Völlig überraschend wurde im Gemeinschaftsgarten (Mataréstraße) in Aachen ein augenscheinlich älterer Baum gefällt. An einem anderen Baum wurden die Kletterpflanzen von ihren Wurzeln getrennt. Was soll das, warum macht man das? Wir fragten mal schnell die KI.
Der Stadtmensch steht und staunt: Städtische Arbeiter haben die Kletterpflanzen von denWurzeln getrennt. Was mögen dazu die in den Kletterpflanzen nistenden Vögel und sonstigen Tiere sagen? Finden die das in Ordnung?
Wenn am Baum hochwachsende Pflanzen – wie etwa Efeu – von ihren Wurzeln am Boden abgeschnitten werden, bedeutet dies in der Regel das
Absterben des oberirdischen Teils der Kletterpflanze.
Da die meisten dieser Pflanzen (insbesondere heimische Arten wie Efeu) keine Parasiten sind, beziehen sie Wasser und Nährstoffe ausschließlich über ihre Wurzeln im Boden und nicht aus dem Baum selbst. Hier sind die konkreten Folgen:
Vertrocknen der Kletterpflanze: Da die Zufuhr von Wasser und Nährstoffen unterbrochen ist, vertrocknet der am Baum verbleibende Teil der Pflanze innerhalb weniger Wochen.
Keine Gefahr für den Baum: Das Kappen der Kletterpflanze schadet dem Baum nicht. Im Gegenteil: Wenn der Baum bereits durch eine zu dichte Überwucherung (Lichtmangel in der Krone) oder zusätzliche Last (Windbruchgefahr) geschwächt war, kann dies zur Entlastung beitragen.
Haftwurzeln bleiben bestehen: Die Haftwurzeln, mit denen sich die Pflanze an der Rinde festkrallt, dienen nur der Verankerung. Nach dem Kappen verlieren sie zwar mit der Zeit ihre Kraft, die vertrockneten Ranken bleiben jedoch oft noch jahrelang fest am Stamm hängen, bevor sie verrotten und herunterfallen.
Vorsicht beim Abreißen: Es wird oft empfohlen, die vertrockneten Ranken nicht gewaltsam vom Baum zu reißen, da dies die Rinde des lebenden Baumes beschädigen könnte. Man lässt sie besser am Baum, bis sie von selbst morsch werden.
Wichtig: Wenn Sie die Pflanze dauerhaft entfernen wollen, muss oft auch der Wurzelstock im Boden ausgegraben werden, da viele Kletterpflanzen sonst schnell wieder neu austreiben. (Alles wörtlich aus der KI von Google)
Efeu klammert sich an der Rinde fest und wächst am Baum hoch.Efeu sieht sogar im Winter noch saftig grün aus.
Jedes Jahr immer wieder neu sehenswert: die Magnolie neben dem Dom.
So sieht es jetzt vor dem Dom aus . . . . . . und so vor dem Stadttheater. Ein Kloster samt Friedhof sollen diese Steine einst gewesen sein, Archäologen sind entzückt. 1817 hat man das Kloster abgerissen und ein Theater errichtet. Der Theater-Vorplatz soll einmal einen großen Wasser-Vorrats-Bottich bekommen, Löschwasser für das Theater. Außerdem wird ein attraktiver Platz gestaltet mit einem Wasserspiel drauf. Die archäologischen Funde verzögern die Fertigstellung des Platzes um ein Jahr. Völlig aus der Mode ist unterdessen diese Pflasterung (zuvor vor dem Theater gesehen). Es wird sich auch so schnell keiner mehr finden lassen, der diese Steinchen so wohlgeordnet verlegen kann.
Von Mittwoch, 1. April, bis 29. April ist die Ausstellung „Kirchen als Vierte Orte. Perspektiven aus NRW“von Baukultur NRW mittwochs und freitags von 16 bis 19 Uhr in der Kirche St. Bonifatiusin Aachen, Mataréstraße, zu sehen.
Vierte Orte nennt man Treffpunkte für Menschen, dabei zählt als 1. Ort das Zuhause, 2. Orte sind Kita/Schule/Arbeitsplatz/, 3. Orte können Vereine sein und eben 4. Orte könnten Kirchen werden.
Die Ausstellung thematisiert die Umnutzung von Sakralgebäuden, die von Leerstand oder Abriss bedroht sind.
Zur Ausstellung gibt es ein interessantes Begleitprogramm, das in AachenNews.org noch angekündigt wird.
Zur Eröffnung am Mittwoch, 1. April, um 18 Uhr gibt es ein Gespräch, das von der Stadtbaurätin Frauke Burgdorff moderiert wird. Mit ihr werfen einen Blick in die Zukunft: Vertreter*innen vom Bistum und aus der Kirchengemeinde, der Hochschule Aachen, der Denkmalpflege der Stadt sowie den Akteur*innen aus der Nachbarschaft und von Baukultur NRW .
Des Weiteren gibt es zur Eröffnung einen Impulsvortrag von Dr. Manuela Klauser zum Forschungsprojekt „Sakralraumtransformation (TRANSARA)“.
Rund um St. Bonifatius, im ganzen Quartier Unterforst, hat es wegen des Engagements der dort lebenden Menschen eine schöne Entwicklung gegeben. Unterstützt wurde man dabei von der Stadt Aachen. Auch in Zukunft, so hat sich die Politik im Rat vorgenommen, soll die Quartiersarbeit gefördert werden.
Ein „Mitmachgarten für alle“ wird von einer ehrenamtlich arbeitenden Gartengruppe rund um die Kirche angelegt.
Fünf politische Kräfte im Rat von Aachen haben sich zusammengesetzt. Sie haben den Haushalt (also das, was die Stadt im Jahr 2026 ausgeben wird) aufgestellt, haben entschieden, wofür Geld vorhanden ist und wofür nicht. CDU, SPD, Grüne, Volt und die FDP haben den Haushalt folglich gemeinsam beschlossen. 1,4 Milliarden Euro sind nötig für ein funktionierendes Aachen: von den Kitas und der Feuerwehr bis zur Müllabfuhr und den anderen Kräften in der Stadtverwaltung. Es gibt aber ein dickes Defizit, es fehlen rund 95 Millionen Euro in der Kasse.
Nicht eingeladen zu den Abstimmungsgesprächen waren AfD und Die Linke. Sie lehnten (wie auch der Einzelvertreter der BSW) den Haushalt ab. Der AfD ist der Haushalt zu verschwenderisch, die Linke sähe das Geld gern anders verteilt, nämlich u. a. für mehr Wohnungsbau und für mehr Klimafolgenanpassung.
Die Kasse der Stadt (und damit die ganze Stadt) ist in einer schwierigen Lage, das Geld ist knapp. Trotzdem, so freute sich bei den Haushaltsreden im Rathaus (s. Foto) Holger Kiemes (CDU), sei man ohne Steuererhöhungen ausgekommen. Grundsteuer und Gewerbesteuer werden nicht erhöht, das freute auch die FDP. Ein Verlustvortrag von 40 Millionen Euro macht das möglich. (Das heißt, man darf 40 Millionen ausgeben und in drei Jahren einsparen, es aber jetzt völlig im Unklaren lassen, wie die Millionen in der Zukunft eingespart werden.)
Am Sparen führe kein Weg dran vorbei, meinte Holger Kiemes. Aber alles, was Gemeinschaft fördere, sei wichtig und werde erhalten bleiben: Jugendhilfen, Offene Türen, soziale Einrichtungen, Einrichtungen für Wohnungslose, Begegnungsstätten für Senioren, Quartiersarbeit und vieles mehr „wo auch immer Zusammenhalt entsteht“. Da konnte man schon heraushören, dass diese CDU zur hiesigen SPD gut passen würde. Eine Koalition scheint möglich, ist aber leider (seit der Wahl im September) immer noch nicht gebildet worden.
Modernisierung der Verwaltung und Digitalisierung der Arbeitsabläufe sind allen Redner*innen wichtig, sowie Kultur und Kinderschutz. Der Sprecher der Grünen, Carsten Schaadt, richtete sich in seiner Rede ausdrücklich an Oberbürgermeister Ziemons und verpasste ihm eine volle Breitseite, als er auf dessen Umgang mit der Verwaltung, speziell auf den Streit des OB mit der Stadtbaurätin (ohne diese zu nennen) zu sprechen kam. Nur als Mannschaft sei man stark, meinte Schaadt beziehungsreich (s. Außengastronomie), eine Verwaltung müsse geschlossen auftreten. Schaadt kam in diesem Zusammenhang umfänglich auf die Alemannia zu sprechen, die auch nur im Zusammenhalt und als Team 3:0 gewinnen könne usw. usw. usw.
Für die SPD meine Boris Linden, man sei nun mit dem Schulden-Machen ans Ende angelangt. Die Lebenshaltungskosten „laufen vielen Menschen davon“. Man werde das Neue Kurhaus, den Sportpark Soers und das Haus der Neugier in Angriff nehmen sowie auch den Bushof umgestalten. Aber „wir können künftig nicht mehr jedes, noch nicht mal mehr jedes gute Projekt finanzieren“. Das war deutlich.
Der Haushalt sei „ein schwarz-grüner Haushalt“, analysierte der Sprecher der AfD. Vom Sparen sehe er da fast nichts. Es sei in der Vergangenheit „für Unsinn“ Geld ausgegeben worden, für den Lenkungspunkt Karlsgraben, für queere Projekte, für ein Lastenradsystem und zu viel Personal. Das Haus der Neugier sei eine viel zu teure Sache, die Reinigungskosten für die Flüchtlingsunterkünfte und -wohnungen desgleichen, die Windräder seien häßlich, die Außengastronomie einheitlich grau-in-grau, und am Büchel sei der „Forschungs-Glaspalast“ fehl am Platz.
Die Linke riet, über eine Erhöhung der Gewerbesteuer einmal nachzudenken und lehnte – wie die AfD – den Haushalt ab. Alexandra Radermacher (Volt) betonte, ihre Gruppe habe sich in den gemeinsamen Haushaltsberatungen für soziale Projekte, für die Kultur und die Förderung von Photovoltaikanlagen stark gemacht und auch einiges erreicht. Als Europapartei sei Volt an einer gemeinsamen Sitzung mit dem Rat von Maastricht gelegen und an Open Source Lösungen für die Verwaltung (weg von Microsoft). Außerdem gebe es bald einen Entsiegelungswettbewerb für Aachen. Radermacher dankte der vom Oberbürgermeister teil-entmachteten Stadtbaurätin und wünschte, „dass Sie uns noch lange erhalten bleiben“.
Die beiden Ratsleute der Gruppe UP (UWG/Die Partei) waren nicht anwesend. Der Haushalt muss vom Regierungspräsident in Köln genehmigt werden.
Die Burtscheider Brücke ist in einem schlechten baulichen Zustand. Das ergab eine Sonderprüfung des Bereichs Straßenunterhaltung und Brückenbau des Aachener Stadtbetriebs.
Die Stadtverwaltung teilt mit, das Entwässerungssystem der Brücke sei marode, wodurch die Fahrbahnplatte durchfeuchtet werde. Die festgestellten Undichtigkeiten führten zu Hohllagen im Beton des Bauwerks. Während der Sonderprüfung „wurden bereits schadhafte Betonteile an der Unterseite der Fahrbahnplatte, die drohten, auf die darunter führenden Bahngleise zu stürzen, abgeschlagen und entfernt“.
Es werden kurzfristige Schutzmaßnahmen ergriffen: Aus statischen Gründen und um die Verkehrssicherheit aufrecht zu erhalten, muss insbesondere der Randbereich weiter vom Verkehr entlastet werden. Daher wird die Fahrbahn in beide Richtungen verengt.
Die Fahrradwege bleiben erhalten. Zusätzlich wird aus Sicherheitsgründen eine Lastbeschränkung auf 7,5 Tonnen ausgewiesen. Die Entlastung der Brücke ist aus statischer Sicht erforderlich, beeinflusst jedoch nicht den Fortschritt der Beschädigungen.
Brücken werden in regelmäßigen Abständen und manchmal sogar außerhalb der Reihe umfangreich untersucht. Hier (Foto) wird gerade die Brücke an Rote Erde inspiziert.
„Was wünscht ihr euch für euren Spielplatz?“ Diese Frage hat die Stadtverwaltung Kindern im Beverau-Quartier gestellt. Die Antwort: mehr Schaukeln. Das läßt sich machen.
Der Spielplatz Forster Weg wird im Rahmen des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) Beverau aufgewertet und umgestaltet. Dies teilte jetzt der Fachbereich Umwelt und Klima mit. Der Bagger der ausführenden Firma rückte schon Ende Januar an. Die Bauzeit: rund drei Monate. Zum Abschluss der Arbeiten gibt es ein kleines Einweihungsfest.
Zunächst werden die Spiel- und Pflasterflächen hergestellt. Anschließend werden nach und nach die neuen Spielgeräte geliefert und eingebaut. Neben den erwähnten Schaukeln gehört ein Bodentrampolin dazu, das auch von Kindern im Rollstuhl befahrbar ist.
Eine Kleinkind-Sandspielanlage, ein kleines Steh-Karussell, zwei Wipptiere und ein Feuerwehrauto erweitern das Angebot. Ein Baumhaus für die Größeren wird der Hingucker des Spielplatzes. Abschließend erfolgen die Pflanzarbeiten: Dazu gehören Bodendecker, Hecken, Gehölze und ein neuer Baum.
Der Katastrophenschutz der Stadt Aachen probt am Samstag, 7. März, den Ernstfall. Der eigentliche Übungsplatz liegt in Langerwehe an der dortigen Europaschule. Die rund 100 Einsatzkräfte sammeln sich hierfür zunächst im Bereich Campus Melaten. Das teilte jetzt die Stadtverwaltung mit.
Von Melaten aus wird die rund 30 Fahrzeuge umfassende Einsatzkolonne am frühen Vormittag mit Blaulicht (und ohne Martinshorn) in Richtung Langerwehe fahren.
An der Übung sind zahlreiche Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler des Deutschen Roten Kreuzes, des Malteser Hilfsdiensts, der Johanniter Unfallhilfe und der Feuerwehr der Stadt Aachen beteiligt. Übungsszenario ist ein Katastrophenfall wie zum Beispiel ein Hochwasserereignisin einem Nachbarkreis, weswegen eine Betreuungseinrichtung für 500 Menschen in einer Schule hergerichtet werden muss.
Für die Übung kooperieren der Kreis Düren und der Katastrophenschutz der Stadt Aachen.
Da die Einsatzkräfte vor Ort in der Regel stark durch die Schadenslage gebunden sind, werden dann über ein NRW-weit koordiniertes Konzept zusätzliche Einsatzkräfte aus dem Umfeld alarmiert, um zum Beispiel solche Betreuungsplätze für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger einzurichten. Ziel der Übung ist es, im Falle größerer Schadenslagen eine schnelle, koordinierte und bedarfsgerechte Versorgung und Betreuung sicherzustellen.
Quelle: Stadt Aachen, Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing
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Warntag: Donnerstag, 12. März
Die Stadt Aachen testet am Donnerstag, 12. März, im Rahmen des landesweiten Warntags wieder ihre Sirenen.
Um 11 Uhr werden im gesamten Stadtgebiet die vorhandenen Sirenen, zunächst mit einem einminütigen Dauerton – dem Entwarn-Ton – ausgelöst. Fünf Minuten später, um 11.06 Uhr, erfolgt die Auslösung der Warnung mit einem einminütigen auf- und abschwellenden Geräusch.
Nach weiteren fünf Minuten erfolgt um 11.12 Uhr erneut eine Entwarnung zur Beendigung des Sirenentests.
Der Frühling ist da. Endlich. Jetzt an die streusalzgeschundene Kette vom Fahrrad denken, die winterschlaffen Reifen aufpumpen und sich um das rostige Ritzel kümmern.
Was schon erwartet wurde, ist geschehen: Die archäologischen Ausgrabungen in zwei Baumscheiben auf dem Münsterplatz am Aachener Dom haben die ersten großen Ergebnisse hervorgebracht. „Insgesamt sieben Skelette und die Mauergrenze der ehemaligen Münsterimmunität konnten Stadtarchäologe Andreas Schaub und sein Team freilegen.“ Das teilt das Presseamt mit.
Von Störung der Totenruhe spricht hier übrigens niemand. Dass es seine Richtigkeit hat, die sterblichen Überreste unserer Vorfahren aus dem Grab (sog. letzte Ruhestätte) heraus in ein Archiv zu verfrachten, daran wird nicht gezweifelt.
Auf dem Münsterplatz, über den heutzutage täglich hunderte Menschen laufen, existierte bis ins 19. Jahrhundert hinein ein Friedhof. Foto: Stadt Aachen/Antonia Knop
Die Archäologinnen und Archäologen haben die jetzigen Skelettfunde bereits dokumentiert und entnehmen sie nun Grab für Grab, so wird mitgeteilt. Zunächst werden sie in den Räumen der städtischen Archäologie gesäubert und inventarisiert, ehe sie ins Archiv des Landschaftsverbands Rheinland (LVR) wandern. Bei anthropologischen Untersuchungen könne festgestellt werden, wie die Aachenerinnen und Aachener vor 300 bis 400 Jahren gelebt haben, wie gesund sie waren oder wie alt sie geworden sind.
Schaub und sein Team entdeckten außerdem die Mauerreste der ehemaligen Münsterimmunität, dem ehemaligen Rechtsbezirk rund um den Dom. Etwa 60 bis 70 Zentimeter wurde bisher gegraben noch etwa einen Meter tiefer soll es gehen. Derzeit geht der Stadtarchäologe davon aus, dass mit einer Grabungsdauer von drei Monaten zu rechnen ist.
Im Anschluss werden die präparierten Baumscheiben mit zwei Linden bepflanzt,.
Direkt neben den Aachen Arkaden (Eisenbahnweg) hängt ein halbes Jahr nach der Kommunalwahl immer noch Michael Servos (SPD) auf einem Plakat herum. „Hiergehtmehr“ steht drauf, offensichtlich aber geht nichts bei der SPD in Unterforst, wenn es die pünktliche Entfernung von Wahlplakaten aus dem öffentlichen Raum betrifft.
„Oberbürgermeister für Aachen“ lesen wir, das hat nicht geklappt.
Wir werden im Presseamt mal nachfragen, ob dieses Plakat inzwischen unter Denkmalschutz steht (erstmals berichtete AachenNews im vergangenen Dezember). Die Antwort bzgl. Denkmalschutz kennen wir aber eigentlich schon: Bewahrt werden nur „kulturhistorisch bedeutsame Bau-, Kunst- und Bodendenkmale“. Aber wir wissen ja: Hiergehtmehr.
Ein Versprechen: Wir spazieren dort sowieso alle paar Wochen vorbei und werden immer mal wieder Meldung machen: Wie geht es dem Plakat? Ist es noch da? Was will uns die Aachener SPD sagen? Stimmen die Aussagen? usw.
Am Grünen Weg, Höhe Hausnummer 3, ist am 11. März, ein Teil der Straße abgesackt. Es wird jetzt eine Notbaumaßnahme umgesetzt. Erste Erkenntnisse ergaben, dass in dem Bereich die Straße unterspült wurde, wodurch ein Teil der Straße einstürzte. Verletzt wurde niemand. Die Notbaumaßnahme wird bis voraussichtlich Donnerstag, 9. April, abgeschlossen sein.
OB in Haaren
Die Stadt Aachen lädt am Mittwoch, 18. März, ein zu einem Stadtteilspaziergang durch Haaren mit Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons. Beginn: 17 Uhr am Bezirksamt Haaren. Es besteht die Gelegenheit, sich vor Ort über aktuelle Themen auszutauschen und Anregungen einzubringen. Der Spaziergang endet gegen 18 Uhr am Zielort der anschließenden Sitzung der Bezirksvertretung.
Notenbasar
Am Mittwoch, 18. März, veranstaltet die Stadtbibliothek einen Notenbasar zugunsten des Fördervereins. Der Basar wird ganztägig während der regulären Öffnungszeiten der Bibliothek veranstaltet. Zum Verkauf stehen Notenhefte aus Rock, Pop, Jazz und Klassik. Alle Notenhefte werden zum Einheitspreis von 1 Euro pro Heft angeboten.
Ferienspiele
Ab sofort können Eltern und Kinder sich über www.aachen.de/ferienspiele die schönsten und spannendsten Angebote aussuchen und anmelden. Wer jetzt noch nichts Passendes gefunden hat: Das Angebot wird laufend aktualisiert und es gibt immer etwas Neues zu entdecken. Im Portal finden sich auch die Einverständniserklärung und ein Datenschutzhinweis.
OB in der Kneipe
Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons setzt den persönlichen Dialog mit Aachenerinnen und Aachenern fort und lädt am Montag, 16. März, zur nächsten Kneipensprechstunde ein. Von 19 bis 21 Uhr besteht im „Last Exit“, Krakaustraße 1, die Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre direkt mit dem OB ins Gespräch zu kommen.
Dieser Tage jährte sich der Überfall zum vierten Mal. 1460 Tage, in denen es 300 Millionen Europäern nicht gelungen ist, den barbarischen Anführer von 150 Millionen Russen zu stoppen. „Nie mehr Krieg“, das bedeutet, dass man in der Lage ist, sich zu wehren, so dass kriegslüsterne, niederträchtige Diktatoren und Massenmörder erst gar nicht auf die Idee kommen, einen Krieg zu beginnen.
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In a world full of trends, choose something timeless: EU values
Azubi-Speed-Dating
Vom 16. bis 21. März können Schüler*innen in Aachen an Thementagen Berufe kennenlernen, ausprobieren und beim Azubi-Speed-Dating direkt mit Ausbildungsbetrieben in Kontakt treten. Am Samstag, 21. März, ist das zdi-Netzwerk Aachen und Kreis Heinsberg als Aussteller im Aquis Plaza um Einblicke in MINT-Berufe und digitale Workshops zu geben. Weiterlesen
Neue Tretroller
Ein 4. Anbieter verleiht seine E-Tretrollern ab März in Aachen. Es handelt sich um den skandinavischen Mikromobilitätsanbieter Ryde. Er erweitert das bestehende Angebot der drei, bereits in Aachen engagierten E-Scooter-Betreiber Dott, Ridemovie und VOI. Die Gesamtmenge an Leih-E-Tretrollern in Höhe von 2000 Fahrzeugen bleibt erhalten. hier.
Wertstoffe sammeln
Das Wertstoffmobil hält künftig regelmäßig auf drei Supermarkt-Parkplätzen: am Kaufland an der Vaalser Straße, am Hit Sütterlin am Tivoli und am ALDI in Oberforstbach. Zwischen dem 14. und 16. April steuert das Wertstoffmobil wieder die genannten Supermarkt-Parkplätze an. Hier Infos zu Terminen und Wertstoffen,Quelle: Presseamt
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Die Adresse: mail@AachenNews.org
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Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen in Aachen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Mängelmelder
Den Mängelmelder der Stadt Aachen bzw. die Plattform, erreicht ihr hier. Diese Möglichkeit, auf Missstände hinzuweisen, hat sich als hilfreich erwiesen.