Dass Aachener*innen gern singen, das kann man bei jedem Heimspiel der Alemannia erleben. Manch einer singt im Chor so inbrünstig und laut die Hymne (oder das Lied von der Alemannia, die nicht untergeht) mit, dass man schon denkt: „Der kommt bestimmt nur zum Singen ins Stadion.“
Für diese Menschen ist die Internationale Chorbiennale wie geschaffen, und nicht nur Festivalleitung, Künstlerische Leitung, Organisationsteam und die vielen Chöre können den Start kaum erwarten. Fans und Freunde der Chorbiennale fiebern dem Auftakt am Freitag, 13. Juni, entgegen.
In diesem Jahr können sich die Besucher*innen wieder auf ein vielfältiges Programm freuen, das teilt die Stadtverwaltung mit. Regionale und internationale Chöre der Breiten- und der Spitzenkultur werden bei der Veranstaltungsreihe miteinander verbunden. Die Chorbiennale ist auch in der 8. Ausgabe ein Zuschauermagnet, die Kartennachfrage ist groß. Restkarten können online unter https://chorbiennale.de/tickets/ und vor Ort an der Theaterkasse im Theater Aachen gekauft werden. Geöffnet ist die Theaterkasse dienstags bis freitags von 11 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 14 Uhr.
Bei manchen Auftritten ist für die Zuschauer*innen mitsingen erwünscht (und hier). Zum Beispiel beim Farewell – beim traditionellen gemeinsamen Abschluss der Langen Chornacht auf dem Aachener Markt (am Samstag, 21. Juni, um 24 Uhr). Gesungen werden 6 Volkslieder, das irische Traditional „An Irish Blessing“, „Gott hat seinen Engeln befohlen“ von Wolfram Menschik, „Peace, I leave with you“ von Amy Beach, das lettische Volkslied „Pūt vejini“ (zu Deutsch: Macht’s gut), „Verleih uns Frieden gnädiglich“ von Felix Mendelsohn-Bartholdy und – natürlich – „Der Mond ist aufgegangen“, Melodie von Johann Abraham Peter Schulz. Der Text wurde von Matthias Claudius geschrieben.
Mehr Infos auf dem Flyer, hier
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