Die einen fällen mal eben hunderte Bäume, weil eine kleine Autobahnbrücke abgerissen und neu gebaut werden muss, die anderen rufen quasi gleichzeitig die Bürgerinnen und Bürger zu Baumpflanzaktionen auf. Man fragt sich, in welchem Tollhaus das alles – quasi gleichzeitig – stattfindet.
Ein kleiner Teil all der Bäume, die bei Lichtenbusch gefällt wurden. Warum? Für die Zeit der Bauarbeiten an der Brücke muss eine Behelfsbrücke errichten werden. Die braucht Platz.
Ungeachtet der Rodungen – ein Umwelt-Skandal, der bisher nicht mal die Grünen bekümmerte – bietet das Gemeindeforstamt Aachen auch in diesem Jahr wieder einen Termin für eine Baumpflanzaktion an: Am Samstag, 29. November, von 9 bis 14 Uhr, findet im Stadtwald die vierte derartige Aktion statt. Angesichts der Fällungen in Lichtenbusch sind die Leute bestimmt hochmotiviert (Ironie aus).
In den letzten Jahren wurde der Aachener Wald durch Trockenheit, Klimawandel, Schäden durch Borkenkäfer oder Stürme stark in Mitleidenschaft gezogen. Überflüssig erscheinende Fällungen nicht mitgerechnet. Zum Aufbau eines für die Zukunft besser angepassteren Walds werden Laubbäume gepflanzt, und zwar auf Freiflächen und auch unter älteren Fichten und Kiefern. „Dies verspricht einen nahtlosen Übergang in die nächste Waldgeneration“, teilt die Stadtverwaltung mit.
Bei der Aktion am 29. November haben Bürger*innen die Möglichkeit, „Bäume gegen eine Spende von 10 Euro pro Baum für den Aachener Wald selbst zu pflanzen“. Dieser Betrag diene, so wird mitgeteilt, der Pflanzenbeschaffung und der anschließenden Pflege. Grundsätzlich würden ausschließlich Pflanzen aus kontrollierter Herkunft und speziellen Forstbaumschulen im Aachener Wald verwendet.
Die Pflanzung wird vom Forstpersonal der Stadt Aachen begleitet und findet im Stadtwald/Revier Grüne Eiche statt. Es stehen noch Plätze in begrenzter Anzahl zur Verfügung. Wer mitmachen möchte, sollte sich bis spätestens Mittwoch, 26. November, per Mail unter nick.vondenhoff@mail.aachen.de anmelden. Die Mail sollte eine Ansprechperson, die Personenanzahl, die Anzahl der Baumspenden sowie eine Telefonnummer enthalten.
Der Quartierspark am Kronenberg verfügt über weitläufige Grünflächen und Spiel- und Sportflächen. Da gibt es an verschiedenen Stellen „Handlungsbedarf“, das haben Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung festgestellt. Der Fachbereich Klima und Umwelt der Stadt Aachen lädt nun dazu ein, dass ihr eure Erfahrungen, Sichtweisen und Ideen für ein Entwicklungskonzept und eine Überplanung einbringt.
Dazu findet ein Workshop statt: am Montag, 24. November, um 17 Uhr im Begegnungszentrum St. Hubertus am Kronenberg 127. Da hinzugehen, das lohnt sich, denn seine eigene Umgebung mitplanen und -gestalten zu können, das macht mehr Spaß, als man zunächst denkt.
Alle, die nicht an der Veranstaltung teilnehmen können, können ihre Hinweise und Anregungen dem Fachbereich per Mail zuschicken: gruenplanung@mail.aachen.de. Für Kinder und Jugendliche gibt es ein eigenes Treffen zum Mitmachen am Mittwoch, 26. November, um 15 Uhr im Kinder- und Jugendzentrum St. Hubertus an der Händelstraße 6.
Vom 27. November an können Kinder, Jugendliche und Erwachsene an einer Online-Umfrage zum Quartierspark Kronenberg über das Beteiligungsportal NRW teilnehmen. Das Beteiligungsportal ist über folgende Adresse erreichbar: hier klicken
Die Stadt Aachen bietet seit Anfang 2022 mit ihrem Mobilitätsdashboard eine innovative digitale Plattform. Sie liefert eine umfassende Übersicht über wichtige Verkehrsdaten der Stadt. Die Webseite bündelt in Echtzeit Informationen über die Auslastung von Parkhäusern, Elektroladesäulen und die aktuelle Verkehrslage. Auch Hinweise auf die Baustellen in Aachen sowie aktuelle Fahrpläne für den öffentlichen Nahverkehr sind im Mobilitätsdashboard zu finden.
Seit dem 12. November präsentiert die Stadt ihr Mobilitätsdashboardin einem neuen Design und mit neuer Technologie.
Die Daten werden verständlicher dargestellt und machen verschiedene Verkehrsinformationen für alle zugänglich. Einzelhandel und Firmen können einzelne Anwendungen des Dashboards (Widgets) individuell auch auf ihren eigenen Internetseiten einbinden. Die Plattform wird kontinuierlich weiterentwickelt.
Neue Datenquellen sollen schrittweise ins Portal integriert werden. Durch themenspezifische Zusammenfassungen, wie zum Beispiel „Mit dem Auto“ oder „Zu Fuß“, können die Informationen entsprechend konzentriert und übersichtlich angeboten werden.
Zudem stellt die Stadt Aachen mit dem neuen Mobilitätsdashboard künftig noch mehr Mobilitätsdaten im Open-Data-Portal zur Verfügung. Den Anfang machen dabei die Daten der Radzählstellen, die ab sofort öffentlich einsehbar sind.
Eine Tabelle mit den geplanten voraussichtlich Straßenbaumaßnahmen
Wer sich am Wochenende einmal anschauen möchte, ob und für wann in seiner Straße Bauarbeiten geplant sind, der muss einmal unten klicken und runterscrollen. Es gibt nämlich ein Straßen- und Wegekonzept (SWK), das eine gewisse Übersicht erlaubt.
Es werden 144 Straßen und Straßenabschnitte (beitragsfrei), die bis 2029/30 in irgendeiner Weise von kommunalen Straßenbaumaßnahmen betroffen sein werden, aufgelistet. Dazu 212 beitragspflichtige. Nicht dabei sind natürlich die unvorhersehbaren Eingriffe, die z. B. bei Rohrbrüchen notwendig werden.
Über Baustellen wird in Aachen viel geflucht, anhand der Liste kann man sich aber schon mal darauf einstellen. Leitungsbau, Deckensanierung, Kanalbau, Straßenbau, Brückenbau, Markierungsarbeiten, Umgestaltung und Sanierung – und das von A wie Adalbertsteinweg bis Z wie Zollamtstraße und Zum Blauen Stein.
Die Datei aus der Vorlage der kommenden, öffentlichen Ratssitzung, die am Mittwoch, 19. November, im Rathaus stattfindet, listet alles auf. Die Datei ist aus dem Anhang von Tagesordnungspunkt 41.
Wichtig: Bei all diesen geplanten Arbeiten sind die Baumaßnahmen von Straßen-NRW, von der Autobahn GmbH, der DB usw. nicht dabei.
Paare, die schon immer davon geträumt haben, sich am 30. Mai das Ja-Wort auf außergewöhnliche Weise zu geben, haben 2026 erstmals und einmalig die Möglichkeit, sich auf dem Aachener Tivoli trauen zu lassen.
Heiraten auf dem Spielfeld, das wird möglich sein. Allerdings sind mehr als 60 Gäste nicht gestattet. Für so ein großes Stadion ziemlich wenig Leute. Foto: AachenNews Archiv
Für 300 Euro zuzüglich der üblichen Anmeldegebühren für standesamtliche Trauungen erhalten vier Paare ein 45-minütiges Zeitfenster, in dem sie sich am 30. Mai 2026 mitten auf dem Spielfeld trauen lassen können. Sollte das Wetter nicht mitspielen, findet die Zeremonie in der exklusiven Mixed Zone statt, die sonst ausschließlich Spielern und Betreuern vorbehalten ist. Die Zeremonie kann mit jeweils bis zu 60 Gästen gefeiert werden.
Die Aachener Stadion Beteiligungsgesellschaft steht gerne für besondere Wünsche zur konkreten Durchführung der einzelnen Trauungen, wie z.B. die Nutzung der Stadionleinwände, zur Verfügung.
Interessierte Paare können sich bis zum 30. November 2025 beim Standesamt der Stadt Aachen schriftlich unter ehe@mail.aachen.de oder telefonisch unter 0241 432-3409 bewerben. Da das Angebot erwartungsgemäß stark nachgefragt sein wird, entscheidet das Los über die Vergabe der Termine.
In diesem Jahr sollen andere Ornamente am Weihnachtsbaum hängen? Neue Dekorationen? Ein anderer Stil? Viele haben im Keller oder auf dem Dachboden kistenweise Weihnachtsdeko. Doch viele Kugeln, Anhänger und Lichterketten werden nicht mehr benutzt, weil sie nicht mehr gefallen oder eine andere Farbe den Baum schmücken soll.
Eine nachhaltige und kostenfreie Lösung bietet der Aachener Stadtbetrieb bei der Weihnachtsdeko-Tauschaktion an: An zwei Samstagen, 22. November und 13. Dezember, jeweils von 11 bis 15 Uhr, könnt ihr in der Rotunde am Elisenbrunnen, Friedrich-Weilhelm-Platz, die aussortierte Weihnachtsdeko mit anderen tauschen. (Mit korrigiertem Datumsfehler)
„Jede*r kann vorbeikommen, stöbern und sich etwas kostenlos mitnehmen – unabhängig davon, ob selbst alte Deko abgegeben wurde oder nicht“, sagt Indra Balsam, Betriebsleiterin des Stadtbetriebs.
Angenommen wird alles, was mit Weihnachten zu tun hat, z. B. Krippenfiguren, Christbaumkugeln, unbenutzte Kerzen, Nussknacker, Lichterketten oder andere Leuchtdekorationen. Voraussetzung ist, dass die Artikel unbeschädigt und funktionsfähig sind.
Quelle: Stadt Aachen, Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing
In Aachens Sportvereinen ist Integration manchmal so weitgehend möglich, dass Menschen auch mit dem Herzen in Deutschland ankommen. Da wird viel ehrenamtliche Arbeit geleistet. Der städtische Förderpreis „Integration durch Sport“ würdigt jedes Jahr Projekte, die einen außergewöhnlichen und nachhaltigen Beitrag zur Integrationsarbeit in Aachen leisten.
Neben mehreren anderen erhielt das Projekt „Kids-Skatekurs“ des 1. Aachener Skateboard Clubse. V. in diesem Jahr die Auszeichnung (und 500 Euro, Platz 3). Der Club baut derzeit seine neue Skateranlage am Vennbahnweg aus. Sie ist fast fertig. Sehenswert.
Der dritte Platz ging an den „Kids-Skatekurs“ des 1. Aachener Skateboard Clubs. Der Verein DJK Forster Linde belegte den zweiten Platz. Den ersten Platz machte der Burtscheider Turnerbund Aachen 1908 mit dem Projekt „eRollisport“.
Der Verein bietet wöchentlich einen angeleiteten Skatekurs für Anfänger*innen an. Die Teilnahme am Kurs ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Zusätzlich können Skateboards, Helme und Schoner kostenfrei ausgeliehen werden. Während des Kurses ist der Skatepark den Kurs-Teilnehmer*innen vorbehalten, so dass diese sich in einer sicheren Umgebung dem Skateboarden zwanglos annähern können.
Es stehen Spaß und das Kontakte-knüpfen im Vordergrund, wodurch der Sport als Plattform für die soziale Interaktion funktioniert. Durch die Kooperation mit der OGS Mataréstraße können viele Kinder erreicht werden und durch den niederschwelligen Ansatz am Projekt teilnehmen.
Auf diesem Grundstück ist – gefördert durch die Stadt Aachen – seit 2022 eine veritable Skateranlage errichtet worden.Und zwar von Skatern, in Eigenregie. Foto: AachenNews Archiv
Viele hiesige Graffiti-Künstler kommen zu Wort, darunter Dave de Leeuw, der über die Entwicklung der Nachbarstadt Heerlen zur Street-Art-Hauptstadt der Niederlande berichtet. Außerdem Menschen aus Aachen, die sich intensiv mit dieser Kunst befasst haben und erklärende Worte dazu sagen können. Es geht um wilde Werke und bestellte Kunst, um Wände, die fehlen und Wände die mal zur Verfügung standen.
Im beigefügten Text heißt es: „Der Aachener Wandmaler Klaus Paier war ein Pionier der Street Art in Deutschland – drei seiner damals illegal entstandenen Wandbilder stehen heute unter Denkmalschutz.“ Öffentlicher Raum sollte nicht ausschließlich bezahlten Werbeanzeigen gehören, meinen die Künstler zu Recht, der öffentliche Raum sollte auch Wände für freie künstlerische Entfaltung bieten.
Nicht nur im Suermondt-Viertel gab und gibt es eindrucksvolle Graffitis.
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Am Freitag, 14. November, ab 19.30 Uhr wird im Apollo-Kino in Aachen, Pontstraße 141, der neue Dokumentarfilm „Optische Schreie: Die Geschichte des Aachener Wandmalers” gezeigt. Es ist ein Film von Lovorka Perić-Hassler, gefördert von der Stiftung Wissensart und von der Stadt Aachen. Das Interesse ist groß, die Vorführung ist höchstwahrscheinlich ausverkauft.
Das Aachener Stadtarchiv zeigt aus seinen Magazinen regelmäßig Stücke als Archivale des Monats und schickt dazu erklärende Texte, die AachenNews gern veröffentlicht. Im November geht es um ein Gebäude, das einst am Katschhof stand.
Wurde leider 1957 abgebrochen: das alte Verwaltungsgebäude am Katschhof. Der Grund: Kriegsschäden und der Baustil sagte nicht mehr zu. Foto: Stadtarchiv Aachen
Als das alte Verwaltungsgebäude am Katschhof im Sommer 1957 abgebrochen wurde, fanden Bauarbeiter im Mauerwerk des Turmes den Grundstein des alten Gebäudes. In diesen Grundstein eingelassen war eine große, verlötete Bleitrommel, in die ein Glasbehälter eingelassen war.
Gut erhaltene Zeitzeugnisse
Er sollte den Inhalt dieser Zeitkapsel zusätzlich schützen: eine Urkunde zur Grundsteinlegung im Jahr 1900, zahlreiche damals in Umlauf befindliche Münzen, Briefmarken und sämtliche am Tage der Grundsteinlegung in Aachen erschienene Tageszeitungen: das katholisch-konservative Echo der Gegenwart, der christlich-soziale Volksfreund, das politisch unabhängige Politische Tageblatt sowie die liberalen Zeitungen Aachener Post und Aachener Allgemeine Zeitung. Die Schutzmaßnahmen für diese Erinnerungsstücke hatten sich als erfolgreich erwiesen: Alles war gut erhalten.
Die 1957 gefundene Bleikapsel und ihr Inhalt werden heute im Stadtarchiv aufbewahrt. Foto: Stadtarchiv Aachen
Die reich verzierte Urkunde aus der Kapsel besagt Folgendes: „Im Namen Gottes. Heute, am 22. Juni 1900, im 13. Jahre der Regierung Kaiser Wilhelms II., Königs von Preußen, im 23. Jahre des Pontificats Papst Leo XIII. wurde unter dem Oberbürgermeister der Stadt Aachen Philipp Veltman zu dem nach des Architecten Friedrich Pützer preisgekrönten Entwurfe unter Leitung des Stadtbauraths Joseph Laurent aufzuführenden städtischen Verwaltungsgebäude der Grundstein gelegt.“
Die Grundsteinlegung war ein halbes Jahr nach Beginn umfangreicher Abbruch- und Erdarbeiten erfolgt. Eröffnet wurde das Gebäude am 14. Mai 1903. Im Zweiten Weltkrieg wurde es stark beschädigt, was jedoch nicht der alleinige Grund für den Abbruch war, denn auch der historisierende Stil des Gebäudes entsprach nicht mehr dem Selbstverständnis der Stadt.
An die Stelle des alten Verwaltungsgebäudes trat ein neues Verwaltungsgebäude, das heute denkmalgeschützt ist. Neben dem Centre Charlemagne sind dort verschiedene Verwaltungsdienststellen, die politischen Fraktionen und auch der Oberbürgermeister beheimatet.
Seit Januar 2025 werden unter der Erde Leitungen und Kanäle erneuert. Dabei kamen überraschende archäologische Funde ans Licht: Gräber, Mauerreste und Alltagsgegenstände. Die archäologischen Arbeiten werden ab dem 29. April inklusive einiger Originalfunde im Rahmen einer Ausstellung in der Planbar, Theaterplatz 7, beleuchtet. Öffnungszeiten: dienstags bis samstags 15 bis 18 Uhr.
Zu Unrecht inhaftiert
IG Metall und Amnesty International stellen zum 1. Mai Soli-Postkarten für inhaftierte Gewerkschafter*innen zur Verfügung. In diesem Jahr richtet sich der Protest gegen die Inhaftierung von Volha Brytsikava (ehemalige Vorsitzende der unabhängigen Gewerkschaft in der Ölraffinerie Naftan; Belarus) und Lee Cheuk-yan (ehem. Generalsekretär des unabhängigen Gewerkschaftsbundes von Hongkong), die seit Jahren inhaftiert sind.
Die Postkarten liegen auf einem Infotisch in der Citykirche, Großkölnstraße, aus und können dort unterschrieben und in den gelben Amnesty-Briefkasten eingeworfen werden.
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Über4 Jahre, in denen es 300 Millionen Europäern nicht gelungen ist, den barbarischen Anführer von 150 Millionen Russen zu stoppen. „Nie mehr Krieg“, das bedeutet, dass man in der Lage ist, sich zu wehren, so dass kriegslüsterne, niederträchtige Diktatoren und Massenmörder erst gar nicht auf die Idee kommen, einen Krieg zu beginnen.
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In a world full of trends, choose something timeless: EU values
Wertstoffe sammeln
Das Wertstoffmobil hält künftig regelmäßig auf drei Supermarkt-Parkplätzen: am Kaufland an der Vaalser Straße, am Hit Sütterlin am Tivoli und am ALDI in Oberforstbach. Im April steuert das Wertstoffmobil wieder die genannten Supermarkt-Parkplätze an. Hier Infos zu Terminen und Wertstoffen,Quelle: Presseamt
Critical Mass
Die Critical Mass fährt am Freitag, 24. April, eine lockere Runde durch Aachen: friedlich und verkehrskonform aus Freude am Radfahren. Treffpunkt 18 Uhr, los geht es um 18.15 Uhr ab Elisenbrunnen. Egal, ob du das Fahrrad als Fahrzeug, Sportgerät, Lebensweise, Transportgerät oder ähnliches siehst, bist du eingeladen, mitzufahren. Dazu der passende Film. Sehenswert. https://www.youtube.com/watch?v=R5jQc1jXLAU
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Die Adresse: mail@AachenNews.org
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Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen in Aachen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Mängelmelder
Den Mängelmelder der Stadt Aachen bzw. die Plattform, erreicht ihr hier. Diese Möglichkeit, auf Missstände hinzuweisen, hat sich als hilfreich erwiesen.
Wer das Fahrrad meidet, noch immer im Auto unterwegs ist, für den/die ist vielleicht diese Seite interessant. Dort wird Geblitzten geholfen, Bußgelder und Flensburg-Punkte anzufechten. In Aachen fordern 5 feste Blitzen zum Langsam-fahren auf. Eher mäßig: Unter 50 deutschen Städten landet Aachen nur auf Platz 40, wenn man die Verteilung der Blitzgeräte auf die Straßenfläche nimmt. Feste Blitzen sind außer Ecke Lothringerstraße/Wilhelmstraße:
Krefelder Straße (B57): Ecke Monheimsallee (stadtauswärts, Ampelblitzer).