Aachen ist jetzt das Zentrum der internationalen Reitsportwelt

Emotional und teils sehr temperamentvoll, so ist gestern Abend die Reit-Weltmeisterschaft 2026 eröffnet worden. Die Show riss das Publikum teils sogar zu Begeisterungsstürmen hin. Zwei Damen aus dem europäischen Adel erhielten tosenden Beifall.

Das Stadion war nicht ausverkauft, was vermutlich an den Preisen lag. Die WM ist eine teure Angelegenheit, allein das Parken kostete gestern 20 Euro, auch im Alemannia-Parkhaus. Man kann das Stadion aber bequem mit dem Shuttlebus erreichen. Ein sonst immer „billiger“ Platz im Block H kostete 60 Euro.

Ständig neue, schöne Bilder. Der WDR hat alles übertragen. Die Aufzeichnung findet man im Internet.

Fast 2 Stunden dauerte die bunte Show. Ab heute gibt es dann knapp zwei Wochen lang sportliche Highlights mit rund 800 Pferden und 880 Sportlerinnen und Sportlern. Über 60 Nationen marschierten bzw. ritten zur Eröffnung ein, darunter auch – auffallend – ein Reiter ohne Flagge, vermutlich ein Russe, der auf diese Weise nur so halb dabei war. Glücklicherweise wurde niemand zugemutet, die russische Flagge lustig im Wind flattern zu sehen.

Geradezu erschlagen wird man auf dem Gelände vom Warenangebot und dem Angebot der vielen Imbissbuden. Ein ganzes, großes Kaufhaus hat sich in der Soers ausgebreitet, man hat den Eindruck, außer Möbel kann man praktisch alles kaufen. Streng abgetrennt ist der große Bereich der VIPs, der Reichen und Schönen, Reiten auf diesem Niveau ist schließlich nicht gerade ein Volkssport.

Es gab atemberaubende Vorführungen mit mehreren Hundert Pferden. Sehr gefallen hat die traditionelle Quadrille der Deutschen Landgestüte mit 64 Hengsten gleichzeitig im Stadion.

Sängerin Yvonne Catterfeld sang live die Nationalhymne, und zwar – wie es jetzt üblich ist – etwas sehr pathetisch und feierlich. Aber das ist Geschmacksache. Bis zum 23. August geht es in sechs Disziplinen um Titel und Medaillen. Aachen ist jetzt für knapp zwei Wochen das Zentrum der internationalen Reitsportwelt.

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Freude über das 4:1 der Alemannia hält an

Vor 40 Jahren bei Fortuna Köln erfunden, am Sonntag in Aachen zu beobachten: die deutsche Ultra-Kultur. Zwei Brüder, deren Eltern Gastarbeiter aus Italien waren, etablierten damals hierzulande eine neue Form des Fan-Daseins. Es war ein riesiges Stück Arbeit.
Gut 23.500 Fans starteten mit der Alemannia in die neue Saison. Seltsam: Es war im Wandelgang auf einmal sehr eng, enger als wenn sonst 30.000 zum Tivoli kommen.
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Großeinsatz: Polizei und SEK in der Bismarckstraße

Seit den frühen Morgenstunden (11. August) läuft ein großer Polizeieinsatz zur Bekämpfung des lokalen Drogenhandels sowie der Eigentumskriminalität. Die Maßnahmen finden unter anderem im Frankenberger Viertel in Aachen, in Eilendorf, in Würselen und Herzogenrath statt.

Dazu teilt die Polizei mit:

„Im Rahmen der kriminalpolizeilichen Ermittlungen werden aktuell mehrere Durchsuchungs- und Vollstreckungsmaßnahmen durchgeführt. Ziel des Einsatzes ist es, gegen mutmaßliche Täterinnen und Täter vorzugehen sowie Beweismittel zu sichern.“

Unterstützt wird die Polizei Aachen unter anderem durch Spezialeinsatzkräfte (SEK). Offenbar hält und hielt sie den organisierten Drogenhandeln für so gefährlich, dass eigens zwei Sondereinsatzkommandos hinzugezogen wurden. Ziemlich ungewöhnlich: Auch die Feuerwehr Aachen ist in den Einsatz eingebunden. Mag sein, dass die Ausmaße der Drogenküche in einem Haus in der unteren Bismarckstraße – in der Crack oder andere Kokain-Mischungen hergestellt wurden – diese Maßnahme erforderlich machte.

„Während des Einsatzes kann es in den betroffenen Bereichen zu Verkehrsbeeinträchtigungen sowie kurzfristigen Sperrungen kommen“, teilt die Polizei mit und bittet um Verständnis. 170 Beamte sollen im Einsatz gewesen sein.

Es wird zugesagt: Nach Abschluss des Einsatzes wird die Polizei über die Ergebnisse informieren. (sk)

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Endlich wieder richtiger Fußball

Wunderbar! Die Sommerpause – versaut durch die WM – ist vorbei. Es gibt wieder richtigen Fußball, vermutlich mit Zuschauerrekorden – in der 3. Liga nämlich. Kein Infantino mehr, der servil hinter Ekelpaket Donald Trump herwieselt, kein totalversagender Nationaltrainer und keine künstlich hochgejubelte Nationalelf mehr. 

In der Sommerpause wurden uns in Aachen teils spannende, teils rätselhafte Neuverpflichtungen vorgestellt und neue Trikots mit Bezug auf uralte Gebäude und Zeiten. Die 19. Saison der 3. Liga beginnt – und das beste: Alemannia Aachen ist dabei. 

Was man sich nun gar nicht wünscht und soll hier auch nicht beschworen werden, ist ein nervenzerfetzender Abstiegskampf. Bloss nicht wieder dieses Dauerschielen auf die letzten Plätze und bitte auch keine Achterbahnfahrt. Die Saison darf tatsächlich mal ein bisschen ruhig werden, ein guter Platz im mittleren Bereich der Tabelle wäre mal schön. 

Der größte Verein unserer kleinen Lieblingsstadt mit Trainer Mersad Selimbegovic hat reihenweise gute Spieler verloren. Von wem man sich da alles trennen musste (nach einem phänomenalen Saisonendspurt). Das war schmerzhaft. Das legendäre Erfolgsduo Lars Gindorf (Torschützenkönig der Liga) und Mika Schroers wurde getrennt; Gianluca Gaudino, Jonas Oehmichen und Bentley Baxter Bahn wurden verabschiedet; Ausgeliehene wurden zurückgefordert. 

Schon zum zweiten Mal hintereinander ist der Kader vom dafür zuständigen Rachid Azzouzi ganz neu aufgestellt worden. Aber: Die Fans stehen hinter der Mannschaft und dem Trainer, es wurden mehr als 14.000 Dauerkarten für die Saison 2026/27 verkauft. 

Heute spielt Aachen gegen den SV Verl, es werden 22.000 Zuschauer*innen (an einem Sonntagabend) erwartet. Verl in Ostwestfalen – ja, auch da wird Fußball gespielt – hat ALLES verloren. Trainer, Torjäger, insgesamt 14 Spieler. Insofern weiß auch hier kein Mensch, ob und wie die Mannschaft funktioniert.

Spielbeginn ist 19.30 Uhr. 

Nach den Eindrücken der Vorbereitung und dem erfolgreichen 4:2-Härtetest gegen Roda Kerkrade wirbeln die Neuzugänge Louis Köster und David Starodid an der Seite von Faton Ademi im Angriff.  Auf den Außenbahnen haben sich vorerst Lukas Scepanik und Matti Wagner festgespielt. Außerdem: Der Verbleib des zweiten Top-Stürmers der Vorsaison ist aktuell unsicher, da ein Wechsel nach Nürnberg im Raum steht. Er steht im Kader, sein Einsatz heute gilt jedoch als Joker-Option.

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UPDATE nach dem Spiel:

Alemannia Aachen gewinnt sagenhaft mit 4:1. Erst stand es lange (quasi die ganze 1. Halbzeit) 1:0 für Verl. Man wollte schon verzweifeln.

Aber dann fiel nach mehreren vergebenen Chancen das 1:1, und plötzlich war der Knoten geplatzt. Es fielen noch drei schöne Tore für Aachen, und alle sangen das Aufstiegslied „Aus einem Traum bin ich heut aufgewacht . . “. Es war sehr schön.

Nächste Woche (Samstag, 15. August, ab 14 Uhr) spielt Aachen in Köln, da wird sicher das Stadion mit Aachenern voll sein, denn Aachen (derzeit in der Tabelle auf Platz 3) hat gute Chancen, auch da zu gewinnen. Es gibt einen Entlastungszug.

Tivoli ab sofort mit Awareness-Team:

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Großprojekt wird realisiert: der Rütscherhof

Zwischen der Rütscher Straße und der vielbefahrenen Roermonder Straße (am Fuße des Lousbergs) wird gerade der sogenannte Rütscherhof hochgezogen. Seit Jahren wird die Fertigstellung dieser Wohnanlage mit 139 meist kleinen Wohnungen angekündigt, doch lange tat sich absolut gar nichts.

Hinter diesem Neubau entsteht gerade eine Rütscherhof genannte neue Wohnanlage.

Wohnungen sind offenbar noch zu haben, hier klicken. Das Studierendenwerk Aachen soll bereits 43 geförderte Apartments erworben und dazu 6,4 Millionen Euro investiert haben.

Was war da eigentlich vorher? Man weiß es schon gar nicht mehr. Ach ja, das ehemalige Autohaus Gohr befand sich dort (gegenüber: die Arbeitsagentur).

Es entstehen 6 Häuser, zwei davon direkt an der Roermond Straße. Verantwortlich zeichnet der schwedische Immobilienkonzern Bonava. Es wird angeblich großer Wert auf Umweltverträglichkeit der Anlage gelegt. Man setzt auf Wärmepumpen und Photovoltaik. Ende 2027 soll alles bezugsfertig sein.

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Der Bend es op!

Dat es ene staatse Bend.

Der aktuelle Öcher Sommerbend 2026 läuft vom 7. August bis einschließlich Montag, 17. August, auf dem Bendplatz, er öffnet täglich ab 14 Uhr. Die Öffnungszeiten im Überblick: Freitag und Samstag: 14 Uhr bis 00 Uhr, Sonntag bis Donnerstag: 14 Uhr bis 23 Uhr.

Wichtige Aktionstage in diesem Jahr: Montag, 10. August (14 – 17 Uhr): Reizarme Kirmes (weniger Lärm und reduziertes Blinklicht).

Dienstag, 11. August (14 – 18 Uhr): Kindertag mit kostümierten Walking-Acts.

Mittwoch, 12. August (ab 14 Uhr): Familientag mit 50 % Rabatt auf alle Fahr- und Schaugeschäfte.

Montag, 17. August (14 – 19 Uhr): „Letzte Runde“ mit 30 % Rabatt. Das traditionelle Abschlussfeuerwerk startet am selben Abend gegen 22 Uhr

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Eine reizarme Kirmes (gibt es in Aachen regelmäßig) ist ein zeitlich begrenztes Angebot auf Jahrmärkten, bei dem die sensorischen Reize massiv reduziert werden um Menschen, die Reizüberflutung nicht vertragen, einen entspannten Besuch zu ermöglichen.

Ziel ist eine neue Form der Barrierefreiheit und Inklusion für Personen, die durch extremen Lärm, blinkende Lichter und Menschenmassen überfordert sind. Es gibt gedimmtes Licht, minimale Lautstärke, keine Durchsagen, langsamere Fahrgeschäfte und mehr Zeit zum Ein- und Aussteigen.

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Comeback des tanzenden Punkers in Aachen

Ein Bild des bekannten Aachener Wandmalers Klaus Paier ist plötzlich wieder da. Es ist der tanzende Punk, den man jetzt in der Aachener Alexanderstraße 69-71 ansehen kann. Die Hauseigentümergesellschaft hatte die Idee, und LAZY65 (Matthes Straetmans) hat ihn auferstehen lassen. Welche Freude.

Da kann man nur hoffen, dass der Künstler LAZY65 vielleicht weitere Paier-Werke im Stadtbild auferstehen lässt. Auch Arbeiten von LAZY65 selbst sind übrigens im Stadtbild präsent.

Das Originalbild befand sich Anfang der 1980er Jahre im Innenhof der Barockfabrik, Löhergraben 22. Damals war Paier als der „Aachener Wandmaler“ nachts in der Stadt unterwegs, oft begleitet von seinem Freund, der ebenfalls Kunst von beachtlicher Ausdrucksstärke schuf.

Mit seinen expressiven, oft gesellschaftskritischen Werken störte und ärgerte Paier die sog. Mächtigen, sie ließen die Werke wieder und wieder entfernen. Allerdings haben einige genau das in späteren Jahren bereut, insbesondere der damalige Oberbürgermeister Kurt Malangré (CDU) bedauerte öffentlich, nicht zur Rettung der Wandbilder beigetragen zu haben. Zu einem Einstellungswandel überhaupt fähig zu sein, das ist heute eigentlich nicht mehr zu beobachten. Insofern: Chapeau, Herr Malangré.

Sollte ein weiteres Bild Auferstehung feiern dürfen, dann sei dieses Bild (s. u.) vorgeschlagen. Es passt zur Situation in Aachen, bzw. zum Verhältnis von KFZ und Fahrrädern in der Stadt. Zumal ja die Umsetzung des Radentscheids sich weiter verlangsamt, wie man hört.

Wird im Ludwig Forum aufbewahrt: die Fotografie einer Aachener Arbeit von Klaus Paier, die ist nach 50 Jahren so aktuell wie am Tag ihrer Entstehung.

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Umbau in den Aachen Arkaden. Auf Läden folgten Büros und jetzt die Fitness.

In den Arkaden, Trierer Straße 1, wird seit viele Wochen wieder gewaltig gebaut. Schon vor längerer Zeit wurden viele Läden in Büros umgewandelt. Jetzt sind alle Büros eine Etage höher gezogen, und die ebenerdige Etage wird in ein gigantisches Fitness-Center verwandelt. Ganz unten hat sich unterdessen eine Action-Filiale (Non-Food-Discounter) einquartiert.

Die Fitnessbranche in Aachen boomt, es gibt mehrere große Neubau- und Umbauprojekte in der Stadt. Eins davon befindet sich in den Aachen Arkaden.
In den Arkaden: Umbau aller Räume, oder jedenfalls der meisten. Die Sache ist etwas unübersichtlich geworden.

In den Arkaden hat sich das Konzept in den letzten Jahren stark gewandelt: Das Gebäude wurde schrittweise von einem klassischen Einkaufszentrum zu einem sog. „Mixed-Use“-Objekt mit vielen Büro- und Behördenflächen umgebaut.

An der Trierer Straße 1 ist schon lange eine große, etablierte Kette ansässig. Es ist das McFit Fitnessstudio Aachen Nordost. Die Fitnessbranche in Aachen boomt derzeit, es gibt mehrere große Neubau- und Umbauprojekte in der Stadt.

Ein ganz neues Studio soll an der Franzstraße entstehen. Es ist das größte aktuelle Projekt in der Innenstadt: der Umbau des ehemaligen MediaMarkts. Dort soll auf über 2.000 Quadratmetern ein neues, zweistöckiges FitX-Studio eingerichtet werden. – Kürzlich soll eine neue Vitafit-Filiale in Burtscheid (direkt gegenüber von Rewe Stenten) eröffnet haben. Haben wir uns aber noch nicht angesehen.

Die Kette WOF expandiert ebenfalls im Raum Aachen, unter anderem mit dem neuen Studio WOF 11 in Kornelimünster und dem Ausbau des reinen Damenstudios (WOF 10) am Hauptbahnhof.

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Hauptsache: Platz fürs Auto bleibt frei

Ein Plätzchen für einen einzelnen Pkw wird hier (Freunder Weg) freigehalten, doch was ist mit einem Straßenbaum? Auch für den wäre noch Raum vorhanden. Wird der Baum noch gepflanzt? Oder gilt hier: Hauptsache, der Wagen ist gut abgestellt? Foto: Hans Falk
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Stadtbrachen in Aachen: vielfach unterschätzt

Das Welthaus in Aachen lädt dazu ein, sich mal eine der Aachener Brachen genauer anzusehen, denn sie sind wertvoll.

Stadtbrachen sind für Wildbienen und andere Bestäuber oft wertvolle Lebensräume – teilweise sogar artenreicher als ausgewiesene Naturschutzgebiete. Das zeigt eine aktuelle Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Das Welthaus Aachen greift dieses oft unterschätzte Potenzial urbaner Brachen für die Artenvielfalt mit einer Exkursion auf.

Ort: Welthaus Aachen, Foyer 
📅 Termin: Donnerstag, 13. August 
🕕 Uhrzeit: 18 – 20 Uhr (Strecke insgesamt ca. 2 – 3 km) 
🎟️ Eintritt: frei (Spenden willkommen)

Es wird mitgeteilt: „Gemeinsam erkunden wir eine innerstädtische Brache und nutzen dabei Bestimmungs-Apps wie Flora Incognita. Die ist kostenlos und werbefrei.“ Bei Flora Incognita handelt sich um ein wissenschaftliches Citizen-Science-Forschungsprojekt und eine KI-gestützte App zur automatischen Pflanzenbestimmung. (Entwickelt wurde das Projekt gemeinsam von der Technischen Universität Ilmenau und dem Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena. Über naturaDB erfährt man bei der Exkursion mehr über den ökologischen Wert einzelner Pflanzen und ihre Bedeutung für Insekten. Gerne beide Apps im Vorfeld installieren.

Die Exkursion lädt dazu ein, genauer hinzuschauen und gemeinsam zu diskutieren: Wie können wir solche wertvollen Ökosysteme in der Stadt erkennen, erhalten und fördern?

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