Direkt neben den Aachen Arkaden (Eisenbahnweg) hängt ein halbes Jahr nach der Kommunalwahl immer noch Michael Servos (SPD) auf einem Plakat herum. „Hiergehtmehr“ steht drauf, offensichtlich aber geht nichts bei der SPD in Unterforst, wenn es die pünktliche Entfernung von Wahlplakaten aus dem öffentlichen Raum betrifft.
„Oberbürgermeister für Aachen“ lesen wir, das hat nicht geklappt.
Wir werden im Presseamt mal nachfragen, ob dieses Plakat inzwischen unter Denkmalschutz steht (erstmals berichtete AachenNews im vergangenen Dezember). Die Antwort bzgl. Denkmalschutz kennen wir aber eigentlich schon: Bewahrt werden nur „kulturhistorisch bedeutsame Bau-, Kunst- und Bodendenkmale“. Aber wir wissen ja: Hiergehtmehr.
Ein Versprechen: Wir spazieren dort sowieso alle paar Wochen vorbei und werden immer mal wieder Meldung machen: Wie geht es dem Plakat? Ist es noch da? Was will uns die Aachener SPD sagen? Stimmen die Aussagen? usw.
Olympische und Paralympische Spiele in Nordrhein-Westfalen – entweder 2036 oder 2040 oder 2044: Bürgerinnen und Bürger werden gefragt, ob sie sich ein derartiges Großereignis wünschen würden. Insgesamt bewerben sich 17 Städte an Rhein und Ruhr gemeinsam um die Austragung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele. In Aachen soll neben dem Fußball insbesondere der Reitsport seinen Austragungsort finden.
Der Reitsport findet in Aachen immer seine Fans. Foto: AachenNews Archiv
Reit-Olympiade in Aachen, das bedeutet Bilder aus der Stadt Aachen und dem Stadion in der Soers sowie von den Wettkämpfen selbst – diese Bilder in den Fernsehgeräten der ganzen Welt. Mit einem Werbeeffekt für Aachen, der mit Geld nicht zu bezahlen ist. Experten schätzen gleichwohl, dass man 200 Millionen Euro hinblättern müsste, wollte man die Sendezeiten, die dann anläßlich der Olympiade über die Medien an die Menschen gelangen, eigens kaufen.
Wenn Aachen als Stadt und der ALRV sich gut präsentieren, könnte Olympia wirtschaftlich einen Aufschwung bedeuten. Schon ohne Olympia spülten Tagesgäste, die in Aachen durchschnittlich 34,10 Euro ausgeben, 2024 etwa 647,9 Millionen Euro in Aachens Wirtschaftsbetriebe – also zum Beispiel den stationären Einzelhandel. „Ja zu Olympia“ sagt deshalb auch AachenNews.
Motto: „Unsere Städte. Unsere Spiele“
Über die olympische Zukunft von Nordrhein-Westfalen dürfen vier Millionen Menschen des Landes entscheiden. Als einzige Bewerberregion führt Nordrhein-Westfalen nämlich in allen am Konzept beteiligten Kommunen (am 19. April) Ratsbürgerentscheide durch.
Foto: Werbung für Olympia, nachts in Aachen in der Großkölnstraße gesehen.
Ob NRW (mit Aachen) sich gegen andere deutsche Städte durchsetzen kann, das entscheidet sich erst am Samstag, 26. September 2026. Aachen wäre aber sowieso dabei: Sollte sich nämlich wider Erwarten Berlin im Bewerbungsprozess durchsetzen, würde der Reitsport ebenfalls in Aachen stattfinden.
In all diesen Städten wird es Wettkämpfe geben, wenn die Abstimmungen entsprechend ausfallen. Eine gewisse Konzentration von Olympia wird es in Köln geben.
UPDATE (4. März.): Wie schön, Aachen.de ist wieder da.
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Gestern Sitzung bei der Gruppe Volt im Rat von Aachen: Um 19.39 Uhr etwa heißt es plötzlich, „Allris ist nicht mehr erreichbar, das Telefon geht auch nicht mehr“. Kurz beim Oberbürgermeister nachgefragt. Der weiß schon Bescheid, teilt mit, dass es vermutlich einen Stromausfall (im Rechenzentrum des IT-Dienstleisters Regio IT) gegeben hat mit entsprechenden Konsequenzen.
Zum Glück funktioniert bei der örtlichen Presse noch alles und man kann sich dort heute informieren. Link hier. – Die Notrufnummer 112 ist erreichbar.
Aachen, Düren und Eschweiler sind angeblich betroffen, außerdem einige Eifelgemeinden. Einige Schulen und Busse ebenfalls. Und: Die Sache dauert vermutlich heute den ganzen Tag. (s. dazu auf Instagram)
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Weitere Infos gibt es hier bei T-Online und bei n-tv Die Sache scheint nunmehr halb NRW zu betreffen. Insbesondere Bielefeld, Wuppertal, Heinsberg und Soest. .
Was wird jetzt eigentlich aus dem Freigelände am Büchel? Heute (3. März) ab 19 Uhr kann man sich darüber informieren.
Die einen trauern dem Parkhaus hinterher (solche gibt es tatsächlich) und finden das Gelände, wie es jetzt ist, total häßlich. Die anderen freuen sich schon auf eine schicke Randbebauung durch ein RWTH-Institut oder ähnliches, und wieder andere wollen, dass das Areal so bleibt wie es jetzt ist, nämlich frei und im Wesentlichen nicht entwickelt.
Fotos: Das Gelände mitten in der Stadt. AachenNews Archiv (2022)
Der Rat der Stadt hat entschieden: Man votierte für die Randbebauung. Das Fraunhofer Institut wird dort ein Zentrum errichten. Die Pläne liegen vor, man entschied sich für einen transparent wirkenden, hellen, freundlichen und modernen Bau und holt damit ein Stück Wissenschaft in die Mitte der Stadt, wirkt der Trennung entgegen. – Aachen zweigeteilt (in 1. RWTH/Wissenschaft und 2. Stadtgesellschaft) – das sollte ja immer schon überwunden werden.
Initiative: So nicht
Doch es regt sich Widerstand gegen die Bebauung, es gibt Diskussionsbedarf. Die Initiative „Aachener für eine menschenfreundliche City“ hat auf der Plattform openpetition.de eine Petition gestartet. Die Initiatoren wollen das Fraunhofer am Büchel verhindern. Sie wollen dort lieber eine Markthalle sehen und halten den geplanten Bau für „einen riesigen Betonklotz“.
Der Verein Aachen Fenster wirft heute, Dienstag, 3. März, ab 19 Uhr im Haus Löwenstein am Markt unter dem Titel „Tatort Büchel – Was ist geplant?“ einen Blick auf die Pläne und besonders auf das Fraunhofer-Zentrum. Björn Schötten, Vorsitzender des Vereins, freute sich dieser Tage, dass man „nach 30 Jahren der Diskussion“ über das Grundstück nun endlich in die Umsetzung komme. (s. hier)
Bei der Veranstaltung gibt es zunächst einen Sachstand zur Entwicklung des Altstadtquartiers. Dann wird vorgestellt, was das Fraunhofer an dem Standort genau plant, und es wird erläutert, warum der Standort in der Innenstadt für das Institut wichtig ist. Martin Reuter, Vorsitzender der Geschäftsführung des Büros Ingenhoven Associates, stellt den Siegerentwurf des Architekturwettbewerbs aus seinem Hause vor (hier zu sehen, Link).
Die Veranstaltung ist öffentlich, eine Anmeldung nicht erforderlich.
In einem Vortrag mit dem Titel „Verkehrspläne für Aachen: heute, gestern, vorgestern“ berichtet Dr. Armin Langweg über die Verkehrsentwicklungsplanung der vergangenen Jahrzehnte.
Langweg ist kompetent in Sachen Verkehr und ein sehr freundlicher Mensch, der gut erklären kann. Er ist der Koordinator der aktuellen Verkehrsentwicklungsplanung in der Stadt Aachen. Die Volkshochschule (VHS) lädt im Rahmen ihres Programms 1/2026 heute (3. März) zu einer spannenden Zeitreise ein.
Langweg wird in seinem Vortrag auf frühere Verkehrspläne für die Stadt Aachen zurückblicken. Zu diesem Blick in die Vergangenheit gehören auch die Debatte über eine „fußgängerfreundliche Innenstadt“ in den 1990er Jahren und die jahrzehntelangen Bemühungen, in Aachen wieder eine Stadtbahn einzuführen. Es geht aber auch um solche Fragen: Warum ist Aachen eine Fußgängerstadt? Wie hat sich die Bedeutung des Bus- und Bahnverkehrs in der jüngeren Vergangenheit verändert? Welche Rolle spielt der Radentscheid von 2019?
Die Veranstaltung ist für alle kostenlos und beginnt am Dienstag, 3. März, um 18 Uhr im VHS-Gebäude am Bushof, Peterstraße 21 bis 25.
Es wird Frühling: Bäume werden ausschlagen und blühen. Nur ein Baum nicht.
Ein Baum, an dem wir nie ein Fehl entdeckt hatten, liegt – in seine Einzelteile zerlegt – flach. Und zwar im Gemeinschaftsgartenin der Mataréstraße. Dort, rund um die Kirche St. Bonifatius, haben Anwohner*innen 2025 fast das ganze Jahr über versucht, einen Garten anzulegen, viele Wochenenden gearbeitet, 2500 Euro aus der Stadtkasse für Schubkarren und Werkzeuge bewilligt bekommen.
Sie haben viel geschafft, Beete und Hochbeete angelegt und in dem Garten schon ein tolles Nachbarschaftsfest gefeiert. Geplant war u. a., dass Kinder aus dem Viertel dort einmal Natur erleben können.
Im Gemeinschaftsgarten:Ganz links im Bild der Baum wurde Samstag gefällt. Soweit erkennbar auf Wunsch irgendwelcher Leute in der Stadtverwaltung. Foto: AachenNews Archiv (2025)
Der zuletzt gefällt Baum wurde vergangenen Samstag (!) gefällt. Vielleicht, weil ab 1. März dies absolut verboten gewesen wäre. Niemand im Viertel wusste Bescheid. Für den Garten gibt es in Unterforst ein Gartenteam, auch von denen wurde niemand – soweit die bisher befragt werden konnten – vorab über die Fällung informiert.
Zur Erinnerung: Ein Foto aus Februar 2023. Auch diese beiden Bäume – im Frühling, Sommer und Herbst immer knallgesund und schön – wurden in der Mataréstraße gefällt. Foto: AachenNews Archiv
In diesen Zeiten, wo alle Aufmerksamkeit den Kriegen gilt, um einen gesunden Baum in Aachen zu trauern, das ist vielleicht unangemessen. Aber wir wollen trotzdem nicht aufhören, uns um unsere Nachbarschaft, seien es nun Menschen oder die Natur zu kümmern. Und auch nicht sagen: „Es wird schon seinen Grund haben.“ Dieser dumme Spruch bedeutet nur, dass man sich am liebsten um gar nichts kümmern möchte und Autoritäten blind vertraut. Aus Faulheit vermutlich.
Anläßlich einer Kampagne für ein AfD-Verbot gab es in Aachen im Super-C am Templergraben einen sehr gut besuchten Vortrag mit dem ehemaligen NRW-Justizminister Thomas Kutschaty (SPD).
Er sagte, drei Kriterien seien für ein Verbot ausschlaggebend. 1. Die Partei ist verfassungswidrig, 2. Sie hat das Ziel, die Demokratie zu beschädigen oder abzuschaffen. 3. Die Partei muss das Potenzial haben, ihre verfassungsfeindlichen Ziele auch umzusetzen.
Auf Einladung von AStA, „Omas gegen Rechts“ Aachen und „Eltern gegen Rechts“ sprach Kutschaty kürzlich über die Rahmenbedingungen eines Prüfverfahrens eines AfD-Verbots vor dem Bundesverfassungsgericht. Foto: OgR
Kutschaty betonte, ein solches Verbot könne nicht einfach von anderen Parteien ausgesprochen werden, sondern bedürfe einer sorgfältigen Prüfung durch das Bundesverfassungsgericht. Dort könne es von den drei Verfassungsorganen Bundestag, Bundesregierung und Bundesrat beantragt werden.
Nordrhein-Westfalen als das bevölkerungsreichste Bundesland könne, davon ist Kutschaty überzeugt, gemeinsam mit anderen Ländern beim Bundesrat noch viel bewirken.
Man habe allerdings nicht mehr viel Zeit zu verlieren. Schon jetzt sei beispielsweise in Thüringen zu erkennen, wie die Partei die Verfassung beschädigt, ohne bereits in Regierungsverantwortung zu sein. Klar sei auch: Ein solches Verfahren sei ein juristisches Verfahren, es dauere lange und verschaffe den Kämpfern für die Demokratie im besten Fall Zeit. Es löse hingegen nicht Probleme, die parallel auf politischer und gesellschaftlicher Ebene angegangen werden müssten.
Das ist die Schmiedstraße, eine der kleineren Straßen von Aachen. Um sie ist großer Streit entbrannt.
Wer mit Rollator, im Rollstuhl oder mit Kinderwagen, auf Gehhilfen oder hohen Schuhen oder auf dem Fahrrad unterwegs ist, der landet über kurz oder lang in diesen Rillen und hängt fest.
Manche Zeitgenossen sind einfach auf ganz flache Steine angewiesen. Sie müssen immerzu auf die Teile der Straße ausweichen (und das tun sie auch klaglos), die sich nah an den Gebäuden befinden. Oft beobachtet z. B. in der Schmiedstraße.
Ein halbes Dutzend Restaurants stellt Tische und Stühle in die Schmiedstraße. Denn kaum sind die ersten Sonnenstrahlen da, wirft sich halb Aachen in die Außengastronomie, es entsteht jede Menge Flair. Schön.
Die schmalen Seitenstreifen an den Rändern der Straße teilen sich eine Menge Leute mit den Gastronomen, die dort Tische und Stühle aufstellen. Und je mehr Tische und Stühle, desto mehr klingelt die Kasse. Klar, dass die Wirte um jeden Zentimeter kämpfen wie die Löwen. Jüngst haben sie sich beschwert, weil ihnen etwas Platz weggenommen werden sollte. Manche sehen sich daraufhin – wie es ihre Art ist – kurz vor dem Bankrott.
Ein Konflikt, der sich eigentlich leicht lösen lassen sollte, wenn alle mal die Gesetzeslage und die Vorschriften studieren. Da ist nämlich vorgeschrieben, wie viel Platz in einer Fußgängerzone wer bekommen soll und warum. Eigentlich alles geklärt.
Unterdessen hat sich jetzt Oberbürgermeister (OB) Ziemons persönlich in die Kontroverse eingeschaltet und schon mal diesbezüglich der zuständigen Stadtbaurätin die Zuständigkeit entzogen. Und das auch der Zeitung mitgeteilt, die umfassend berichtet hat, angemessen und wie es ihre Aufgabe ist. Dabei: Es ist ja immer eine gute Art, einen Konflikt zu lösen, Leuten direkt mit Getöse die Zuständigkeit entziehen, ein Machtwort sprechen. Das sorgt für gute Laune. (Ironie aus).
Jetzt sind wir mal gespannt, wie sich der Casus entwickelt, wem noch die Zuständigkeit entzogen wird und ob der OB am Ende ALLES selber machen will. Die Wirte haben jedenfalls schon mal die Tische und Stühle ganz nah an die Hauswände gerückt. Ob sie bedacht hatten, dass ihre Beschwerde so einen Wirbel verursachen wird?
Die Wirte haben reagiert. Quasi ängstlich drücken sich neuerdings Tische und Stühle an die Hauswand, stehen sogar auf den Lichtschacht-Gitterrosten (unten links).
Wer sehen will, welche Veranstaltungen für 2026 auf dem Markt und/oder Katschhof vorgesehen sind, muss hier klicken.
Es ist eine Menge – wegen der Reit-Weltmeisterschaft (findet zusätzlich zum CHIO statt) sogar mehr als in anderen Jahren. Dazu kommt noch die Fußball-Weltmeisterschaft (in Mexiko, USA und Kanada), wenn es tatsächlich dabei bleibt, dass diese drei Länder gemeinsam so ein Großereignis wuppen können. Manch eine/r hat Zweifel.
Neue Veranstaltungen auf dem Markt und dem Katschhof wurden nur dann genehmigt, wenn diese „bedeutsame kulturelle Veranstaltungen darstellen, einen lokalen Bezug zur Stadt Aachen aufweisen oder von besonderem, gesamtstädtischen Interesse sind“, so heißt es in der Vorlage.
Nach den Events gehts dann gleich ins neue Restaurant „Zusje“, wo man Tapas-Gerichte in 70 Varianten genießen kann. Tja, da müssen erst Holländer kommen, um den Aachenern mal zu zeigen, in welchem Punk man heutzutage rumsitzen kann.
Sollte Donald Trump jemals nach Aachen kommen: das dürfte ihm gefallen. Die Inneneinrichtung des Restaurant „Zusje“ am Markt mit Gold, Glanz und Glitzer.
Quasi vor Publikum wird jetzt direkt neben dem Dom gegraben. Archäologen haben die seltene Gelegenheit, innerhalb der größten ehemaligen römischen Heilthermen Aachens, den Münsterthermen, zu buddeln. Und zwar in einem Abschnitt, der archäologisch noch weitgehend unerschlossen ist.
Aufgrund der außergewöhnlichen historischen Bedeutung des Platzes im Schatten des Doms muss alles vollständig in Handarbeit abgetragen werden
In den kommenden Wochen werden der Stadtarchäologe Andreas Schaub und ehrenamtliche Hilfskräfte in Handarbeit mit kleinen Schaufeln und Werkzeugen etwa 1,50 Meter tief graben. Schicht für Schicht werden sie auf Funde aus dem Barock, dem Mittelalter und aus der römischen Zeit stoßen.
Die Arbeiten finden in zwei Baumscheiben statt, die später mal mit zwei Linden bepflanzt werden sollen.
Bereits nach zwei Tagen Grabungszeit gibt es erste Ergebnisse: Einen Zahn, bemalte Keramik und zwei barocke Tabakpfeifen aus Pfeifenton entdeckten die Fachleute bislang. Alles folgt festgelegten Vorgaben des Landschaftsverbandes, bzw. dessen Amt für Bodendenkmalpflege.
Wie lange die Grabung nun dauert, liegt zum einen an der Funddichte und zum anderen am Wetter. Derzeit geht der Stadtarchäologe davon aus, dass mit einer Grabungsdauer von drei Monaten zu rechnen ist. Die neuen Linden werden dann entweder noch direkt im Anschluss im späten Frühjahr gepflanzt – spätestens jedoch in der nächsten Pflanzperiode ab September.
Dieser Tage jährte sich der Überfall zum vierten Mal. 1460 Tage, in denen es 300 Millionen Europäern nicht gelungen ist, den barbarischen Anführer von 150 Millionen Russen zu stoppen. „Nie mehr Krieg“, das bedeutet, dass man in der Lage ist, sich zu wehren, so dass kriegslüsterne, niederträchtige Diktatoren und Massenmörder erst gar nicht auf die Idee kommen, einen Krieg zu beginnen.
Olympiain Aachen?
Soll sich Aachen an der Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele beteiligen? Das entscheidet die Bevölkerung mit einem Ratsbürgerentscheid. Die Abstimmung erfolgt ausschließlich per Brief. Alle Abstimmungsberechtigten erhalten ihre Benachrichtigungen und die Unterlagen zwischen dem 9. und 29. März. Ihre Stimme können sie bis zum 19. April abgeben. An diesem Tag wird das Ergebnis dann ausgezählt. s. hier
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In a world full of trends, choose something timeless: EU values
Neue Tretroller
Ein 4. Anbieter verleiht seine E-Tretrollern ab März in Aachen. Es handelt sich um den skandinavischen Mikromobilitätsanbieter Ryde. Er erweitert das bestehende Angebot der drei, bereits in Aachen engagierten E-Scooter-Betreiber Dott, Ridemovie und VOI. Die Gesamtmenge an Leih-E-Tretrollern in Höhe von 2000 Fahrzeugen bleibt erhalten. hier.
In Kornelimünster
Seit dem 23. Februar gibt es dringende Verkehrssicherungsmaßnahmen im Naturschutzgebiet Frankenwald in Kornelimünster. Dies betrifft vor allem den Bereich an der Grundschule. Im Rahmen der Maßnahmen werden Bäume gefällt. Der Fußweg an der Inde muss in dieser Zeit gesperrt werden und kann nicht genutzt werden. Quelle: Presseamt
Wertstoffe sammeln
Das Wertstoffmobil hält künftig regelmäßig auf drei Supermarkt-Parkplätzen: am Kaufland an der Vaalser Straße, am Hit Sütterlin am Tivoli und am ALDI in Oberforstbach. Bürger*innen können damit die Entsorgung von Wertstoffen bequem mit dem Einkauf verbinden. Hier findet man Infos zu den Standorten, Terminen und Wertstoffen, Quelle: Presseamt
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Die Adresse: mail@AachenNews.org
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Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen in Aachen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Mängelmelder
Den Mängelmelder der Stadt Aachen bzw. die Plattform, erreicht ihr hier. Diese Möglichkeit, auf Missstände hinzuweisen, hat sich als hilfreich erwiesen.