Es ist soweit: Ihr erhaltet in diesen Tagen eure Briefwahl-Unterlagen, ihr könnt euch für oder gegen die Olympischen und die Paralympischen Spiele entscheiden. 2036, 2040 oder 2044 könnten – rein theoretisch – sportliche Großereignisse in Aachen stattfinden.

Aachen hat die allerbesten Voraussetzung für Reitsport-Wettbewerbe, und auch der Tivoli ist prima geeignet für Fußball-Wettkämpfe.
Ihr habt (bis spätestens 29. März) einen grauen Zettel zum Abstimmen bekommen, ihr habt sodann einen blauen Stimmzettelumschlag und einen roten Abstimmunsbriefumschlag erhalten. Die Briefwahl ist so kompliziert, dass ihr einen „Wegweiser für die Abstimmung“ bekommen habt. Ganz wichtig ist dabei das kombinierte Informationsblatt und der Abstimmungsschein auf der Rückseite. Fehlt dort die Unterschrift, dann ist die Stimmabgabe nicht gültig.

Man kann nur hoffen, dass sich viele Aachener*innen an der Abstimmung beteiligen, denn damit das Ergebnis gültig ist, muss eine Mindestbeteiligung erreicht werden.
Für Aachen gilt ein sogenanntes Abstimmungsquorum von 10 Prozent. Das bedeutet: Wird eine Mehrheit für oder gegen die Bewerbung erreicht, ist die Abstimmung nur dann wirksam, wenn die Mehrheit zugleich auch mindestens 10 Prozent der Wahlberechtigten in Aachen entspricht.
Bis Sonntag, 19. Apri, 16 Uhr, muss der Abstimmungsbrief bei der aufgedruckten Adresse oder im Briefkasten der Stadt (Blücherplatz 43) eingeworfen sein. Stellungnahmen der Ratsfraktionen gibt es hier.






















