Der seit 2008 angebotene Aachener Fahrradtag rund um den Elisenbrunnen wird von diesem Jahr an zu einem „Fahrrad- und Mobilitätstag“ ausgeweitet. Der Aktionstag beginnt am Samstag, 10. Mai, um 11 Uhr am Elisenbrunnen und am Holzgraben und dauert bis 16 Uhr.
Der Fahrrad- und Mobilitätstag findet am Elisenbrunnen, am Holzgraben und am Dahmengraben statt. Foto: AachenNews Archiv
Die Stadt will den Menschen, die in Aachen auf unterschiedliche Weise mobil sind, beim Fahrrad- und Mobilitätstag zeigen, wie vielfältig zukunftsfähige Mobilitätsangebote sind. Neben vielen Informationsständen wird es diverse Angebote zum Ausprobieren und Testen geben. Themen wie Radfahren, Verkehrssicherheit, Barrierefreiheit, Mikromobilität (zum Beispiel E-Scooter) oder Carsharing werden präsentiert.
Wer wissen möchte, aus welcher Perspektive Kinder den Straßenverkehr wahrnehmen, kann mit den Tiefsehrohren des Fachbereichs Mobilität und Verkehr auf Entdeckungstour gehen und erleben, was Kinder tatsächlich sehen. Interessant könnten auch die beiden Schleichwege-Touren der städtischen Kampagne „FahrRad in Aachen“ für alle sein, die sicher und gut in Aachen mit dem Fahrrad unterwegs sein möchten. Die erste Tour ist 5, 8 Kilometer lang und startet um 11 Uhr. Die zweite ist 7,6 Kilometer lang und beginnt um 12 Uhr. Beide Touren führen durch die Innenstadt abseits der viel befahrenen Straßen.
Für Kinder wird zusätzlich die Fahrradtour „Kids on Tour“ um 13 und um 15 Uhr angeboten. Beide sind 6,5 Kilometer lang und dauern rund 45 Minuten. Wer an einer der vier Touren teilnehmen möchte, kann sich über folgende Mailadresse anmelden: fahrrad-in-aachen@mail.aachen.de
Vor, hinter und neben dem Stadttheater – und ganz besonders im Untergrund – wird alles neu gestaltet. Es dauert zwar noch eine Weile, bis alles fertig ist (bis Ende 2027), aber ein Anfang ist gemacht. Wie immer, wenn man in Aachens Innenstadt in die Tiefe geht, stößt man auf Relikte aus der Vergangenheit. Aus einer ruhmreichen Vergangenheit, meistens, die untersucht werden will.
So auch neulich, als man seitlich vom Theater den Boden aufriss. Seitdem haben dort die Archäologen von Archeo Consult das Sagen, und die Bauarbeiter von Lube & Krings wandten sich vorzeitig einem anderen Bereich zu: dem Kapuzinergraben.
Weil die Archäologen so schnell nicht fertig werden mit ihrer Forschungsarbeit unmittelbar am Stadttheater, wurde jetzt die Erneuerung der Kanalisation vorgezogen. Der Kapuzinergraben ist einseitig gesperrt.
Sperrbaken halbieren neuerdings den Kapuzinergraben, dort wird – was eigentlich erst viel später geplant war – die Kanalisation erneuert. Obwohl: Wenn man dort ebenfalls auf wertvolle Altertümer stößt, dann ist es bald mit der neuen Kanalisation ebenfalls Essig. Schöne Aussichten.
Die Geschäftsleute rund ums Theater und auf dem Kapuzinergraben haben eine IG gegründet und lassen sich die gute Laune nicht verderben. Wie AachenNews gestern berichtet wurde, kommen die meisten derzeit noch klar mit der Situation und freuen sich über jede Kundin, die sich eine Brille oder gegenüber beim Textilspezialisten N&K Bielefelder Wäsche etwas kauft.
Blumenbild, am Zaun vom schmalen Schulgarten der Grundschule Mataréstraße gesehen.
Schwimmbad offen
Das Freibad Hangeweiher öffnet pünktlich am Donnerstag, 1. Mai, seine Tore und startet in die Freiwassersaison. Es finden noch immer Bauarbeiten statt, doch die stören eigentlich nicht. Es kommen Container für Duschen, Umkleiden, Spinde, Personal und Material zum Einsatz. Weitere Infos, auch zum Stand der Bauarbeiten findet ihr hier.
Die Parksituation ist schwierig. Die Parkdauer auf dem städtischen Parkplatz Hangeweiher an der Hermann-Löns-Allee wird ab 1. Mai auf vier Stunden begrenzt. Die Regel gilt montags bis samstags von 7 bis 21 Uhr. Autofahrer*innen weisen die Parkdauer mit einer Parkscheibe nach.
Neben dem 50 Meter langen Edelstahl-Schwimmerbecken mit Sprunganlage, bietet auch das Nichtschwimmerbecken mit Wasserkanonen, großer Edelstahlrutsche und Massagedüsen Badespaß für Groß und Klein. Für die ganz Kleinen steht ein Kinder-Planschbereich im Schatten zur Verfügung.
Ganz gleich, ob Frühschwimmer, Sonnenhungrige oder Familienbadetag – das Freibad mit großer Liegewiese und schönem Baumbestand ist für alle attraktiv.
Zu Beginn am Donnerstag, 1. Mai, ist das Freibad Hangeweiher von 6.30 bis 21.15 Uhr geöffnet.
Um Wartezeiten zu vermeiden, lohnt es sich bereits vorab eine Eintrittskarte im Webshop unter https://ticket-baeder.aachen.de/ zu kaufen. Einzeltickets sind nicht termingebunden und ab Kaufdatum in allen städtischen Bädern drei Jahre lang gültig.
Der Fachbereich Sport macht darauf aufmerksam, dass aufgrund des immer noch anhaltenden Fachkräftemangel und der Freiwassersaison ab dem 2. Mai 2025 geänderte Öffnungszeiten in den Schwimmhallen gelten.
Ab sofort ermöglicht eine neue Online-Dienstleistung der Stadt Aachen potentiellen Wahlhelfer*innen, sich über ein Formular im Serviceportal der Stadt zu melden. Das teilt das Pressebüro der Stadt mit.
Das neue Angebot diene zur Erleichterung der Akquise von Helfern für die kommenden Kommunalwahlen im September, so erfährt man.
Foto: AachenNews Archiv. Bald ist es wieder soweit. Im September diesen Jahres werden der Rat und der/die Bürgermeister*in neu gewählt.
Wer kann den Dienst nutzen?
Der Dienst steht allen Personen ab 16 Jahren mit deutschem Personalausweis oder europäischer eID-Karte im Serviceportal der Stadt Aachen zur Verfügung. Gesucht werden Menschen, die die Stadt Aachen bei der Kommunalwahl unterstützen möchten. Voraussetzung für die Nutzung des Online-Dienstes ist die Authentifizierung durch die bundID mit Namen und Passwort.
Die Stadtverwaltung sucht für die Wahlen sage und schreibe „zwischen 2.200 und 2.300 Wahlhelfer*innen“. Für die Kommunalwahl in diesem Jahr kann jede*r, der die Voraussetzungen erfüllt, Wahlhelfer*in werden.
Im Online-Formular wird abgefragt, ob man bei der Kommunalwahl am 14. September und/oder bei einer möglichen Stichwahl am 28. September eingesetzt werden möchte. Man kann ebenfalls angeben, ob man lieber im Brief- oder Urnenwahllokal eingesetzt werden möchte und welche Rolle man sich im Wahlvorstand vorstellen kann.
Zusätzlich sind Validierungsregeln hinterlegt, sodass es nicht weitergeht, wenn eine der Bedingungen nicht erfüllt ist.
Foto: Ihr entscheidet, wer ab Herbst im Aachener Rathaus Platz nehmen kann.
Mit der Einrichtung des Online-Formulars setzt die Verwaltung einen Ratsantrag der Grünen und der SPD aus Februar diesen Jahres um.
Hier gibt es noch viel zu tun. Die Pfarre hat freundlicherweise den Garten von St. Bonifatius in Unterforst zur Verfügung gestellt, er war total verwildert und mit Müll zugeworfen worden. Jetzt wächst dort schon wieder frisches Grün. Soweit bekannt, sind alle Bäume stehengeblieben.
Das Stadtteilbüro Forst/Driescher Hof lädt ein zum gemeinsamen Müllsammeln. Man trifft sich am Dienstag, 29. April, um 16 Uhr auf dem Vorplatz von St.Bonifatius. Waffeln und einen gemütlichen Ausklang gibt es dann ab 17 Uhr.
Blick aus dem Garten von St. Bonifatius auf die Mataréstraße.
Es ist eine Veranstaltung, die Quartiersmanager Bodo Lamp organisiert hat in Kooperation mit der LebensWeGe und dem Elterncafé der OGS Mataréstraße. Seit es das Projekt zur Entwicklung des Aachener Stadtteils Forst (ISEK) gibt, freut man sich über immer wieder neue Zusammenkünfte und Aktionen im Viertel.
Zum Hintergrund: Der Frühling naht und manche Anwohnende von Mataréstraße, Zeppelinstraße und den umliegenden Straßen bedauern, dass manchmal achtlos Müll in die Straßen oder in die Büsche geworfen wird. Die Anwohner*innen möchten ihr Quartier auffrischen und von Müll befreien.
Die Veranstalter schreiben: „Kommen Sie vorbei und helfen Sie mit, dass das Viertel sauber wird! Benötigtes Equipment wird vom Stadtbetrieb zur Verfügung gestellt, Erfrischungen hält das Stadtteilbüro für Sie bereit. Im Anschluss an das gemeinsame Müllsammeln gibt es die Möglichkeit – bei einer kleinen Stärkung – mit dem zuständigen städtischen Quartiersmanager und den Nachbarn ins Gespräche zu kommen.“
Rund 130.000 Stadtbäume kontrolliert und pflegt das Team Baumunterhaltung des Aachener Stadtbetriebs. Am kommenden Freitag, 25. April, veranstaltet der Stadtbetrieb zum internationalen Tag des Baumes einen Aktionstag in der Innenstadt.
Welche umfangreichen Maßnahmen vor einer Baumpflanzung umgesetzt werden müssen, demonstriert ein Team direkt vor Ort. Und wer anschließend selbst einen Baum pflanzen möchte, erhält vom Stadtbetrieb einen kleinen Feldahorn.
Von 10 bis 16 Uhr kann man zwischen Elisenbrunnen und Münsterplatz zahlreiche Mitmach-Aktionen entdecken: Nistkästen bauen, mit dem Hubwagen bis auf 37 Meter Höhe fahren, den umfangreichen Fuhrpark entdecken und vieles mehr.
Die Baumkontrolleure erläutern u. a., wie mithilfe eines Resistographen untersucht wird, ob ein Baum hohl, morsch oder massiv ist. Es ist eines der Messgeräte, mit denen – sofern notwendig – die Stadtbäume in einem regelmäßigen Abstand von 9 Monaten auf ihre Verkehrssicherheit überprüft werden. Dabei werden Krankheiten, Pilze und andere Schäden erfasst und, sofern notwendig, Maßnahmen festgelegt. Bearbeitet und dokumentiert werden die Daten in einem digitalen Baumkataster.
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Es kann einen schon schwer erschüttern, wenn vor deinen Augen gesunde Stadtbäume gefällt werden (angeblich müssen). Vor der Redaktion von AachenNews.org ist dies zweimal geschehen: in der Klappergasse in Aachen und nach dem Umzug auch in der Mataréstraße. Hölle, Hölle, Hölle.
Ecke Klappergasse/Jakobstraße in Aachen (August 2015). Die schöne, den 50er-Jahren nachempfundene Bepflasterung wurde gleich mitvernichtet. Bis heute (April 2025) ist es seit 10 Jahren ein häßlicher Platz. Ein Jahr nach dem Bäume-Massaker wollte die Redaktion von AachenNews von diesem Ort nur noch weg. Februar 2023, noch gar nicht so lange her, da wurden in der Mataréstraße (in Unterforst) für viele Anwohner überraschend und ohne Vorankündigung zwei sehr große, gesunde Bäume gefällt. Die Straße hat seitdem ihren Charme verloren.Auch in zahlreichen weiteren Straßen in Aachen wurden die Menschen durch plötzliche Baumfäll-Aktionen schon unangenehm überrascht.Ein Schock, den man niemals verwindet.
„Es geht nirgends so merkwürdig zu wie auf dieser Welt“, schrieb schon Kurt Tucholsky.
Das Aachener Stadtarchiv stellt aus seinen Magazinen regelmäßig interessante Stücke als Archivale des Monats vor. Im April 2025 zeigt das Archivale des Monats eine Bekanntmachung des städtischen Ernährungsamtes vom 17. März 1945 zur Sonderausgabe von Eiern. Dazu erreichte AachenNews folgender Text:
Während in Teilen des Deutschen Reiches noch gekämpft wurde, kümmerte sich die Zivilverwaltung der Stadt Aachen im März 1945 um die Versorgung der nach Aachen zurückkehrenden Bevölkerung. Aufgrund der allgemeinen Mangellage wurden weiter Lebensmittel zugeteilt, hierzu war mit dem Ernährungsamt eine Sonderverwaltung eingerichtet worden.
Die umliegenden Bauernhöfe wurden in ein Bewirtschaftungssystem eingebunden, das die Produktion, den Einkauf durch öffentliche Stellen und die Verteilung regelte und steuerte. Es wurden zum Beispiel Bezugsmengen der Lebensmittel für Kinder und Erwachsene festgelegt; so hatten seit Dezember 1944 Kinder bis zum vollendeten zweiten Lebensjahr Anspruch auf dreiviertel Liter Milch täglich, drei- bis sechsjährige auf einen halben Liter, Menschen ab 65 Jahren auf ein viertel Liter, Kranke je nach Attest auf einen halben bis einen Liter sowie Schwangere und stillende Mütter auf einen halben Liter Milch täglich. Verteilt wurde die Milch nur an den Wochentagen.
Für das erste Osterfest nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Aachen sollten zumindest die Kinder und Jugendlichen eine spürbare und mit dem Osterfest verbundene Gabe erhalten, die die Feierlichkeiten aufwerten sollte. Der Ostersonntag fiel 1945 auf den 1. April. So konnten alle Aachener Kinder bis 14 Jahre, wie eine Bekanntmachung verkündete, in der Karwoche in zehn ausgewiesenen Geschäften einmalig zwei zusätzliche Eier abholen.
Die Abholung wurde auf der „Kindersonderkarte 2“, einer Lebensmittelkarte, vermerkt, um Mehrfachabholungen zu vermeiden. Den Aushang hatte ein Offizier der US-Besatzungstruppen im Vorfeld genehmigt.
Quelle: Stadtarchiv Aachen, NRW 4-94
EineErinnerung an Zeiten, als es den Menschen am Nötigsten mangelte. Der Krieg war zu Ende, die Bevölkerung, die nach Aachen zurückkam, musste mit Lebensmitteln versorgt werden.
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Tipp: Auf http://GoEuropean.org bekommen Menschen Tipps, welche europäischen Alternativen es zu Produkten aus den USA gibt.
Zwischen Grauenhofer Weg und Stettiner Straße, auf einer Weide, die zum Driescher Hof gehört, sollen Wohnungen gebaut werden: 280 bis 300 Stück. Das ist eine Menge. Mindestens 600 Personen zusätzlich – wenn nicht mehr – würden die Infrastruktur vom Driescher Hof zusätzlich nutzen. Verkraftet das Viertel das?
Die Anwohner von Driescher Hof, die sich über die Pläne schon umfassend informiert haben, sind nicht gerade glücklich über das Vorhaben. Sie befürchten, dass das Projekt die Probleme im Viertel noch verschärft. Verwaltung und Politik in Aachen haben gleichwohl ein seriöses Anliegen: Sie wollen die Wohnungsnot lindern. Ein Kölner Investor möchte bauen.
Absolut ländlich fühlt man sich am Grauenhofer Weg. Dort sollen bis zu 300 Wohnungen errichtet werden.Die Neubauten werden die Versorgung mit Kaltluft beeinflussen.
Mindestens 600 Menschen – das ist andernorts ein veritables Dorf, was da neu entsteht. Gut 30.000 Quadratmeter umfasst das Planungsgebiet, und wie die Gebäude darauf angeordnet sein werden, steht auch schon fest. Außerdem: dass zu dem Gelände eine große Tiefgarage für alle und eine 4-gruppige Kita dazugehören werden. Im Planungsausschuss hat man sich im März mit der Angelegenheit befasst, Skizzen sollten hier zu sehen sein.
Driescher Hof ist ein Quartier, das mit Problemen zu kämpfen hat. Dort leben deutlich mehr Menschen mit Migrationshintergrund als anderswo in Aachen. Es wohnen dort außerdem viele alte und arme Menschen. Driescher Hof gehört zu Forst, was ja ohnehin ein Stadtteil ist, der von Seiten der Politik eine liebevollere Beachtung verdient hätte. Eine besondere Anstrengung unternimmt die Stadt glücklicherweise mit dem ISEK, damit auch ganz Forst sich – wie andere Stadtviertel – positiv entwickeln kann.
Das neue „Dorf“ zwischen Stettiner Straße und Grauenhofer Weg liegt in Autobahnnähe (Lärm). Es soll, so ist es geplant, ideal für junge Familien sein, denn ein Drittel der Wohnungen werden öffentlich gefördert. Man träumt von „qualitätvoller Stadterweiterung“.
Die Anwohner von Driescher Hof kennen ihr Viertel, sie wünschen sich für das neue Wohngebiet z. B. einen großen Spielplatz (ist nicht vorgesehen). Die Offene Tür in Driescher Hof und die Grundschule sind – gelinde gesagt – extrem gut besucht (überlaufen), die Versorgung mit Geschäften, Ärzten, Post und Sparkasse ist gar nicht gut, manche sagen „mangelhaft“.
Foto: Die Wiese, auf der gebaut werden soll, steht bisweilen unter Wasser. Ob es sinnvoll ist, dort Boden zu versiegeln, wissen wir zur Zeit noch nicht.
Wichtig wäre es, die Pläne für die neue Wohnsiedlung den Menschen dort nochmals bekannt zu machen und sie vor Ort nach ihrer Meinung zu fragen. Es wäre für die Leute eine relativ neue Erfahrung. Dass man Einfluss nehmen kann auf seine Umgebung, auf die Gestaltung des Quartiers, in dem man wohnt, das gehört in Driescher Hof nicht gerade zum Alltag. Soziologen meinen, wer diese Erfahrung niemals macht, wird wütend und wählt am Ende noch die AfD.
Oberbürgermeister Ziemons setzt den Austausch mit den Aachener*innen in den Stadtteilen fort und lädt am Freitag, 17. April, zu einem Bürger*innendialog ein. Von 16 bis 18 Uhr besteht im Bezirksamt, Paul-Küpper-Platz 1, die Gelegenheit, persönlich mit dem Oberbürgermeister (OB) ins Gespräch zu kommen.
„ja“ zuOlympia?
Noch bis 19. April kann man seine Stimme per Briefwahl abgeben, ob man für oder gegen die Teilnahme Aachens an einer Olympiade ist. Bis dahin läuft der Ratsbürgerentscheid. Die Stadt hat allen wahlberechtigten Personen die Wahlunterlagen zugesandt. Sollte jemand bislang keine Abstimmungsunterlagen erhalten haben, kann sich ans Wahlamt (0241/432-1600) oder an wahlen@mail.aachen.de wenden.
4 Jahre, in denen es 300 Millionen Europäern nicht gelungen ist, den barbarischen Anführer von 150 Millionen Russen zu stoppen. „Nie mehr Krieg“, das bedeutet, dass man in der Lage ist, sich zu wehren, so dass kriegslüsterne, niederträchtige Diktatoren und Massenmörder erst gar nicht auf die Idee kommen, einen Krieg zu beginnen.
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In a world full of trends, choose something timeless: EU values
Zur Ruhe kommen
Am Dienstag,14. April, zeigt Dr. Lisa Pütz (RWTH Aachen) im OecherLab, Kapuzinergraben, warum wir nach der Arbeit oft nicht zur Ruhe kommen – und welche evidenzbasierten Strategien wirklich helfen, besser abzuschalten. Die kostenfreie Veranstaltung richtet sich an alle, die ihre Balance zwischen Arbeit und Erholung nachhaltig verbessern möchten. Infos hier.
Wertstoffe sammeln
Das Wertstoffmobil hält künftig regelmäßig auf drei Supermarkt-Parkplätzen: am Kaufland an der Vaalser Straße, am Hit Sütterlin am Tivoli und am ALDI in Oberforstbach. Zwischen dem 14. und 16. April steuert das Wertstoffmobil wieder die genannten Supermarkt-Parkplätze an. Hier Infos zu Terminen und Wertstoffen,Quelle: Presseamt
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Die Adresse: mail@AachenNews.org
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Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen in Aachen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Mängelmelder
Den Mängelmelder der Stadt Aachen bzw. die Plattform, erreicht ihr hier. Diese Möglichkeit, auf Missstände hinzuweisen, hat sich als hilfreich erwiesen.