

Von unersetzlich zu unerträglich
Etwas Musik, die passt zu der Stimmung, die einen befällt angesichts der Tatsache, dass unser Lieblings-Multimilliardär unser gutes altes „Twitter“ in „X“ umbenannt hat. : hier klicken
„Seit Musk Twitter im vergangenen Oktober für 44 Milliarden Dollar gekauft und die Hälfte aller Mitarbeiter*innen entlassen hatte, führt er die Plattform langsam, aber sicher in den Tod.“ (aus der TAZ) – Wieso haben die Voreigentümer eigentlich Twitter verkauft? Aus Geldgier? Konnten sie die Plattform nicht an die Europäische Union verkaufen? Hätte Brüssel den Deal gemacht?
Für Journalist*innen war Twitter unersetzlich. Jetzt wird es wegen sehr viel Werbung und wegen Pöbeleien, Beschimpfungen und Flachwitzen unerträglich.
Dazu meint unser freier Mitarbeiter Aristoteles: „Jede/r kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend auf den Richtigen zu sein, das ist schwer.“
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