Am 15. und 16. Februar herrscht in Aachen wieder der absolute Ausnahmezustand: Kinderkostüm- und Rosenmontagszug wälzen sich durch die Innenstadt. Was den Straßenverkehr betrifft, ändert sich quasi alles. Und: Sicherheit hat oberste Priorität.
Das bedeutet: 600 Absperrgitter, Standfüße und die dazugehörigen Stangen sowie die zusätzlich beschafften Rückhaltesperren werden die Zugstrecke absichern. 300 weitere Verkehrszeichen werden zusätzlich aufgestellt. Bereits in den vergangenen Tagen wurde das gesamte Material punktuell in der Innenstadt verteilt.

Entlang der Zugstrecke gibt es mehr als 100 Sperrungen. Es kommen die mobilen Rückhaltesperren und erneut auch Fahrzeuge des Aachener Stadtbetriebs, der ASEAG, der Regionetz und des Veranstalters zum Einsatz.
Ab Fettdonnerstag bis einschließlich Aschermittwoch bietet die APAG für das Parkhaus Eurogress einen JeckenTarif an, im Rahmen dessen der 24 Stunden-Tarif im Parkhaus Eurogress von 12 Euro für einen Tag auf 7 Euro angepasst wird.
Das Presseamt teilt mit: Das Sicherheitskonzept erfordere Halteverbote entlang der gesamten Zugstrecke. „Daher gilt an Tulpensonntag und Rosenmontag von 0 bis 19 Uhr entlang der Zugstrecke beidseitiges Haltverbot.“ Ergänzend bedarf es zum Aufbau der eingesetzten Herner-Truck-Sperren sowie aus verkehrlichen Gründen für Umleitungsstrecken vereinzelt zusätzlicher Haltverbote im nahen Umfeld der Zugstrecke.
Der Zugweg für beide Umzüge führt über: Adalbertsteinweg – Wilhelmstraße – Theaterstraße – Aureliusstraße – Franzstraße – Kapuzinergraben – Friedrich-Wilhelm-Platz – Ursulinerstraße – Münsterplatz – Schmiedstraße – Rennbahn – Klappergasse – Jakobstraße – Markt – Großkölnstraße – Auflösung: Sandkaulstraße.
Mehr Infos auf: www.aachenerkarneval.de
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