Es sieht sehr danach aus, als gäbe es am Sonntag, 23. Februar, die nächste Bundestagswahl. 100prozentig sicher ist es noch nicht, aber so gut wie.
Olaf Scholz (SPD) meint seiner Natur gemäß, es gäbe im ganzen Erdenrund niemand besseren als ihn, sein SPD-Kollege Boris Pistorius (beliebtester Politiker in Deutschland) ziert sich noch, Robert Habeck von den Grünen will auch antreten, sogar Lindner (FDP) hält sich für wählbar und diverses anderes politisches Spitzenpersonal ebenfalls. Für die CDU setzt Friedrich Merz (der Senior unter den Kandidaten) alles auf eine Karte. Wahrscheinlich wird am Ende noch die ewig schlecht gelaunte Alice Weidel (AfD) auf dem Wahlzettel stehen.

Wir wissen es nicht, planen aber schon mal reichlich Platz für die gewohnt freundliche Berichterstattung ein. Es plant in diesen Tagen auch das Aachener Wahlamt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Unter anderem prüfen die Mitarbeiter*innen schon mal, ob trotz Karneval alle Wahllokale zur Verfügung stehen, sie bestellen notwendige Materialien (Papier), haben die Parteien zur Bildung des Wahlausschusses angeschrieben und – das ist in jeder Lebenslage gut – haben Kontakt zum IT-Dienstleister aufgenommen.
Foto: AachenNews Archiv
Zusätzlich sind viele helfende Hände nötig. Allein die Stadt Aachen sucht rund 2.300 Wahlhelfer*innen für die Urnen- und Briefwahllokale.
Alle wahlberechtigten Bürger*innen können vom Grundsatz her auch Wahlhelfer*in werden und sich so ehrenamtlich engagieren. Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Sorgfältiges Arbeiten wird allerdings vorausgesetzt. Es gibt Schulungen, in denen Abläufe des Wahltages erklärt und Fragen beantwortet werden.
Bei Fragen hilft der Bereich Wahlen am Blücherplatz 43 oder telefonisch unter 0241-432 1625 bzw. per Mail unter wahlhilfe@mail.aachen.de. Infos unter www.aachen.de/wahlhilfe.
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