Autos in Flammen. War es Brandstiftung?

Wieder hat es in Aachen Anschläge auf Pkw gegeben. In der Nacht von Sonntag auf Montag (19. Januar) haben in der Salvatorstraße und in der Rolandstraße Elektro-Autos gebrannt.

In Aachen wird von Unbekannten so einiges zerstört, das ist in anderen Städten nicht anders. Neuerdings scheint es aber eine Häufung zu geben (subjektiver Eindruck). Kürzlich waren im Bereich untere Trierer Straße/Rothe Erde Reifenzerstecher unterwegs. Auch sie richteten ihre Aggressionen gegen Kraftwagen. Ob zu den Bränden eine Verbindung besteht, ist nicht bekannt.

Plötzlich brennen Autos in Aachen. Foto: Polizei Aachen

Die Polizei teilt mit, sie habe nach zwei nächtlichen Bränden die Ermittlungen aufgenommen. Ein Zeuge habe zunächst gegen 3.30 Uhr einen brennenden Reifen an einem Fahrzeug in der Salvatorstraße gemeldet. Durch die Hitzeentwicklung sei auch ein weiteres Auto beschädigt worden.

Kurze Zeit später seien dann die Einsatzkräfte wegen eines Brands in der Rolandstraße alarmiert worden. „Eine Zeugin war durch einen lauten Knall darauf aufmerksam geworden“, so wurde mitgeteilt. Das E-Auto wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Die Hitzeentwicklung habe auch einen weiteren Pkw im Heckbereich stark beschädigt. Die Feuerwehr löschte die Brände. Verletzt wurde niemand.

Die Kriminalpolizei schließt Brandstiftung nicht aus. Wer etwas gesehen hat, melde sich tagsüber unter der Rufnummer 0241-9577 31101 oder außerhalb der Bürozeiten unter der Rufnummer 0241-9577 34210 bei der Kripo.


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