Stein auf Stein . . . und Twitter heißt jetzt X

In der Krakaustraße wird gebaut: Einmal mehr sind es Appartemets für Studierende. Offenbar gibt es immer noch nicht genug Unterkünfte dieser Art in Aachen, und die Bauherren gehen davon aus, dass nicht zu Hause am Computer sondern vor Ort in den Hörsälen und Instituten gelernt wird.
In der unteren Adalbertstraße wird ebenfalls gebaut. Bauherr ist der in Aachen allseits bekannte Investor Sauren. Werden dort auch Studierende wohnen? Das wäre unpassend, aber bei Sauren ist alles möglich. Es ist schwer, über die Pläne dieses Aacheners genaue Informationen zu bekommen.

Von unersetzlich zu unerträglich

Etwas Musik, die passt zu der Stimmung, die einen befällt angesichts der Tatsache, dass unser Lieblings-Multimilliardär unser gutes altes „Twitter“ in „X“ umbenannt hat. : hier klicken

„Seit Musk Twitter im vergangenen Oktober für 44 Milliarden Dollar gekauft und die Hälfte aller Mit­ar­bei­te­r*in­nen entlassen hatte, führt er die Plattform langsam, aber sicher in den Tod.“ (aus der TAZ) – Wieso haben die Voreigentümer eigentlich Twitter verkauft? Aus Geldgier? Konnten sie die Plattform nicht an die Europäische Union verkaufen? Hätte Brüssel den Deal gemacht?

Für Journalist*innen war Twitter unersetzlich. Jetzt wird es wegen sehr viel Werbung und wegen Pöbeleien, Beschimpfungen und Flachwitzen unerträglich.

Dazu meint unser freier Mitarbeiter Aristoteles: „Jede/r kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend auf den Richtigen zu sein, das ist schwer.“ 


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