
In einer Straße, die nach dem berühmten Bildhauer und Maler Ewald Mataré benannt ist, sollte es unbedingt Bilder geben. Mataré wurde übrigens 1887 in Burtscheid geboren, als Burtscheid noch eine selbstständige Stadt war. Er ist einer der wichtigsten Künstler der Klassischen Moderne in Deutschland.
Der Bunker ist nicht die einzige Attraktion in der Mataréstraße, Es gibt auch einen Gemeinschaftsgarten – unmittelbar neben der Kirche St. Bonifatius. Aus diesem Gelände musste zunächst eine Menge Müll rausgeholt werden, z. B. halbe Fahrräder und viele Flaschen. Wie das Bunkerbild so verändert sich auch der Garten ständig, es werden Beeren und Gemüse angepflanzt.


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