Markt von Kornelimünster ist wieder wasserfrei. Gebäude aber noch nicht freigegeben.

Der Weiher im Tierpark. Rätselhaft ist, wieso so viel weißer Schaum auf dem Wasser liegt.

Schaut man in die Medien und sieht, was sich außerhalb der Stadt Aachen abgespielt hat, dann kommt man zu der Einsicht, dass Aachen mit einem blauen Auge davongekommen ist. Es ist großer Sachschaden entstanden, viele Menschen sind geschockt. Doch von Toten und Verletzten – wie in Ostbelgien und Euskirchen – war bisher nicht die Rede.

Unterdessen wird erwartet, dass noch heute gegen 21 Uhr die Rurtalsperre überläuft. Das teilte der Wasserverband Eifel Rur mit. Das bedeutet, dass die Rur, die schon mehr als voll ist und schon Schaden angerichtet hat, sehr, sehr viel mehr Wasser führen wird als derzeit. Die Rur wird dann schneller, sie wird breiter und höher sein. In Gefahr sind die Städte Heimbach, Nideggen, Kreuzau, Düren, Jülich und Gemeinden bis in die Niederlande hinein.

Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen hat ihren Urlaub vorzeitig abgebrochen und wird sich am morgigen Freitag (16. Juli) persönlich ein Bild der Lage vor Ort in Kornelimünster machen. Unterdessen unterstützt die Feuerwehr Aachen zusätzlich seit dem späten Nachmittag die ebenfalls stark betroffene StädteRegion mit über 20 Rettungsdienstkräften und insgesamt 9 Fahrzeugen bei dringend notwendigen Patiententransporten.

Auch wenn die Regenfälle im Laufe des heutigen Donnerstags (15. Juli) glücklicherweise nachgelassen haben, bindet die unverändert akute Hochwasserlage in Aachen und der Region weiterhin die Einsatzkräfte. Der Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) der Stadt Aachen ist am frühen Nachmittag erneut zusammengekommen, um die aktuelle Lage zu bewerten und die nächsten notwendigen Schritte zur Bewältigung der Krisensituation abzustimmen.

Stadtdirektorin Annekathrin Grehling war gestern Nachmittag persönlich in Kornelimünster beim Großeinsatz der Rettungskräfte und der Evakuierung vor Ort. Sie ist sicher: Die Unwetter-Folgen zu bewältigen, insbesondere die anstehenden Aufräumarbeiten, „die werden uns in den kommenden Tagen vor große Herausforderungen stellen“. 

In Kornelimünster häufen sich indes die Fragen, wann die Menschen wieder in ihre Häuser zurückkehren können. Zwar zieht sich das Wasser langsam zurück, der Korneliusmarkt ist mittlerweile wieder größtenteils wasserfrei. Doch viele Gebäude stehen weiter teilweise unter Wasser und sind von offizieller Seite noch nicht freigegeben.

Betroffen ist auch die Kirche St. Kornelius sowie die katholische Grundschule Abteigarten. Feuerwehr, Ordnungsamt und Polizei sind weiterhin vor Ort. Anwohner*innen, die kurzzeitigen Zugang zu ihren Gebäuden dringend benötigen, um Unterlagen, Medikamente oder Kleidung zu holen, können sich an die Mitarbeiter*innen des Ordnungsamts wenden. Am Zugang zum Korneliusmarkt ist dazu eine mobile Anlaufstelle eingerichtet.

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Die Lage in Aachen stabilisiert sich. Kurzbesuch im Tierpark.

Wir gehen die Drimbornstraße hoch zum Tierpark.
Keller laufen voll. (gefährlich: s. vorne, Platten brechen ein)
Unterwegs zum Tierpark: Wassermassen
Im Tierpark. Sieht schlimmer aus, als es ist. Alle Tiere sind in Sicherheit. Rechts konnte man in ihrem Stall die Stachelscheine gemütlich vor sich hin dösen sehen.

Update um 12 Uhr 

Dauerregen in der Region: Feuerwehr und Hilfskräfte weiterhin im Großeinsatz

Die Pressestelle der Stadt sammelt die Infos. Es wird mitgeteilt:


Weiterhin kämpfen unzählige Einsatzkräfte in Aachen und der Region gegen die Wassermassen. Oberbürgermeistern Sibylle Keupen, die sich derzeit noch im Urlaub befindet, ist über die Lage informiert und in Gedanken bei den Menschen vor Ort: „Mit großer Sorge verfolge ich die Unwetter rund um Aachen. Meine Gedanken sind bei den Menschen, die ihre Häuser verlassen mussten und gegen die Wassermassen kämpfen. Die Naturgewalten reißen uns den Boden unter den Füßen weg, Ohnmacht und Hilflosigkeit bleiben zurück.“

Allein im Aachener Stadtteil Kornelimünster, aber auch in anderen Bereichen der Stadt sind neben der Berufs und Freiwilligen Feuerwehr Aachen auch Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW), des Deutschen Roten Kreuz (DRK), der Malteser und der Johanniter unermüdlich im Einsatz.

Über 300 Einsätze sind die Feuerwehr- und Rettungskräfte seit Beginn der Unwetterlage bislang gefahren. Die Feuerwehr Aachen befindet sich weiterhin im Vollalarm, zahlreiche Einsätze laufen noch verteilt über das Stadtgebiet, alle verfügbaren Kräfte befinden sich im Einsatz.

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Beverbach stürzt sich ins Frankenberger Viertel

Ecke Bismarckstraße/Drimbornstraße. Vor dem Neubau, der gerade auf dem alten Vegla-Gelände hochgezogen wird.
Der Weiher im Tierpark von Aachen. Soweit zu sehen war: Alle Tiere in Sicherheit.
Was nach der Überschwemmung liegen bleibt. (Blick in Beverstraße und Drimbornstraße.)
Ecke Bismarckstraße/Viktoriaallee. Aus der Großbaustelle wird Wasser rausgepumt.

Die Lage in Aachen, heute um 11 Uhr 

Großeinsatz der Feuerwehr und Hilfskräfte dauert an


Die Pressestelle der Stadt Aachen sammelt die Infos. Es wird mitgeteilt:

Der Fokus liegt weiterhin in Kornelimünster. Dort ist die Inde am gestrigen Mittwoch (14. Juli) über die Ufer getreten und hat den historischen Ortskern geflutet. 35 Menschen mussten evakuiert werden und sind von der Stadt vorerst in drei Hotels untergebracht worden. Anlaufstelle ist ab sofort das Bezirksamt Kornelimünster, Schulberg 20.

Update 11 Uhr

Ab sofort ist das Bezirksamt Kornelimünster, Schulberg 20, Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort, die Fragen haben oder in einer Notsituation sind. Die Hilfsorganisationen werden das Inda-Gymnasium verlassen. Telefonisch ist die Anlaufstelle unter den Rufnummern 0241/432-8422 und -8424 erreichbar.

Update 10.15 Uhr

Nach den dramatischen Regenfällen der vergangenen Tage ist der Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) der Stadt Aachen am Donnerstagmorgen (15. Juli) erneut zusammengekommen, um die aktuelle Lage zu bewerten und das weitere Vorgehen zu beschließen. Leichte Entwarnung konnte Feuerwehr-Chef Jürgen Wolff geben: „Die Lage hat sich etwas stabilisiert.“ Dennoch herrscht weiterhin ein enormes Einsatzaufkommen im gesamten Stadtgebiet. 

Derweil hat die Inde in Kornelimünster in der Nacht ihren Höchststand erreicht. Dabei wurden die messbaren Pegelstände überschritten, sodass der Wasserpegel über drei Meter gelegen hat. Mittlerweile sinken die Pegel. Allerdings gehen Experten derzeit davon aus, dass es aufgrund des unveränderten Wasserzulaufs noch Tage dauern wird, bis die Pegelstände der Inde wieder ein Normalmaß erreichen werden. Die besondere Hochwasser-Lage bleibt daher weiterhin akut. Einsatzkräfte sind vor Ort. 

Der Bundesstraßen-Abschnitt in Kornelimünster (Napoleonsweg) wurde gestern Abend ebenfalls überschwemmt. Die Straße ist daher weiterhin für den Verkehr gesperrt. Die Stadt bittet darum, den Bereich möglichst weiträumig zu umfahren.

Auch im restlichen Stadtgebiet mit Schwerpunkten in Haaren und im Frankenberger Viertel verzeichnet die gemeinsame Leitstelle von Stadt und StädteRegion zahlreiche Einsatzstellen. Besondere Herausforderung für die Einsatzkräfte: Eine Einsatzstelle umfasst teilweise einen ganzen Straßenzug. „Wir arbeiten alle Anrufe ab, bitten aber um Verständnis, dass es aufgrund des sehr starken Einsatzaufkommens etwas dauern, bis die Feuerwehr vor Ort sein kann“, sagt Feuerwehr-Chef Wolff.

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Update 15.55 Uhr: Evakuierung in Kornelimünster beginnt

Mittlerweile gibt es Überschwemmungen in Kornelimünster, Jülich, Stolberg, Zweifall und Vicht. Die Inde, die Vicht, Rur und Wurm sind über die Ufer getreten. Die Bahn hat im Raum Düren die Fahrt eingestellt, die Euregiobahn desgleichen. Straßen sind in Mengen überflutet und nicht mehr befahrbar. Um 19.30 Uhr wird die Aktuelle Stunde (WDR) berichten. Es gibt auch ein WDR-Extra um 20.15 Uhr. Der Wasserstand steigt und steigt, heute (in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag) sollen die Regenfälle ihren Höhepunkt erreichen. Danach (Freitag und Samstag) wird es wieder trockener.

Die Pressestelle der Stadt verschickt aktuell diese Nachricht:

„Die Feuerwehr Aachen evakuiert den historischen Altstadtkern in Kornelimünster. Bürger*innen werden vor Ort von Einsatzkräften aufgefordert, ihre Häuslichkeit zu verlassen und bei Familien und Freunden unterzukommen oder die Notunterkunft im Inda-Gymnasium aufzusuchen.

15.30 Uhr. Das hieß es noch: „Das Inda-Gymnasium in Kornelimünster steht ab sofort (15.30 Uhr) als Notunterkunft für Bürger*innen aus dem historischen Altstadtkern zur Verfügung. Wer sein Haus oder Wohnung verlassen möchte, kann dort bis zur Rückkehr in die eigene Häuslichkeit verweilen. Die Aachener Hilfsorganisation hat im Inda-Gymnasium eine Betreuungsstelle und Verpflegung eingerichtet.“

Hydrologische Rohdaten, hier

Die Pegelstände in der Region, vom Wasserverband aufgezeichnet, hier

Niederschläge im Einzugsgebiet der Rur, hier

 

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Die angesagten Themen für alle, die sich für Kommunalpolitik in Aachen interessieren

Der aktuelle Nachrichten Überblick

Via YouTube geht es heute wieder um das, was man wissen sollte und was sich zu besprechen lohnt. Mitglieder der Fraktion DIE Zukunft im Rat der Stadt haben die Themen zusammengefasst und kommentieren in kurzen Statements das Geschehen.

Wie hat das Kingzcorner (Foto: oben, Königstraße) in der Zeit des Lockdown Kontakt zu Jugendlichen halten können?

Wer zieht – sofern die Revitalisierung des Neuen Kurhaus einmal abgeschlossen sein wird – in die Disco im Keller des Prachtbaus ein? Die Betreiber des Musikbunker geben Auskunft.

Wie steht es um das Reallabor am Templergraben, und warum wurde es überhaupt eingerichtet? Ein Stück vom Templergraben dürfen nur noch Radfahrer*innen, Busse und Fußgänger*innen sowie Zulieferer frequentieren.

Was wird aus dem Aachener Unternehmen Abiomed, das expandieren und sich ein Parkhaus an der Vaalser Straße bauen möchte und deshalb um die Erlaubnis bittet, diverse Bäume fällen zu dürfen.

Wie weit sind die Dinge hinsichtlich des Campus West gediehen? Campus West – das ist ein komplett neues Stadtviertel mit Straßen und Hochschulbauten, Parkplätzen und Wohnheimen, Gaststätten und möglichst viel Leben.

Und schließlich: Wie steht es mit der flächendeckenden Einführung von Tempo 30 in Aachen, und was hat die Politik entschieden, um Tempo 30 einführen zu dürfen?

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200 Feuerwehrleute im Dauereinsatz. Sandsäcke werden aus Düren und Köln geholt.

Im Dauerregen: alles naß. In Kornelimünster kämpft die Feuerwehr zur Zeit gegen die Fluten der Inde.

Aachen hat keinen Fluß, aber Kornelimünster hat die Inde, und die wird langsam gefährlich. Wie das städtische Presseamt mitteilt, droht der steigende Pegel der Inde den historischen Stadtkern zu überfluten. In Aachen-Innenstadt staut sich das Wasser an den bekannten Stellen (am Kugelbrunnen).

Seit gestern, Dienstag, 13. Juli, regnet es – wie erwartet – andauernden und heftig. Die Feuerwehren sind „in hoher Alarmbereitschaft“. Momentan sei die Lage noch unter Kontrolle, erfahren wir. Aber: Um für den Ernstfall gewappnet zu sein, bereite die Feuerwehr Aachen eine Notunterkunft vor, in die Menschen aus Teilen des historischen Altstadtkerns von Kornelimünster evakuiert werden könnten.

Die betroffenen Haushalte werden vor Ort von Mitarbeiter*innen des Bezirksamts und Ordnungsamts informiert und gebeten ein paar Sachen zusammenzupacken. Bürger*innen, die bei Familien und Freunden unterkommen könnten, werden gebeten, diese aufzusuchen.
Bis heute, Mittwoch, um 13 Uhr ist es zu 60 witterungsbedingten Einsätzen gekommen. In Forst hört man quasi ununterbrochen die Sirene der Feuerwehr.

Aktuell seien 200 Einsatzkräfte eingesetzt, um Keller leer zu pumpen oder umgestürzte Bäume zu bergen. In Kornelimünster auf dem Korneliusmarkt seien allein 25 Kolleg*innen im Einsatz. Und damit nicht genug. Um gut auf die Unwetterlage vorbereitet zu sein, haben Aachener Feuerwehrfrauen und -männer gestern auf der Wache Nord in der Mathieustraße die Sandsack-Füllmaschine in Betrieb genommen.

So seien – um für den Fall der Fälle gerüstet zu sein – zunächst rund 10.000 Säcke gefüllt worden. Aktuell sind weiterhin Anwärter*innen der Feuerwehr damit beschäftigt Sandsäcke zu füllen. Zusätzlich werden Sandsäcke aus Köln und Düren abgeholt. Insgesamt sollen im Laufe des Tages 50.000 Sandsäcke einsatzbereit sein.

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Lothringer Straße wird zur Sackgasse

Ab sofort bis voraussichtlich Mitte Oktober 2021 wird die Lothringer Straße im Einmündungsbereich Alfons- und Herzogstraße zur Sackgasse. Das hat die Regionetz jetzt mitgeteilt.

Die Absperrungen – so spekuliert AachenNews.org – werden für ein mittleres Verkehrschaos sorgen. Umleitungen für den Durchgangs- und Radverkehr sind aber gut ausgeschildert. „Alle Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Ausschilderungen zu beachten und sich an die Verkehrsregelungen im Arbeitsgebiet zu halten“, so steht es in der Mitteilung. 

Blick auf die Lothringer Straße und die Absperrungen, die die Straße zur Sackgasse machen. Foto: Marc Teuku

Für den Anliegerverkehr zu den Häusern im oberen Teil der Lothringer Straße kann vorübergehend aus Richtung Normaluhr kommend von der Wilhelmstraße rechts in die Lothringer Straße eingebogen werden. Die Einbahnstraßenregelung ist aufgehoben. Auch die Herzogstraße kann vorübergehend in beide Richtungen befahren werden. Der Anliegerverkehr aus der unteren Lothringer Straße wird über die Friedrichstraße abgeleitet.

Informationen zu den Baumaßnahmen unter regionetz.de/baustellen

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Der Impfbus ist heute in Imgenbroich. Hier die weiteren Stationen.

Das Corona-Virus lässt nicht mit sich diskutieren, es macht auch keine Pause. Falls ihr selbst (oder Freunde und Nachbarinnen von euch) bisher noch keine Zeit hattet, euch impfen zu lassen, dann kann euch geholfen werden. Im Impfzentrum von Aachen kann man jetzt spontan hingehen und sich – ohne Termin – impfen lassen. Außerdem: Den Impfstoff darf man sich aussuchen. Achtung: Noch ist das Impfen kostenlos. Das könnte sich auch mal ändern.

Vielbeschäftigte mit ansonsten dichtem Terminkalender nehmen am besten den von Johnson&Johnson, da wird man nur einmal gepiekst.

Zusätzlich ist jetzt auch ein Impfbus unterwegs. In Eschweiler haben sich am vergangenen Sonntag spontan schon 150 Personen impfen lassen. Gerade in der Eifel könnte es sein, dass diverse Leute noch nicht die Gelegenheit hatten, sich via Internet anzumelden und dann nach Aachen zu kommen und später wieder zurück. Es ist – ohne Auto – eine Weltreise. Deshalb sprecht doch mal mit euren Nachbarn und erzählt ihnen, dass es die Möglichkeit in Imgenbroich gibt.

Personalausweis nicht vergessen.

Hier die weiteren Standorte des Impfbusses:

Am heutigen Mittwoch, 14. Juli, ist der Bus von 10 bis 17 Uhr in Imgenbroich am Kaufhaus Victor.

Am Donnerstag, 15. Juli, von 11 bis 17 Uhr in Baesweiler am Feuerwehrturm, Parkplatz Edeka & Aldi.

Am Freitag, 16. Juli, von 12 bis 18 Uhr in Aachen am Bahnhof Rothe Erde.

Am Samstag, 17. Juli, von 11 bis 17 Uhr in Alsdorf Tierpark.

Am Sonntag, 18. Juli, ist der Bus in Simmerath, am Rursee (der Termin ist noch in Planung, Details folgen)

Hier könnt ihr die Termine ebenfalls einsehen.

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Impfen für jede/n ohne Termin möglich – auch für die, die nicht in der StädteRegion wohnen

Erstimpfung ohne Termin ist jetzt im Impfzentrum möglich. Alle Impfwilligen ab 16 Jahren können auch ohne Termin ins Impfzentrum kommen. Mehr als der Personalausweis und – soweit vorhanden – der Impfpass sind nicht notwendig. Aufgrund der hohen Impfstoff-Liefermengen kann zudem auch jeder vor Ort seinen Impfstoff frei wählen

„Von dieser neuen Möglichkeit haben von Freitag bis Sonntag schon rund 2.000 Menschen Gebrauch gemacht“, teilt der Aachener Krisenstab mit. Das Impfzentrum ist ab dem heutigen Montag von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 19 Uhr angenommen.

Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das auch weiterhin machen – und zwar online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 buchen. Es sind sehr zeitnahe Termine verfügbar. 

NEU ist, dass auch Menschen zu einer Zweitimpfung ohne Termin ins Impfzentrum kommen können. Je nach Zulassung der Impfstoffe besteht die Möglichkeit den zweiten Impfstoff und den Abstand der Zeitimpfung zu wählen. Zudem gilt auch die freie Wahl des Impfzentrums in NRW. Konkret können also auch Menschen, die nicht in der StädteRegion Aachen wohnen im Aachener Impfzentrum, Krefelder Straße, geimpft werden.

Impfbusse werden eingesetzt

Auch in Impfbussen wird sehr niedrigschwellig und ohne Voranmeldung geimpft. Der Impfstoff kann auch in den Bussen frei gewählt werden. Derzeit werden dazu noch die Fahrpläne vorbereitet. Der erste Impfbus hat beim verkaufsoffenen Sonntag anlässlich des Stadtfestes in Eschweiler am gestrigen Sonntag in der Eschweiler Innenstadt gestanden. Dort haben binnen fünf Stunden rund 150 Menschen ihre erste Impfung erhalten.

Heute, Montag, 12. Juli,  steht der Impfbus in der Zeit von 12 bis 18 Uhr in Herzogenrath-Straß vor dem Rewe-Center in der Voccardstraße.

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Ab kommenden Mittwoch wieder befahrbar: der rote Teil der Lothringerstraße

Lothringerstraße in Aachen

Die Lothringerstraße zwischen Wilhelm- und Richardstraße ist noch bis Mittwoch, 14. Juli, mittags, komplett gesperrt. Wer aber zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs ist, kommt an der Baustelle in beiden Richtungen vorbei.

In der Straße ist jetzt der Asphalt rot gefärbt und die Fahrradstraßen-Markierungen dauerhaft aufgetragen. Die rote Farbe ist ein wichtiges Merkmal neu angelegter Fahrradstraßen in Aachen, ebenso eine spezielle Markierung auf der Fahrbahn. 

Die Lothringerstraße ist ein wichtiges Teilstück der Rad-Vorrang-Routen zwischen der Innenstadt und den Stadtteilen Eilendorf und Brand. Auf diesen Routen soll der Radverkehr gebündelt werden. Die Strecken werden hochwertig ausgebaut und gestaltet. Die Fahrradstraßen sind dabei ein wichtiges Gestaltungselement. 

Weitere Informationen: www.aachen.de/rvr

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Etwas Musik, Greetings from London. Matrosenlied.

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