Hunderte halten sich jeden Tag im Elisengarten auf, der Park wird enorm strapaziert. Aber plötzlich ist dort alles schön hergerichtet, man muss nur etwas genauer hinschauen.

Neue Heckenelemente, ein pflaumenblättriger Weißdorn, wurden an der Ursulinerstraße eingesetzt. Im Februar hatte das Team der Baumunterhaltung der Stadt bereits eine mehrstämmige Hainbuche und einen Blut-Ahorn gepflanzt.
Wie man sieht, wurden zusätzliche Platten um den Brunnen eingesetzt. Durch die Ausspülungen sei ein Höhenunterschied zwischen der Rasenfläche und dem Brunnenbereich entstanden, so wurde mitgeteilt. „Den Unterschied fangen wir ab und passen die Wiese anschließend an“, erklärte Michael Blankenheim vom Stadtbetrieb.

Die eingesetzten stahlarmierten Platten „sind anhand der Pläne zentimetergenau hergestellt worden. Jeweils 500 Kilogramm wiegen sie und werden mit einem Vakuumheber eingesetzt.“ Zuvor hätten die Gartenlandschaftsbauerinnen und -landschaftsbauer bereits acht Tonnen Kalksteinschotter für die Tragschicht aufgeschüttet. Im Verbund mit der Ausgleichsschicht aus Verlegesplitt werden im Nachgang Setzungen vermieden, sodass die Platten dauerhaft in der vorgesehenen Höhe liegenbleiben.
Die verschiedenen Arbeitsschritte waren nach drei Wochen nahezu abgeschlossen. Die notwendigen Anschlussarbeiten erledigte das Team der Garten- und Landschaftsbau-Auszubildenden des Stadtbetriebs.



Pünktlich zur Karlspreisverleihung war der beliebte Elisengarten fit für die nächste Sommersaison.



















