte, wird um Anmeldung gebeten unter fahrrad-in-aachen@mail.aachen.de.
In diesen Tagen beginnen in Brander Feld die Umbauarbeiten an der Skateanlage auf dem Spiel- und Bolzplatz Schagenstraße. Der Verbindungsweg zwischen dem Grünzug Brander Wall und der Schagenstraße wird bis voraussichtlich Ende Oktober 2026 gesperrt.
Auch der Basketballplatz und der Bolzplatz stehen während der Bauarbeiten nicht zur Verfügung. Der dortige Spielplatz kann über einen zweiten Zugang weiterhin genutzt werden. Der veraltete Skatepool wird abgerissen und durch eine multifunktionale Skateanlage ersetzt. Neue Sitzfläche und Aufenthaltsbereiche werden geschaffen, Fahrradständer aufgestellt. Bei Fragen wenden an: spielplatz@mail.aachen.de.
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Konsumfreier Spielraum
Die Stadt Aachen richtet wieder einen konsumfreien Spiel- und Familienraum in der Innenstadt ein. Ziel: Einen sicheren Ort schaffen, an dem Eltern, Großeltern und Kinder gemeinsam spielen, Spaß haben und sich austauschen können.
In diesem Jahr befindet sich die familienfreundliche Zone in der Annahalle an der Annastraße 14-16. Offen: vom 3. bis zum 28. August wochentags von 10.30 Uhr bis 17.30 Uhr. Die Angebote werden von städtischen Studierenden des praxisintegrierten dualen Studiums für Soziale Arbeit durchgeführt. Die Aufsichtspflicht liegt bei den Erziehungsberechtigten bzw. erwachsenen Begleitpersonen der Kinder. Eintritt frei.
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17.000 bei „Sport im Park“dabei
Rekord geknackt: Rund 17.000 trafen sich bei „Sport im Park“ 2026. Der Stadtsportbund Aachen in Kooperation mit der Stadt Aachen organisierte wieder die kostenlose Veranstaltungsreihe, die ihre Reichweite gegenüber dem Vorjahr erneut steigern konnte.
Wieder gut besuchet: Yoga im Frankenberger Parkund Tanzen im Westpark. Foto: Theresa Hirtz
An insgesamt 21 Parks und Grünflächen lud „Sport im Park“, zusammen mit Übungsleiter*innen aus 26 Aachener Sportvereinen, Menschen aller Altersgruppen dazu ein, unterschiedlichste Sport- und Bewegungsangebote unverbindlich kennenzulernen. Das abwechslungsreiche Programm zeigte die Vielfalt des Sports in Aachen. Auch die Zahl der Standorte wuchs dieses Jahr: Der Kronenberg und auf dem Tivoli-Vorplatz kamen dazu. Besonders großen Zuspruch fanden erneut das Yoga im Frankenberger Park sowie die Tanzangebote im Westpark, an denen teilweise bis zu 90 Personen teilnahmen.
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Programm der VHS ist buchbar
Das Veranstaltungsprogramm für das zweite Semester 2026 mit über 1000 Veranstaltungen unter dem Motto 80 Jahre – jetzt erst recht! kann ab sofort gebucht werden.
Alle Veranstaltungen können ab sofort online (www.vhs-aachen.de) oder im Service-Center gebucht werden. Das ausführliche Programmheft steht online zum Download bereit. Die gedruckte Ausgabe ist kostenfrei in der VHS, im Buchhandel und an allen bekannten Auslegestellen erhältlich.
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St.-Vither-Straße 3 Tage zu
Der Stadtbetrieb lässt in der St.-Vither-Straße die Fahrbahnoberfläche sanieren. Dies betrifft den Bereich zwischen den Kreuzungsbereichen Eupener Straße und Salierallee. Die Arbeiten werden ab sofort bis Freitag, 7. August, umgesetzt. Briefe haben die Anwohner informiert, die Gewerbetreibenden wurden persönlich informiert.
Die St.-Vither-Straße wird während der Sanierungsarbeiten in Fahrtrichtung Salierallee/Siegelallee als Einbahnstraße weitestgehend befahrbar bleiben. Die Hof- und Garagenzufahrten sind während der Bauzeit nur bedingt erreichbar. In Fahrtrichtung Eupener Straße/Luxemburger Ring wird der Kfz-Verkehr über die Salierallee und die Eupener Straße umgeleitet.
An insgesamt drei Tagen erfolgt eine Vollsperrung der St.-Vither-Straße. Das passiert voraussichtlich in der Zeit von Donnerstagnachmittag, 30. Juli, bis Samstag, 1. August. Informationen unter: https://bsis.aachen.de/, Stichwort St.-Vither-Straße.
Quelle: Stadt Aachen, Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing
Kaum ist die neue Koalition aus CDU, SPD, Volt und FDP geschmiedet, da bläst ihr schon der Wind massiv ins Gesicht. Fahrradaktivisten werden den Verdacht nicht los, dass es Rückschritte (oder zumindest keinen Fortschritt mehr) bei der Umgestaltung Aachens in eine maximal fahrradfreundliche Stadt geben wird. Ein Antrag der neue Fraktion gibt zu derartigen Befürchtungen Anlass.
Alles Quatsch, sagt sinngemäß der Oberbürgermeister, man werde die Angelegenheit nur etwas pragmatischer angehen, alles werde moderat angepasst.
Vor der jüngsten Sitzung des Rates demonstrierten Mitglieder der Fahrradverbände auf dem Aachener Markt. Zwei Tage zuvor hatten sie schon eine Mahnwache vor den Burtscheider Kurparterrassen veranstaltet, als dort gerade die SPD tagte.
Rund 100 kamen mit ihren Rädern zum Markt, rollten mit Bezug zu den roten Radwegen für die Kommunalpolitiker*innen einen roten Teppich aus und suchten in der Bürgerfragestunde das Gespräch. Foto: Michael Klarmann
Der Ausbau der Radinfrastruktur möge wie bisher fortgeführt werden, das ist die Forderung von Rad- und Umweltverbänden und vom Radentscheid. Die Ziele sind und waren ehrgeizig, aber schon jetzt steht fest, dass nicht erreicht wird, was eigentlich bis 2027 geschafft sein sollte.
Die Koalition will den Radentscheid umsetzen, aber nicht so schnell und nicht so radikal, wie er einst beschlossen wurde. Es soll auf die Rotfärbung der Wege verzichtet werden, Rot soll es nur noch in den Kreuzungsbereichen geben. Statt teurer Edelpoller sollen kleine Baken zum Einsatz kommen. Und das Wichtigste: Den Lenkungspunkt (Karlsgraben/Jakobstraße) wird es bald nicht mehr geben, er wird außer Betrieb gesetzt, und die Schleifenerschließung – wie sie mal geplant war – wird auch nicht realisiert.
Foto: Trotz heißer Temperaturen: Wieder mal wollten weit mehr Menschen zur Fragestunde in den Ratssaal als hineinpassten. Thema war bei der letzten Sitzung vor der Sommerpause der Ausbau der Radinfrastruktur.
Die Verwaltung soll – das ist leichter gesagt als getan – eine andere Lösung vorschlagen. Und das auch noch mit einem größeren Loch in der Kasse und einer Haushaltssperre.
Dem Wunsch der Radaktivisten nach mehr Abstimmung und Diskussion kam Oberbürgermeister Ziemons im Rat nach. Er kündigte an, es werde demnächst für alle ein „Runder Tisch Stadtmobilität“ ins Leben gerufen.
Im TUI Städte-Ranking 2026 wurden 50 deutsche Städte in sieben Kategorien auf ihre Kinderfreundlichkeit untersucht. Platz 1 geht nicht an Berlin, München oder Hamburg – sondern an die Fahrradstadt Münster. Und auch Aachen schafft es mit Platz 7 in die Top 10!
Hinweis: Dieses Städte-Ranking ist zwar keine neutrale wissenschaftliche Studie, es sollen vermutlich Reise-Buchungen angekurbelt werden, aber die Datenquellen selbst gelten in aller Regel als zuverlässig.
10 Tage Urlaub sind genug. AachenNews.org ist aus den Sommerferien zurück, landet jetzt wieder öfter in eurem Postfach!
Kultur in der Stadt
Vom 11. bis zum 23. August werden anlässlich der Reit-WM viele kulturelle Veranstaltungen und künstlerischen Interventionen angeboten. Für alle ist etwas dabei. Im Hof werden in Kooperation zwischen dem Kulturbetrieb und dem Verein „Hofkultur“ diverse Konzerte, ein Graffiti Workshop und Improvisationstheater stattfinden. Auch die VHS bietet Veranstaltungen für internationales Publikum an. Das wird alles hier auf AachenNews.org angekündigt.
Heiraten im Stadion
Auch im nächsten Jahr bietet das Standesamt wieder Trauungen auf dem Tivoli an. Am 29. Mai 2027 können sich fünf Paare im besonderen Ambiente des Stadions das Ja-Wort geben. Es empfiehlt sich eine frühzeitige Reservierung. Das Standesamt schaltet die Termine am 10. August um 8 Uhr online im Traukalender frei.
Klettern imPark
Eine künstliche, freistehende Kletteranlage in Form eines Boulderblocks mit einem Torbogen und Kletterrouten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade wird im Moltkepark am Bahndamm errichten. Der neue Boulderblock ergänzt die Palette der vielen frei zugänglichen Sportangebote in Aachen.
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In a world full of trends, choose something timeless: EU values.
Wertstoffe sammeln
Das Wertstoffmobil hält regelmäßig auf drei Supermarkt-Parkplätzen: am Kaufland an der Vaalser Straße, am Hit Sütterlin am Tivoli und am ALDI in Oberforstbach. Infos zu Terminen und Wertstoffen,Quelle: Presseamt
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Die Adresse: mail@AachenNews.org(Mailbox ist 24/7 geöffnet).
Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen in Aachen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
In der 24. Folge des GFF-Podcasts spricht Janina Zillekens-McFadden mit dem Leiter des Gutachtenteams Bijan Moini und Rechtsextremismus-Expertin Helen Greiner. Es geht um die Hauptergebnisse des Gutachtens zur Verfassungswidrigkeit der AfD. Es ist ein gut verständlicher Deep Dive zu Demokratiefeindlichkeit, zum ethnisch-kulturellem Volksverständnis, zur Menschenwürde und zur Entwicklung der AfD. Hier geht es zum Podcast der Gesellschaft für Freiheitsrechte.
Es ist euer Geld
Die Europäische Zentralbank bittet um eure Mithilfe. Ab sofort können 350 Millionen EU-Bürger*innen mitentscheiden, wie die neuen Euro-Banknoten aussehen sollen. Weil es Streuselbrötchen und der Tivoli nicht in die engere Auswahl geschafft haben, stehen die Motivserien „Flüsse und Vögel“ und „Europäische Kultur“ zur Auswahl. Hier entlang.