Theaterplatz-Umgestaltung: Wie geht es weiter?

Seit Anfang 2025 laufen die Bauarbeiten am Theaterplatz und in der Theaterstraße. Derzeit finden vor allem Leitungsbauarbeiten unter der Erde statt. Parallel dazu werden die Planungen über der Erde konkretisiert. Ziel ist die Umgestaltung des Theaterplatzes zu einer Bühne für alle.

Die Stadt Aachen lädt daher zu einer Informations-Veransatltung am Dienstag, 20. Mai, von 18.30 bis 20 Uhr in die IHK in der Theaterstraße 6-10 ein. Die Verwaltung möchte über das Ergebnis der Ausführungsplanung informieren, die nächsten Schritte im Planungs- und Bauprozess vorstellen und den Baustein Kommunikation und Dialog im Umgestaltungsprozess präsentieren.

Das Team Theaterplatz steht selbstverständlich für Fragen von Bürger*innen zur Verfügung und freut sich auf den Dialog. 

Die Umgestaltung des Theaterplatz online: www.theaterplatz-aachen.de. Dort findet ihr neben zahlreichen Infos zum Bauvorhaben auch zwei aktuelle Videos. Eines zeichnet zum Baustellenstart die Vision des künftigen Theaterplatzes als Bühne für alle, ein zweites beleuchtet die spannenden archäologischen Funde am Theaterplatz (beides unter der Rubrik Neuigkeiten).

Weitere Informationen zu Projekten der Innenstadtentwicklung findet ihr zudem unter www.innenstadt-morgen.de.

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Alte Rosskastanie steht schräg und wird gefällt

Die Baumunterhaltung des Aachener Stadtbetriebs hat bei der letzten Baumkontrolle im Bereich der Parkanlage Schloß Schönau Schäden an einer etwa 80 Jahre alte Rosskastanie am Weiher festgestellt.

Der Baum sei im Stamm und an den Wurzelanläufen aufgerissen, so wird mitgeteilt. Die Verkehrssicherheit sei nicht mehr gegeben. Der ohnehin schon schräg stehende Baum hat sich bereits abgesenkt. Ein Umsturz des Baumes in den Weiher sei in naher Zukunft nicht mehr auszuschließen.

Aus diesem Grund muss der Aachener Stadtbetrieb die Kastanie am morgigen Donnerstag, 15. Mai, entnehmen. Die Fällung wird in Absprache mit dem Fachbereich Klima und Umwelt der Stadt Aachen vorgenommen. Eine Nachpflanzung ist vorgesehen.

Foto: Stadt Aachen

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Woran sich in Aachen die Geister scheiden: am Straßenverkehr

Am Samstag: Große Familien-Fahrraddemo

Zuvor: Anti-Umbau-Fraktion aktiv

Am Samstag 17. Mai, veranstaltet der ADFC Aachen/Düren eine große Familien-Fahrraddemo. Unter dem Motto „Sichere Radwege für Groß und Klein“ startet die Demo am Büchel (Platz für Demokratie) um 15 Uhr. – Unterdessen demonstriert einige Stunden zuvor der Aachener Verein „Mobile Vernunft“ gegen einen Kreuzungsumbau, der angeblich „zum einseitigen Vorteil der Fahrradfahrer“ geplant wird.

In über 200 Orten in ganz Deutschland demonstriert das Kidical Mass-Aktionsbündnis* vom 5. bis 25. Mai mit Fahrrad-Demos, Schulstraßen-Aktionen und Fahrradbussen für sichere Straßen. Der ADFC Aachen/Düren veranstaltet zudem von 14 bis 17 Uhr ein Rahmenprogramm mit Fahrradschmücken vor dem Demozug, Fahrradcodierung und einem ADFC-Infostand.

Der ADFC äußert für Aachen höchst sinnvolle Forderungen: flächendeckend Tempo 30, Schulstraßen ohne Durchgangsverkehr und ein Radwegenetz, das seinen Namen verdient – geschützt, lückenlos und kinderfreundlich.

Foto: In den Sozialen Medien gefunden und abfotografiert, auf dass jede/r die Demo findet, die zu ihm/ihr passt. Zum Lesen drauf klicken.

Im Rahmen der Kidical Mass bietet der ADFC eine Fahrradcodierung an. Die Codierung ist von 14 bis 17 Uhr ohne Termin möglich. Es wird jedoch darum gebeten, das ausgefüllte Formular in zweifacher Ausführung mitzubringen: aachen.adfc.de/code-formular – Durch eine ADFC-Fahrradcodierung lässt sich ein Rad jederzeit zweifelsfrei seinem rechtmäßigen Eigentümer zuordnen. Deshalb ist dieser individuelle Code das beste Mittel, um Fahrraddiebe abzuschrecken.

*ZUM HINTERGRUND: Die Kidical Mass ist eine weltweite Bewegung, die 2007 in Oregon begann. Seit 2017 gibt es sie auch in Deutschland. Bei bunten Fahrraddemos erobern Radfahrende von 0 bis 99 Jahren die Straße. Ziel der Kidical Mass sind kinder- und fahrradfreundliche Städte und Gemeinden. Das Aktionsbündnis besteht aus über 250 lokalen Organisationen und Initiativen. Unterstützt wird es unter anderem von: ADFC, Campact, Changing Cities, Deutsches Kinderhilfswerk, Pro Velo Schweiz und VCD.

Seniorentaugliche Radwege

Wie wäre es im Übrigen analog zur Kidical Mass mit einer „Senior Mass“? Es könnte eine Tour geben mit Vertretern der am schnellsten wachsenden Bevölkerungsgruppe für mehr seniorentaugliche Radwege.

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Lothringerstraße: Am Freitag wird dort Eröffnung gefeiert

Der Umbau der Lothringerstraße und des „Lothringerplatzes“ ist beendet. Die Stadt eröffnet Straße und Platz offiziell bei einer Feier: Am kommenden Freitag, 16. Mai, ab 17 Uhr wird auf dem „Lothringerplatz“ gefeiert.

Wer an der Veranstaltung teilnimmt, trifft „auf unsere Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und viele, die mit dem Umbau von Straße, Gehweg und Platz zu tun hatten“, so teilt es die Stadtverwaltung mit.

Die Lothringerstraße zwischen Oppenhoffallee und Wilhelmstraße ist zu einer 
Fahrradzone umgebaut worden. Überdies wurde der Platz zwischen Friedrich- und Alfonsstraße (Foto) grundlegend umgestaltet. In den deutlich vergrößerten Baumbeeten wurden 16 neue Bäume mit Bodendeckern gepflanzt.
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Online-Veranstaltung für alle, die die Kindertagespflege kennenlernen wollen

Am Mittwoch, 14. Mai, sind Interessierte eingeladen, beim Themenabend „Ankommen. Wohlfühlen. Wachsen. Eingewöhnung in familiärer Atmosphäre in der Kindertagespflege“ online dabei zu sein. Die Veranstaltung wird angeboten vom Verein Familiäre Tagesbetreuung, sie findet ab 18 Uhr statt. Anmelden kann man sich unter https://www.familiaere-tagesbetreuung-aachen.de/termine-service/veranstaltung-eingewoehnung-in-die-kindertagespflege/.

Wie gelingt der Start in die Kindertagespflege? Was bedeutet eine sanfte, partizipatorische Eingewöhnung – und warum ist sie für Kinder so wichtig? An diesem Themenabend sind vor allem Eltern von Kindern unter drei Jahren in der Stadt Aachen eingeladen, die Kindertagespflege als eigenständige, kindgerechte und familiäre Betreuungsform kennenzulernen. Die Eltern erhalten Einblicke in den behutsamen Eingewöhnungsprozess und erfahren, wie Bindung, Vertrauen und Mitbestimmung von Anfang an gelebt werden.

Referentin ist Sabrina Porras (Fachberaterin Familiäre Tagesbetreuung e.V.).  

„Familien im Fokus“

Weitere Termine, Themen und Inhalte kommen regelmäßig dazu und werden auf aachen.de/familienfokus veröffentlicht. Die Vortragsreihe ist für alle Familien und Alleinerziehende offen. Sämtliche Veranstaltungen sind kostenfrei.

„Familien im Fokus“ ist eine Veranstaltungsreihe der Arbeitsgemeinschaft (AG) „Familienfreundliche Wissenschaftsstadt“ rund um Familie, bei der gezielt Familienfragen in Vorträgen thematisiert werden und konkrete Lösungen und Tipps für Familien gegeben werden sollen.

Die Arbeitsgemeinschaft hat sich vor einigen Jahren gegründet, um durch einen regelmäßigen Austausch Herausforderungen von Familien – nicht nur, aber auch im Bereich der Hochschulen – zu identifizieren und an Lösungen zu arbeiten. Zur AG gehören – neben der Stadt Aachen – die Familiäre Tagesbetreuung e. V., die Fachhochschule Aachen, das Haus für Familien der evangelischen Familienbildung Aachen, der katholische Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit IN VIA Aachen e. V., der Aachener Standort der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen, das Studierendenwerk Aachen, Gleichstellungsbüro und Familienservice der RWTH Aachen und das Familien-Service-Büro der Uniklinik Aachen.

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Neue Dokumente zur Aachener Heiligtumsfahrt 1937. Wie war das damals?

Im Auditorium des Centre Charlemagne (Neues Stadtmuseum Aachen) am Katschhof findet am Freitag, 23. Mai, um 18 Uhr ein Vortrag von Christian Middendorf statt. Titel des Vortrags: „Stiller Protest und Stille Post – Die (Aachener) Heiligtumsfahrt von 1937 und neu erschlossene Quellen in den Vatikanischen Archiven und in den Akten der nationalsozialistischen Geheimdienste“.

Die Heiligtumsfahrt nach Aachen im Jahre 1937 war fraglos ein Ereignis, dem die Zeitgenossinnen und Zeitgenossen, aber auch die geschichtliche Forschung eine große Bedeutung bei der Beschreibung des Verhältnisses Kirche und Staat sowie Aachener Bevölkerung und Staat in der NS-Zeit beige­messen haben. Als „stummer Protest“ ist die Wallfahrt vielfach als Ausdruck von Widerstand, auch im Kontext der kurz zuvor erschienenen päpstlichen Enzyklika „Mit brennender Sorge“ und der so­genannten „Devisen- und Sittlichkeitsprozesse“ verstanden worden.

Bisherige Untersuchungen haben sich zu einem Großteil auf Interviews und Angaben von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, sowie auf lokale städtische und kirchliche Quellen berufen und gestützt. Mit den nun neu erschlossenen und analysierten Quellen (zum einen Dokumente der nationalsozialistischen Geheimdienste und zum anderen ein bisher unbekannter, kircheninterner Bericht des Wallfahrtsleiters Nikolaus Jansen an Kardinalstaatssekretär Eugenio Pacelli im Vatikan) kann nun der Blick auf die Heiligtumsfahrt um entscheidende Perspektiven erweitert werden, wenn es darum geht, die ereignisreichen Tage zu rekonstruieren und ihre Bedeutung einzuschätzen.

Alle sieben Jahre findet normalerweise in Aachen eine Heiligtumsfahrt statt. Von Kaiser Karls Zeiten bis heute. Ein Ereignis, das besonders im Jahr 1937 eine ganz spezielle Bedeutung bekam. Foto: AachenNews Archiv

Die Vortragsveranstaltung findet in Kooperation mit dem Geschichtsverein für das Bistum Aachen statt. An der Heiligtumsfahrt nahmen 1937 übrigens über 800.000 Menschen teil.

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Interessanter Kurzfilm über Aachens Partnerstadt Reims von Wim Wenders zum Kriegsende, sehenswert. https://www.youtube.com/watch?v=m2LhQIgSqrk

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Hangeweiher: Nach 4 Stunden ist leider Schluss

Schwimmen im Freien, das ist wirklich erfrischend und es macht Spaß. Das Gelände ist zwar derzeit immer noch eine Großbaustelle, aber egal. Man kommt vom Park her in das Freibad rein, nachdem man zuvor das Auto auf dem städtischen Parkplatz Hangeweiher an der Hermann-Löns-Allee abgestellt hat. Überraschung: Uns fällt ein neues Schild auf.

Der Parkplatz am Hangeweiher: Mehr als 4 Stunden darf der Pkw dort neuerdings nicht stehen. Außer sonntags. Die Auslastung des Parkplatz ist nämlich in den zurückliegenden Monaten deutlich gestiegen.

Wir kämen ja tatsächlich gern mit dem Fahrrad oder zu Fuß oder mit dem Bus zum Hangeweiher. Nur: Wie soll das gehen? Mit einem Kita-Kind und einem Grundschulkind, zwei großen Taschen mit Decke und den ganzen Handtüchern und Schwimmreifen und all dem Zeug einschließlich Apfelstücke und Butterbrote in Dosen und Gummischuhe.

4 Stunden? Das ist nicht zu schaffen. Sollen wir auf das Schwimmen verzichten? Lieber gleich zum Rursee fahren? Eine Knolle riskieren? Das Schwimmen auf den Sonntag verlegen? – Eine Lösung MUSS her, der Nachwuchs ist heiß auf die Riesenrutsche.

Die entsprechende neue Beschilderung sei im April an den beiden Ein- und Ausfahrten des Parkplatzes aufgestellt worden, stand in der Zeitung, wir erinnern uns. Und: Dass die Stadtverwaltung die Lösung selbst nicht optimal findet und schon dabei ist, sich was anderes zu überlegen.

Foto: Wo mal das Kassenhäuschen stand, ist jetzt eine Großbaustelle, gut abgeschirmt vom Rest des Freibads.

Das ist schon mal gut, und für heute ist sowieso gesorgt: Wir schauen uns mit den 2 großen Kindern und 30.000 anderen das Spiel auf den Tivoli an. Da gehts tatsächlich mit dem Bus hin und der Fahrpreis ist sogar im Alemannia-Ticket inbegriffen. Insofern: Nur der TSV.

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Neues Kurhaus: Es geht voran

Was ist eigentlich los im Neuen Kurhaus? Was tut sich an der Monheimsallee? Die Verwaltung teilte jetzt mit: „Die Revitalisierung des historischen Baus läuft auf Hochtouren.“

Die zentralen Arbeiten werden voraussichtlich im Herbst diesen Jahres beendet sein. Nach umfangreichen Abnahmeprozessen übernimmt dann das Eurogress. Das Neue Kurhaus gehört demnächst rein organisatorisch zum Eurogress und wird auch von diesem verwaltet.  

Prunkstück im Neuen Kurhaus ist der große Saal. Dort wird das Eurogress künftig Veranstaltungen mit bis zu 600 Menschen anbieten können.

Foto: Stadt Aachen/Stefan Herrmann

Ein halbes Jahr, so wird mitgeteilt, plant das Kongress- und Veranstaltungszentrum für die finale Herrichtung ein. Offizielle Eröffnung des Neuen Kurhauses soll schließlich im Sommer 2026 gefeiert werden. Die Stadt Aachen investiert insgesamt 58,5 Millionen Euro in das Neue Kurhaus.

Ein aktueller Film auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aachen zeigt den Baufortschritt: https://youtu.be/mH0ODJdFvOE. Weitere Infos zum Neuen Kurhaus: https://www.eurogress-aachen.de/kurhaus

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Warnung vor gefälschten EasyPark-Aufklebern

Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass inzwischen auch in Aachen gefälschte EasyPark-Aufkleber auf Parkscheinautomaten vermehrt entdeckt worden sind.

Die Firma EasyPark bietet in Aachen das Handyparken an. Sie hatte die Stadt auf die falschen Aufkleber mit einem QR-Code bereits im Februar 2025 erstmals hingewiesen. Die Aufkleber zeigen einen QR-Code, der nicht weiter zur EasyPark-Handyapp, sondern auf eine fremde Internetseite weiterleitet. Dort würden die Nutzer*innen aufgefordert, ihre Kreditkartendaten anzugeben, teilte EasyPark mit. 

Foto: AachenNews Archiv

Die Stadt bittet darum, sich an die Polizei und den Fachbereich Sicherheit und Ordnung zu wenden, sofern gefälschte Aufkleber an Parkscheinautomaten in Aachen entdeckt würden. Der Fachbereich Sicherheit und Ordnung ist über folgende Mailadresse erreichbar: ordnungsamt@mail.aachen.de

Weitere Informationen gibt es hier.

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Sie hingen nur 10 Stunden lang

Das gibt richtig Ärger: Wegen des Umbaus der Kreuzung Vaalser Straße/Amsterdamer Ring/Halifaxstraße kommt es in Aachen zwischen verschiedenen Interessengruppen zum Streit. Am Samstag, 17. Mai, findet vor Ort eine einstündige Kundgebung statt.

Mal wieder: Aachener*innen protestieren dagegen, dass Bäume gefällt werden.

Eine Gruppe, die von einem irrsinnigen Kreuzungsumbau spricht, möchte die Bäume schützen und hatte dieser Tage protestiert. Gerade mal 10 Stunden später waren alle Protest-Zettel weg. Weder das Ordnungsamt (oder eine andere Aachener Behörde) noch die Polizei hatten die Zettel entfernt, das ergaben Nachfragen. Es müssen Privatleute gewesen sein.

15 Bäume sollen gefällt und der Verkehrs-Knotenpunkt für etwa 2,9 Millionen Euro umgebaut werden. An allen 15 Bäumen hingen Zettel, alle weg. Diverse Aachenerinnen und Aachener halten nicht nur das Fällen der Bäume, sondern insbesondere den kompletten Umbau für gänzlich überflüssig und rausgeworfenes Geld. Sie äußerten sich u. a. in der Tageszeitung. Hier lesen.

Für die Umgestaltung macht sich vor allem die Radler-Lobby in Gestalt des ADFC stark. Dieser Verein kämpft u. a. in Aachen für eine Verbesserung der Radverkehrssicherheit – sicheres Radfahren ist in Aachen tatsächlich weitgehend nicht möglich. Vor etwa 3 5 Jahren ist es genau auf der Kreuzung Vaalser Straße/Amsterdamer Ring zu einem Unfall gekommen, den eine Radfahrerin nicht überlebte. Ein Weißes Rad zeugt von dem schrecklichen Verkehrsunfall.

Die Maßnahme komme insbesondere auch dem motorisierten Verkehr zugute, das meinen die Leute vom Radentscheid. Hier nachzulesen. Die Verwaltung hatte drei Entwürfe vorgelegt, wie die Kreuzung sicherer gemacht werden könnte. Wer sich für diese Entwürfe interessiert, hier klicken.

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