In der Nacht zum 1. Mai werden mit Bändern geschmückte Birkenstämmchen als Zeichen der Zuneigung und als Symbol der wieder erwachenden Natur im Frühling am Haus einer angebeteten Person aufgestellt.
Das Forstamt der Stadt Aachen macht darauf aufmerksam, dass eine „Selbstbedienung“ im Wald nicht gestattet ist. Denn Birken dürfen nicht nach eigenem Ermessen gefällt werden. Im Wald dienen sie als Hilfs- oder Pionierhölzer und in Parkanlagen oder am Straßenrand sind sie zum Teil bewusst gepflanzt worden.
Verkaufsstellen
In diesem Jahr werden Birkenbäumchen in unterschiedlicher Größe am Donnerstag, 30. April, in der Zeit von 11 bis 18 Uhr, kommerziell verkauft:
Parkplatz Ecke Branderhofer Weg/ Forster Weg
Waldparkplatz Monschauer Straße/ Pommerotter Weg (am Wetterschutzpilz)
Gut Weyern/ Eberburgweg
Laurensberg/ Roermonder Straße 424 (Parkplatz Restaurant Haus Linde)
Forsthaus Sief/ Magespfad
In Brand, an der Ecke Freunder Landstraße/Eilendorfer Straße
Bauernhof Vordenbusch, Grauenhofer Weg 157
Misereor, Mozartstraße 9
Listmann, Ursulinerstraße 13 (bis 19 Uhr)
Blütenreich, Küppershofweg 13 (27. bis 30. April, 9-18.30 Uhr)
Die Verwaltung teilt mit: Bäume können nicht reserviert werden. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Gar nicht so einfach: Korrekter Umgang mit einem Maibaum. Foto: AachenNews Archiv
233 Mini-Wohnungen für Studierende stehen jetzt in Burtscheid zur Verfügung.
Wo einmal das Gebäude einer Landesbehörde verrottete, da ist jetzt eine Anlage für studentisches Wohnen mit 233 Wohnheimplätzen fertig geworden und wird am Donnerstag, 30. April, eröffnet. Die Adresse: Karl-Marx-Allee/Ecke Adenauerallee in Burtscheid.
Das Wohnheim befindet sich gegenüber vom Hotel Buschausen. Das Gebäude ist 6-geschossig und hat zwei Innenhöfe. Schräg gegenüber (auf der anderen Straßenseite) befinden sich auf einem ehemaligen Sportplatz 57 Mini-Container für Flüchtlinge und die neue Interimsfeuerwache für Aachens Süden.
Über die endlos lange Vorarbeit, die zur Realisierung derartiger Projekte erforderlich ist, lamentierte AachenNews schon öfter: z. B. hier Es ist eine große Herausforderung, diese Prozesse zu beschleunigen, Politik und Verwaltung bemühen sich in ganz Deutschland darum. Die vielen Bestimmungen und Vorgaben sinnvoll einzudampfen, das sieht bisweilen aus wie ein Kampf gegen Windmühlen.
Die Linde am Kaiserplatz (auf der Verkehrsinsel) wurde vor 10 Jahren als „Großbaum“ mit großem Aufwand mittels Kranwagen gepflanzt. Dieser Baum „wird zunehmend geschwächt“, so teilt die Stadtverwaltung mit. Der Grund: Obwohl das so nicht vorgesehen war, wird die große Baumscheibe von Fußgängern zur Straßenüberquerung genutzt.
In der Mitte: Ein Baum, dem geholfen werden muss. Foto: Stadt Aachen
Diese intensive Nutzung habe dazu geführt, so heißt es, dass die ursprüngliche Bepflanzung immer weiter zurückgedrängt wurde. Der Bereich rund um die Baumwurzel sein „über die Jahre stark verdichtet und festgetreten“ worden. Zum Schutz des Baums bestehe dringender Handlungsbedarf.
Der Fachbereich Klima und Umwelt hat aus diesem Grund die Anbringung eines Geländers beauftragt, um den empfindlichen Wurzelbereich der Linde zu schützen. Im Anschluss daran wird der Boden aufgelockert und das Beet durch den Aachener Stadtbetrieb neu bepflanzt.
Am Montag, 27. April, beginnen die Fundamentarbeiten und anschließend wird das speziell angefertigte Geländer vom Metallbauer bis zum Donnerstag, 30. April, eingebaut. Danach erfolgen die Auflockerungs- und Pflanzarbeiten.
Das Freibad Hangeweiher ist endlich wieder komplett! Vorbei sind die beiden Freibadsaisons, in denen Umkleiden und Duschen in provisorischen Containern untergebracht waren und Teile des Geländes eine Baustelle waren.
Ein neues, modernes, architektonisch herausragendes Gebäude mit neu gestaltetem Eingangsbereich ist entstanden. Technisch auf dem neuesten Stand – inklusive einem leistungsstarken Solardach – beherbergt es nun die Duschen, Umkleiden und Personalräume.
Das neue Gebäude im Freibad Hangeweiher, mitfinanziert vom Bundesministerium für Wohnenusw., beherbergt u. a. die modernen Duschen und Umkleideräume. Foto: Stadt Aachen/Petra Pade
Die Eröffnung durch Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons und die am Bauprojekt Beteiligten findet bereits am Donnerstag, 30 April, ab 13 Uhr statt. An dem Tag dürfen sich schon mal alle Jahreskartenbesitzer*innen ein Bild von den neuen Duschen und Umkleidekabinen machen und dürfen ins kühle Nass springen.
Jahreskartenbesitzer*innen, die dabei sein möchten, sollen sich bitte bis Montag, 27. April, per Mail unter sportamt@mail.aachen.de anmelden.
Pünktlich am 1. Mai heißt es dann „Becken frei!“ für alle Badegäste. Das komplette erste Wochenende – von Freitag, 1. Mai, bis Sonntag, 3. Mai – darf dann zum „Schnupperpreis“ von nur 1 Euro pro Person geschwommen werden. Öffnungszeiten unter www.aachen.de/schwimmen
Von wem werden wir jetzt eigentlich – bald 8 Monate nach der Wahl – regiert in Aachen?
Acht Monate nach der Kommunalwahl (war am 14. September) steht das noch immer nicht fest. Wir wissen nur: Von einer schwarz/grünen Koalition werden wir (vorerst) nicht regiert. Das hat immerhin sechs (6) Monate gedauert, bis die örtliche Presse verkünden konnte: Die schwarz/grünen Sondierungsgespräche sind gescheitert.
Die entsprechenden enttäuschten bis leicht wütenden Kommentare
einiger Aachener Ratsleute in den Sozialen Medien machen klar, dass die Grünen sich so eine Koalition mit der CDU gut hätten vorstellen können. Die Christdemokraten bilden die größte Fraktion im Rat von Aachen, die Grünen die zweitgrößte. Beide zusammen hätten – mit der Stimme von Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons – eine schöne, satte Mehrheit ergeben.
Warum man nicht zusammenkommen konnte? Wir wissen es nicht. Und redselig sind die Ratsleute leider auch nicht, eigentlich gar nicht. Waren es die Radwege, die jetzt vielleicht alle doch nicht gebaut oder sogar zurückgebaut werden? War es die Umwandlung des Grabenrings in einen Radverteiler-Ring? Liegt es am Templergraben, den die CDU womöglich für Autos wieder öffnen will? Hat man sich über mehr Gewerbegebiete auf der grünen Wiese nicht einigen können? Oder darüber, dass der Lenkungspunkt Karlsgraben/Jakobstraße zurückgebaut wird?
Alles unklar. Stattdessen will die CDU jetzt eine Koalition mit SPD, FDP und Volt. Ein Viererbündnis wird angestrebt, darunter mit Personen, die noch nie in einem Rat gesessen und Politik gemacht haben. Vier Parteien setzen auf eine neue Zusammenarbeit, sie hätten im Stadtrat mit der OB-Stimme eine Mehrheit von 5 Stimmen. Und: Hoffentlich brauchen die Herrschaften jetzt nicht wieder 7 bis 8 Monate um die Frage zu klären, ob man zusammen regieren kann oder nicht. Man will sich doch wohl kein Beispiel an Belgien nehmen, Belgien – bekannt für extrem langwierige Koalitionsbildungen.
Die AfD ist im Rat erstemals mit 5 Ratsmitgliedern vertreten. Aber für sie gilt in Aachen die Brandmauer (d.h. keine Zusammenarbeit, nirgends). Von der Brandmauer denken nicht wenige, dass sie mitgeholfen hat, die AfD richtig groß zu machen. In der Haushaltsrede des AfD-Vertreters Michael Tobollik im Rathaus konnte man jüngst – nebenbei gesagt – jedenfalls nichts entdecken, was nicht mit Fug und Recht gesagt werden darf. Ein Beispiel: Dass man Windräder häßlich findet und nicht möchte, dass weitere aufgestellt werden, diese Meinung darf man vertreten. Ja klar. Und dafür darf man auch niemanden geringschätzen. Auch wenn man selbst Windräder für einen Teil der Lösung aller Energieprobleme hält.
Unterdessen haben wir in Aachen immerhin seit Monaten einen tatkräftigen Oberbürgermeister, Dr. Michael Ziemons, der nicht gerade durch Unentschlossenheit glänzt. Im Gegenteil. In mehrere Streitfälle hat er sich schon eingemischt und sich durchgesetzt. Er regiert Aachen so, dass man eine Koalition bisher gar nicht so sehr vermisst hat.
Die Denkmalpflege der Stadt Aachen hat eine beachtenswerte Kampagne gestartet, die den historischen Häuserfassaden in der Aachener Altstadt auf den Zahn fühlt. Heraus kommt, dass das, was vordergründig ziemlich alt aussieht, im Inneren doch recht neu gebaut ist.
Die Kampagne macht mit zahlreichen Plakaten im Stadtbild und einem großen Online-Bereich auf sich aufmerksam. Die Seite ist offenbar wirklich sehr groß und man muss länger warten, bis sie sich öffnet. Aber es lohnt sich. Hier klicken.
Unter dem Titel „Expedition Altstadt“ sind alle eingeladen, sich mit dem historischen Aachen, wie wir es heute kennen, auseinanderzusetzen und in die Geschichte einer besonderen Phase der Baukultur einzutauchen.
Die „Expedition Altstadt“ versteht sich als architektonische und baugeschichtliche Entdeckungstour durch die Innenstadt und die Zeit des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg.
Damals wurden aus ökonomischer Not heraus alte Fassadenteile und Materialien aus zerstörten Häusern recycelt. Dabei entstanden vielfach moderne Häuser mit historischer Fassade, die heute wie selbstverständlich Teil der Altstadt sind. Stadtkonservatorin Monika Krücken erklärt dazu: „Auf der einen Seite wollte man damals an alter Architektur und dem ursprünglichen Stadtgrundriss festhalten, auf der anderen Seite aber auch neue, moderne Bauweisen einbringen.“
Zum Projekt gehört der „Denkmalfinder“, in dem online knapp 40 Häuser und Fassaden vorgestellt, ihre Geschichten erzählt und auf bauliche Details und Spuren hingewiesen werden. Abrufbar sind die Gebäudesteckbriefe per Smartphone über QR-Codes an den jeweiligen Fassaden oder direkt per Karte und Webseite auf www.aachen.de/denkmalfinder.
Rehrücken mit Rotkohl, Hirschbraten, Entenbrust und so Sachen haben wir einst – zu ganz besonderen Anlässen – in diesem Restaurant bestellt und bekommen. Zum Beispiel wenn ausländische Freunde unbedingt mal „die deutsche Küche“ kennenlernen wollten. Da waren wir im Goldenen Einhorn richtig.
Die Traditionsgaststätte am Markt 33 ist zu, Gastronom Dieter Becker hat – nach dem Goldenen Schwan – jetzt auch im Einhorn aufgegeben. Die gutbürgerliche Küche habe mehr gekostet als eingebracht, so heißt es. Der Betrieb der Gaststätte habe sich nicht mehr gelohnt.
Das erstaunt: Eine bessere Lage in der Innenstadt, direkt gegenüber vom Rathaus, kann es kaum geben. So wird man sicher nicht lange waren müssen, bis dort ein neuer Pächter Speis und Trank anbietet.
Hoffentlich wird nun aus dem Einhorn kein Burgerladen. Die bekannte Berliner Burgerkette Goldies wird ja in Kürze schon den Markt 46 eröffnen. Das Restaurant übernimmt dort die Räumlichkeiten, in denen zuvor die Ketten Five Guys und Burgerista wenig erfolgreich ansässig waren.
Zumindest von außen hat das Goldene Einhorn wohl jedem immer gefallen. Die Fassade wird gern fotografiert und darf wegen Denkmalschutz auch nicht verändert werden. Das altfränkisch anmutende Holzmobiliar (84 Sitzplätze) innen ist dagegen nicht jedermanns Geschmack, mal abwarten, was der/die Nachfolger damit anfangen.
Unser geliebter Fußballverein, die Alemannia, rennt heute in Regensburg dem Ball hinterher (ab 19 Uhr). Gestern schon startete der Bus in Richtung Süden (rund 1000 Fans tun heute das gleiche). Wie zuletzt schon praktiziert: Es wird unterwegs Halt gemacht, trainiert und übernachtet.
Aachen steht jetzt auf Platz 7, Jahn Regensburg auf Platz 12.
Am Rande bemerkt: Regensburg ist für Aachens Trainer Mersad Selimbegovic nach seiner Flucht aus Bosnien eine zweite Heimat geworden, seine Familie lebt dort, er war insgesamt 17 Jahre ununterbrochen für den SSV Jahn tätig, davon 4 Jahre als Cheftrainer. Von 2006 bis 2012 war er als aktiver Profi für Regensburg am Ball.
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Während neulich beim Heimspiel der Alemannen (gegen Stuttgart II) die Gästetribüne gänzlich leer blieb (trostloser Anblick), wird der Tivoli beim Flutlicht-Spiel gegen den MSV Duisburg (Freitag, 24. 04., 19 Uhr) rappelvoll sein, die Gäste haben sich schon mal 5000 Tickets gekauft. Danach war das zugelassene Gäste-Kontingent erschöpft, und die Duisburg-Fans haben angefangen, Karten für die übrigen Plätze zu kaufen. Sehr zum Ärger von Alemannia-Fans, die keine Karten mehr bekamen wegen: Schon alles weggekauft.
Die Gäste werden die Nordtribüne fast vollständig belegen, denn Duisburg war seinerseits beim ersten Spiel gegenüber Aachen ebenfalls großzügig.
Verdenken kann man es den Duisburg-Fans nicht: Ihr Verein steigt vielleicht in die 2. Liga auf, da bleibt man natürlich nicht zu Hause auf dem Sofa sitzen. Andererseits könnten beim Spiel Emotionen überschwappen, und wenn dann die Fans zweier Mannschaften Schulter an Schulter sitzen, sind Kloppereien möglich.
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Unterdessen hört folgendes nicht auf: Man wird im Gespräch mit Außenstehenden darauf angesprochen, dass die Alemannia ja leider eine Nähe zum ultrarechten Milieu habe, tz tz tz. Ein „Fascho-Verein“ sei das, und Drogen und Boxstafel 520, Polz und ein Video aus der Antoniusstraße und bla bla bla werden alte Geschichten aufgewärmt.
Dabei will der derzeitige Vorstand, dass der Verein im Jahr des 125-jährigen Bestehens ein „Verein mit Haltung“ wird, und man ist schon dabei, in diese Richtung etwas zu entwickeln. Unvergessen ist die große Choreographie, mit der im November vorigen Jahres an die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus in den eigenen Reihen erinnert wurde.
Die Stadt Aachen ruft alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, über das nächste Thema des Bürger*innenrats abzustimmen. In diesem Rat haben ausgeloste Personen aus Aachen die Möglichkeit, gemeinsam Empfehlungen zu wichtigen Zukunftsfragen, die ganz direkt und konkret die Stadt betreffen zu erarbeiten.
Welche Fragestellung dabei im Mittelpunkt steht, entscheidet die Öffentlichkeit, also ihr, liebe Leserinnen und Leser.
Wie kommt die Verwaltung auf die unten stehenden vier Themen? „Die zur Auswahl stehenden Themen sind im Rahmen eines neuen Verfahrens entstanden“, so wird mitgeteilt. Zunächst seien Themenimpulse aus der Bürgerschaft gesammelt worden. Diese seien anschließend von der Verwaltung fachlich geprüft und weiterentwickelt worden. Nach weiterer Abstimmung mit den politischen Fraktionen „stehen nun die vier folgenden Fragestellungen zur Auswahl“:
Nachtkultur stärken
Sauberkeit im öffentlichen Raum verbessern. Angesichts der erst kürzlich festgestellten Rattenplage wäre es sicher keine schlechte Idee, sich mal zu überlegen, wie die Stadt Aachen sauberer wird und bleibt, und was nötig ist, um bürgerschaftliches Engagement, Aufklärung und Abfallmanagement effizient zu verknüpfen?
Städtepartnerschaften attraktiver gestalten
Klimaschutz im Alltag stärken
Jetzt abstimmen und mitentscheiden!
Bürgerinnen und Bürger haben ab sofort bis zum 6. Mai die Möglichkeit, online unter https://beteiligung.nrw.de/k/-b3XQnP7s abzustimmen. Das Thema mit der höchsten Zustimmung wird das Arbeitsthema des Aachener Bürger*innenrats im Jahr 2026.
Bei Fragen steht Albert Halfmann vom Fachbereich Verwaltungsleitung, Grundsatz und Dialog telefonisch unter 0241 432-7223 oder unter buerger_innenrat@mail.aachen.de zur Verfügung.
Nur ein Beispiel: Die Entsorgung von Plastikmüll ist nicht wirklich gut gelöst. Foto: AachenNews Archiv
Oh wie schön: Es gibt wieder Leihfahrräder in Aachen. Das Unternehmen Nextbike aus Leipzig hat übernommen. Geplant ist, 100 Stationen mit insgesamt 440 Rädern anzubieten. Derzeit wurde mit 44 Stationen schon mal ein Anfang gemacht.
Am Aachener Kaiserplatz stehen sie schon: Die Leihräder von Nextbike.
Das Unternehmen Velocity GmbH hat vor etwa 9 Monaten alle seine Stationen geschlossen. Seine Fahrräder mit Elektromotor verschwanden aus dem Stadtbild. Immerhin gab es 100 Stationen mit zuletzt 330 Rädern (Fachbegriff: Pedelecs) und einen Zuschuss aus der Stadtkasse von 336.000 Euro im Jahr. Hauptsächlich Vandalismus machte dem Unternehmen zu schaffen, schon 2024 wurde Insolvenz angemeldet.
Jetzt kommt also ein – wie der Aachener sagt – Neuanfang mit der Firma Nextbike. Immerhin ist fahren ohne Lärm und Abgase auf Leihbasis wieder möglich. Die Pedelecs sind über eine App buchbar. Hier klicken. Angeblich können die Fahrräder in etwa 300 Städten in über 20 Ländern weltweit ausgeliehen werden.
Eine halbe Stunde kostet 2.50 Euro. Es gibt einen Basistarif, ein Monats-Abo und ein Jahres-Abo. Auch über Aachen hinaus soll es in Nachbarstädten bald Stationen geben. Man kann diese Räder übrigens gut nutzen um mal zu sehen, ob man mit Pedelecs zurecht kommt – bevor man sich gleich eins kauft.
Durch das enge Zusammenwirken aller Beteiligten wurde das neue Gebäude vom Freibad Hangeweiher pünktlich zum 1. Mai fertig – trotz Verzögerungen in der Bauzeit. Zur Eröffnung gab es einen beherzten Sprung ins kühle Nass mit Dr. Sebastian Breuer, Vorsitzender des Sportausschusses und Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons (v.l.).
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Jugendumfrage
Wie möchten sich junge Aachenerinnen und Aachener bei Themen einbringen, die ihnen wichtig sind? Antworten darauf soll die Umfrage „Mitreden in Aachen“ liefern. Interessierte können noch bis zum 15. Mai unter www.aachen.de/jugendumfrage teilnehmen. Alle 11- bis 19-Jährigen haben eine Einladung zur Jugendumfrage per Post erhalten. Darüber hinaus sind auch junge Erwachsene über 19 eingeladen, sich zu beteiligen.
IG Metall und Amnesty International stellen zum 1. Mai Soli-Postkarten für inhaftierte Gewerkschafter*innen zur Verfügung. In diesem Jahr richtet sich der Protest gegen die Inhaftierung von Volha Brytsikava (ehem. Vorsitzende der unabhängigen Gewerkschaft in der Ölraffinerie Naftan, Belarus) und Lee Cheuk-yan (ehem. Generalsekretär des unabhängigen Gewerkschaftsbundes von Hongkong), die seit Jahren inhaftiert sind.
Die Postkarten liegen auf einem Infotisch in der Citykirche, Großkölnstraße, aus und können dort unterschrieben und in den gelben Amnesty-Briefkasten eingeworfen werden.
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Über4 Jahre, in denen es 300 Millionen Europäern nicht gelungen ist, den barbarischen Anführer von 150 Millionen Russen zu stoppen. „Nie mehr Krieg“, das bedeutet, dass man in der Lage ist, sich zu wehren, so dass kriegslüsterne, niederträchtige Diktatoren und Massenmörder erst gar nicht auf die Idee kommen, einen Krieg zu beginnen.
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In a world full of trends, choose something timeless: EU values
Wertstoffe sammeln
Das Wertstoffmobil hält künftig regelmäßig auf drei Supermarkt-Parkplätzen: am Kaufland an der Vaalser Straße, am Hit Sütterlin am Tivoli und am ALDI in Oberforstbach. Im April steuert das Wertstoffmobil wieder die genannten Supermarkt-Parkplätze an. Hier Infos zu Terminen und Wertstoffen,Quelle: Presseamt
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Die Adresse: mail@AachenNews.org
Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen in Aachen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Mängelmelder
Den Mängelmelder der Stadt Aachen bzw. die Plattform, erreicht ihr hier. Diese Möglichkeit, auf Missstände hinzuweisen, hat sich als hilfreich erwiesen.
Wer das Fahrrad meidet, noch immer im Auto unterwegs ist, für den/die ist vielleicht diese Seite interessant. Dort wird Geblitzten geholfen, Bußgelder und Flensburg-Punkte anzufechten. In Aachen fordern 5 feste Blitzen zum Langsam-fahren auf. Eher mäßig: Unter 50 deutschen Städten landet Aachen nur auf Platz 40, wenn man die Verteilung der Blitzgeräte auf die Straßenfläche nimmt. Feste Blitzen sind außer Ecke Lothringerstraße/Wilhelmstraße:
Krefelder Straße (B57): Ecke Monheimsallee (stadtauswärts, Ampelblitzer).