Plötzlich sehen wir an St. Bonifatius: Da ist Platz für einen großen Garten

Ganz klein wirkte der Raum rund um die Kirche St. Bonifatius in der Mataréstraße. Bis die Stadtverwaltung auf Wunsch vieler Anwohner (im Rahmen des ISEK-Projekts) die Arbeiter rausschickte. Die haben heute Nägel mit Köpfen gemacht. Und was sieht man? Jede Menge Platz für einen Garten, den die Anwohner selbst anlegen könnten. Die Chancen stehen gut.

Die Kirche St. Bonifatius ist ein Juwel der Baukunst. Jetzt wurde auch offensichtlich, wie groß insgesamt das Gelände ist, das zur Kirche gehört.

Mindestens 12 hohe Bäume, allem Anschein nach gesund, gibt es auf dem Areal. Man kann nur hoffen, dass die stehen bleiben. Gerade Unterforst hat wenig Grünfläche, fast gar keine Gärten und wenig Bäume.

Auf einem handtuchschmalen Stück hat sich die Montessori Grundschule einen Schulgarten angelegt. Die Kinder können sich vielleicht auf dem jetzt freigeschnittenen Gelände ausbreiten. Es bleibt da für andere immer noch genug Platz.

Viel Gestrüpp und jede Menge Müll – alles in allem fast 2 Meter hoch – wurden entfernt.
Hier lässt sich was aufbauen und einrichten. Spielgeräte, Bänke zum Sitzen im Sommer, Gemüse Anbau oder Blumen, eine Wiese zum Liegen. Für alles ist plötzlich Platz.


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