Mehr Infos zu den „Menschenversuchen“

So kann’s gehen: Mit einem Schlag ist das Image der RWTH massiv angekratzt, weltweit.

„Menschenversuche“ lautet der Vorwurf, „mit Gas“. Da braucht man in Deutschland nicht weiter nachzufragen und aufzuklären, auch die Studie selbst hat bestimmt keiner derjenigen, die so vernichtend kritisieren mal studiert. Der Vorwurf ist nicht mehr zu toppen. Ich gebe hier mal wieder, was Piraten in Aachen (danke Rahu) an Zusatzinfos weitergeleitet haben.

Hier findet ihr die besagte Studie: Biological effects of aled nitrogen dioxide in healthy human subjects
http://docs.dpaq.de/13191-brand_no2_2016.pdf 

Interssantes in diesem Zusammenhang auch vom Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages: Stickoxidgrenzwerte der Außenluft und am Arbeitsplatz
https://www.bundestag.de/blob/531762/6a7d2a26e62fab08cef1ebe7c79961be/wd-8-035-17-pdf-data.pdf 

Übrigens hat die AfD das Thema Grenzwerte am Arbeitsplatz ja auch schon missbraucht. Ist kein halbes Jahr her.
Dazu der Faktenfinder: Die Grenzen der Grenzwerte
http://faktenfinder.tagesschau.de/stickstoffdioxid-grenzwerte-arbeitsplatz-101.html

Und hier noch eine kleine Anfrage der AfD im Landtag NRW zu Stickoxid Belastung in NRW
https://www.landtag.nrw.de/Dokumentenservice/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD17-863.pdf;jsessionid=EEDD9CE60C1F65862BB2953DBD3309A7.

Ich traue der Autobranche so ziemlich alles Schlechte zu. Aus Profitgier ist ihnen unsere Gesundheit egal, das denke ich tatsächlich. Seriöse Beweise muss man für diesen Vorwurf allerdings bringen. Oliver Krischer (Grüne) hat in den Tagesthemen vom 29. 01. 2018  deutliche Worte gefunden.  Gut so. Die Politik – auf allen Ebenen – darf  nicht wegschauen.

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