Velocity am Ende? Insolvenz angemeldet.

Wie lange wird es die E-Bike-Stationen mit den Rädern zum Leihen in Aachen noch geben? Die Finanzen stimmen schon geraume Zeit nicht mehr, das Unternehmen hat Insolvenz angemeldet. Und zwar nicht nur das Aachener Unternehmen, sondern auch die mit den Aachenern verbundenen Teile in den Niederlanden. Die Sache ist kompliziert.

Schwierig, diese Stationen in Schuss zu halten! Vandalismus beeinträchtigte zu allen Zeiten die Funktion derartiger Anlagen.

Jetzt muss sich ein Insolvenzverwalter um die Rettung von Velocity kümmern. Wie man hört, soll ein fähiger Rechtsanwalt gefunden worden sein, der schon andere Firmen aus der finanziellen Schieflage rausgeholt hat. An gut 100 Stationen müssen über 500 E-Bikes am funktionieren gehalten werden.

Velocity muss jetzt einen oder am besten mehrere Investoren finden. Ob das auf die Schnelle gelingen kann, ist ungewiss. Schlimmstenfalls wäre das Pedelec-Verleihsystem in Aachen am Ende und müsste abgewickelt werden.

s. hier die Seite von Velocity im Internet.

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In der Mataréstraße: Zukunft planen und zusammen feiern

Es wird langsam Herbst und es kommt die Zeit, in der gern gefeiert wird. So gibt es am kommenden Samstag, 28. September, in der Mataréstraße ein Straßenfest. Beginn ist um 10.30 Uhr, um 16 Uhr ist Schluss.

Gefeiert wird auf dem Vorhof der St. Bonifatiuskirche und auf dem Gelände der Montessori-Grundschule mit verschiedenen Angeboten für Menschen jeden Alters. Es gibt einen Trommel- und einen Hip-Hop-Tanz-Workshop, Spiel- und Bastelangebote für Kinder, ein Infostand der Seniorenberatung Forst, ein Gospelchor tritt auf und der Kinderchor der Schule.

Einfach draufklicken, dann kann man alles lesen.

Eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger, die sich gern bei Würstchen, Stockbrot, Kaffee und Kuchen treffen. Es wäre schön, wenn an diesem Tag die Straße nicht mit Autos befahren würde. Zur offiziellen Eröffnung wird um 12 Uhr Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen erwartet.

Um 14 Uhr gibt es eine Führung durch die denkmalgeschützte Kirche St. Bonifatius. Insbesondere die Fenster der Glasmalerin Maria Katzgrau sind sehenswert.

Die Mataréstraße mit ihren markanten Bauten – Bunker mit Schlagzeug-Schule, Kirche und wildschönem Kirchgarten, Montessori-Schule und neuen Wohnanlagen – ist Teil einer ganz Forst umfassenden Anstrengung: Man möchte das soziale Zusammenleben stärken – und zwar nicht nur in Unterforst, also in Nähe des Bahnhofs Rothe Erde, sondern auch in Altforst, Schönforst, Forster Linde und Driescher Hof. Dieses Projekt ist auf viele Jahre hin angelegt. Bewohner*innen und Stadtverwaltung arbeiten dabei Hand in Hand.

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Ganz Aachen unterwegs beim September Special

Das Riesenrad, der Dom im Hintergrund und jede Menge Menschen auf dem Katschhof: Es ist wieder September in Aachen. Auf den Elisengarten passte gestern keine Maus mehr drauf, so dicht standen die Menschen, um „invisible touch“ zu erleben – tatsächlich ein Fest für Augen und Ohren. Foto: Henning Brinkmann
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Ab sofort sind Bodycams im Einsatz

Der städtische Ordnungs- und Sicherheitsdienst setzt an diesem Wochenende erstmals Bodycams ein. Das wurde im März 2023 so im Rat der Stadt mit Mehrheit besschlossen und war angeblich dringend (!). Grund für die Anschaffung waren und sind zunehmende Übergriffe auf Beschäftige im öffentlichen Dienst.

Bodycams sind sichtbar getragene Videokameras zur Dokumentation von Einsatzgeschehnissen. Aufnahmen erfolgen nicht dauerhaft, sondern nur in klar definierten Einsatzsituationen und nach vorheriger Information aller Beteiligten.

Ab jetzt im Einsatz: Dezernentin Annekathrin Grehling (2.v.l.) und Teamleiterin Nicole Kuhn (r.) stellen gemeinsam mit Mitarbeitenden des Ordnungsamtes die neuen Bodycams vor. Foto: Stadt Aachen/Linda Plesch

Die für das Ordnungsamt zuständige Dezernentin Annekathrin Grehling meint, dass die Kameras nicht nur zur Sicherheit angeschafft wurden. Sie sagte „Die Kameras werden sowohl in Richtung Prävention, als auch zur Beweissicherung genutzt. Aber auch um ein Stück weit die objektive Beurteilung von Einsätzen und Maßnahmen zu erleichtern.“ Somit würden die Bilder nicht nur die Kolleg*innen schützen, sondern auch die Bürger*innen, da bewiesen werden könne, dass eine Maßnahme wirklich rechtsicher durchgeführt wurde.

Die Aufnahmen werden innerhalb von 14 Tagen gelöscht. Das wird zugesagt. Aber: Gesichert werden die Videos lediglich zur Beweissicherung, wenn es im Rahmen des Einsatzes zu einer Eskalation kommen sollte, die in einem späteren Verfahren aufgearbeitet wird. Die Stadt Aachen hat jetzt 40 Geräte angeschafft, so dass alle Einsatzkräfte ausgestattet sind. Vor dem ersten Einsatz am gestrigen Freitag sind alle drei Tage lang geschult worden.

Quelle: Stadt Aachen, Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing

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Bodycams sind bei Datenschützern nicht unumstritten. siehe dazu hier: https://www.baden-tv.com/piratenpartei-bemangelt-einsatz-von-bodycams-51565/

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Am kommenden Dienstag, 24. September, findet um 17 Uhr eine Sondersitzung des Bürgerforums im Krönungssaal des Rathauses statt. Es geht um Attraktivität und Sicherheit im öffentlichen Raum. Es gibt Klagen wegen auffälligem, teilweise aggressivem Betteln, Verunreinigungen sowie offenem Drogenkonsum und wegen der Obdachlosen. Die Verwaltung hat ein Konzept entwickelt und möchte das vorstellen und dazu Meinungen einholen.

Alle Aachener*innen sind eingeladen, an der Sitzung des Bürgerforums teilzunehmen und mitzudiskutieren. Infos auf aachen.de.

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Liebe Kinder, hier darf kein Sand rein

Der Spielplatz auf dem Lindenplatz hat ein Problem, das aus der Kombi von Sand mit Wasser besteht.

Es ist aber auch verlockend: Auf dem Lindenplatz werfen Kinder oft Sand aus dem Sandkasten in die benachbarte Bachrinne, die dann mit der Zeit verstopft. Das habe zur Folge, so teilt die Verwaltung mit, „dass die Straße Annuntiatenbach teilweise unter Wasser steht“.

Dadurch komme es zu einer erhöhten Unfallgefahr, und der Stadtbetrieb müsse die Bachrinne immer wieder gründlich reinigen. Daher bittet die Stadt Aachen alle, die mit Kindern auf den Spielplatz kommen, „darauf zu achten, dass der Sand im Sandkasten bleibt“.

Das Wasser aus dem Bach darf hingegen gerne mit in den Sandkasten genommen werden. Aber Vorsicht: Da leidet dann am Ende noch die heimische Waschmaschine drunter.

Foto: In dieses Rinnsal darf kein Sand reingekippt werden.

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EG Bike der Polizei Aachen weiter stabil

Wichtiger Hinweis für alle Fahrraddiebe: Die Polizei findet euch auch, wenn sie am Schreibtisch sitzt und nicht nur, wenn sie im Außendienst unterwegs ist. Ein Beispiel:

Bei Online-Recherchen im Internet fiel Ermittlern auf einer Verkaufsplattform ein verdächtiges, rosafarbenes Pedelec auf, das dort zum Verkauf angeboten wurde. Schnell war klar, dass es sich bei dem teuren Rad um Diebesgut aus einem Garageneinbruch (Nacht auf den 21. Juni 2024) handeln könnte.

Die Ermittler simulierten Kaufinteresse und verabredeten sich zu einer Besichtigung samt Probefahrt mit dem Verkäufer. Statt einem potenziellen Käufer stand der Mann (22) allerdings plötzlich zivilen Polizeibeamtinnen und -beamten der EG Bike gegenüber. Tatsächlich war das Rad gestohlen und der Mann für die Polizei kein Unbekannter.

Die Polizisten nahmen ihn vorläufig fest. Außerdem stellten sie das – mehr als 5000 Euro teure – Pedelec sicher. Die Polizei teilt dazu mit, sie hätte auf diese Weise schon mehrfach Straftaten aufgeklärt.

Räder in Hülle und Fülle spornen Aachens Diebe zu Höchstleistungen an. Allerdings kommt ihnen immer öfter die Ermittlungsgruppe Bike auf die Spuren. Foto: AachenNews Archiv
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Lothringerstraße: bald kein Durchkommen mehr. Baustelle wandert Richtung Wilhelmstraße

Die Bauarbeiten am sog. „Lothringerstraßenplatz“ werden in den nächsten Tagen weitgehend abgeschlossen sein. Dann wandert die Baustelle an der Lothringerstraße voraussichtlich ab Montag, 23. September, weiter in Richtung Wilhelmstraße. Das teilte jetzt die Stadtverwaltung mit. Und weiter: Der Abschnitt zwischen Herzog- und Alfonsstraße bis zur Wilhelmstraße werde in den nächsten Wochen umgestaltet. Die Bauarbeiten seien nur unter Vollsperrung möglich. 

Laut Mitteilung können Fußgänger*innen an der Baustelle auf dem Gehweg mit den geraden Hausnummern vorbeigehen. Pkw und Räder werden umgeleitet. Radfahrer*innen, die die Umleitungsstrecke nicht nutzen möchten, seien gezwungen, an der Baustelle der Lothringerstraße abzusteigen und das Fahrrad an der Baustelle vorbeizuschieben. 

Gehweg wird neu gestaltet

Auf der Seite mit den ungeraden Hausnummern der Lothringerstraße, also auf der Seite des ehemaligen Jesuitenklosters, wird zunächst der gesamte Gehwegbelag  entfernt. An der Straße müssen mehrere Straßenabläufe und ihre Leitungen verlegt, neu eingesetzt und an den Abwasserkanal angeschlossen werden. Im Anschluss daran wird der Gehweg neu gestaltet und wieder hergerichtet. Anwohner*innen und Beschäftige können ihre Garagen und Parkplätze in den Innenhöfen weiter nutzen, sollten sich aber darauf einstellen, dass sie zeitweise mit Behinderungen rechnen müssen.

Die Zufahrten sind nur über die Lothringerstraße zu erreichen. Ein wichtige Einfahrsperre in die Lothringerstraße steht an der Kreuzung Oppenhoffallee/Zollern-, Schlossstraße. Die Beschilderung weist eine Sackgasse aus und ist mit dem Zusatz „Anlieger bis zur Baustelle frei“ versehen. 

Weitere Infos: www.aachen.de/lothringer_2ba

Neuer Platz in the making. Die Baustelle wandert in Richtung Wilhelmstraße. Foto: AachenNews Archiv

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In aller Munde: die Tiny Forests

Man hat schon alle Bilder angeschaut auf den Fluren des Justizzentrums am Adalbertsteinweg, wartet, dass die Richter*innen endlich mal zu einem Urteil kommen und schaut zur Abwechslung schließlich aus dem Fenster. Huch, was haben die sich denn da angelegt, die Juristen, einen Tiny Forest?

Im Inneren des Justizzentrums: ein Tiny Forest. Natürlich in einer Art Gefängniszelle (sie können nicht anders).

Winzige Wäldchen sind zur Zeit der Hit bei der Stadtgestaltung, so will es scheinen. Neulich ging es im Bürgerforum um einen Tiny Forest, den die „Omas for Future“ in Aachen auf der Ecke Löhergraben/Annastraße anlegen wollen. Eine gute Idee, der Parkplatz wäre geeignet, die Wagen könnten im Parkhaus Annastraße abgestellt werden. Die Idee wird hier ausführlicher erklärt. – 34 Parkplätze würden wegfallen: Die Damen und Herren des Vereins Mobile Vernunft würden sich zwar vermutlich anketten um die Parkplätze zu „retten“, aber lange halten die das nicht aus: Schlechte Luft wegen vieler Fahrzeuge.

Für alle, denen die Sache neu ist: Ein Tiny Forest (deutsch: Kleinwald, Mikrowald) ist ein angepflanzter Wald auf einer relativ kleinen Fläche mit einer großen Dichte. Ziel solcher Neuanpflanzungen ist, in städtischen Räumen auf kleinen Flächen „möglichst vielfältige, schnell wachsende und sich selbst erhaltende Habitate anzulegen und dadurch eine Verbesserung der Umweltsituation zu erreichen (laut Wikipedia)“.

So ein Mikrowäldchen könnte von der Nachbarschaft gemeinsam gepflegt werden. Gemeinschaft ist ja genau das, was uns fehlt, um die Seuche Einsamkeit zu bekämpfen, aber das ist ein anderes Thema. Einmal inspiriert sieht man beim Gang durch Aachen quasi überall Plätzchen für die Tiny Forests.

Auf der Ecke Jakobstraße/Klappergasse befinden sich ein Aachen-Fenster und neuerdings eine Bank und zwei vier Fahrradbügel. Was für eine häßliche Ecke! Ob da noch Platz für Pflanzen ist? Wie schön es dort mal aussah, seht ihr hier.
Hier gehts zum Europaplatz. Könnte dort ein Miniwald zur Verbesserung des Klimas in Aachen beitragen?
Wir sind in der Kongressstraße/Augustastraße. Stadtplaner, die dort entlang gehen und sich nicht sofort eine andere Platzgestaltung herbeiwünschen, haben ihren Beruf verfehlt.

Bäumchen in der Stadt zu pflanzen, das ist schwieriger als mancher vermutet. Für einen Tiny Forest muss angeblich mindestens ein Meter tief gegraben werden. Es gibt aber Leitungen, Kanäle und andere Bäume, deren Wurzeln nicht beschädigt werden sollen. Außerdem besteht bei urbanen Freiflächen generell die Gefahr der Vermüllung. Nicht jede/r weiß den Wert einer nicht-versiegelten Fläche zu schätzen. So sind für die kleinen Grünflächen wahrscheinlich große Innenhöfe besonders gut geeignet, ganz wie im Justizzentrum in Aachen.

Eisenbahnweg, im Hintergrund die Zollbehörde. Rechts: gut 200 Wohnungen und eine Kita, vorne: Platz für einen Tiny Forest.

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Überbordende Freude, Tivoli explodiert

Schlusspfiff, das Spiel ist aus, und der Tivoli explodiert vor Freude. Aachen gewinnt. Nach einem spannenden Spiel, wo man sich schon fragte, ob man sich derartige nervliche Anspannungen eigentlich gesundheitlich weiterhin zumuten sollte?

1:0 ist nicht gerade ein überragender Sieg, aber der Gegner, Viktoria Köln, war stark (3 Siege in 4 Spielen). Vorbei die Zeiten der Regionalliga, als die Gegner reihenweise besiegt vom Platz gingen. Das Tor am gestrigen Sonntag fiel idealerweise kurz vor der Halbzeitpause und sorgte natürlich sofort für Hochstimmung bei Fans und Ultras.

Die 2. Halbzeit war schwierig auszuhalten. Aachen kassiert ja gern mal in der 2. Halbzeit noch zwei Tore und gibt die Führung ab. Das konnte am Sonntag endlich mal vermieden werden. Auch in der 6 (!) Minuten langen Nachspielzeit.

Das Netz ist voller Schilderungen, das Spiel muss hier nicht auch noch nacherzählt werden. Erwähnen muss man allerdings die wunderbare Choreo mit Fahnen. Wer beim Eintreffen im Stadion für Choreos großzügig spendet, der/die darf sich auch selbst auf die Schulter klopfen, das ermöglicht zu haben. Bilder und Videos von der Choreografie sind ebenfalls reichlich im Netz vorhanden.

Nach drei Spielen ohne: Ein Unternehmen aus Übach-Palenberg ist jetzt neuer Hauptsponsor der Schwarz-Gelben.

Tivoli perfekt: Drei Punkte bleiben in Aachen, der Hauptsponsor – das Unternehmen Universal Polythex Kunststoffe GmbH – ist bereits auf den Trikots präsent, 23.800 kommen ins Stadion, schöne Choreo am Anfang und gestern sogar wieder eine zügige Getränkeausgabe. Was will man mehr?

Erstmals seit dem 11. Mai 2013, als die Alemannia den VfB Stuttgart II mit 4:2 besiegte, gewannen die Schwarz-Gelben ein Heimspiel im Profi-Fußball, weiß der Kicker. Allerdings: Wie alle sehen konnten, rückte nach Spielende der RTW an und brachte Aachens Torwart Marcel Johnen in ein Krankenhaus, Gehirnerschütterung.

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Wer entscheidet eigentlich, welche Lieder vor und während des Spiels gesungen werden, welche Sprüche skandiert werden? Das sind die Personen, die auf einem Podest vor den Ultras stehen. Da scheint es jetzt Abstimmungsprobleme zu geben. Die Sache läuft offensichtlich nicht so, wie die Yellow Connection (YC) sich das wünscht. Hintergründe sind hier nicht bekannt und müssen noch recherchiert werden. Die lange Stellungnahme der YC sagt jedenfalls leider so gut wie nichts aus.

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Wieder Musik open air in der Innenstadt

Im Elisengarten, am Kugelbrunnen, auf dem Katschhof, am Holzgraben, auf dem Münsterplatz oder am Willy-Brandt-Platz gibt es wieder Musik, euregionales Essen und andere Attraktionen.

Außerdem findet zum fünften Mal das „mobility special powered by STAWAG“ statt und zwar am Sonntag, 22. September. Dort präsentieren sich auf dem Markt von 12 bis 17 Uhr Aussteller rund um das Thema Mobilität und informieren über E-Bikes, Car-Sharing und vieles mehr.

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