Achtung: Motorradtour in Polizeibegleitung

In wenigen Tagen findet wieder die PoliTour statt, so teilt die Polizei Aachen mit. Die begleitete Motorradtour der Polizei startet am kommenden Samstag, 24. Mai, an der Monschauer Straße in Aachen (Wildparkweg am Waldfriedhof).

Sie geht dann weiter über das Solchbachtal, die B 399 Richtung Lammersdorf, Rurberg, Einruhr, Monschau, um schließlich über die sogenannte Himmelsleiter in Roetgen wieder zurück nach Aachen zu gelangen. Neben dem gemeinsamen Fahren, das im Mittelpunkt stehen soll, gibt es unterwegs auch Informationen über Erste-Hilfe-Maßnahmen und die richtige Motorradbekleidung.

Foto: Polizei

Die rund 120 Kilometer lange Tour beginnt um 9 Uhr und dauert bis etwa 16 Uhr. Insgesamt nehmen 45 Motorradfahrende an der PoliTour teil. Sie fahren in drei Gruppen und hatten sich im Vorfeld anmelden können.

Auch der stellvertretende Polizeipräsident Andreas Bollenbach werde gemeinsam mit Herbert Beckers aus der Direktion Verkehr der Polizei Aachen an der PoliTour teilnehmen, so war zu erfahren.

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Anmerkung: Rund 120 Kilometer einfach ohne einen Grund in der Gegend herumzufahren (und Sprit zu verbrauchen) ist ja eigentlich nicht mehr ganz zeitgemäß. Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor nutzt man vernünftigerweise nur noch, um Fahrten zu unternehmen, die wichtig sind und einfach nicht unterbleiben können. Dabei sind etwa Touren zu den alten Eltern in die Eifel durchaus mitgerechnet. Aber so ganz ohne Anlass durch die Gegend zu brausen . . . kommt uns 80er-Jahre-mäßig vor.

Sei’s drum, was nimmt man nicht alles hin an umweltzerstörenden Aktionen . . . Bei der PoliTour ist immerhin die Polizei dabei und nutzt die Fahrt um ihre Infos rüberzubringen.

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Ohne sie wäre Aachen arm

Rund um den Konzertplatz im Aachener Stadtpark (Monheimsallee) versammelte sich am Sonntag alles, was sich freiwillig und zumeist ehrenamtlich in Aachen engagiert. Da kam eine Menge zusammen. Und noch größer war die Menge der Menschen, die sich über die Aktivitäten informierten. Man hatte den Eindruck, ganz Aachen war in den Stadtpark geströmt.

Ein starkes, solidarisches Aachen zeigte sich am Sonntag im Stadtpark.

Der Aktionstag fand unter dem Motto „Aachen zeigt Engagement“ statt. Über 160 Vereine, Organisationen und Initiativen präsentierten ihre Arbeit – freundlich und unglaublich informativ, kreativ und mit zahlreichen Mitmachaktionen.

Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen hatte die Schirmherrschaft übernommen und eröffnete den bestens organisierten Aktionstag Punkt 12 Uhr offiziell auf dem Konzertplatz. Die Besucher*innen erlebten zusätzlich auf zwei Bühnen ein abwechslungsreiches Programm für alle Generationen.

Der Aktionstag richtete sich nicht nur an bereits Engagierte, sondern vor allem an Menschen, die sich über Möglichkeiten des freiwilligen Engagements informieren wollten. Ganz gleich, ob jung oder alt, sportlich, kreativ, sozial interessiert oder einfach neugierig – mitmachen war ausdrücklich erwünscht.

Nicht schlecht: Besucherinnen und Besucher konnten das Tagesticket im Parkhaus Eurogress für 3 Euro erwerben. Für zusätzlichen Komfort sorgten zahlreiche Sitzgelegenheiten auf dem Veranstaltungsgelände. Wer kein eigenes Picknick mitgebracht hatte, konnte sich über das vielfältige gastronomische Angebot freuen.

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Umbau einer Kreuzung stößt auf Widerstand

In Aachen wurde gegen eine verkehrspolitische Maßnahme der Politik demonstriert.

Was in Aachen mit der Kreuzung Vaalser Straße/Amsterdamer Ring/Halifaxstraße geschehen wird, spaltet die Stadtgesellschaft. Die Kreuzung wird für knapp 3 Millionen Euro umgebaut, so dass Radfahrer und Fußgänger sie sicher passieren können. Weiter sollen 15 Bäume gefällt werden, was zuvor schon Baumschützer zu einer Aktion veranlasste.

Etwa 30 (im Laufe der Kundgebung) 75 Personen machten die Position des Vereins „Mobile Vernunft“ klar: Sie denken, dass die Kreuzung so wie sie ist, prima funktioniert und nicht umgebaut werden muss.

Eine völlig überflüssige Maßnahme sei der Umbau, finden die Mitglieder des Vereins „Mobile Vernunft“. Steuerverschwendung und Klientelpolitik werfen sie der Politik vor und verteilten Flugblätter und hielten den Autofahrern Transparente entgegen.

Aachen kann sich eigentlich in Baustellen-City umbenennen, so schlimm ist es zur Zeit. Wo man geht, steht und fährt stößt man auf Absperrungen und aufgerissene Straßen, blickt in tiefe Löcher und auf den von vielen Uralt-Rohren durchzogenen Aachener Untergrund. Diverse Kanäle müssen erneuert werden, zusätzlich werden Straßen umgestaltet, meistens zugunsten von breiteren Radwegen und Bürgersteigen.

Etwa 50 Radfahrer*innen erschienen Samstag zu einer Kundgebung des Vereins „Mobile Vernunft“. Mehrmals radelten sie an den Protestierenden vorbei. Einmal musste ein Polizist eingreifen, weil sich ein Radler und eine protestierende Person beschimpften.
Nur ein Radler ließ sich auf ein wirkliches Gespräch ein. Man tauschte Argumente aus und blieb friedlich und freundlich. Links mit Rollator und Megaphon: der Vorsitzende des Vereins, Hans-Dieter Schaffrath.
Ein Weißes Fahrrad (rechts) kündet vor der Kreuzung von einem Unfall, bei dem vor etwa fünf Jahren eine Radfahrerin unter den Rädern eines Lkw zu Tode kam. Danach gab es Veränderungen an der Ampelschaltung und bei der Straßenmarkierung.
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„Wir sind wieder da“, gewinnen aber nicht

Heute, Samstag, läuft die Mannschaft von Trainer Heiner Backhaus zum letzten Auswärtsspiel der Saison auf. Es beginnt um 13.30 Uhr, Gegner ist der SV Wehen Wiesbaden (s. Livestream)*. Aachen steht jetzt in der Tabelle auf Platz 12, das ist ein richtig guter Platz für einen Aufsteiger. Man hat sich in der 3. Liga behauptet, hat der Fußballwelt mitgeteilt „Wir sind wieder da“, und für die kommende Saison, die am 1. August beginnt, sind schon ehrgeizige Ziele im Gespräch.

Wie auch immer: Bedeutender als das heutige Auswärtsspiel ist, was am Samstag, 24. Mai, ab 16.30 Uhr im Bitburger Pokal (gegen Viktoria Köln) passiert. Hier wird über das Ergebnis informiert.

Eine Stunde vor Spielbeginn: Der Tivoli ist noch nicht voll, Fans treffen sich vor und im Stadion und wollen die Mannschaft nach Kräften unterstützen. Foto: AachenNews Archiv

Das Stadion ist einfach wunderbar, nicht zu klein und nicht zu groß, alles passt. Das ist keine originelle Beschreibung, aber Originalität wird ja auch überschätzt.

Mal zusammengerechnet hat AachenNews dort schon ganz schön viel Geld gelassen, einschließlich zuletzt gekaufter T-Shirts auf Kosten der Redaktion und für alle. – Das Stadion müsste im Gästebereich übrigens deutlich stabilere Sitze bekommen. Die mit den gegnerischen Mannschaften mitgereisten Fans/Ultras regen sich naturgemäß immer sehr auf während des Spiels, springen auf die Sitze, da geht jedes Mal zu viel in die Brüche. Nicht zuletzt: Es muss dafür gesorgt werden, dass der Rasen („unser Arbeitsplatz“, so Backhaus) vor jedem Heimspiel in Topform ist. Der Trainer nutzt jede Gelegenheit, darauf hinzuweisen.

Für mehr Infos: die örtliche Tageszeitung. Das haben auch noch nicht alle Fans kapiert, dass es eine erfolgreiche Mannschaft nur dann gibt, wenn es auch eine professionelle, kritische Berichterstattung gibt, also eine Presse, die schonungslos die Themen anspricht, die Zündstoff bieten.

*UPDATE: Das Spiel ging 2:1 verloren.

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Heute um 17 Uhr: Eröffnung

Die neu entstandene Fahrradzone und der umgestaltete Platz an der Lothringerstraße im Frankenberger Viertel werden durch Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und Stadtbaurätin Frauke Burgdorff eröffnet. Sie stehen auch für Fragen zur Verfügung.

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Photovoltaik für Mehrfamilienhäuser: Aachen startet Beratungsoffensive

Die Stadt Aachen bietet in Kooperation mit dem Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) eine Beratungsoffensive zum Thema Photovoltaik (PV) auf Mehrfamilienhäusern an. Während die Installation einer PV-Anlage auf einem Mehrparteienhaus technisch kaum anspruchsvoller ist als auf einem Einfamilienhaus, erfordert die Planung und Abrechnung eine genauere Betrachtung. 

In einer Veranstaltungsreihe vermittelt der SFV interessierten Wohnungseigentümer*innen und -gemeinschaften in Aachen das nötige Wissen, um solche PV-Projekte erfolgreich umzusetzen. Zu dieser Reihe gehören drei Fachvorträge, vier Erstberatungen und fünf Kickoff-Beratungen. 

1. Fachvorträge

Drei Vorträge vermitteln fundiertes Wissen zur Photovoltaik (PV) auf Mehrfamilienhäusern. Die Vorträge bauen aufeinander auf und bieten eine praxisnahe Einführung in die Planung und Umsetzung. Alle Vorträge finden in der Aachener Innenstadt statt und beginnen um 18 Uhr. 

Der erste Vortrag ist am Mittwoch, 21. Mai, und informiert über die PV-Grundlagen bei Mehrfamilienhäusern. Beim zweiten Vortrag am Donnerstag, 12. Juni, stehen die möglichen Betriebskonzepte für PV-Anlagen auf Mehrfamilienhäusern im Mittelpunkt. Und beim Vortrag am Montag, 7. Juli, dreht sich alles um die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung bei PV-Anlagen auf Mehrfamilienhäusern. 

2. Offene Erstberatungen

Vier Erstberatungen bieten einen kompakten Einstieg ins Thema. Sie beinhalten jeweils einen Kurzvortrag und eine Fragerunde. Alle Erstberatungen finden online statt. 

Los geht es am Montag, 26. Mai, mit einer offenen Beratung über die PV-Grundlagen. Am nächsten Tag, 27. Mai, folgt die Beratung über PV auf Mehrfamilienhäusern. Beide Erstberatungen beginnen um 17 Uhr. 

Foto: AachenNews Archiv, „Baumschutz ist Klimaschutz“. Es ist allerdings auch sinnvoll, zur Energiegewinnung die Sonne anzuzapfen.

Zwei weitere Erstberatungen folgen am 23. und 24. Juni. Am Montag, 23. Juni, stehen die PV-Grundlagen im Mittelpunkt der Beratung, am Dienstag, 24. Juni, die PV auf Mehrfamilienhäusern. Diese beiden Erstberatungen beginnen jeweils um 13.30 Uhr.

3. Individuelle Kickoff-Beratungen

In fünf Beratungsterminen, die individuell vereinbart werden, können Wohnungseigentümer*innen und -gemeinschaften konkrete Fragestellungen besprechen. Themen sind je nach Projektstand zum Beispiel: die Auslegung der Anlage, die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Betriebskonzepte oder die nächsten Planungsschritte. Dieses Angebot ist auf fünf Wohnobjekte begrenzt. Alle Kickoff-Beratungen finden online statt.  

Teilnahme & Anmeldung

Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenlos. Für Vorträge und Erstberatungen ist eine Anmeldung erforderlich, für die Kickoff-Beratungen eine Bewerbung. Interessierte können sich per Mail über folgende Adresse anmelden oder bewerben: klimaschutz@mail.aachen.de  

Hintergrund:

Mit dieser Initiative knüpft die Stadt Aachen an bereits erfolgreiche Maßnahmen zur Förderung der Solarenergie an. So wurde in Aachen das Konzept der „packsdrauf-Solarpartys“ – ebenfalls zusammen mit dem SFV – erfolgreich umgesetzt. Die Beratungsoffensive soll dazu beitragen, fundiertes Wissen über Solarenergie zu vermitteln, Hemmschwellen abzubauen und die Energiewende aktiv voranzutreiben.

Internet: www.aachenklima.de

Quelle: Stadt Aachen, Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing

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Theaterplatz-Umgestaltung: Wie geht es weiter?

Seit Anfang 2025 laufen die Bauarbeiten am Theaterplatz und in der Theaterstraße. Derzeit finden vor allem Leitungsbauarbeiten unter der Erde statt. Parallel dazu werden die Planungen über der Erde konkretisiert. Ziel ist die Umgestaltung des Theaterplatzes zu einer Bühne für alle.

Die Stadt Aachen lädt daher zu einer Informations-Veransatltung am Dienstag, 20. Mai, von 18.30 bis 20 Uhr in die IHK in der Theaterstraße 6-10 ein. Die Verwaltung möchte über das Ergebnis der Ausführungsplanung informieren, die nächsten Schritte im Planungs- und Bauprozess vorstellen und den Baustein Kommunikation und Dialog im Umgestaltungsprozess präsentieren.

Das Team Theaterplatz steht selbstverständlich für Fragen von Bürger*innen zur Verfügung und freut sich auf den Dialog. 

Die Umgestaltung des Theaterplatz online: www.theaterplatz-aachen.de. Dort findet ihr neben zahlreichen Infos zum Bauvorhaben auch zwei aktuelle Videos. Eines zeichnet zum Baustellenstart die Vision des künftigen Theaterplatzes als Bühne für alle, ein zweites beleuchtet die spannenden archäologischen Funde am Theaterplatz (beides unter der Rubrik Neuigkeiten).

Weitere Informationen zu Projekten der Innenstadtentwicklung findet ihr zudem unter www.innenstadt-morgen.de.

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Alte Rosskastanie steht schräg und wird gefällt

Die Baumunterhaltung des Aachener Stadtbetriebs hat bei der letzten Baumkontrolle im Bereich der Parkanlage Schloß Schönau Schäden an einer etwa 80 Jahre alte Rosskastanie am Weiher festgestellt.

Der Baum sei im Stamm und an den Wurzelanläufen aufgerissen, so wird mitgeteilt. Die Verkehrssicherheit sei nicht mehr gegeben. Der ohnehin schon schräg stehende Baum hat sich bereits abgesenkt. Ein Umsturz des Baumes in den Weiher sei in naher Zukunft nicht mehr auszuschließen.

Aus diesem Grund muss der Aachener Stadtbetrieb die Kastanie am morgigen Donnerstag, 15. Mai, entnehmen. Die Fällung wird in Absprache mit dem Fachbereich Klima und Umwelt der Stadt Aachen vorgenommen. Eine Nachpflanzung ist vorgesehen.

Foto: Stadt Aachen

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Woran sich in Aachen die Geister scheiden: am Straßenverkehr

Am Samstag: Große Familien-Fahrraddemo

Zuvor: Anti-Umbau-Fraktion aktiv

Am Samstag 17. Mai, veranstaltet der ADFC Aachen/Düren eine große Familien-Fahrraddemo. Unter dem Motto „Sichere Radwege für Groß und Klein“ startet die Demo am Büchel (Platz für Demokratie) um 15 Uhr. – Unterdessen demonstriert einige Stunden zuvor der Aachener Verein „Mobile Vernunft“ gegen einen Kreuzungsumbau, der angeblich „zum einseitigen Vorteil der Fahrradfahrer“ geplant wird.

In über 200 Orten in ganz Deutschland demonstriert das Kidical Mass-Aktionsbündnis* vom 5. bis 25. Mai mit Fahrrad-Demos, Schulstraßen-Aktionen und Fahrradbussen für sichere Straßen. Der ADFC Aachen/Düren veranstaltet zudem von 14 bis 17 Uhr ein Rahmenprogramm mit Fahrradschmücken vor dem Demozug, Fahrradcodierung und einem ADFC-Infostand.

Der ADFC äußert für Aachen höchst sinnvolle Forderungen: flächendeckend Tempo 30, Schulstraßen ohne Durchgangsverkehr und ein Radwegenetz, das seinen Namen verdient – geschützt, lückenlos und kinderfreundlich.

Foto: In den Sozialen Medien gefunden und abfotografiert, auf dass jede/r die Demo findet, die zu ihm/ihr passt. Zum Lesen drauf klicken.

Im Rahmen der Kidical Mass bietet der ADFC eine Fahrradcodierung an. Die Codierung ist von 14 bis 17 Uhr ohne Termin möglich. Es wird jedoch darum gebeten, das ausgefüllte Formular in zweifacher Ausführung mitzubringen: aachen.adfc.de/code-formular – Durch eine ADFC-Fahrradcodierung lässt sich ein Rad jederzeit zweifelsfrei seinem rechtmäßigen Eigentümer zuordnen. Deshalb ist dieser individuelle Code das beste Mittel, um Fahrraddiebe abzuschrecken.

*ZUM HINTERGRUND: Die Kidical Mass ist eine weltweite Bewegung, die 2007 in Oregon begann. Seit 2017 gibt es sie auch in Deutschland. Bei bunten Fahrraddemos erobern Radfahrende von 0 bis 99 Jahren die Straße. Ziel der Kidical Mass sind kinder- und fahrradfreundliche Städte und Gemeinden. Das Aktionsbündnis besteht aus über 250 lokalen Organisationen und Initiativen. Unterstützt wird es unter anderem von: ADFC, Campact, Changing Cities, Deutsches Kinderhilfswerk, Pro Velo Schweiz und VCD.

Seniorentaugliche Radwege

Wie wäre es im Übrigen analog zur Kidical Mass mit einer „Senior Mass“? Es könnte eine Tour geben mit Vertretern der am schnellsten wachsenden Bevölkerungsgruppe für mehr seniorentaugliche Radwege.

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Lothringerstraße: Am Freitag wird dort Eröffnung gefeiert

Der Umbau der Lothringerstraße und des „Lothringerplatzes“ ist beendet. Die Stadt eröffnet Straße und Platz offiziell bei einer Feier: Am kommenden Freitag, 16. Mai, ab 17 Uhr wird auf dem „Lothringerplatz“ gefeiert.

Wer an der Veranstaltung teilnimmt, trifft „auf unsere Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und viele, die mit dem Umbau von Straße, Gehweg und Platz zu tun hatten“, so teilt es die Stadtverwaltung mit.

Die Lothringerstraße zwischen Oppenhoffallee und Wilhelmstraße ist zu einer 
Fahrradzone umgebaut worden. Überdies wurde der Platz zwischen Friedrich- und Alfonsstraße (Foto) grundlegend umgestaltet. In den deutlich vergrößerten Baumbeeten wurden 16 neue Bäume mit Bodendeckern gepflanzt.
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