Fangruppen: Erst Zusammenhalt, dann Streit. Samstag: Spiel in Sandhausen.

Friedlich, freundlich, singend und vereint – das waren einmal die Fangruppen der Alemannia. Am 14. Spieltag (morgen, Samstag, 9. November) sieht alles ganz anders aus. Die beiden größten Gruppen, die Ultras, sind zerstritten, eine Gruppe hat sich sogar aufgelöst. Die Yellow Connection gibt es nicht mehr.

Hier nachschauen, wie es einmal war. Alle Banner gleichberechtigt nebeneinander. – Schon klar, nichts bleibt wie es immer war. Trotzdem nicht egal, bzw. traurig. Ob ihnen der Erfolg zu Kopf gestiegen ist, fragt Michael Klarmann in seinem Newsletter.

Der Stimmung im Stadion tut der Streit der Ultras keinen Abbruch. Es wird getrommelt, skandiert und gesungen wie zu besten Regionalliga-Zeiten.

Bleibt zu hoffen, dass nicht weitere Differenzen hinzukommen. Am 14. Spieltag fährt die Mannschaft nach Sandhausen (bei Heidelberg) in Baden Württemberg, das sind 320 Kilometer von Aachen aus. Schätzungsweise 1500 Aachener*innen werden die Spieler beim Auswärtsspiel anfeuern, Beginn ist am Samstag um 14 Uhr. Wer nicht mitfährt, sieht sich das Spiel vielleicht im Klömpchensclub am Tivoli an. Da ist quasi Stadion-Atmosphäre.

Sandhausen ist ein schwerer Gegner, Leute mit Erstliga- und Zweitligaerfahrung stehen da auf dem Spielfeld. Am Samstag, 23. November, wird es noch schlimmer. Da tritt Aachen auf dem Tivoli gegen 1860 München an. Dieses Spiel wird wieder vom WDR übertragen. Der Kartenvorverkauf läuft, wie man liest, jetzt schon gut für dieses Spiel. Vielleicht sieht man da mal ein komplett volles Stadion, wäre ja schön.


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