
Der Archimedische Sandkasten ist vergangenen Freitagmorgen, 30. Juni, wieder innerhalb weniger Stunden auf dem Katschhof aufgebaut worden. Pünktlich standen die ersten Kinder mit Schaufeln und Eimern bereit, um direkt in einen Teil der insgesamt 150 Tonnen Spielsand einzutauchen.
Bis einschließlich Sonntag, 6. August, wird der Sandkasten vom Stadtbetrieb betreut, unter anderem werden Spielplatzkontrolleure jeden Morgen den Spielsand rechen und auf Verunreinigungen kontrollieren. Der Sand wird nach dem Abbau des Sandkastens eingelagert und über das Jahr auf Spielplätzen im Stadtgebiet verteilt.

Wesentlich zum Erfolg des Archimedischen Sandkastens – ein Projekt im Rahmen des Future Lab Aachen (um mit den Hochschulen und der Stadt Aachen die Wissenschaftsstadt Aachen sichtbarer zu machen) trägt die Archimedische Werkstatt bei, geleitet von der Bleiberger Fabrik.
Besuch in der Versuchshalle
Thematisch und fachlich wird die Archimedische Werkstatt in diesem Jahr vom Lehrstuhl und Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft (IWW) der RWTH Aachen beraten. Dazu gehört unter anderem ein Besuch in der wasserbaulichen Versuchshalle des Instituts, wie Ina Schulte, wissenschaftliche Mitarbeiterin, erläutert: „Unsere Versuchshalle ist etwa sieben Mal so groß wie der Sandkasten. Dort werden wir den Kindern den aktuellen Forschungsstand zeigen, und die Begeisterung für Wasserthemen wecken.“
Mitarbeiter*innen des IWW werden auch am Aktionstag teilnehmen, der im Rahmen des Future Lab Aachen am Freitag, 28. Juli, von 10 bis 17 Uhr auf dem Katschhof stattfindet. Und: Die Musikhochschule wird zum Abschluss des Aktionstages ein kleines Konzert anbieten, das im vergangenen Jahr bereits bei toller Atmosphäre sehr gut angekommen ist.
Quelle: Stadt Aachen, Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing
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