Vom fahrradfreundlichen Premiumfußweg immer noch keine Spur

Vorsicht beim Gang durch die Jakobstraße. Die Geschäftsleute dort sind so wütend – wow. Man wird in nahezu jedem Laden in ein Gespräch verwickelt und ist froh, wenn es wieder heimwärts geht.

Sollte hier nicht längst alles fertig sein? Wir stehen in der unteren Jakobstraße und erinnern uns schon gar nicht mehr an jene Zeiten, als dort alles offen und nett war. Anwohner und vor allem die Geschäftsleute/Gastwirte werden auf eine harte Probe gestellt. Manche sind schlecht auf Aachens Mehrheitsfraktion (Grüne und SPD) zu sprechen und vermuten tatsächlich irgendeine geheime, böse Absicht.

Statt im Mai diesen Jahres ist diese Straße mit all ihren Einkaufsmöglichkeiten wahrscheinlich erst Ostern 2024 fußgänger- und radfahrfreundlich komplett. Wobei z. B. wegen des Weihnachtsmarktes zwischendurch wieder alles zugeschüttet und passierbar sein wird. Dieses Hin und Her kann niemand mehr nachvollziehen. AachenNews ehrlich gesagt auch nicht. Es kann doch nicht so schwer sein, ein Stück Straße (500 m) mit neuem Kanal, neuer Oberfläche, neuen Bänken und Fahrradbügeln und ein paar Bäumchen innerhalb eines Jahres herzurichten, oder?

Angeblich sind einige wenige Anwohner erst viel zu spät auf den Trichter gekommen, dass sie auch auf Fernwärme umstellen wollen. Wegen des Klimaschutz usw. Ihren Wünschen wird nun noch entsprochen. Als würde nicht schon seit Anfang der 1970er Jahre der Club of Rome vor den Grenzen des Wachstums warnen. Wie kann man so eine lange Leitung haben?

Zum Weiterlesen in der Tageszeitung: hier


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