Freibad Hangeweiher, 3. Bauabschnitt: Da bleibt kein Stein auf dem anderen

Das – man glaubt es kaum – waren mal die Bauten im Eingangsbereich von Aachens Freibad Hangeweiher. Wohl alle Aachenerinnen und Aachener sind dort schon mal ins Wasser gesprungen oder haben in der Sonne gelegen.

Wie sieht es denn hier aus? Man steht davor und wünscht sich, gar nicht erst hergekommen zu sein. Der Ort ist mit Emotionen verbunden. Schon der Eingang vom Freibad Hangeweiher weckt Erinnerungen – gänzlich positive. Dort wurden mit Familie oder Freunden erholsame Stunden erlebt. Klares, kühles Wasser, Sonne satt, eine schön gepflegte Wiese und freundliches Personal haben wir dort erlebt. Außerdem Kinder, die Jahr für Jahr selbstbewusster vom Dreier sprangen. Lebensfreude pur.

Das soll alles neu und schöner werden als zuvor, obwohl der derzeitige Anblick einen zweifeln lässt. Es ist der 3. Bauabschnitt: die (überflüssige) Zuschauertribüne, der Eingangsbereich, die Wohnung des Freibad-Leiters werden abgerissen und erneuert. Hoffentlich geht der Stadt nicht unterwegs das Geld aus. Prognose: Die einst kalkulierten Kosten von 5 bis 6 Millionen Euro werden wohl bei der allgemeinen Teuerung in der Baubranche nicht zu halten sein.

Baubeginn soll Anfang kommenden Jahres sein. Für die kommende Saison wird man sich mit Containern aushelfen. Daran, das Freibad wegen Umbau einen Sommer lang zu schließen, hat zum Glück niemand ernsthaft gedacht. Zur Saison 2025 soll alles fertig sein.


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