In einem Baum in der Beverstraße, in Nähe eines Spielplatzes: Sind das zwei Hornissen-Nester? Für Laien ist das schwer zu erkennen.
Asiatische Hornissen – infolge des Klimawandels nach Europa eingeschleppt – gehören zu den meistgehassten Tieren, zumindest hierzulande. Sie sind ungeheuer hungrig, fressen Bienen und jede Art von Insekten in großen Mengen. So sehr, dass – salopp gesagt – für die örtliche Vogelwelt angeblich bald keine Insekten mehr übrig bleiben. Und auch keine Bienen mehr. Kein Wunder, dass gerade Imker dazu raten, alle Hornissen-Nester zu zerstören, unverzüglich.
Eine massive Ausbreitung der asiatischen Hornisse würde, so wird vorausgesagt, die Produktion landwirtschaftlicher Erträge gefährden. Der Grund: Bei starker Dezimierung der Bienen würde die Bestäubung von Pflanzen und von Bäumen, die Früchte tragen nicht mehr ausreichend stattfinden.
Nicht wenige Sachverständige (auch in der StädteRegion Aachen) meinen jedoch, die Verbreitung der asiatischen Hornisse sei nicht mehr aufzuhalten. Man könne den Kampf gegen diese Insekten getrost aufgeben, er sei absolut nicht zu gewinnen. Diese Haltung ist umstritten und macht die Bienen- und Wespenschützer wütend.
Dabei ist es gar nicht so leicht, ein Hornissennest zu erkennen, oder von einem Wespennest zu unterscheiden. Die Zeitung informiert ausführlich hier:
Eine improvisierte, private Gedenkstätte für die Opfer der Iran-Revolution (Stand Januar 2026) befindet sich im Außenbereich einer Gaststätte in der Nähe des Hühnerdieb-Brunnens in Aachens Innenstadt. Diese Gedenkstätte besteht aus Kerzen, Blumen und Fotos von jungen Menschen. Es soll an die Getöteten im Iran erinnert werden.
Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis es in Aachen auch eine Gedenkstätte gibt für die von ICE erschossenen Menschen. Die Gewalt in Trumps USA eskaliert. In den von Demokraten regierten Staaten lebt man gefährlich. Es ist gut in einem Land zu leben (Deutschland), wo man nicht erschossen wird, wenn man demonstriert und sei das Ziel der Demo auch noch so blödsinnig.
Zuvor gab es hinsichtlich Iran bereits 2022 eine ähnliche, spontane Gedenkstätte vor dem Aachener Theater.
Bombe entschärft, nix passiert, alles gut. Und schon kommt die nächste gute Nachricht: Die Schwimmhalle in Brand kann am kommenden Montag, 26. Januar, wieder öffnen.
Nachdem sich in der Halle am Wolferskaul am Sonntag (11. Januar) Teile der Deckenverkleidung über dem kleinen Becken gelöst hatten und ins Wasser gefallen waren, arbeiteten zahlreiche Fachleute der Verwaltung und externe Experten mit Hochdruck daran, den Grund für den Vorfall zu klären und zugleich schnellstmöglich die Schwimmhalle wieder betriebsbereit zu machen. „Es freut mich sehr, dass dies in so kurzer Zeit gelungen ist“, sagt Oberbürgermeister Ziemons.
Schon wenige Tage nach dem Vorfall hatten die städtischen Gebäudeexperten die Deckenflächen im betroffenen Nichtschwimmerbereich demontiert. Foto: Stadt Aachen/Stefan Herrmann
Das Abfallen eines Teils der Deckenverkleidung über dem Nichtschwimmerbecken in Brand geht nach derzeitigem Untersuchungsstand auf Korrosionsschäden zurück. Nun sind provisorische Leuchten in dem Bereich installiert worden und die Belüftungsanlage wurde wieder fachgerecht montiert.
Osthalle
Auch in der Osthalle haben am vergangenen Montag (19. Januar) weitergehende Prüfungen mit Unterstützung des Statikers stattgefunden. Vorläufiges Ergebnis: Die Halle kann weiterhin genutzt werden.
Lehrschwimmbecken in Walheim
Die angekündigte Überprüfung der Decke des städtischen Lehrschwimmbeckens in der Grundschule Walheim hat am heutigen Freitag (23. Januar) stattgefunden. Dabei wurden keinerlei Schäden festgestellt.
Vom 16. bis zum 21. März findet wieder der Frühjahrsputz in Aachen statt. Ziel der Mitmach-Aktion ist nicht nur, die Stadt zu reinigen, sondern auch das Verantwortungsbewusstsein für das eigene Umfeld zu stärken. Anmeldung ist ab sofort möglich.
Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons unterstützt den städtischen Frühjahrsputz: „Unsere Stadt ist unser gemeinsames Zuhause – ein Ort, an dem wir leben, lernen, spielen und arbeiten. Damit Aachen auch weiterhin lebenswert bleibt, braucht es Menschen, die hinschauen, mitdenken und anpacken.“
Wie jedes Jahr organisiert der Stadtbetrieb die Mitmach-Aktion. Anmelden können sich alle. Schulen, Kindertagesstätten, Vereine, Behörden, Organisationen, aber auch Privatgruppen, Unternehmen, Familien und Freunde sind aufgerufen, Müll zu sammeln. Weil im gesamten Stadtgebiet alle öffentlichen Flächen, Wiesen, Spielplätze und Parks – mit Ausnahme von Naturschutzgebieten – zum Müllsammeln freigegeben sind, können die Teilnehmenden wohnortnah mitwirken. Dabei gilt jedoch zu beachten: Wegen der Brutzeiten von Vögeln und anderen Tierarten sollte kein Abfall direkt unter Sträuchern gesammelt werden.
Städtische Abfallsäcke, Greifzangen sowie Handschuhe (auch für Kinder) stellt der Aachener Stadtbetrieb kostenlos zur Verfügung. Schulen und Kindertagesstätten, die sich zum Frühjahrsputz anmelden, werden beliefert. Alle weiteren Teilnehmenden erhalten das Equipment (nach der Anmeldung) in den Bezirksämtern, im Bürgerservice oder beim Aachener Stadtbetrieb.
Dabei ist es wichtig, dass der Ort, an dem die vollen Müllsäcke deponiert werden, genau beschrieben wird, damit der gesammelte Abfall auch durch den Stadtbetrieb gefunden werden kann. Wichtig: Der Aachener Stadtbetrieb darf nur Müll abholen, der im öffentlichen Straßenraum abgestellt wird.
Der Stadtbetriebs pflegt in der kommenden Woche (26. bis 30. Januar) 25 Bäume im Elisengarten. Unter anderem entfernt das Team Totholz und stellt das Lichtraumprofil wieder her. Als Lichtraumprofil wird ein begrenzter Bereich auf Straßen und Wegen (und Bahn-Gleisen) bezeichnet, den Bäume oder Hecken nicht überschreiten dürfen. Die Fahr- und Gehwege sind in diesem „lichten Raum“ von Gegenständen aller Art freizuhalten.
Darüber hinaus muss eine Hainbuche im oberen Bereich des Elisengartens gefällt werden. Die immense Bodenverdichtung um den rund 57 Jahre alten Baum führte dazu, dass dieser nicht mehr ausreichend Wasser aus dem Boden ziehen konnte. Durch den Wassermangel starben die Feinwurzeln des Baumes sukzessive ab.
Das Team Baumkontrolle stellte im Frühjahr 2025 fest, dass die Buche während des Austriebs plötzlich vertrocknete. Da die mehrstämmige Hainbuche jetzt vollständig abgestorben ist, ist sie nicht mehr verkehrssicher und muss entfernt werden. Das Team Baumpflanzung wird nach der Fällung, in Begleitung eines archäologischen Büros, an zwei Standorten in die Wurzel fräsen. Nach den Grabungen kann dort der Boden ausgetauscht und Baumsubstrat für neue Bäume eingebaut werden. Der Stadtbetriebs bepflanzt die vorbereiteten Standorte voraussichtlich im Februar.
Aufgrund der sehr kalten Witterung ist eine Lieferung der Bäume aus den Baumschulen aktuell noch nicht möglich.
Die Verwaltung meldet Vollzug: Der Kampfmittelbeseitigungsdienst habe die amerikanische Fliegerbombe gegen 14.30 Uhr erfolgreich entschärft. „Nach Verladen der Bombe konnten die Anwohnerinnen und Anwohner in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren.“
Die Bombe mit einem Gewicht von 250 Kilogramm wurde gestern Nachmittag (21. Januar) bei Bauarbeiten auf Höhe der Franzstraße 58 auf einem Baugrundstück gefunden. Daher wurde am Morgen ein Bereich im Radius von 400 Metern um die Bombe herum geräumt. Betroffen waren rund 6.200 Personen.
Foto: Stadt Aachen/Stefan Herrmann
Insgesamt hatten sich ungefähr 200 Menschen in der Betreuungsstelle im Businessbereich des Tivoli eingefunden. Die ASEAG fuhr die Betroffenen aus dem Tivoli bis 15.30 Uhr kostenlos zurück zum Bushof und zur Normaluhr.
„Vor Ort waren 182 Kolleg*innen der Feuerwehr im Einsatz. Diese unterstützen gemeinsam mit 118 Kräften von Hilfsorganisationen und eine Vielzahl Polizist*innen die 65 Kolleg*innen des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung bei der Evakuierung des Gebiets.“
Die Evakuierung des Gebiets rund um die US-Fliegerbombe an der Franzstraße ist abgeschlossen. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst startet in den nächsten Minuten mit der Entschärfung. Sobald diese erfolgt ist, gibt die Stadt Aachen erneut eine Meldung heraus.
„Wir bitten darum, auf keinen Fall vor Freigabe des Gebietes wieder in die Häuser zurückzukehren“, so steht es in der Mitteilung.
Und weiter: Evakuierte Personen, die keine andere Möglichkeit der Unterbringung haben, können sich im Businessbereich des Tivoli aufhalten. Die ASEAG setzt Sonderbusse ein, die Menschen ab den Haltestellen Normaluhr (auf der Wilhelmstraße Richtung Kaiserplatz) und Bushof aufnehmen und kostenlos zum Tivoli fahren.
Die Stadt Aachen bittet Anwohnende, die Fragen zur Evakuierung haben, sich auf www.aachen.de oder auf den städtischen Social-Media-Kanälen über den aktuellen Stand zu informieren. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich telefonisch an die Hotline des Call Aachen unter der Rufnummer 0241 510051 zu wenden.
Was ist passiert?
Bei Bauarbeiten an der Franzstraße ist am gestrigen Mittwochnachmittag (21. Januar) eine 250 Kilogramm schwere US-Fliegerbombe gefunden worden. Die Stadt Aachen hat daraufhin unter Federführung des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung den Verwaltungsstab einberufen, der mit Unterstützung zahlreicher Verwaltungseinheiten die Evakuierung organisiert. Auch Vertreter der Landes- und Bundespolizei, des Alexianer Krankenhauses, der Deutschen Bahn und der ASEAG gehören dem Stab an.
In Abstimmung mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst wird nach dem gestrigen Fund einer Weltkriegsbombe in der Franzstraße heute, 22. Januar, ab 9 Uhr ein Bereich im Radius von 400 Metern um das Kampfmittel herum geräumt. Dazu teilt die Stadtverwaltung Einzelheiten mit:
DieBaustelle in der Franzstraße, wo einmal die Klaus-Hemmerle-Schule stand. Foto: AachenNews Archiv
Gesperrt werden heute ab 9 Uhr folgende Straßen: AachenMünchener-Platz, Alexianergraben, Alter Posthof, An den Frauenbrüdern, Aureliusstraße, Bahnhofplatz, Bahnhofstraße, Beethovenstraße, Borngasse, Boxgraben, Burtscheider Straße, Franzstraße, Friedlandstraße, Hubertusstraße, Im Mariental, Kapuzinergraben, Karmeliterstraße, Kasernenstraße, Kleinmarschierstraße, Krakaustraße, Lagerhausstraße, Leonhardstraße, Leydelstraße, Marienplatz, Matthiashofstraße, Mörgensstraße, Mozartstraße, Prinzenhofstraße, Reumontstraße, Römerstraße, Stephanstraße, Südstraße, Theaterplatz, Wallstraße, Zollamtstraße
Die Stadt Aachen empfiehlt, den Bereich zu meiden bzw. großräumig zu umfahren
Im Anschluss an die Evakuierung wird die Bombe entschärft. Betroffen sind rund 6.200 Personen. Diese werden persönlich informiert. Der Businessbereich des Tivoli, Krefelder Straße 205, steht betroffenen Anwohnenden ab 9 Uhr als Notunterkunft zur Verfügung. Die ASEAG setzt Sonderbusse ein, die Menschen ab den Haltestellen Normaluhr (auf der Wilhelmstraße Richtung Kaiserplatz) und Bushof aufnehmen und zum Tivoli fahren.
Sobald die Bombe – voraussichtlich im frühen Nachmittag – entschärft ist, wird die Stadt Aachen informieren, dass alle Betroffenen in ihre Wohnungen zurück können. Dann informiert auch AachenNews auf dieser Seite.
Die Stadt Aachen bittet Anwohnende, die Fragen zur Evakuierung haben, sich auf www.aachen.de oder auf den städtischen Social-Media-Kanälen über den aktuellen Stand zu informieren. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich telefonisch an die Hotline des Call Aachen unter der Rufnummer 0241 510051 zu wenden.
DieFliegerbombe, die an der Franzstraße gefunden wurde. Foto: Stadt Aachen
UPDATE: Evakuierung läuft
Die Evakuierung des Gebiets rund um den Kapfmittelfund läuft. Es sind die Straßen rund um den Evakuierungsbereich gesperrt.
Schneepflüge als Straßensperren im Einsatz. Im Umkreis von 400 Metern zu der Bombe darf sich niemand mehr aufhalten.Zum Foto in der Mitte passende Musik: hier
Die Stadt Aachen fordert alle Personen auf, den Bereich umgehend zu verlassen.
Die Polizei unterstützt die Evakuierung mit Lautsprecherdurchsagen aus Einsatzwagen. Die Stadt Aachen empfiehlt, den Bereich zu meiden bzw. großräumig zu umfahren. Die Busse der ASEAG fahren Umleitungen. Es halten keine Personenzüge mehr am Hauptbahnhof.
Im Businessbereich des Tivoli, Krefelder Straße 205, der als Notunterkunft zur Verfügung steht, sind diverse Personen angekommen. Die ASEAG setzt Sonderbusse ein, die die Menschen ab den Haltestellen Normaluhr (auf der Wilhelmstraße Richtung Kaiserplatz) und Bushof aufnimmt und kostenlos zum Tivoli bringt.
Mit dem Ende der Entschärfung wird für 14 Uhr gerechnet.
Wie sicher fühlen sich Menschen nachts in Aachen? Dieser Frage geht die neue Umfrage „Gehört die Nacht uns?“ nach, an der man ab heute, 22. Januar, bis zum 22. Februar online auf dem Beteiligungsportal der Stadt Aachen teilnehmen kann.
Ziel sei es, so wird mitgeteilt, „das subjektive Sicherheitsgefühl im öffentlichen Raum bei Nacht besser zu verstehen und daraus konkrete Maßnahmen für ein sichereres Nachtleben in Aachen abzuleiten“.
Die Umfrage ist eine Kooperation des Gleichstellungsbüros der Stadt Aachen, der vhs Aachen sowie des DGB NRW Region Süd-West in Zusammenarbeit mit dem Nachtbürgermeister der Stadt Aachen.
Nachts in Aachen, allein auf weiter Flur, das macht Angst. Foto: Archiv
An wen richtet sich die Umfrage?
Die Umfrage richtet sich grundsätzlich an alle Menschen in Aachen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den Erfahrungen und Perspektiven von Frauen und FLINTA, da Studien zeigen, dass sie sich nachts deutlich unsicherer fühlen als Männer. So ergab eine Bürgerbefragung 2024, dass sich Frauen im Alter zwischen 26 und 40 Jahren zu 55 Prozent überhaupt nicht oder eher nicht sicher fühlen. Bei Männern derselben Altersgruppe trifft dies lediglich auf 31 Prozent zu. (Wobei möglicherweise Männer nicht oder nur schwer zugeben können, dass sie Angst haben.)
Mit der Umfrage sollen Rückmeldungen zum persönlichen Sicherheitsempfinden in verschiedenen Orten des Abend- und Nachtlebens sowie den Wegen zu Veranstaltungsorten in Aachen gesammelt werden. Auch Erfahrungen mit Catcalling (sexistischen Zurufen) oder Belästigung sowie Maßnahmen, wie sich Betroffene sicherer fühlen, sind Teil der Befragung.
Die Frage „Gehört die Nacht uns?“ wird am Abend des 7. März in die Aussage „Die Nacht gehört uns!“ umgewandelt: beim Feiern in den Weltfrauentag. Das Organisations-Trio greift das Thema Sicherheit bei dieser Feier auf.
Die Stadtverwaltung teilt weiter mit: „Die Ergebnisse der Umfrage dienen als Grundlage für die Entwicklung konkreter Maßnahmen zur Verbesserung des Nachtlebens in Aachen. Perspektivisch soll der Nachtbürgermeister Till Görgen die Ideen aufgreifen und umsetzen.“
Am Montag, 19. Januar, ist die Bewerbungskampagne „KölnRheinRuhr” für die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele in Nordrhein-Westfalen offiziell gestartet. Dabei soll Aachen im Zentrum des Pferdesports stehen. (Natürlich nur, falls der Reitsport nicht demnächst als eine unzulässige Tierquälerei eingeordnet und verboten wird.)
Es bewerben sich 17 Städte an Rhein und Ruhr gemeinsam um die Austragung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele im Jahr 2036, 2040 oder 2044. In Aachen soll neben dem Fußball insbesondere der Reitsport seinen Austragungsort finden. Einzelheiten teilte jetzt das Pressebüro der Stadtverwaltung in Aachen mit:
Über die olympische Zukunft von Nordrhein-Westfalen dürfen zunächst vier Millionen Menschen entscheiden. „Als einzige Bewerberregion führt Nordrhein-Westfalen in allen am Konzept beteiligten Kommunen Ratsbürgerentscheide durch.“ Durch diese werde die Entscheidung vom Stadtrat an die Bevölkerung übertragen (§ 26 Gemeindeordnung NRW). Damit stütze sich die Region im Bewerbungsprozess auf eine größtmögliche, direkt-demokratische Basis, so wird mitgeteilt.
Grafik Copyright: Land NRW
Dem Ratsbürgerentscheid in Aachen muss zunächst noch der Stadtrat zustimmen. Die Abstimmung erfolgt in der nächsten Stadtratsitzung am Mittwoch, 28. Januar. Die Ratsbürgerentscheide sollen in ganz Nordrhein-Westfalen am 19. April stattfinden.
Um die Menschen in Nordrhein-Westfalen bis zum Ratsentscheid bestmöglich zu informieren, hat unter dem Slogan „Unsere Städte. Unsere Spiele“ eine breitangelegte Kampagne begonnen. Mit dieser wollen die 17 beteiligten Kommunen gemeinsam mit der Landesregierung, dem Landessportbund NRW und dem Behinderten- und Rehabilitationssportverband NRW, mit Athletinnen und Athleten sowie den Sportfachverbänden für ein positives Votum bei der Abstimmung werben.
Die finale Entscheidung für eine deutsche Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele fällt am Samstag, 26. September 2026, im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des DOSB. Sollte sich Berlin im Bewerbungsprozess durchsetzen, würde der Reitsport ebenfalls in Aachen stattfinden.
Die Austragungsorte im Überblick:
Aachen – Fußball, Reitsport | Para Dressursport
Bochum – Fußball, Moderner Fünfkampf
Dortmund – Fußball, Handball
Duisburg – Kanu-Rennsport, Rudern, Sportklettern | Para Kanu, Para Rudern, Para Sportklettern
Düsseldorf – 3×3 Basketball, Badminton, Basketball, Beachvolleyball, Fechten, Handball, Judo, Ringen, Tischtennis, Triathlon, Volleyball | Blindenfußball, Goalball, Para Badminton, Para Boccia, Para Judo, Para Taekwondo, Para Tischtennis, Para Triathlon Rollstuhlbasketball, Rollstuhlfechten
Essen – Boxen, Fußball, Gewichtheben, Radsport (BMX Freestyle & Racing), Schießen | Para Powerlifting, Para Sportschießen, Sitzvolleyball
Gelsenkirchen – Schwimmsport | Para Schwimmen
Krefeld – Rollstuhlrugby, Taekwondo
Kiel/Warnemünde – Segeln
Köln – Leichtathletik 7er-Rugby, Bogenschießen, Fußball, Marathonschwimmen, Radsport (Bahnradrennen), Radsport (Straße), Tennis, Turnen | Para Bogenschießen Para Leichtathletik, Para Radsport (Bahn), Para Radsport (Straße), Rollstuhlbasketball, Rollstuhlrugby, Rollstuhltennis, Sitzvolleyball
Oberbürgermeister Ziemons setzt den Austausch mit den Aachener*innen in den Stadtteilen fort und lädt am Freitag, 17. April, zu einem Bürger*innendialog ein. Von 16 bis 18 Uhr besteht im Bezirksamt, Paul-Küpper-Platz 1, die Gelegenheit, persönlich mit dem Oberbürgermeister (OB) ins Gespräch zu kommen.
„ja“ zuOlympia?
Noch bis 19. April kann man seine Stimme per Briefwahl abgeben, ob man für oder gegen die Teilnahme Aachens an einer Olympiade ist. Bis dahin läuft der Ratsbürgerentscheid. Die Stadt hat allen wahlberechtigten Personen die Wahlunterlagen zugesandt. Sollte jemand bislang keine Abstimmungsunterlagen erhalten haben, kann sich ans Wahlamt (0241/432-1600) oder an wahlen@mail.aachen.de wenden.
4 Jahre, in denen es 300 Millionen Europäern nicht gelungen ist, den barbarischen Anführer von 150 Millionen Russen zu stoppen. „Nie mehr Krieg“, das bedeutet, dass man in der Lage ist, sich zu wehren, so dass kriegslüsterne, niederträchtige Diktatoren und Massenmörder erst gar nicht auf die Idee kommen, einen Krieg zu beginnen.
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In a world full of trends, choose something timeless: EU values
Zur Ruhe kommen
Am Dienstag,14. April, zeigt Dr. Lisa Pütz (RWTH Aachen) im OecherLab, Kapuzinergraben, warum wir nach der Arbeit oft nicht zur Ruhe kommen – und welche evidenzbasierten Strategien wirklich helfen, besser abzuschalten. Die kostenfreie Veranstaltung richtet sich an alle, die ihre Balance zwischen Arbeit und Erholung nachhaltig verbessern möchten. Infos hier.
Wertstoffe sammeln
Das Wertstoffmobil hält künftig regelmäßig auf drei Supermarkt-Parkplätzen: am Kaufland an der Vaalser Straße, am Hit Sütterlin am Tivoli und am ALDI in Oberforstbach. Zwischen dem 14. und 16. April steuert das Wertstoffmobil wieder die genannten Supermarkt-Parkplätze an. Hier Infos zu Terminen und Wertstoffen,Quelle: Presseamt
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Die Adresse: mail@AachenNews.org
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Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen in Aachen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Mängelmelder
Den Mängelmelder der Stadt Aachen bzw. die Plattform, erreicht ihr hier. Diese Möglichkeit, auf Missstände hinzuweisen, hat sich als hilfreich erwiesen.