Rund 130.000 Stadtbäume kontrolliert und pflegt das Team Baumunterhaltung des Aachener Stadtbetriebs. Am kommenden Freitag, 25. April, veranstaltet der Stadtbetrieb zum internationalen Tag des Baumes einen Aktionstag in der Innenstadt.
Welche umfangreichen Maßnahmen vor einer Baumpflanzung umgesetzt werden müssen, demonstriert ein Team direkt vor Ort. Und wer anschließend selbst einen Baum pflanzen möchte, erhält vom Stadtbetrieb einen kleinen Feldahorn.

Von 10 bis 16 Uhr kann man zwischen Elisenbrunnen und Münsterplatz zahlreiche Mitmach-Aktionen entdecken: Nistkästen bauen, mit dem Hubwagen bis auf 37 Meter Höhe fahren, den umfangreichen Fuhrpark entdecken und vieles mehr.
Die Baumkontrolleure erläutern u. a., wie mithilfe eines Resistographen untersucht wird, ob ein Baum hohl, morsch oder massiv ist. Es ist eines der Messgeräte, mit denen – sofern notwendig – die Stadtbäume in einem regelmäßigen Abstand von 9 Monaten auf ihre Verkehrssicherheit überprüft werden. Dabei werden Krankheiten, Pilze und andere Schäden erfasst und, sofern notwendig, Maßnahmen festgelegt. Bearbeitet und dokumentiert werden die Daten in einem digitalen Baumkataster.
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Es kann einen schon schwer erschüttern, wenn vor deinen Augen gesunde Stadtbäume gefällt werden (angeblich müssen). Vor der Redaktion von AachenNews.org ist dies zweimal geschehen: in der Klappergasse in Aachen und nach dem Umzug auch in der Mataréstraße. Hölle, Hölle, Hölle.


„Es geht nirgends so merkwürdig zu wie auf dieser Welt“, schrieb schon Kurt Tucholsky.
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