Völlig überraschend wurde im Gemeinschaftsgarten (Mataréstraße) in Aachen ein augenscheinlich älterer Baum gefällt. An einem anderen Baum wurden die Kletterpflanzen von ihren Wurzeln getrennt. Was soll das, warum macht man das? Wir fragten mal schnell die KI.

Wenn am Baum hochwachsende Pflanzen – wie etwa Efeu – von ihren Wurzeln am Boden abgeschnitten werden, bedeutet dies in der Regel das
Absterben des oberirdischen Teils der Kletterpflanze.
Da die meisten dieser Pflanzen (insbesondere heimische Arten wie Efeu) keine Parasiten sind, beziehen sie Wasser und Nährstoffe ausschließlich über ihre Wurzeln im Boden und nicht aus dem Baum selbst. Hier sind die konkreten Folgen:
- Vertrocknen der Kletterpflanze: Da die Zufuhr von Wasser und Nährstoffen unterbrochen ist, vertrocknet der am Baum verbleibende Teil der Pflanze innerhalb weniger Wochen.
- Keine Gefahr für den Baum: Das Kappen der Kletterpflanze schadet dem Baum nicht. Im Gegenteil: Wenn der Baum bereits durch eine zu dichte Überwucherung (Lichtmangel in der Krone) oder zusätzliche Last (Windbruchgefahr) geschwächt war, kann dies zur Entlastung beitragen.
- Haftwurzeln bleiben bestehen: Die Haftwurzeln, mit denen sich die Pflanze an der Rinde festkrallt, dienen nur der Verankerung. Nach dem Kappen verlieren sie zwar mit der Zeit ihre Kraft, die vertrockneten Ranken bleiben jedoch oft noch jahrelang fest am Stamm hängen, bevor sie verrotten und herunterfallen.
- Vorsicht beim Abreißen: Es wird oft empfohlen, die vertrockneten Ranken nicht gewaltsam vom Baum zu reißen, da dies die Rinde des lebenden Baumes beschädigen könnte. Man lässt sie besser am Baum, bis sie von selbst morsch werden.
Wichtig: Wenn Sie die Pflanze dauerhaft entfernen wollen, muss oft auch der Wurzelstock im Boden ausgegraben werden, da viele Kletterpflanzen sonst schnell wieder neu austreiben. (Alles wörtlich aus der KI von Google)

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