Es geht wieder los: Über 100 Angebote bei „Sport im Park“

Ab dem 31. Mai ist das kostenfreie Fitnessstudio „Sport im Park“ mit der Wahl aus über 100 Sportangeboten pro Woche zurück. Das gemeinsame Projekt von Stadt Aachen und Stadtsportbund startet nach der „Light-Version“ im vergangenen Jahr richtig durch. Für jedes Alter oder Fitnesslevel, jede Vorliebe sei etwas dabei, so teilt der städtische Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing mit.

Archiv-Foto: Sport im Park

Sechs Wochen lang, bis zum 11. Juli, könnt ihr an jedem Wochentag die Kurse frei nach Lust und Laune besuchen. Möglich wurde die diesjährige „Vollversion“ auch durch die Unterstützung der Sponsoren STAWAG und Sparkasse Aachen.

Auf die dreistellige Anzahl ist Björn Jansen, Vorstandsvorsitzender des Stadtsportbund, mit gutem Grund stolz: „Da wollten wir nicht drunter bleiben, das war unser Ziel.“ Jansen bedankte sich besonders für „die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Aachen“. 

Foto: Der Vorsitzende des Stadtsportbund Björn Jansen will am 14. Juni auch Vorsitzender von Alemannia Aachen werden. Im Rathaus wurde er (mit Team) kürzlich vom LVR mit dem Rheinlandtaler ausgezeichnet.

Das Programm kann sich sehen lassen: Es reicht von Tanzen und Zumba, Yoga und Pilates über Rückenfitness, HIIT-Workout bis zu Rugby, Skaten, Capoeira und Laufen. „Wir sind breit aufgestellt mit über 100 Terminen in der Woche, plus ein Yoga-Special am 23. Juni, das zusätzlich zu allen Angeboten im Frankenberger Park stattfinden wird“, erklärt Projektleiterin Theresa Hirtz vom Stadtsportbund. „Insgesamt bespielen wir 20 Parkanlagen und Grünflächen. Unser Fokus lag vor allem darauf, mehr Sportvereine an Land zu ziehen. Wir haben jetzt eine schöne Mischung aus 22 Vereinen und 19 kommerziellen Anbietern dabei.“ Man freut sich auf viele Aachener*innen die mitmachen.

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Zentrales Thema im Wahlkampf: Wer darf sich auf Aachens Straßen breit machen?

Diese Kreuzung wird im kommenden Wahlkampf in Aachen eine gewisse Berühmtheit erlangen: Jakobstraße/Löhergraben/Karlsgraben.

Die Kreuzung Jakobstraße/Löhergraben/Karlsgraben. Idealerweise fährt hier jeder in seiner Fahrspur.

Es ist die erste Kreuzung, die Teil der sog. Schleifenlösung ist. Und die fucking Schleifenlösung, die spaltet* ganz Aachen in Fürsprecher und Gegner und hat schon – mit anderen Verkehrsmaßnahmen – zur Gründung einer Art Bürgerinitiative geführt (Mobile Vernunft). Es handelt sich dabei um eine besondere Art der Verkehrsführung (für Räder und Pkw), die sich die Grünen in Gent (Belgien) abgeguckt haben.

Sie soll den Durchgangsverkehr aus der Innenstadt raushalten, der CDU war sie von Anfang an ein Dorn Poller im Auge. Gewinnen die Grünen bei der Kommunalwahl am 14. September wieder die weitaus meisten Sitze im Rat der Stadt, dann bleibt die Schleifenlösung wichtiger Teil der Verkehrspolitik. Gewinnt aber die CDU (mit der FDP) die Mehrheit im Rat und Michael Ziemons wird neuer Oberbürgermeister, kann man die Schleifenlösung vergessen.

Die Wähler*innen sollten in den kommenden Wochen darauf achten, wie denn eigentlich der CDU-Kandidat den anschwellenden Durchgangsverkehr anders bewältigen will! Bisher hörte man nur, dass er auf Park & Ride Parkplätze setzt. Aber wer nur z. B. von Brand/Kornelimünster/Walheim usw. kommend durch die Stadt hindurch nach Laurensberg fahren will, dem ist wohl kaum mit einem P & R Parkplatz zu helfen.

Das kapieren die wenigsten, dass auf diesen roten Streifen nicht jede/r einfach drauffahren darf.

Der Durchgangsverkehr wird uns noch alle in den Wahnsinn treiben. Und wenn nicht der, dann die nicht ausreichende Digitalisierung der Stadtverwaltung oder die zunehmende Hitze mitsamt Klimakatastrophe oder all die Menschen, die vor lauter German-Angst vor Putin nachts nicht schlafen können. – Für Spannung im Wahlkampf ist gesorgt.

*von Spaltung der Gesellschaft ist jetzt oft die Rede. Man muss sich aber fragen, ob man sich wünschen soll, dass eine Gesellschaft ganz einheitlich ist.

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cappella aquensis mit einer wundervollen Idee: Von der Natur in der Natur singen.

Die Aachener cappella aquensis lädt ein zu einem sehr ungewöhnlichen Konzert. Am kommenden Samstag, 24. Mai, um 16 Uhr trifft man sich, um in der Natur von der Natur zu singen. Treffpunkt: Waldstadion, 1.Rote Haag Weg 68. Zu erreichen mit den Buslinien 14, 34 und 54 (Haltestelle Jahnplatz) sowie 11 und 51 (Haltestelle Bismarckturm) und jeweils 10-minütigem Fußweg.

Es gibt einen etwa 1,5-stündigen Spaziergang über eine Waldstrecke von etwa 3,5 Kilometer im schönen Aachener Wald, auf dem das Publikum mitgenommen wird. An verschiedenen Orten werden dann englische Madrigale des 17. und romantische Chorwerke des 19. Jahrhunderts aufgeführt.

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Zirkusdirektor hängt quer unter der Decke, aber nicht für lange

Ein Riesendrama und -Trara veranstaltete dieser Tage wieder Zirkuschef Bernhard Paul in Aachen. Er und seine Truppe sollten die farbenfrohen Plakate, die in der ganzen Stadt illegal hängen und die auf die Vorstellungen des „Circus Roncalli“ aufmerksam machen, in Windeseile wieder abhängen. Andernfalls werde es ein saftiges Bußgeld (bis zu 12.000 Euro) geben, das hatte das Aachener Ordnungsamt verfügt.

Was dann passierte, war zirkusreif. Bernhard Paul inszenierte sich (wie schon so oft) in der Presse als vor Empörung quer unter der Decke hängend. Er versprach auch gleich, sein Zirkus werde im Leben nie mehr nach Aachen kommen. Und früher sei man in Aachen mit ihm immer viel freundlicher umgegangen. Da hätte er sogar auf dem Blücherplatz logieren dürfen etc. pipapo.

Sofort hagelte es natürlich auch Leser*innenbriefe, in denen dem vor Wut Saltos schlagenden Zirkusdirektor zugestimmt wurde. Tenor: Es sei tatsächlich eine Frechheit, dem „Circus Roncalli“ das wilde Plakatieren so einfach zu untersagen und ihn so zu behandeln, wie jeder andere Event-Veranstalter auch behandelt wird.

Unverzüglich hat sich dann Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen zum Zirkus auf den Bendplatz begeben, hat einmal kräftig mit Worten jongliert und die Wogen geglättet. Schnell sah man nun Oberbürgermeisterin und Zirkuschef Arm in Arm auf Instagram und in der Tageszeitung und alles war wieder gut.

Der Zirkus hat seine Extraportion Aufmerksamkeit bekommen, was dem Kartenverkauf sicher nicht schaden wird, und die Frau Oberbürgermeisterin hat ihre Fähigkeit als Streitschlichterin unter Beweis stellen können. Und 2027 geht der Zirkus dann wieder von vorne los.

UPDATE zum Weiterlesen: Keupen schlichtet Streit

und: Roncalli Chef stellt klare Forderungen

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Achtung: Motorradtour in Polizeibegleitung

In wenigen Tagen findet wieder die PoliTour statt, so teilt die Polizei Aachen mit. Die begleitete Motorradtour der Polizei startet am kommenden Samstag, 24. Mai, an der Monschauer Straße in Aachen (Wildparkweg am Waldfriedhof).

Sie geht dann weiter über das Solchbachtal, die B 399 Richtung Lammersdorf, Rurberg, Einruhr, Monschau, um schließlich über die sogenannte Himmelsleiter in Roetgen wieder zurück nach Aachen zu gelangen. Neben dem gemeinsamen Fahren, das im Mittelpunkt stehen soll, gibt es unterwegs auch Informationen über Erste-Hilfe-Maßnahmen und die richtige Motorradbekleidung.

Foto: Polizei

Die rund 120 Kilometer lange Tour beginnt um 9 Uhr und dauert bis etwa 16 Uhr. Insgesamt nehmen 45 Motorradfahrende an der PoliTour teil. Sie fahren in drei Gruppen und hatten sich im Vorfeld anmelden können.

Auch der stellvertretende Polizeipräsident Andreas Bollenbach werde gemeinsam mit Herbert Beckers aus der Direktion Verkehr der Polizei Aachen an der PoliTour teilnehmen, so war zu erfahren.

***

Anmerkung: Rund 120 Kilometer einfach ohne einen Grund in der Gegend herumzufahren (und Sprit zu verbrauchen) ist ja eigentlich nicht mehr ganz zeitgemäß. Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor nutzt man vernünftigerweise nur noch, um Fahrten zu unternehmen, die wichtig sind und einfach nicht unterbleiben können. Dabei sind etwa Touren zu den alten Eltern in die Eifel durchaus mitgerechnet. Aber so ganz ohne Anlass durch die Gegend zu brausen . . . kommt uns 80er-Jahre-mäßig vor.

Sei’s drum, was nimmt man nicht alles hin an umweltzerstörenden Aktionen . . . Bei der PoliTour ist immerhin die Polizei dabei und nutzt die Fahrt um ihre Infos rüberzubringen.

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Ohne sie wäre Aachen arm

Rund um den Konzertplatz im Aachener Stadtpark (Monheimsallee) versammelte sich am Sonntag alles, was sich freiwillig und zumeist ehrenamtlich in Aachen engagiert. Da kam eine Menge zusammen. Und noch größer war die Menge der Menschen, die sich über die Aktivitäten informierten. Man hatte den Eindruck, ganz Aachen war in den Stadtpark geströmt.

Ein starkes, solidarisches Aachen zeigte sich am Sonntag im Stadtpark.

Der Aktionstag fand unter dem Motto „Aachen zeigt Engagement“ statt. Über 160 Vereine, Organisationen und Initiativen präsentierten ihre Arbeit – freundlich und unglaublich informativ, kreativ und mit zahlreichen Mitmachaktionen.

Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen hatte die Schirmherrschaft übernommen und eröffnete den bestens organisierten Aktionstag Punkt 12 Uhr offiziell auf dem Konzertplatz. Die Besucher*innen erlebten zusätzlich auf zwei Bühnen ein abwechslungsreiches Programm für alle Generationen.

Der Aktionstag richtete sich nicht nur an bereits Engagierte, sondern vor allem an Menschen, die sich über Möglichkeiten des freiwilligen Engagements informieren wollten. Ganz gleich, ob jung oder alt, sportlich, kreativ, sozial interessiert oder einfach neugierig – mitmachen war ausdrücklich erwünscht.

Nicht schlecht: Besucherinnen und Besucher konnten das Tagesticket im Parkhaus Eurogress für 3 Euro erwerben. Für zusätzlichen Komfort sorgten zahlreiche Sitzgelegenheiten auf dem Veranstaltungsgelände. Wer kein eigenes Picknick mitgebracht hatte, konnte sich über das vielfältige gastronomische Angebot freuen.

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Umbau einer Kreuzung stößt auf Widerstand

In Aachen wurde gegen eine verkehrspolitische Maßnahme der Politik demonstriert.

Was in Aachen mit der Kreuzung Vaalser Straße/Amsterdamer Ring/Halifaxstraße geschehen wird, spaltet die Stadtgesellschaft. Die Kreuzung wird für knapp 3 Millionen Euro umgebaut, so dass Radfahrer und Fußgänger sie sicher passieren können. Weiter sollen 15 Bäume gefällt werden, was zuvor schon Baumschützer zu einer Aktion veranlasste.

Etwa 30 (im Laufe der Kundgebung) 75 Personen machten die Position des Vereins „Mobile Vernunft“ klar: Sie denken, dass die Kreuzung so wie sie ist, prima funktioniert und nicht umgebaut werden muss.

Eine völlig überflüssige Maßnahme sei der Umbau, finden die Mitglieder des Vereins „Mobile Vernunft“. Steuerverschwendung und Klientelpolitik werfen sie der Politik vor und verteilten Flugblätter und hielten den Autofahrern Transparente entgegen.

Aachen kann sich eigentlich in Baustellen-City umbenennen, so schlimm ist es zur Zeit. Wo man geht, steht und fährt stößt man auf Absperrungen und aufgerissene Straßen, blickt in tiefe Löcher und auf den von vielen Uralt-Rohren durchzogenen Aachener Untergrund. Diverse Kanäle müssen erneuert werden, zusätzlich werden Straßen umgestaltet, meistens zugunsten von breiteren Radwegen und Bürgersteigen.

Etwa 50 Radfahrer*innen erschienen Samstag zu einer Kundgebung des Vereins „Mobile Vernunft“. Mehrmals radelten sie an den Protestierenden vorbei. Einmal musste ein Polizist eingreifen, weil sich ein Radler und eine protestierende Person beschimpften.
Nur ein Radler ließ sich auf ein wirkliches Gespräch ein. Man tauschte Argumente aus und blieb friedlich und freundlich. Links mit Rollator und Megaphon: der Vorsitzende des Vereins, Hans-Dieter Schaffrath.
Ein Weißes Fahrrad (rechts) kündet vor der Kreuzung von einem Unfall, bei dem vor etwa fünf Jahren eine Radfahrerin unter den Rädern eines Lkw zu Tode kam. Danach gab es Veränderungen an der Ampelschaltung und bei der Straßenmarkierung.
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„Wir sind wieder da“, gewinnen aber nicht

Heute, Samstag, läuft die Mannschaft von Trainer Heiner Backhaus zum letzten Auswärtsspiel der Saison auf. Es beginnt um 13.30 Uhr, Gegner ist der SV Wehen Wiesbaden (s. Livestream)*. Aachen steht jetzt in der Tabelle auf Platz 12, das ist ein richtig guter Platz für einen Aufsteiger. Man hat sich in der 3. Liga behauptet, hat der Fußballwelt mitgeteilt „Wir sind wieder da“, und für die kommende Saison, die am 1. August beginnt, sind schon ehrgeizige Ziele im Gespräch.

Wie auch immer: Bedeutender als das heutige Auswärtsspiel ist, was am Samstag, 24. Mai, ab 16.30 Uhr im Bitburger Pokal (gegen Viktoria Köln) passiert. Hier wird über das Ergebnis informiert.

Eine Stunde vor Spielbeginn: Der Tivoli ist noch nicht voll, Fans treffen sich vor und im Stadion und wollen die Mannschaft nach Kräften unterstützen. Foto: AachenNews Archiv

Das Stadion ist einfach wunderbar, nicht zu klein und nicht zu groß, alles passt. Das ist keine originelle Beschreibung, aber Originalität wird ja auch überschätzt.

Mal zusammengerechnet hat AachenNews dort schon ganz schön viel Geld gelassen, einschließlich zuletzt gekaufter T-Shirts auf Kosten der Redaktion und für alle. – Das Stadion müsste im Gästebereich übrigens deutlich stabilere Sitze bekommen. Die mit den gegnerischen Mannschaften mitgereisten Fans/Ultras regen sich naturgemäß immer sehr auf während des Spiels, springen auf die Sitze, da geht jedes Mal zu viel in die Brüche. Nicht zuletzt: Es muss dafür gesorgt werden, dass der Rasen („unser Arbeitsplatz“, so Backhaus) vor jedem Heimspiel in Topform ist. Der Trainer nutzt jede Gelegenheit, darauf hinzuweisen.

Für mehr Infos: die örtliche Tageszeitung. Das haben auch noch nicht alle Fans kapiert, dass es eine erfolgreiche Mannschaft nur dann gibt, wenn es auch eine professionelle, kritische Berichterstattung gibt, also eine Presse, die schonungslos die Themen anspricht, die Zündstoff bieten.

*UPDATE: Das Spiel ging 2:1 verloren.

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Heute um 17 Uhr: Eröffnung

Die neu entstandene Fahrradzone und der umgestaltete Platz an der Lothringerstraße im Frankenberger Viertel werden durch Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und Stadtbaurätin Frauke Burgdorff eröffnet. Sie stehen auch für Fragen zur Verfügung.

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Photovoltaik für Mehrfamilienhäuser: Aachen startet Beratungsoffensive

Die Stadt Aachen bietet in Kooperation mit dem Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) eine Beratungsoffensive zum Thema Photovoltaik (PV) auf Mehrfamilienhäusern an. Während die Installation einer PV-Anlage auf einem Mehrparteienhaus technisch kaum anspruchsvoller ist als auf einem Einfamilienhaus, erfordert die Planung und Abrechnung eine genauere Betrachtung. 

In einer Veranstaltungsreihe vermittelt der SFV interessierten Wohnungseigentümer*innen und -gemeinschaften in Aachen das nötige Wissen, um solche PV-Projekte erfolgreich umzusetzen. Zu dieser Reihe gehören drei Fachvorträge, vier Erstberatungen und fünf Kickoff-Beratungen. 

1. Fachvorträge

Drei Vorträge vermitteln fundiertes Wissen zur Photovoltaik (PV) auf Mehrfamilienhäusern. Die Vorträge bauen aufeinander auf und bieten eine praxisnahe Einführung in die Planung und Umsetzung. Alle Vorträge finden in der Aachener Innenstadt statt und beginnen um 18 Uhr. 

Der erste Vortrag ist am Mittwoch, 21. Mai, und informiert über die PV-Grundlagen bei Mehrfamilienhäusern. Beim zweiten Vortrag am Donnerstag, 12. Juni, stehen die möglichen Betriebskonzepte für PV-Anlagen auf Mehrfamilienhäusern im Mittelpunkt. Und beim Vortrag am Montag, 7. Juli, dreht sich alles um die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung bei PV-Anlagen auf Mehrfamilienhäusern. 

2. Offene Erstberatungen

Vier Erstberatungen bieten einen kompakten Einstieg ins Thema. Sie beinhalten jeweils einen Kurzvortrag und eine Fragerunde. Alle Erstberatungen finden online statt. 

Los geht es am Montag, 26. Mai, mit einer offenen Beratung über die PV-Grundlagen. Am nächsten Tag, 27. Mai, folgt die Beratung über PV auf Mehrfamilienhäusern. Beide Erstberatungen beginnen um 17 Uhr. 

Foto: AachenNews Archiv, „Baumschutz ist Klimaschutz“. Es ist allerdings auch sinnvoll, zur Energiegewinnung die Sonne anzuzapfen.

Zwei weitere Erstberatungen folgen am 23. und 24. Juni. Am Montag, 23. Juni, stehen die PV-Grundlagen im Mittelpunkt der Beratung, am Dienstag, 24. Juni, die PV auf Mehrfamilienhäusern. Diese beiden Erstberatungen beginnen jeweils um 13.30 Uhr.

3. Individuelle Kickoff-Beratungen

In fünf Beratungsterminen, die individuell vereinbart werden, können Wohnungseigentümer*innen und -gemeinschaften konkrete Fragestellungen besprechen. Themen sind je nach Projektstand zum Beispiel: die Auslegung der Anlage, die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Betriebskonzepte oder die nächsten Planungsschritte. Dieses Angebot ist auf fünf Wohnobjekte begrenzt. Alle Kickoff-Beratungen finden online statt.  

Teilnahme & Anmeldung

Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenlos. Für Vorträge und Erstberatungen ist eine Anmeldung erforderlich, für die Kickoff-Beratungen eine Bewerbung. Interessierte können sich per Mail über folgende Adresse anmelden oder bewerben: klimaschutz@mail.aachen.de  

Hintergrund:

Mit dieser Initiative knüpft die Stadt Aachen an bereits erfolgreiche Maßnahmen zur Förderung der Solarenergie an. So wurde in Aachen das Konzept der „packsdrauf-Solarpartys“ – ebenfalls zusammen mit dem SFV – erfolgreich umgesetzt. Die Beratungsoffensive soll dazu beitragen, fundiertes Wissen über Solarenergie zu vermitteln, Hemmschwellen abzubauen und die Energiewende aktiv voranzutreiben.

Internet: www.aachenklima.de

Quelle: Stadt Aachen, Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing

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