Von Mittwoch, 1. April, bis 29. April ist die Ausstellung „Kirchen als Vierte Orte. Perspektiven aus NRW“ von Baukultur NRW mittwochs und freitags von 16 bis 19 Uhr in der Kirche St. Bonifatius in Aachen, Mataréstraße, zu sehen.
Vierte Orte nennt man Treffpunkte für Menschen, dabei zählt als 1. Ort das Zuhause, 2. Orte sind Kita/Schule/Arbeitsplatz/, 3. Orte können Vereine sein und eben 4. Orte könnten Kirchen werden.
Die Ausstellung thematisiert die Umnutzung von Sakralgebäuden, die von Leerstand oder Abriss bedroht sind.

Zur Eröffnung am Mittwoch, 1. April, um 18 Uhr gibt es ein Gespräch, das von der Stadtbaurätin Frauke Burgdorff moderiert wird. Mit ihr werfen einen Blick in die Zukunft: Vertreter*innen vom Bistum und aus der Kirchengemeinde, der Hochschule Aachen, der Denkmalpflege der Stadt sowie den Akteur*innen aus der Nachbarschaft und von Baukultur NRW .
Des Weiteren gibt es zur Eröffnung einen Impulsvortrag von Dr. Manuela Klauser zum Forschungsprojekt „Sakralraumtransformation (TRANSARA)“.
Rund um St. Bonifatius, im ganzen Quartier Unterforst, hat es wegen des Engagements der dort lebenden Menschen eine schöne Entwicklung gegeben. Unterstützt wurde man dabei von der Stadt Aachen. Auch in Zukunft, so hat sich die Politik im Rat vorgenommen, soll die Quartiersarbeit gefördert werden.

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