Influencer-Dichte: Aachen auf Platz 22

Trotz gestiegener Einwohnerzahl (Wir sind jetzt 261.472) kommt Aachen auf der Liste der deutschen Influencer-Hotspots nur auf Platz 22.

Darüber informiert das Branchenportal „Netzschreier“. 2300 Influencer ergeben für die westlichste Großstadt Deutschlands einen gerade so auskömmlichen Versorgungsgrad von 8,72 Influencern pro 1000 Einwohner*innen. 

An der Spitze liegt Essen mit einer Quote von 33 Influencern pro 1000 Einwohnern. Aachen liegt immerhin noch vor Braunschweig (Platz 29): etwa gleiche Einwohnerzahl aber nur 1900 Influencer, Quote 7,49. Nach allem, was wir in den letzten Wochen hinsichtlich „Braunschweig“ durchgemacht haben, eine kleine Genugtuung.

So viele Influencer gibt es anteilig in Deutschlands 50 größten Städten: hier klicken AachenNews.org kann übrigens kein Influencer sein, denn diese kleine Homepage hier hat nachgewiesenermaßen keinen Einfluss, sonst sähe Aachen nämlich anders aus, hätte mehr Bäume und mehr Parks und einen kostenlosen ÖPNV.

Wappentier, rechts blickend mit rotem Schnabel und schwarz.
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Haus der Neugier: So könnte es einmal aussehen

Aus dem alten Kaufhaus-Gebäude (Horten) soll einmal das Aachener „Haus der Neugier“ werden, innen soll es Stadtbibliothek und Volkshochschule beherbergen. Gut, wann das sein wird, ist nicht genau gesagt, aber beschlossen ist der Umbau schon (seit Februar). Das Gebäude befindet sich auch im Besitz der Stadt. Alles in allem wird mit Kosten von 100 Millionen Euro gerechnet.

Hier sieht man, wie sich das Architekturbüro Kadawittfeld aus Aachen die Fassade vorstellt und wie sie derzeit noch aussieht. Diesen Sommer wird es innen übergangsweise einen großen Lernraum für Schüler*innen und Studierende geben.

Bitte hier hin und her schieben.

Die Fassade soll „klar, offen, nachhaltig, gebrauchstauglich und wirtschaftlich gestaltet“ sein. Auch das haben die Kommunalpolitiker so beschlossen. Und: Die Gestaltung muss sich im vorgegebenen Kostenrahmen bewegen.

Ausführliche Unterlagen zum „Haus der Neugier“ sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter http://ratsinfo.aachen.de/public/vo020?VOLFDNR=1002292 zu finden, darunter auch eine Präsentation des Aachener Büros kadawittfeldarchitektur mit ersten Ansichten einer möglichen Gestaltung. Problematisch ist, ob man noch so bauen kann, dass kein Grün zum Kühlen vorhanden ist.

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Fuchs auf der Bunkerwand, Fifis auf der Straße (Folge 5)

Das Bunkerbild in Unterforst strebt in Folge 5 seinen Vollendung entgegen. Die anderen Folgen findet man hier.

Malen mit Sprayflaschen, zur Zeit in Unterforst.

Die aktuelle Hitzewelle strebt ebenfalls ihrem Höhepunkt zu. (UPDATE: Es gibt eine Überraschung.)

Es handelt sich um ein Unwetter, die Frage ist jetzt, ob in Aachen wie in einigen anderen Städten Räume offiziell genannt werden, in die man flüchten kann um sich abzukühlen. Warum nicht Kirchen öffnen und dort eiskalte Getränke verteilen? In Kirchen ist es bekanntlich kühl. Prognose: Dergleichen wird es in Aachen (vielleicht sogar mit interaktiver Karte) nicht geben, obwohl hier mindestens 20 Prozent aller Menschen extrem belastet sind.

Jetzt die Überraschung: Freier Eintritt in den Museen bei starker Hitze

Wer angesichts der aktuellen Temperaturen Schutz vor der Hitze sucht und sich außerdem kulturell erfrischen möchte, kann dies in den städtischen Museen tun: Bei Außentemperaturen über 30 Grad können die Bürger*innen alle städtischen Museen und Einrichtungen der Route Charlemange im Rahmen der Öffnungszeiten kostenlos zum Abkühlen besuchen. Das teilte die Stadtverwaltung mit.

Die Museen Centre Charlemagne, Suermondt-Ludwig-Museum und das Ludwig Forum verfügen über Klimaanlagen, wenn auch im Falle des Ludwig Forums nicht in allen Räumen.

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In einer Aachener Einkaufsstraße

Passt zur Schirmstadt Aachen, die bekanntlich früher Schirme in der Schirmfabrik (Jülicher Straße) für ganz Europa produziert hat. Hoffentlich überstehen alle Schirme das große Gewitter, mit dem diese Woche gerechnet werden muss.
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Anschlag auf ein indisches Restaurant

Am Donnerstagmorgen (26. Juni) ist es am Alexianergraben in Aachen zu einem Brand in einem indischen Restaurant gekommen. Es muss von Brandstiftung ausgegangen werden, es gab rechtsradikale Schmierereien in den Räumen. Unter anderem wurden ausländerfeindliche Parolen und Hakenkreuze hinterlassen. Die Räume wurden verwüstet.

UPDATE (30. Juni) : Unterdessen meint die Staatsanwaltschaft in Aachen, es handelte sich wahrscheinlich nicht um einen rechtsextrem motivierten Anschlag.

Ein Passant bemerkte den Brand gegen 6.40 Uhr am Donnerstag und verständigte die Feuerwehr, die den Brand löschte. Die Polizei teilte mit: „Nach derzeitigen Erkenntnissen ist es nicht zu einem Personenschaden oder einem größeren Gebäudeschaden gekommen.“ Die zuständige Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Aus der Stadtgesellschaft engagieren sich derzeit besonders die „Omas gegen Rechts“.

Die Empörung in Aachen angesichts des Brandanschlags war sofort groß und ist es immer noch. Die Info von dem Anschlag verbreitete sich via Instagram sehr schnell, es wurde sofort reagiert. „Finger weg von unseren Freund:innen“, steht auf einem Soli-Banner, das bei dem Restaurant angebracht wurde. Gestern, Sonntag, gab es eine Solidaritäts-Demonstration, an der etwa 400 Personen teilnahmen. Auch Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen zeigte sich betroffen und hielt bei der Demo eine Rede.

Etliche Personen erklärten sich sofort bereit, den Restaurantinhabern bei der Beseitigung der Schäden im Restaurant zu helfen, andere starteten eine Spendensammlung auf einer Onlineplattform.

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„wirklich Aachen“ verdient wirklich eine Chance

Aachen hat eine neue Zeitung, eine Wochenzeitung. „wirklich Aachen“ ist laut eigener Darstellung „unabhängig, konstruktiv, euregional“ und kostet pro Ausgabe 3,50 Euro. 

So haben wir also nicht mehr nur die schöne Aachener Zeitung mit ihren Lokalausgaben und den lustigen Berichten von Robert Esser, sondern auch noch eine Wochenzeitung. Die kann man getrost mal abonnieren, sie wird nämlich von Ausgabe zu  Ausgabe etwas besser. Jetzt liegt schon Nummer 7 vor. 

„Wirklich Aachen“, die neue Wochenzeitung, versucht sich zu behaupten.

Als wir von der neuen Wochenzeitung hörten, haben wir ehrlich gesagt sofort gedacht: „Das wird doch sowieso nichts“, und bevor die erste Ausgabe erschien kam es auch gleich zu Unstimmigkeiten unter den Machern – erwartungsgemäß. Einige seien abgesprungen, hieß es. 

Jetzt sehen wir in der Ausgabe vom 27. Juni einen wirklich sachkundigen und lesenswerten Bericht (Seite 9) von Marius Olion zur Alemannia und zu Heiner Backhaus „Vom Menschenfänger zum Herzensbrecher“, sehr passende Überschrift. Das muss man sagen: Der Autor hat Ahnung von Fußball, auf weitere Berichte von ihm kann man sich freuen.

Auf Seite 7 geht es um die überaus rätselhaften Vorgänge in der Dürener Kreisverwaltung. Es schreibt: Michael Esser (nicht verwandt). In Düren wird der Landrat – und neuerdings nicht nur der – der Bestechlichkeit verdächtigt. Ausgerechnet die wackeren Eifeler . . .  reihenweise bestechlich . . .  das glaube wer will. „Düren ist doch nicht Palermo“ titelt Esser und versucht, uns über die verwickelten Vorgänge bzw. einen Seitenzweig derselben aufzuklären. 

Schon mal vom Einstein-Teleskop gehört? Das ist angeblich „ein Jahrhundertprojekt“ – nicht allein weil es so verdammt teuer ist (nur die Baukosten: 1,9 Milliarden). Es ist ein unterirdisches Observatorium zur Messung von Gravitationswellen mit drei Vakuumtunneln in je 10 Kilometer Länge. Es sind zwei Standorte im Rennen, die Euregio Maas-Rhein hat die besten Chancen. Das wird alles schön und sachlich dargestellt in „wirklich Aachen“ (unbedingt lesen, Seite 4 und 5), mit passender Kommentierung auf Seite 1. Tenor dort: Haben wir sonst keine Probleme? 

Die Berichte sind alle ziemlich lang, es ist ja eine Wochenzeitung, und es soll schließlich noch Menschen geben, die sich mehr als 30 Sekunden konzentrieren können. Es gibt mehrere originelle Rubriken, z. B. „Aachener Zeitkapseln“ und „Das macht ihr Kind diese Woche auf TikTok“, außerdem Veranstaltungstipps. Das Impressum auf Seite 16 gibt eine gedruckte Auflage von 2500 an, Reichweite via Social Media: 40.000 Aufrufe pro Monat. 

Wer der Redaktion Beiträge, Leserbriefe und Kommentare schicken will: redaktion@wirklichaachen.de

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Aachen braucht endlich einen Plan gegen Hitze

Ab Sonntag soll es in Aachen wieder heiß werden. Hitzewellen und der „Urban Heat Island Effekt stellen immer größere gesundheitliche und soziale Herausforderungen in Städten dar. Aachen ist wegen dichter Bebauung besonders betroffen, so konnte man kürzlich in einer Warnung des Deutschen Wetterdienst lesen.

Aachen benötigt mehr Schatten und mehr Sickerflächen. Es ist unklug, dem Wohnungsbau jede noch so kleine Fläche zu opfern.

Der Begriff „Urban Heat Island Effekt“ (auch städtische Wärmeinsel oder Wärmeinsel-Effekt genannt) beschreibt das Phänomen, dass Städte im Vergleich zu ihrem Umland höhere Temperaturen aufweisen.

Der Effekt wird durch verschiedene Faktoren verursacht, wie die dichte Bebauung, die Versiegelung von Oberflächen und den Mangel an Grünflächen. Experten aus den Bereichen Architektur, Stadtplanung, Landschaftsarchitektur sowie der Ärzteschaft wollen gemeinsam an Lösungen arbeiten, um Städte klimafreundlicher und gesundheitsfördernder zu gestalten.

Unter anderem ist in Berlin eine Podiumsdiskussion geplant, die von der Architektenkammer Berlin, der Ärztekammer Berlin, dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung sowie einer der Kuratorinnen des Deutschen Pavillons bei der Architekturbiennale Venedig unterstützt wird. Die Fachleute werden ihre Perspektiven zu den Herausforderungen des Klimawandels im Gesundheitswesen, in der Architektur und Stadtplanung teilen und gemeinsam Lösungsansätze für eine klimaresiliente Zukunft erarbeiten.

Die Landschaftsarchitektin Gabriele G. Kiefer von der Technischen Universität Braunschweig ist eine Expertin wenn es um Hitzewellen in Städten geht. Sie fordert: „Schwarze Gebäude und dunkle Glasscheiben, aber auch alle anderen dunklen Stadtoberflächen müssen vermieden oder sogar verboten werden, weil deren enorme Wärmeabstrahlungen das Leben in der Stadt unnötig belasten.“ Zudem müsse das Regenwasser flächendeckend versickern, anstatt in die Mischkanalisation zu fließen.

Prognostizierter Trend der Wärmebelastung in Aachen:

So 29.06.25:
❗ Eine Warnung vor starker Wärmebelastung (Stufe 1) ist wahrscheinlich.

Mo 30.06.25:
❗ Eine Warnung vor starker Wärmebelastung (Stufe 1) ist wahrscheinlich.

Di 01.07.25:
❗ Eine Warnung vor starker Wärmebelastung (Stufe 1) ist wahrscheinlich.

Mi 02.07.25:
❕ Eine Warnung vor starker Wärmebelastung (Stufe 1) ist möglich.

Das Gelände in der Franzstraße, wo sich einmal eine Schule befand. Es soll bebaut werden, gäbe allerdings auch einen schönen Park ab mit Bäumen, Wiese und vielleicht sogar Wasser. Es könnte zur Abkühlung der Innenstadt beitragen.

Für Büros ist ratsam: Nachrüstung von Jalousien oder Schutzfolien an Fenstern, Wasserspender, Ventilatoren, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice.

Hier klicken: Die Rolle der planenden Berufe. und Hitzeschutz

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Welcher Bekloppte verwüstete die Kapelle?

Im Stadtteil Kornelimünster ist die Inneneinrichtung der Kapelle am Wilburgpfad in der Nähe der Oberforstbacher Straße beschädigt worden. Das teilte die Polizei mit.

Nachbarn sei die Beschädigung am Mittwochmorgen (25. Juni) aufgefallen. Sie hätten umgehend den Pater der Benediktinerabtei, zu der die Kapelle gehört, informiert, der wiederum die Polizei rief. „Die Einsatzkräfte fanden einen verwüsteten Innenraum vor, die Inneneinrichtung war durch die Kapelle geworfen und mutwillig zerstört worden.“ An diversen Möbelstücken sei Sachschaden entstanden. Beschädigt worden seien auch Glaselemente an der Eingangstür der Kapelle. Opferstock und Holzskulpturen wurden hingegen nicht angegriffen.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen. Leute wollen am Dienstagabend (24. Juni) gegen 22.20 Uhr eine unbekannte Person in der Nähe der Kapelle gesehen haben. Wer dazu weitere Hinweise geben kann, die bei den Ermittlungen helfen könnten, soll sich bitte an das zuständige Kriminalkommissariat unter der Telefonnummer 0241- 9577 33201 (während der Bürozeiten) oder unter 0241- 9577 34210 (außerhalb der Bürozeiten) wenden. (sk)

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Stadtbetrieb gießt wöchentlich 2.300 Bäume

Der Stadtbetrieb ist derzeit mit bis zu sieben Fahrzeugen in Aachen unterwegs und gießt wöchentlich rund 2.300 Bäume. Das teilt der Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing der Stadtverwaltung mit. Gegossen werden „ Jungbäume, die in den vergangenen drei Jahren gepflanzt wurden sowie jene, die noch zusätzliche Unterstützung benötigen“. 

Vorrangig werden wieder junge Bäume mit Wasser versorgt. Foto: AachenNews Archiv

Das Gießen sei notwendig, da wegen der anhaltenden Trockenheit das Wasser im Boden schwinde und zahlreiche Bäume nur noch von dem Wasser leben, das in den Wurzeln und im Stamm gespeichert ist. Besonders junge Bäume seien, so wird mitgeteilt, davon betroffen, denn sie konnten noch nicht ausreichend breite und tiefe Wurzeln bilden.

„Jeder Baum, der vom Stadtbetrieb gegossen wird, bekommt 120 Liter Wasser. Das Meiste davon wird an den Baum gegossen, der Rest in die Baumscheibe.“

Bürgerinnen und Bürger können die Mitarbeiter*innen des Stadtbetriebs unterstützen, indem sie Bäume in der eigenen Wohnstraße mit Wasser versorgen. Leitungs- und Regenwasser sind gleichermaßen geeignet. Dabei gilt: Zu viel gibt es nicht, und jeder Eimer oder jede Gießkanne zählt.

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Zum ersten Mal: Beachvolleyball zwischen Dom und Rathaus

Gleich beim ersten Mal ist das Interesse an dem internationalen Wettbewerb groß. Die Sportler waren begeistert von der tollen Atmosphäre. Gespielt wird mit Musik. Die Zuschauer*innen hielten sich mit Applaus nicht zurück.
Ein Platz auf der Mauer verschafft dir den Überblick über den Court.
„Kaiserin of the Court“

Bevor für Kinder die Zeit des großen Buddelns im Archimedischen Sandkasten beginnt, stand der Sandkasten erstmals für ein Beachvolleyballturnier bereit. Bei „Kaiser*in of the Court“ am 25. Juni traten fünf internationale Teams, jeweils weiblich und männlich, gegeneinander an. Unter anderem waren Sophia Neuß (Deutsche U21-Meisterin) und Alexy Humboldt (belgischer Beachvolleyball-Meister) mit dabei.

Um das Turnier zu ermöglichen, musste der Sandkasten extra größer aufgebaut werden. Für die 18 mal 25 Meter waren dieses Mal 240 Tonnen Sand nötig, die von 180 Metern zweilagigen Holzbalken umfasst werden.

Nach dem Turnier in Windeseile umgebaut, sah der Sandkasten dann so aus:

Zum Foto: Hinten der imposante, gleichwohl eigentlich kleine Aachener Dom, in der Mitte der Sandkasten mit Sonnenschutz für kühle Kinderköpfe und vorne eine von zahlreichen Hochzeitsgesellschaften, die am Samstag, 28. Juni, auf Markt und Katschhof feierten.
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