Heute in einem Jahr: Reit-WM in Aachen

In der europäischen Politik haben wir es auch mit Personen zu tun, die mit einem gewissen Erfolg einen Systemwechsel anstreben und deshalb mehr Macht erlangen wollen. Es sind allesamt Schurken, die uns vorschreiben wollen, wie wir zu leben haben und von europäischer Einheit gar nichts wissen wollen.

Das allein ist wahrlich kein Grund zur Freude. Eine Katastrophe ist allerdings die unvorstellbar große Naivität der traditionellen europäischen Politik, die auf diese „Mitbewerber“ nicht angemessen reagiert. 

Was ist von Aachen aus zu tun, was ist überhaupt möglich in Aachen

Was immer sinnvoll ist: Gemeinsam etwas zu veranstalten, z. B. große kulturelle oder sportliche Veranstaltungen zusammen mit Gästen aus dem Ausland. Unter diesem Aspekt ist auch die Reit-Weltmeisterschaft in Aachen zu sehen, die am 11. August 2026 beginnt. Heerscharen von Sportler*innen und Zuschauer*innen werden Aachen bevölkern, und wir werden gemeinsam mit den Gästen ein ausführliches Rahmenprogramm in der Soers und in der Innenstadt erleben.  

Der CHIO und auch die Weltmeisterschaft sind völkerverbindende Festivals (des Pferdesports). Es begegnen sich Menschen aus enorm vielen Nationen, es wird Freundschaft gelebt, denn auch wenn es sich um einen Wettbewerb handelt, ist das Aachener Publikum immer den Besten äußerst zugewandt, egal aus welchem Land sie kommen. Man ist in Aachen geradezu berühmt für eine faire Zuteilung von Beifall und Jubel. 

Hunderte ehrenamtliche Helferinnen und Helfer machen mit, dazu ein hochprofessionelles ALRV-Team unter der Leitung von Präsidentin Stefanie Peters. Wer sich diesem so volksnahen Ereignis verschließt und sich dort noch niemals blicken ließ, weiß der/die eigentlich wirklich Bescheid über Aachen? Selbst Pferdesporthasser werden im Sommer 2026 das Public Viewing auf dem Katschhhof, die Live-Konzerte und Talkrunden mit Reiterinnen und Reitern nicht anhaltend ignorieren können. 

Das Pferdedenkmal vor dem Stadttheater. Foto AachenNews Archiv

Veranstaltungen, die internationale Freundschaft und Verbundenheit sichtbar machen, sollte man nicht meiden. Gerade in einer Zeit, wo starke Kräfte wirksam geworden sind, die die Nationen auseinander treiben wollen. 

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Die Reit-WM dauert 13 Tage, Tickets gibt es hier. Es sollen aber schon Veranstaltungen ausverkauft sein.

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57 Wohnungen in Schönforst warten auf ihre Sanierung

Zwei große Wohnblocks in Schönforst fallen auf, sie stehen leer. Fast leer: Zwei Mieter scheuen noch vor dem Umzug zurück. Eigentümerin der Wohnblocks ist die GeWoGe, die bietet den letzten Mietern jede Hilfe an. Ziel: Die Totalsanierung der beiden fast 60 Jahre alten Wohnkomplexe.

Zwei Beton-Ungetüme warten auf ihre Sanierung, die derzeit schon vorbereitet wird.

Das Umziehen wird von manchen Menschen als eine wahre Katastrophe empfunden. Doch die GeWoGe stellt Übergangs-Wohnungen zur Verfügung und auch Sozialarbeiterinnen, die helfen können. 57 Wohnungen müssen quasi komplett erneuert werden, das haben Vertreter der GeWoGe schon vor Monaten der Arbeitsgruppe dargelegt, die das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) vorbereitet.

Hinter einer ganzen Reihe von alten, schönen Bäumen stehen – Adresse: Trierer Straße/Ecke Albert-Maas-Straße – die beiden Kästen, der eine ist 7 Stockwerke hoch, der andere 5.

Es gibt insgesamt 19 Zwei-Zimmer-Appartements, 33 Drei-Zimmer-Appartements und sogar 5 Wohnungen, die mehr als 100 Quadratmeter groß sind. 19 Millionen Euro müssen investiert werden, und weil es finanzielle Unterstützung aus öffentlichen Kassen gibt, wird die Miete auch nach der Sanierung niedrig bleiben.

Die Maßnahme passt haargenau zu dem, was die Stadt zusammen mit möglichst vielen Anwohner*innen in Forst plant und sich hinter den Buchstaben ISEK verbirgt. Wohnen in Forst soll schöner werden, und jedes der 6 Quartiere (Unterforst, Schönforst, Forster Linde, Driescher Hof, Altforst, Obere Trierer Straße Nord) soll preiswerte Wohnungen, genug Geschäfte und viel Platz für Kinder haben.

Wichtig ist u. a. auch, dass jedes Quartier einen kleinen Platz mit Bänken bekommt, wo Leute sich treffen können, und man vielleicht mal einen Flohmarkt oder ähnliches veranstalten kann.

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Nach zwei Jahren Überzeugungsarbeit sind sie da: die Mullebänke. – „Lass mal quatschen“.

Die Stadt Aachen habe auf Initiative des Senior*innenrats in allen Sozialräumen Aachens Mullebänke eingerichtet, das wurde AachenNews jetzt mitgeteilt. Diese Zuhör- und Erzählbänke seien ein niederschwelliges Angebot gegen die Einsamkeit im Alter, sollen aber auch den generationsübergreifenden Austausch fördern.

Die Mitglieder der Initiative mussten zwei Jahre lang eine Menge Überzeugungsarbeit leisten. „Diese Zeit war notwendig, um die Gremien der Stadt zu überzeugen. Mehrfach waren wir geneigt, einfach Bänke zu besetzen, da kein Fortschritt zu erkennen war.“


Die Bänke alleine sind aber kein Selbstläufer. Deshalb sitzt je ein Vertreter des Senior*innenrats Burtscheid montags in der Zeit 15 bis 16 Uhr auf eine der vier Mullebänke des Sozialraums Burtscheid. Dazu wird versprochen: „Wir motivieren Passant*innen, uns ihre Geschichten zu erzählen. Wir hören zu und nehmen aber auch gerne Anregungen für unsere Arbeit mit. Und natürlich verlassen diese Informationen nicht die Mullebank.“

Die Pilotierung ist vorerst auf den Zeitraum bis Ende September und auf trockenes Wetter beschränkt. Die Standorte der Mullebänke in Burtscheid findet man auf der Karte (s. unten).

Na dann: „Lass mal quatschen“. In den kommenden Tagen natürlich am besten im Schatten. Wird bestimmt gut.

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Was tun bei großer Hitze?

Die Hitze kommt zurück, viele freut das, gerade ältere und kranke Menschen werden dann allerdings wieder die Schattenseite der Hitze voll zu spüren bekommen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für die kommenden zwei Tage, Dienstag, 12. August, und Mittwoch, 14. August, eine Warnung vor starker Wärmebelastung herausgegeben.

Eine hohe Wärmebelastung oder auch Hitze genannt ist eine ernstzunehmende gesundheitliche Gefahr für jeden Menschen. Deshalb ist das richtige Verhalten bei Hitze entscheidend. Im „Hitzeknigge“ des Umweltbundesamtes und auf der Webseite der Stadt Aachen unter www.aachen.de/hitze sind viele Informationen zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Hitze sowie nützliche Tipps oder eine „Kühle Orte“-Karte zu finden.

Einige konkrete Verhaltensregeln können helfen, die heißen Tage besser zu überstehen. Die Stadtverwaltung teilt mit:

  • Achten Sie vor allem auf ältere Personen und Kinder, die durch die Hitze besonders belastet sind. Sie brauchen gezielte Aufmerksamkeit.
  • Trinken Sie viel an heißen Tagen, mindestens zwei Liter. Besonders geeignet sind mineralstoffhaltige Getränke, wie Wasser oder Tee. Koffein, Getränke mit viel Zucker und Alkohol sind besser zu vermeiden. Sie trocknen den Körper aus. Sehr kalte Getränke belasten den Magen und damit den Kreislauf.
  • Nehmen Sie leichte Kost zu sich, viel Gemüse, Salat und wasserreiches Obst. Vermeiden Sie schwer bekömmliche Speisen wie Wurstplatten.
  • Sport an heißen Tagen sollte besser in den frühen Morgen- oder späteren Nachmittags- und Abendstunden ausgeübt werden. Vermeiden Sie während der Mittagshitze starke körperliche Anstrengungen.
  • Achten Sie auf einen angemessenen Schutz gegen ultraviolette Strahlung. Den besten Sonnenschutz bieten geeignete Kleidung, ein Sonnenhut und Sonnenbrille. Haut, die nicht mit Kleidung bedeckt ist, muss gut mit einem Sonnenschutzmittel eingerieben werden.
  • Schützen Sie Räume frühzeitig vor direkter Sonneneinstrahlung. Am besten abdunkeln mit Sonnenschutz von außen, um eine Aufheizung zu vermeiden.
  • Lüften Sie nachts und in den frühen Morgenstunden. Wenn die Temperaturen ansteigen, halten Sie die Fenster geschlossen.
  • Lassen Sie Kinder und Tiere nicht im geparkten Auto zurück, da es sich stark aufheizen kann.

Unter www.aachen.de/hitze oder auf der Seite des Gesundheitsamtes www.staedteregion-aachen.de/hitze sind alle Infos und Tipps noch einmal zusammengefasst. Dort sind auch weitere hilfreiche Links zu finden.

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Wie gefährlich Hitze ist, das zeigen neue Zahlen, die der Berliner Senat auf Anfrage des Abgeordneten Benedikt Lux (Grüne) mitgeteilt hat und die jetzt vorliegen: 52 Hitzetote gab es im vergangenen Jahr in Berlin.

2023 und 2022 lagen die Werte mit 100 und 425 Hitzetoten in Berlin sogar noch deutlich höher. (Quelle: Tagesspiegel Berlin)

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Sogar ein Bunker kann schöne Seiten haben

Der Bunker in der Zeppelinstraße/Ecke Mataréstraße in Aachen-Forst ist zu einem Hingucker geworden. Der Künstler Jagama (Alex Shifferaw) hat sein Kunstwerk an der Bunkerwand fertig gestellt. Doch das ist noch nicht alles.

Foto: SwegPhoto

Neben dem Kunstprojekt hat die Stadt Aachen einen weiteren Wunsch der Menschen aus dem Quartier zur Aufwertung des Bunkerumfelds aufgegriffen. Die Stadt plant, die Bunkerfassade entlang der Zeppelinstraße zusätzlich mit einer Fassadenbegrünung neu zu gestalten.

Auf der Vorfläche sollen Hochbeete und Betonsteine mit Holzauflagen aufgestellt werden, auf denen die Menschen des Viertels sitzen und plaudern können. Im Bunker selbst befindet sich eine Schlagzeugschule, eine zertifizierte, freie Musikschule, die weit über Aachens Grenzen hinaus bekannt ist.

Es ist noch eine weitere Gestaltung geplant, an der anderen Seite des Bunkers, mit Verweilfläche. Foto: AachenNews Archiv

Die Begrünung dieser seitlichen Bunkerwand soll ab Herbst 2025 erfolgen. 

Am 28. November ist ein Fest am Bunker geplant, bei dem der Künstler der Wandmalerei „Forst im Aufbruch“ vor Ort sein wird und auch schon die ersten Ergebnisse der Fassadenbegrünung an der Bunkerseite zur Zeppelinstraße zu sehen sein werden. 

Infos zur Stadtteilperspektive „Zukunft Forst“ findet man online unter aachen.de/zukunft-forst

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Schwerer Schlag für die Fans von Schoko & Co

Hier gibt es keine edle Schokolade mehr.

Gerade mal anderthalb Jahre füllte leckere Lindt-Schokolade an der Krämerstraße die Schaufenster. Damit ist jetzt Schluss. Ob wieder eine Bäckerei-Filiale einzieht, ist nicht bekannt.

80 Quadratmeter waren bis Ende Juli voll mit Süßkram der edleren Art. Man sprach von einer Pop-up-Boutique, was schon signalisierte, dass der Laden von nur kurzem Bestand sein sollte. Schade. Die Schokolade war in ihren Verpackungen quasi kunstvoll, wie Schmuck, dekoriert. Das hatte was.

Zuletzt fiel der Shop auf mit der sog. Dubai-Schokolade. Fast bis zum Standesamt stand die Schlange der Menschen, die die Schokoladenspezialität im Schatten des Doms kaufen wollten.

Seit Tagen schon leergeräumt und ohne Schriftzug: der Lindt-Laden in der Krämerstraße.

Der nächste Laden leer: Auf der Ecke gibt es keine Schokolade mehr, schon gar keine aus Dubai. Schoko-Fans sollten mal im Outlet in der Süsterfeldstraße vorbeischauen. Es lohnt sich.

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Was so im Untergrund alles rumliegt

Das ist ja doch eine Menge Material, was da in den Straßen der Innenstadt liegt. Hier hat man einen Blick in den Untergrund der Wirichsbongardstraße. Das wird kompliziert, wenn eine von diesen Leitungen ausgewechselt werden muss.

Auch wird schlagartig klar, wie schwierig – bzw. unmöglich – es ist, dort einen Baum zu pflanzen oder auch nur einen größeren Strauch.

Für den Außenbereich werden Grundleitungen (Kanal-Grundrohre) verwendet, die aus unverrottbarem PVC bestehen, säure- und lösungsmittelresistent sind und an die staatlichen Abwasserkanäle anschließen. Die Hochtemperatur-Rohre werden aus schwer entflammbarem Polypropylen oder Polyethylen hergestellt und unterliegen festgelegten DIN-Normen, welche Mindestgrößen für verschiedene Sanitärobjekte definieren. Die auf dem Markt befindlichen Hochtemperatur-Rohre müssen auch eine Schallschutzprüfung durchlaufen, um zu garantieren, dass keine Lärmbelästigung durch zu schalldurchlässige Abwasserrohre entsteht.

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Ein starkes Zeichen vor der Kommunalwahl!

Alle, die der Verkehrswende etwas abgewinnen können, sollten sich diesen Termin vormerken. Nur, weil die Politik in vergangenen Jahrzehnten den Autoverkehr einseitig bevorzugt hat, muss das nicht immer so weitergehen. Auch Fußgänger*innen (das Sternchen ist für den Kulturstaatsminister) und Radler haben Rechte und dürfen Platz im Straßenraum beanspruchen.

Mehrere Initiativen teilen mit: Am Samstag, 30. August, startet in Aachen eine besondere Demonstration für die Mobilitätswende: „Drum and Bass on the Bike – Rollende Demo für die Verkehrswende“. Treffpunkt ist um 13 Uhr am Aachener Hauptbahnhof.

Von dort aus führt die rund acht Kilometer lange Route quer durch die Stadt. Die Aktion ist Teil der Kampagne „Aachen, mach weiter!“ und findet im Vorfeld der Kommunalwahl statt.

Dom Whiting ist ein international bekannter Fahrrad-DJ aus Großbritannien, er fährt auf seinem Lastenrad mit und legt für die Teilnehmenden Drum and Bass auf.

Die Demo möchte – laut Mitteilung – ein starkes Zeichen für eine zukunftsfähige Verkehrspolitik setzen. Das Tempo werde gemächlich sein, so dass alle gemütlich mitkommen. 

„Die Straßen und Plätze unserer Stadt haben viel mehr zu bieten, als nur laute Verkehrsschneisen zu sein,“ sagt Ralf Oswald vom VCD. Mit der Mobilitätswende gewinne die Stadt ihre ursprünglichen Qualitäten Schritt für Schritt zurück. Ob bessere Fuß- und Radwege, ein zuverlässiger öffentlicher Nahverkehr oder mehr Stadtgrün – die Mobilitätswende betreffe alle. „Wir demonstrieren vor der Kommunalwahl dafür, dass der eingeschlagene Weg konsequent fortgesetzt wird“, sagt Oswald.

Die Organisationen des „Bündnis Zukunft Machen“ werben unter dem Motto „Aachen, mach weiter!“ für die zügige Umsetzung der Mobilitätswende in Aachen.

Stellvertretend organisieren der Verkehrsclub Deutschland (VCD) und Uni.Urban.Mobil. diese Demo. Sie übernehmen Organisation und Finanzierung.

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12.000 Unfälle, 27 Tote – und es werden immer mehr

Neues aus der Welt der E-Scooter. Fast 12.000 Unfälle hat es in Deutschland mit diesen kleinen Elektro-Rollern in 2024 gegeben. Sage und schreibe 27 Tote verzeichnet das Statistische Bundesamt für 2024. Das sind 26,7 Prozent mehr als im Jahr zuvor, als es nur 9.425 Unfälle gab.

Sie düsen mal über die Bürgersteige, mal über die Straßen und Fahrradwege: E-Scooter.

Wie oft hat man nicht schon einem E-Sooter-Fahrer hinterhergeschaut – in der Gewissheit, dass der sich jeden Moment auf die Fresse legt und man sofort zu Hilfe eilen muss. Ach nein, noch mal gutgegangen.

Dabei sind die Teile so konstruiert mit ihren kleinen Rädern, dass man beim Bremsen unverzüglich über die vordere Säule stürzen muss. Prognose: Da werden jetzt die Unfallzahlen Jahr für Jahr weiter kräftig steigen. Die Leute, die mit den Dingern fahren, haben nämlich von Verkehrsregeln sichtbar keine Ahnung und: Sie interessieren sich auch nicht dafür. Fast alle Verunfallten sind unter 25.

Im Ausland hat man schon reagiert: Finnland hat am 17. Juni 2025 ein neues Mikromobilitätsgesetz verabschiedet, das Kinder unter 15 Jahren vollständig von der Nutzung von E-Scootern ausschließt. Paris hat die Sharing-Flotten ganz verbannt, Italien schreibt Helmpflicht und Versicherung vor, Madrid überlegt eine strikte Nacht-Sperre.

Wo man geht und steht sind sie schon da: Roller, die man mit dem Smartphone ausleihen kann. Die ganze Statik sieht aus wie eine Katastrophe.

Zuletzt: E-Roller sind auch deshalb nicht ungefährlich, weil ihre Griffe oft klebrig sind. Das Ausmaß der Klebrigkeit von E-Roller-Griffen ist ein Kapitel für sich. Man hat das Gefühl, man hat jedes Virus von Aachen an den Händen. Deshalb: E steht wahrscheinlich für ekelhaft.

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Man kann nicht alles können. In der Stadtbibliothek helfen dir die Digital-Paten.

Die Stadtbibliothek Aachen wird zum Treffpunkt für Austausch, Unterstützung und sogar für Lebensfreude, so wurde mitgeteilt. Und weiter heißt es: „Drei Tage, drei Angebote, unzählige gute Gründe, einfach mal vorbeizukommen!“ Ab sofort immer in der ersten vollen Woche des Monats von Mittwoch bis Freitag. Immer kostenlos.

Probleme mit der Handhabung von Handy und Tablet? In der Couvenstraße 15 werden Sie geholfen. Foto: AachenNews Archiv

Mittwoch, 6. August, 10 – 12 Uhr, Digital-Paten helfen: Mehr Sicherheit im Umgang mit Handy & Tablet

Smartphone-Fragen? App-Probleme? Oder einfach neugierig, was das Gerät alles kann? Die Digital-Paten helfen persönlich, geduldig und ohne Fachchinesisch.
Komm mit deinem Gerät vorbei – ohne Anmeldung!

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Donnerstag, 7. August, ab 15 Uhr – solange es Spaß macht. Hier spielt das Leben – gemeinsam statt allein

Kartenspiele, Klassiker oder neue Brettspiele – hier ist alles erlaubt, was Freude macht! Lerne neue Menschen kennen und genieße einen geselligen Nachmittag in entspannter Atmosphäre. Einfach reinschauen und mitspielen!

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Freitag, 8. August, 11 – 12 Uhr – Onleihe-Sprechstunde: Digitale Bücher? Hörbücher unterwegs? Wir zeigen, wie’s geht!

Du möchtest die Onleihe nutzen, weißt aber nicht genau, wie? Wir erklären alles – Schritt für Schritt. Bringt eure Fragen mit – wir nehmen uns Zeit.

Ort: Stadtbibliothek Aachen, Couvenstraße 15 (Erdgeschoss). Eintritt frei | Keine Anmeldung nötig | Alle sind willkommen.

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