WM 2026: Bisher läufts gut.

WM 2026 – jetzt haben wir jede Mannschaft – alle 48 – einmal gesehen. Samstag wird es wieder sehr spannend, denn um 22 Uhr spielt Deutschland gegen die Elfenbeinküste. Es wird eine Bewährungsprobe.

Die weltweiten Resonanzen auf die Weltmeisterschaft sind durchweg gut, die Stadien sind voll, es ist anscheinend alles gut organisiert. Man sieht auf Facebook und TikTok und den anderen Plattformen ohne Ende Videos von feiernden Massen in den Stadien und beim Public Viewing.

Auf dem Markt ist Aachen ist alles bereit für das Public Viewing, umgangssprachlich auch Rudelgucken genannt.

Die Superstars haben geliefert: Mbappé, Haaland, Arnautovic und schließlich Messi. Sportlich war es eine sehr gute erste Woche, es kann so weitergehen.

Ein Unentschieden gegen Spanien hatte allerdings niemand auf dem Zettel. Krasser Außenseiter Kap Verde behauptete sich gegen den Europameister, eine große Sensation, wer hätte das gedacht? Das Urteil der spanischen Presse über die eigene Mannschaft ist vernichtend.

Sehr zerknirscht sind auch die Türken. Sie schießen gefühlt 30 mal aufs Tor , die Australier unterdessen nur zweimal. Endstand 2:0 für Australien, nicht zu fassen. Portugal/Kongo, die nächste Überraschung. Von wegen „die Großen besiegen die Kleinen“ und es werde jede Menge „Schlachtfeste“ geben. Nichts davon geschah. Außer beim Spiel Deutschland gegen Curacao (7/1). Man sah sieben sehr schön rausgespielte Tore.

In Forst hat Titelfavorit Portugal seine Fans. Portugal schaffte aber nur ein schlappes 1:1.

Das beste Spiel war England/Kroatien (4:2). Es ging rauf und runter, die Stimmung in der Mannschaft war großartig, im Stadion genauso. England beeindruckte.

Deutschland gehört mit Argentinien, England und Frankreich zu den besten Mannschaften. Deutschland muss sich nicht ängstigen. Aber – ehrlich gesagt – im Endspiel werden wir nicht sein.

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Es wird heiß. Besonders gefährlich: „extreme Wärmebelastung“ der 2. Warnstufe

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für heute, Donnerstag, 18. Juni, eine Warnung vor starker Wärmebelastung (Stufe 1) in Aachen und der Region herausgegeben. Für Freitag, 19. Juni, bis einschließlich Montag, 22. Juni, ist laut DWD ebenfalls eine starke Wärmebelastung (Stufe 1) wahrscheinlich.

Für Freitag, 19. Juni, ist sogar eine extreme Wärmebelastung (Stufe 2) möglich.

Eine starke beziehungsweise extreme Wärmebelastung oder auch Hitze genannt, ist eine ernstzunehmende gesundheitliche Gefahr für jeden Menschen. Deshalb ist das richtige Verhalten bei Hitze entscheidend. Im „Hitzeknigge“ des Umweltbundesamtes (www.umweltbundesamt.de/publikationen/hitzeknigge) und auf der Webseite der Stadt Aachen unter www.aachen.de/hitzesind viele Informationen zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Hitze sowie nützliche Tipps oder auch eine „Kühle Orte“-Karte zu finden.

Bei Hitze kann man nachts schlecht schlafen und dann die Hitze am Tag noch weniger gut überstehen. Einige konkrete Verhaltensregeln können helfen, die heißen Tage besser zu überstehen:

Unter www.aachen.de/hitze oder auf der Seite des Gesundheitsamtes www.staedteregion-aachen.de/hitze sind alle Infos und Tipps noch einmal zusammengefasst. Dort sind auch weitere hilfreiche Links zu finden.

  • Achten Sie vor allem auf ältere Personen und Kinder, die durch die Hitze besonders belastet sind. Sie brauchen gezielte Aufmerksamkeit.
  • Trinken Sie viel an heißen Tagen, mindestens zwei Liter. Besonders geeignet sind mineralstoffhaltige Getränke wie Wasser oder Tee. Koffein, Getränke mit viel Zucker und Alkohol sind besser zu vermeiden. Sie trocknen den Körper aus. Sehr kalte Getränke belasten den Magen und damit den Kreislauf.
  • Nehmen Sie leichte Kost zu sich, viel Gemüse, Salat und wasserreiches Obst. Vermeiden Sie schwer bekömmliche Speisen.
  • Sport an heißen Tagen sollte besser in den frühen Morgen- oder späteren Nachmittags- und Abendstunden ausgeübt werden. Vermeiden Sie während der Mittagshitze starke körperliche Anstrengungen.
  • Achten Sie auf einen angemessenen Schutz gegen ultraviolette Strahlung. Den besten Sonnenschutz bieten geeignete Kleidung, ein Sonnenhut und Sonnenbrille. Haut, die nicht mit Kleidung bedeckt ist, muss gut mit einem Sonnenschutzmittel eingerieben werden. Schützen Sie sich und andere.
  • Schützen Sie Räume frühzeitig vor direkter Sonneneinstrahlung. Am besten abdunkeln mit Sonnenschutz von außen, um eine Aufheizung zu vermeiden.
  • Lüften Sie nachts und in den frühen Morgenstunden. Wenn die Temperaturen ansteigen, halten Sie die Fenster geschlossen.
  • Lassen Sie Kinder und Tiere nicht im geparkten Auto zurück, da es sich stark aufheizen kann.
Es wird heiß, auch Bäume und Pflanzen haben Durst. Foto: AachenNews Archiv

Kostenlose Trinkwasserabgabe in Aachen

Bei Hitze ist es besonders wichtig, ausreichend Trinkwasser zu sich zu nehmen, auch wenn man keinen Durst verspürt. Vier Verwaltungsgebäude der Stadt Aachen und eines der StädteRegion sowie die Stadtbibliothek bieten während der Öffnungszeiten kostenloses Trinkwasser. Einfach ein Gefäß mitbringen und auffüllen.

  • Stadtbibliothek, Couvenstraße 15, 1. Etage

Di, Mi und Fr, 10 – 18 Uhr, Do 12 – 19 Uhr, Sa 10 – 14 Uhr

  • Verwaltungsgebäude Bahnhofplatz, Hackländerstraße 1

Mo – Do, 8 – 18 Uhr und Fr, 8 – 16 Uhr

  • Verwaltungsgebäude Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1

Mo – Do, 8 – 18 Uhr und Fr, 8 – 16 Uhr

  • Verwaltungsgebäude Am Marschiertor, Lagerhausstraße 20

Mo – Do, 6 – 18 Uhr und Fr 6 – 16 Uhr

  • Verwaltungsgebäude Mozartstraße 2-10

Mo – Do, 6 – 18 Uhr und Fr 6 – 16 Uhr

  • Haus der StädteRegion, Zollernstraße 10

Mo, Di und Do, 9 –16 Uhr, Mi, 9 – 16 Uhr, Fr 9 – 14 Uhr

Rund um die Uhr bietet die Stadt Aachen vier netzgebundene Trinkwasserbrunnen im öffentlichen Raum an:

  • am Eingang des Elisengartens in der Ursulinerstraße
  • auf dem Münsterplatz (der sogenannte Möschebrunnen)
  • in der Alexanderstraße am Hotmannspiefbrunnen
  • in der Heinrich-Hollands-Straße in Aachen-Nord.

Quelle: Stadt Aachen, Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing

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Alles vom Feinsten und sehr einladend: das ganz neue Neue Kurhaus

Schöne Räume sind zu mieten: für private Feste und Veranstaltungen.

Heute muss es sein: Rein ins ganz neue Neue Kurhaus. Von 11 bis 18 Uhr gibt es an der Monheimsallee einen Tag der Offenen Tür, und da sollte man sich einen Blick in die wundervoll sanierten sechs Räume, zwei Lichträume plus den großen Konzertsaal und die Terrasse nicht entgehen lassen. Es lohnt sich, man kommt aus dem Staunen nicht mehr raus.

Im vertäfelten Saal gesehen: Pläne kunstvoll aufgehängt. Früher waren die Wände im Neuen Kurhaus, besonders die Disco im Keller, voll mit moderner Kunst, u. a. von Andy Warhol.

Wie schön ist das denn? Man möchte gar nicht mehr weg aus diesem alten Kasten, der mal ein Spielcasino war, und wo von oben herabhängende Ketten eine sehenswerte Decke unsichtbar machten. Diese Räume haben jetzt eine elegante, einladende Innenausstattung erhalten, mit einer Haustechnik unter dem Dach, die so schwer ist wie zwei ausgewachsene Elefanten.

Am heutigen Tag lässt sich Aachens neue gute Stube, wo demnächst Vereine, Familien, Karnevals- und Kunstfreude feiern werden, ganz zwanglos besichtigen. Und nicht nur das: Es wird heute von lokalen Vereinen und mit künstlerischen Beiträgen aus Aachen und Umgebung ein Programm aufgeführt. Es gibt Tanz, Musik, Chöre, Lesungen und weitere Darbietungen. Die Programmpunkte wechseln fortlaufend in den verschiedenen Räumen.

Nach Jahren des Leerstands gab es 2019 einen Beschluss im Rat der Stadt. Zunächst erfolgte eine Art Rückbau (im Februar 2020), der eigentliche Baubeginn war im Mai 2021.

Knapp 60 Millionen Euro hat die ganze Pracht gekostet, 100 Handwerker hatten jeden Tag im Haus gut zu tun. Es musste so gut wie alles raus und erneuert werden. 1700 Quadratmeter Parkett seien verlegt, 9400 Quadratmeter Wand gestrichen und 23 Kilometer Leitungen verlegt worden. Schlüsselübergabe war am Freitag, gestern gab es eine Eröffnungsgala und – wie erwähnt – heute den Tag der Offenen Tür.

***

Etwas Musik: https://www.youtube.com/watch?v=yLeHQYlYsWE

und : https://www.youtube.com/watch?v=_i-MaJkSQCI

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Heute gerade nicht, aber vielleicht bald: sengende, unerträgliche Gluthitze

Worüber man sich vor Jahrzehnten noch freute: eine lange Reihe von heißen Tagen, also viele sonnige Tage hintereinander, mit über 30 Grad. Um das wenigstens ein paar Tage im Jahr zu erleben, reisten einst Scharen von Aachener*innen im Urlaub in den Süden und schwärmten danach vom „guten Wetter“, das sie sehr genossen hatten.

Eine lange Reihe von „Hitzetagen“ und darauf folgenden „Tropennächten“  (nachts über 20 Grad), das ist in der heutigen Zeit nichts weniger als eine reale Katastrophe, eine Umweltkatastrophe, bei der viele Menschen sterben. Straßenschluchten ohne Bäume heizen sich auf, kühle Räume wie Kirchen und Museen sind nachts zugeschlossen, manche sogar tagsüber, und schattige Plätze sind Mangelware. 

Heute, 11. Juni, ist – Petrus hat sich da nicht drauf eingestellt – der bundesweite Hitze-Aktionstag

Die Stadtverwaltung schickte aus diesem Anlass eine lange Mitteilung, deren wichtigste Info ist, salopp gesagt: Liebe Leute in Aachen, es wäre kein Fehler, wenn ihr euch auf diese Katastrophe schon mal vorbereiten würdet. 

Man geht offenbar davon aus – und das zu Recht -, dass es bei uns so warm wird, wie einst in Spanien und Griechenland. Dort ist es unterdessen so heiß, dass es bei über 40 Grad (tagelang) zu Bränden kommt, und zwar verlässlich jedes Jahr. 

Die Zahl der bei Hitzewarnungen in Aachen geöffneten „kühlen Räume“ in RWTH-Gebäuden, im Rathaus, in Kirchen, Museen oder Tiefgaragen ist schon mal verzeichnet. Es muss mehr geschehen: Kaltluftschneisen erhalten, Boden entsiegeln, mehr Flächen begünen. Es fehlt an Dach- und Fassadenbegrünungen, Baumpflanzungen, das Offenlegen von Bächen, Trinkwasserbrunnen. s. dazu die Hitzevorsorge-Seiten unter www.aachen.de/hitze

Blick auf den Markt von Brand. Kaum Bäume, viel versiegelte Fläche. Foto: AachenNews Archiv

Berlin arbeitet an einem Plan, Motto: „Gut vorbereitet – bei Hitze, Stromausfall & Co.“  Auch der „Musterhitzeschutzplan“ für Berliner Behörden werde demnächst fertig, so schreibt der „Tagesspiegel“. und „Heiße Ware, made in Berlin“. Den Plan wird man sich in Aachen ansehen, er könnte bundesweit als Vorlage dienen. 

Von Bächen, die man an die Oberfläche holen wollte und mehr Trinkbrunnen mit kostenlosem Wasser ist in Aachen seit Jahrzehnten die Rede. Entstanden ist unterdessen mehr versiegelte Fläche. Foto: AachenNews Archiv

Alles über die bei Hitze passende Kleidung: hier klicken

Eine BUND-Aktion für alle, die mitmachen wollen: hier klicken

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Ran an die KI, au Banan

Am Donnerstag und Freitag, 25. und 26. Juni, beteiligt sich die Wirtschaftsförderung der Stadt Aachen am bundesweiten Digitaltag. Motto: „Gemeinsam digital in Aachen“. Es sind alle Bürger*innen, Unternehmen und Interessierte eingeladen, Digitalisierung praxisnah zu erleben.

Im Fokus stehen im Oecher Lab (Kapuzinergraben) spannende Zukunftsthemen sowie das diesjährige Schwerpunktthema „Digitale Sicherheit“, das mit verschiedenen Angeboten aufgegriffen wird.

Deutschland und die Digitalisierung – das ist ein trauriges Kapitel, wo mehr Angst herrscht als Neugier und als Freude am Entdecken von Neuem. Dabei ist hierzulande überall Intelligenz vorhanden, aber leider – und man weiß nicht woher das kommt – eine Furcht davor, mal etwas anderes zu machen als das, was man schon immer gemacht hat.

Weitere Informationen hier (unter dem Suchbegriff: Stadt Aachen)
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Bismarckstraße: Weiter, immer weiter

Nach der Fertigstellung des ersten Bauabschnitts der Bismarckstraße von Schlossstraße bis Neumarkt beginnen voraussichtlich ab 11. Juni die Arbeiten im zweiten Bauabschnitt. Entgegen vorheriger Planungen werden die Bauarbeiten dem Straßenverlauf bis zur Drimbornstraße folgen. Gearbeitet wird in drei Unterabschnitten. Los geht es auf dem Teilstück Triebelsstraße bis Viktoriaallee.

Die Arbeiten im ersten Unterabschnitt dauern laut Zeitplan etwa fünf Monate. Im Sommer 2027 soll alles fertig sein. Mit der untenstehenden Karte bekommt man einen Überblick. Und: Bitte hier weiterlesen.

https://www.aachen.de/in-aachen-leben/mobilitaet-verkehr/strassenplanungs-und-bauvorhaben/bismarckstrasse-im-bau/

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In der Grenzregion: Wieder massive Kontrollen

Drei von all den tausenden Personen, die in Deutschland arbeiten und in Holland wohnen und sauer sind wegen der vielen Grenzkontrollen und den ganzen nicht vorhersehbaren Verspätungen.

Am gestrigen Montag war ordentlich was los an den Grenzen unserer Region. Es waren an einem Kontrolleinsatz – so teilt die Polizei mit – gut 400 Einsatzkräfte aus 23 Behörden beteiligt.

Man hatte es – wie immer bei Grenzkontrollen – auf die üblichen Verdächtigen (Alkoholisierte, Bekiffte, Kriminelle, Illegale, Gesuchte) abgesehen und wollte insbesondere das Sicherheitsgefühl der Menschen in der Euregio Maas-Rhein erhöhen. Die Aktion fand übrigens zusätzlich zu den derzeit obligatorischen Grenzkontrollen der Bundespolizei statt.

400 Personen – von 10 bis 19 Uhr im Einsatz – dass ist ein Mega-Personalaufwand, die Zeit für Vorbereitungen und Nachbereitung nicht mitgerechnet. Das dürfte teuer sein. Ob sich das alles, wo es doch schon täglich Grenzkontrollen gibt, tatsächlich lohnt, mag jeder selbst beurteilen. Grenzkontrollen behindern das tägliche Leben der lokalen Bevölkerung intensiv, es gibt oft Zeitverluste im Berufsverkehr. Mit der EU waren jedenfalls einst „offene Grenzen“ versprochen worden.

Wo genau wurde gestern kontrolliert? In der StädteRegion Aachen, in den Kreisen Heinsberg, Euskirchen und Düren.

Wer war alles beteiligt? Polizeipräsidium Aachen, Polizeipräsidium Köln, Kreispolizeibehörden, das Hauptzollamt Aachen, die Bundespolizei. Auf niederländischer Seite die Politie Limburg und der Koninklijke Marechaussee. In Belgien Personal der Polizeizonen Weser-Göhl und Eifel und der Förderalen Polizei Eupen. Außerdem die Autobahnpolizei Lüttich und das Zollamt Eupen.

Wer wurde kontrolliert? 1193 Fahrzeuge und 1794 Personen.

Zum Ergebnis wird mitgeteilt: „In 79 Fällen wurden Strafanzeigen gefertigt, davon 22 wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und sechs nach ausländerrechtlichen Verstößen. Es wurden acht Personen festgenommen. 25 Fahrzeugführer waren unter dem Einfluss von Alkohol oder BtM unterwegs – es wurden 23 Blutproben angeordnet. Zwölf Personen hatten keine gültige Fahrerlaubnis. Insgesamt wurden 435 Ordnungswidrigkeiten zur Anzeige gebracht – insbesondere wegen Verkehrsverstößen.“

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Arbeitet bisweilen intensiv mit belgischer und niederländischer Polizei zusammen: die Aachener Polizei im Präsidium. Foto: AachenNews Archiv

Zum Hintergrund: Die euregionale Zusammenarbeit der Polizeibehörden organisiert sich im Rahmen der sogenannten NeBeDeAgPol(Niederländisch / Belgisch/Deutsche Arbeitsgemeinschaft der Polizei). Die Planung und Durchführung von gemeinsamen Einsätzen gehört zur Kernaufgabe der NeBeDeAgPol. So auch der Einsatz von gestern.

Unterstützt wurden die Einsatzkräfte gestern durch die europäische Arbeitsbehörde European Labour Authority“ (ELA). Die ELA kontrolliert grenzüberschreitend die Einhaltung von Arbeits- und Sozialrechten von LKW- und Busfahrern. Schwerpunktkontrollen im Grenzbereich sind Ausdruck der engen Zusammenarbeit der Behörden der drei Länder in der Euregio Maas-Rhein. Sie werden in regelmäßigen Abständen fortgesetzt.

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Das Ende der alten Tivolibrücke ist nah

Eine Brücke quer über die Krefelder Straße soll abgerissen werden. Der Grund: Die Brücke (aus 1976) ist zwar noch standsicher, aber marode und überflüssig geworden. Sie zu sanieren wäre teurer, als sie abzureißen. Um auf der Krefelder Straße (Höhe alter Tivoli) die Seiten zu wechseln, gibt es genug andere Möglichkeiten.

Die Brücke, die entsprechend den Vorstellungen der Stadtverwaltung mittelfristig abgerissen werden soll, wurde bei einer großen Klimaschutzdemonstration im Juni 2019 kurzzeitig besetzt. Foto: AachenNews Archiv

Die alte Fußgängerbrücke hat viel erlebt. Für plakative und prägnante Mitteilungen an den unter ihr vorbeirauschenden Autoverkehr war sie immer gut geeignet. Die Älteren kennen das Stahlbetonbauwerk samt seinen steilen Treppen aus Zeiten, als die Alemannia noch auf dem alten Tivoli spielte.

In unseren Tagen nutzt diese Brücke eigentlich niemand mehr. Erstens gibt es eine neue Tivoli-Brücke, und zweitens erreicht man via Fußgängerampel (50 Meter von der alten Brücke entfernt) recht gut z. B. Hit-Sütterlin auf der anderen Straßenseite.

Vier solche Treppen gibt es, zwei auf jeder Seite. Beeinträchtigte Personen haben keine Chance.

Die Angelegenheit wird am Mittwoch, 10. Juni, öffentlich im Rathaus behandelt (ab 17 Uhr). Entschieden wird im Mobilitätsausschuss, Donnerstag, 11. Juni, 17 Uhr, Rathaus. Alle Infos hier, unter Tagesordnungspunkt 10.

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Das (ganz) Neue Kurhaus lädt ein zum Fest

Buchstäblich eine Neueröffnung: Das Neue Kurhaus an der Monheimsallee ist rundum umwerfend schön geworden.

Am Sonntag, 14. Juni, ist es soweit. Dann können an einem „Tag der offenen Tür“ die Aachenerinnen und Aachener ihr Neues Kurhaus besuchen und besichtigen. Von 11 bis 18 Uhr sind dann die Türen weit geöffnet. Vermutlich wird der Andrang so groß sein, dass Wartezeiten eingeplant werden müssen.

Nicht nur das gesamte Kurhaus, auch die Musikmuschel ist perfekt hergerichtet. Die Handwerker sind in diesen Tagen noch intensiv mit dem Feinschliff beschäftigt, sie haben sich die allergrößte Mühe gegeben und das Gebäude so hergerichtet, wie es vermutlich nur bei der Eröffnung 1916 war.

Am Sonntag, 14. Juni, steigt anlässlich der Wiedereröffnung ein großes Fest. NRW-Ministerin Ina Brandes und einige Ehrengäste werden sich das Prachtstück schon einen Tag vorher ansehen. Für alle Aachenerinnen und Aachener wird der Sonntag von lokalen Vereinen sowie künstlerischen Beiträgen aus Aachen und Umgebung gestaltet – darunter Tanz, Musik, Chöre, Lesungen und weitere Darbietungen.

Die Programmpunkte sollen fortlaufend in verschiedenen Räumen wechseln, sodass Besucherinnen und Besucher das Haus in seiner ganzen Vielfalt erleben können. 

Man darf das Gebäude noch nicht betreten und nur mit etwas Geschick von außen nach innen fotografieren.
Auch die Musikmuschel ist nach Jahren des Wartens endlich wieder fein herausgeputzt.

Infos zum Programm in der Musikmuschel am Sonntag, 14. Juni:

14 Uhr Walheimer Big Band

15.30 Uhr RadioControlled

16.30 Uhr Junebug in a jar

17.30 Uhr Bläserphilharmonie Aachen e.V.

Drinnen wie draußen schön.

Schöne Räume in Aachen kann man mieten: https://locations-aachen.de

Hier gibt es ein paar Infos zur Historie des Neuen Kurhaus.

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Samstag geht es wieder los

Ab Samstag, 6. Juni, startet „Sport im Park“. Sechs Wochen, bis Freitag, 17. Juli, gibt es dann im gesamten Stadtgebiet wieder mehr als 100 Angebotsstunden pro Woche in 22 Aachener Parks und Grünanlagen.

Ebenso vielfältig wie die Parks und Grünanlagen sind die rund 50 Sportangebote, die die 29 Sportvereine sowie 20 weiteren Institutionen und Trainerinnen und Trainer bei „Sport im Park“ anbieten. Alles kostenlos.

Infos, Kurse, Uhrzeiten und Orte: www.sportinaachen.de/sportimpark

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