
Das komplette Winterdienst-Team des Stadtbetriebs ist am siebten Tag hintereinander in Aachen unterwegs. Es sorgt für sichere Verhältnisse auf Straßen, Wegen und Plätzen. Jeweils von 3 bis 22 Uhr schieben und streuen die Fahrer*innen des Winterdienstes mit insgesamt 90 Fahrzeugen, darunter Großstreufahrzeuge, Kleinstreufahrzeuge, und Traktoren, die Straßen frei.

Wegen der unterschiedlichen Straßenverhältnisse konnten die schweren Abfallsammelfahrzeuge des Stadtbetriebs nicht in alle Wohnstraßen einfahren. Dadurch ist die Abfallsammlung nur teilweise erfolgt. Ausgefallene Leerungen werden sukzessive an den nächsten, rhythmusbedingten Leerungstagen in der kommenden Woche nachgeholt.
Die anhaltend niedrigen Temperaturen hätten auch dazu geführt, dass die Bioabfallbehälter teilweise zugefroren sind, teil das Presseamt mit. Und weiter: „Der Stadtbetrieb bittet darum, die Behälter nach Möglichkeit erst morgens kurz vor Beginn der Abfallsammlung um 7 Uhr herauszustellen und vorher noch einmal den Behälterinhalt – zum Beispiel mit einem Spaten – zu lockern.“ Geknülltes Zeitungspapier oder Eierkartons am Boden des Behälters saugen Feuchtigkeit der Abfälle auf. Feuchte Abfälle könnten darüber hinaus in Zeitungspapier eingewickelt werden.

Heißes Wasser sollte allerdings nicht über den gefrorenen Bioabfall gegossen werden, da es bei entsprechender Witterung schnell abkühlt und den Inhalt des Behälters erst recht gefrieren lässt.
Zum Winterdienst: Er sorgt im gesamten Stadtgebiet unter anderem auf rund 1.200 Straßen mit einer Streckenlänge von etwa 1.500 Kilometern für sichere Verhältnisse. Hinzu kommt der manuelle Winterdienst, der sich um die Verkehrssicherheit an 460 Objekten wie Kreuzungsbereiche, Fußgängerzonen und -überwege, Brücken- und Treppenanlagen kümmert. Insgesamt sind mehr als 300 Mitarbeitende im Winterdiensteinsatz.
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