Diese kleine Brücke (s. unten) wird abgerissen und neu gebaut. Um das zu schaffen, hat man jüngst ein großes Areal – rund um die Brücke – von Bäumen „befreit“. Ein Irrsinn, wie man ihn selbst in Aachen selten erlebt.

Dicke Bäume liegen bei der Autobahnauffahrt Aachen-Lichtenbusch haushoch gestapelt auf dem Boden. Teils wurden nicht mal die Äste entfernt, so meint das Laienauge zu erkennen. Was hat man mit den Bäumen vor? Sie wurden alle gefällt, weil die A44-Brücke erneuert wird.
Bei einem Brückenneubau braucht das ausführende Unternehmen natürlich Platz für allerlei Gerätschaften. Allerdings hat man in Lichtenbusch allem Anschein nach drastischer zugeschlagen, als dies nötig war.






Der Neubau soll Mitte kommenden Jahres beginnen. Es ist mit einer Bauzeit von 2 Jahren zu rechnen. Der Verkehr wird nicht umgeleitet, die Autobahn wird nicht voll gesperrt. Es ist geplant, den Verkehr über eine Behelfsbrücke laufen zu lassen.
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Zum Weiterlesen in der örtlichen Tageszeitung.
Aachen verfügt jetzt auch über ein Baumkataster.
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Die Behelfsbrücke ist auch der Grund für den Kahlschlag, es geht da nicht (nur) um Platz für Baumaschinen.
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Die Baumaschinen hätten auch auf dem Parkplatz an der Autobahn auf der westlichen Brückenseite abgestellt werden können.
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