Reportage über die Street Art in Aachen

Absolut sehenswert (falls jemand sie noch nicht kennt), ist eine Folge aus der Serie Aachener Portraits mit dem Titel „Street Art in & um Aachen ft. Michael Gerst“.

Viele hiesige Graffiti-Künstler kommen zu Wort, darunter Dave de Leeuw, der über die Entwicklung der Nachbarstadt Heerlen zur Street-Art-Hauptstadt der Niederlande berichtet. Außerdem Menschen aus Aachen, die sich intensiv mit dieser Kunst befasst haben und erklärende Worte dazu sagen können. Es geht um wilde Werke und bestellte Kunst, um Wände, die fehlen und Wände die mal zur Verfügung standen.

Im beigefügten Text heißt es: „Der Aachener Wandmaler Klaus Paier war ein Pionier der Street Art in Deutschland – drei seiner damals illegal entstandenen Wandbilder stehen heute unter Denkmalschutz.“ Öffentlicher Raum sollte nicht ausschließlich bezahlten Werbeanzeigen gehören, meinen die Künstler zu Recht, der öffentliche Raum sollte auch Wände für freie künstlerische Entfaltung bieten.

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Nicht nur im Suermondt-Viertel gab und gibt es eindrucksvolle Graffitis.

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Am Freitag, 14. November, ab 19.30 Uhr wird im Apollo-Kino in Aachen, Pontstraße 141, der neue Dokumentarfilm „Optische Schreie: Die Geschichte des Aachener Wandmalers” gezeigt. Es ist ein Film von Lovorka Perić-Hassler, gefördert von der Stiftung Wissensart und von der Stadt Aachen. Das Interesse ist groß, die Vorführung ist höchstwahrscheinlich ausverkauft.

Die Doku ist außerdem zu sehen am Sonntag, 16. November, um 13 Uhr und am Montag, 17. November, um 18 Uhr. Tickets: https://apollo-aachen.de/programmuebersicht.

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Street Art in Berlin, erwünscht, in Auftrag gegeben und bezahlt von der dortigen Verwaltung.

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Am Bunker Zeppelinstraße gab es in der Vergangenheit schon öfter Graffiti, die in Erinnerung bleiben sollten. 2 Beispiele:

Thema: Trinkwasser und Brunnenbau.
Mädchen mit Ring am Zeh.

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