Heute: Info-Veranstaltung zur Jakobstraße 

Die untere Jakobstraße in Aachen ist eine besondere Straße. Fast in jedem 2. Gebäude gibt es unten einen Laden. Die Geschäftswelt gestaltet sich sehr abwechslungsreich, Leerstand gibt es dort nicht. Wer dort wohnt, braucht nur wenige Meter zu Fuß um sich mit allem zu versorgen. Was dort fehlt, sind Bäume und allgemein die Farbe Grün. Insofern ist es in der Jakobstraße im Sommer unvorstellbar heiß. Statt Bäumen gibt es Autos, die Stoßstange an Stoßstange teils stehen, teils fahren, teils die Straße hoch rasen.

Die Jakobstraße in Aachen braucht dringend neue unterirdische Leitungen. Sie wird Anfang 2022 gesperrt und dann aufgerissen. Die Anwohner*innen sehen dem mit Schrecken entgegen.

In der Jakobstraße werden voraussichtlich ab Januar 2022 die Ver- und Entsorgungsleitungen auf den neuesten Stand gebracht und im Anschluss daran die Oberflächen von Fahrbahn und Gehwegen erneuert.

Die Stadtverwaltung und der Netzbetreiber Regionetz informieren über die bevorstehenden Bauarbeiten in einer Online-Informationsveranstaltung am heutigen Dienstag, 2. November. Sie beginnt um 18.30 Uhr und wird über den YouTube-Kanal der Stadt Aachen live übertragen: https://youtu.be/SfmL-skM6JU

Die Regionetz werde, so teilt es die Stadtverwaltung mit, in zwei Bauabschnitten die Versorgungsleitungen sowie die Hausanschlüsse erneuern. „Der erste Bauabschnitt reicht von der Trichtergasse bis zur Paulusstraße, der zweite Bauabschnitt geht von der Paulusstraße bis zum Löhergraben.“ Unterirdisch werde der Kanal vom Löhergraben in Richtung Paulusstraße erneuert. Dazu sei ein Schachtbauwerk vor dem Haus Jakobstraße 120 erforderlich. 

Im Anschluss an die Regionetz-Arbeiten wird die Stadt Aachen die Fahrbahnoberfläche sowie die Gehwege der Jakobstraße erneuern. Die gesamten Arbeiten werden voraussichtlich bis Mai 2023 dauern.

In der Informationsveranstaltung werden der Bauablauf, die geplante Verkehrsführung während der Bauzeit, die Straßenplanung sowie der Aspekt der Anliegerbeiträge genau erläutert.

Die untere Jakobstraße zu Karneval (Rosenmontag). Dort weiß man zu feiern. Foto: AachenNews Archiv

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