Ist am kommenden Sonntag geöffnet: die Stadtbibliothek
Das weiß auch noch nicht jede/r, und es wird auch kaum Werbung dafür gemacht: Die Stadtbibliothek Aachen in der Couvenstraße 15 ist am kommenden Sonntag, 1. Oktober, geöffnet.
Offener Sonntag in der Stadtbibliothek ist jeden ersten Sonntag im Monat, und zwar immer von 13 bis 17 Uhr.
Das Erdgeschoss in der Zentralbibliothek öffnet zum Stöbern, Lesen und Zeit verbringen. Dort gibt es die Kinder- und Jugendbibliothek, Belletristik, Zeitungen und Zeitschriften sowie Sachbücher zu verschiedenen Themenbereichen. Die Besucher*innen können mit ihrem Bibliotheksausweis über die Selbstverbuchungsgeräte Medien entleihen oder zurückgeben.
Leider noch wichtig: An den offenen Sonntagen steht in der Stadtbibliothek kein Personal zur Verfügung.
Ein Wochenende begleitet von wummernden Bässen, Fahrten auf bunt geschmückten Rädern und mit positivem Engagement liegt hinter uns. Das teilte Ben Jansen mit, der Vorsitzende des ADFC Aachen/Düren. Die 6. Aachener Radnacht habe „unter dem Banner der Radvolution“ gestanden, so Jansen. Auf einer Runde von 20 Kilometern ging es kreuz und quer durch ganz Aachen. Dem ein oder anderen wird die Radvolution am Samstag bestimmt begegnet sein.
350 Radfahrer*innen haben teilgenommen, was ein neuer Rekord ist. „Angetrieben vom auf Lastenräder geschnallten Sound des Soundkollektivs RiseUp-HiFi und begleitet von bunten, leuchtenden Rädern, wurden wichtige Forderungen für eine fahrradfreundliche Zukunft durch die Straßen getragen“, freut sich Aachens oberster Radler.
Das Ziel sei es, das Fahrrad als zentrales Fortbewegungsmittel in modernen und lebensfreundlichen Städten zu fördern. Man kann durchaus zusammenfassen: Das Interesse an einer zügig umgestalteten, fahrradfreundlichen Stadt ist nach wie vor groß. Junge und ältere Generationen waren dabei, um gemeinsam ein Zeichen zu setzen.
Ein weiterer Termin ist bereits im Blick: Samstag, der 21. September 2024.
Wer sich für eine fahrradfreundliche Stadt engagieren will, ist herzlich eingeladen, sich unter der folgenden E-Mail-Adresse zu melden: mitmachen@adfc-ac.de. Der ADFC Aachen/Düren ist mit über 1.800 Mitgliedern der größte Lobbyverband für den Radverkehr in der StädteRegion Aachen und dem Kreis Düren. Er setzt sich politisch für die Interessen des Radverkehrs, für andere, nicht-motorisierte Verkehrsteilnehmer*innen und für den ÖPNV ein. Mit der neuen Kampagne „Radvolution“ strebt er bundesweit Veränderungen im Straßenverkehrsrecht an und fördert eine Verkehrswende mit dem Fahrrad im Mittelpunkt. In Aachen unterstützt er aktiv die Ziele und die Umsetzung des Radentscheid.
Das war mal wieder ein Erlebnis der Extraklasse: Die Kinderuni der RWTH. Rund 300 Kinder von 8 bis 12 Jahren fanden sich im größten Hörsaal der Aachener Hochschule ein und wurden über das Thema „Kinderrechte“ informiert.
Ob Professor Dr. Jared Sonnicksen vom Institut für Politische Wissenschaften vor Beginn seiner Vorlesung wusste, wie ungeheuer schwer seine Aufgabe sein würde? Bestimmt nicht. Anfangs verlor er die Aufmerksamkeit seiner kleinen, naturgemäß sehr anspruchsvollen Zuhörer*innen. Später gelang es ihm, sie wieder zu finden, indem die Kids Fragen beantworten mussten und in einem gewaltigen Chor die Antworten jeweils in den Saal brüllten. Da hatten alle Spaß.
Wir wissen hier auch nicht, wie man Kindern ein politisches Thema nahebringt. Leicht ist es jedenfalls nicht. Eher sauschwer.
Alle Kinder wurden von Erwachsenen ins C.A.R.L. gebracht. Für die gab es eine sehr interessante Vorlesung im Hörsaal direkt nebenan: Professor Dr. Katharina Gerards sprach ebenfalls über Kinderrechte und über ihre wissenschaftliche Arbeit dazu.
Sie hat unter anderem Kinder befragt, was sie alles selbst entscheiden dürfen und fand heraus: Je mehr Kinder selbst bestimmen dürfen (über Kleidung, Essen, Besuch von Freunden usw.), umso mehr Freunde haben sie und umso glücklicher bezeichnen sie sich selbst in ihrem Leben.
Foto: Bei der Anmeldung gab es für jedes Kind einen „Studienausweis“, der zur Vorlesung mitgebracht und vor Ort abgestempelt wurde.
Als nächstes steht am Freitag, 20. Oktober, das Thema „Informatik“ auf dem Programm im C.A.R.L. Die Anmelde-Frist zu den beiden folgenden Vorlesungen der Kinderuni 2023 ist bereits abgelaufen. Zwei hier bekannte Nachwuchs-Wissenschafler*innen (11 und 10) freuen sich schon sehr. Informatik ist vermutlich ihr Lieblingsfach. Schonungslos kritisch stellte der Elfährige übrigens fest, dass er das Thema Kinderrechte bereits 2 mal im Unterricht durchgenommen hätte und dazu „hier nichts Neues“ erfahren hätte. Tja.
Die wenigsten Räder, die die Polizei versteigert, sehen so gut aus, wie die hier abgebildeten.Aber manchmal gibt es auch Schnäppchen. Foto: AachenNews Archiv
Am Freitag, 29. September, findet wieder eine Versteigerung von Zweirädern auf dem Gelände des Polizeipräsidiums an der Trierer Straße 501 statt. Beginn ist um 9 Uhr.
Die Zweiräder können ab 8.30 Uhr besichtigt werden. Der erste Hammer fällt dann um 9 Uhr. Gekauft wie gesehen und nur gegen Bares werden die Räder an die Käufer*innen ausgegeben. Der Versteigerungsort ist vor dem Lieferanteneingang, der sich an der Trierer Straße befindet (hinter der Schranke).
Bitte beachten: Es gibt keine Parkmöglichkeiten auf dem Gelände des Präsidiums. Ein gültiger Personalausweis oder Reisepass muss vorgelegt werden. Die Fahrzeuge müssen nach der Versteigerung umgehend vom Gelände des Präsidiums entfernt werden.
Das Neue Kurhaus von oben. Kürzlich wurden schwere Lasten der hochmodernen Haustechnik im Gebäude platziert. Jeweils zwei bis vier Tonnen wiegen die angelieferten Großkomponenten. Foto: Stadt Aachen/Kilian Schumacher
Die Stadtverwaltung informierte jetzt über den Stand der Arbeiten am Neuen Kurhaus und schickte Fotos und Infos zu. In diesem Gebäude haben viele Aachenerinnen und Aachener früher Karneval gefeiert. Es ist malerisch im Kurpark gelegen und ein wahrhaft außergewöhnliches Gebäude.
Die Sanierung des größten städtischen Bauprojekts läuft auf Hochtouren. Mit dem Einbau der hochmodernen Belüftungstechnik wird ein wichtiger Meilenstein erreicht. Ein großer Kran hat kürzlich die tonnenschweren Anlagen in das denkmalgeschützte Gebäude gehoben. Ein Planungsteam des städtischen Gebäudemanagements koordiniert die Arbeiten mit bis zu 25 Gewerken.
Das Neue Kurhaus an der Monheimsallee wird einmal ein atemberaubend schöner, aber leider auch teurer Veranstaltungsort. Die Stadt Aachen investiert über 58 Millionen Euro in das Neue Kurhaus. Die Eurogress-Verwaltung freut sich schon jetzt, ab voraussichtlich Mitte 2025 die attraktive Veranstaltungsstätte übernehmen zu dürfen. Um die Örtlichkeit zu bespielen, muss dann zusätzliches Personal eingestellt werden.
„Wenn nun weiter alles glatt läuft, können wir die Revitalisierung des Neuen Kurhauses im Sommer 2025 abschließen und es dem Eurogress übergeben“, sagt Projektleiter Gerd Gerards. Herzstück des Neuen Kurhauses ist übrigens der große Saal, der schon vor über 100 Jahren einer der angesagtesten Treffpunkte der Kur- und Kaiserstadt war. In Zukunft werden allein dort wieder Veranstaltungen mit bis gut 600 Besucher*innen stattfinden: Kongresse, Konzerte, private und kommerziellen Feiern. Infos zum Neuen Kurhaus: www.aachen.de/neueskurhaus.
Das Haus ist der Wahnsinn. Die Verwaltung teilt mit: „Im Jahr 1916 eröffneten Kurhaus befanden sich zwei Konzertsäle, Lesesäle, Raucherzimmer, Gesellschafts- und Spielräume sowie zwei so genannte Frauensäle. Zu den gastronomischen Einrichtungen gehörten ein Speisesaal sowie ein Weinsalon und mehrere Kaffeeräume.“ Foto: Stadt Aachen/Stefan Herrmann
Mit der Oberbürgermeisterin durch die Stadt
Am kommenden Donnerstag, 28. September, lädt Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen gemeinsam mit Stadtbaurätin Frauke Burgdorff und der Bezirksvertretung Aachen-Mitte zu einem Rundgang durch die östliche Innenstadt ein. Alle Bürger*innen sind eingeladen, an dem Rundgang teilzunehmen.
Treffpunkt ist um 17 Uhr am Bahkauv vor dem Haus Büchel 29-31.
In gut eineinhalb Stunden geht es über den Büchel, das ehemalige Kaufhaus Horten zum Bushof, über die Promenadenstraße zum Kaiserplatz und schließlich durch die Adalbertstraße zum Holzgraben/Dahmengraben. Ende der Veranstaltung: 18.30 Uhr. Es wird Gelegenheit zu einem Austausch geben. Wer Fragen hat zu den zukünftigen Entwicklungszielen und Veränderungen in der östlichen Innenstadt, sollte sich die Zeit für den Rundgang nehmen.
Was ist los im Stadtbezirk?
Was tut sich im Stadtbezirk – in Friesenrath, Hahn, Kornelimünster, Lichtenbusch, Oberforstbach, Schleckheim, Schmithof, Sief und Walheim? Welche Anliegen und Herausforderungen haben die Bewohner*innen der Orte? Um diese Fragen klären zu können, lädt das Bezirksamt Kornelimünster/Walheim gemeinsam mit den Akteur*innen der Stadtteilkonferenz zu einem Treffen am Donnerstag, 28. September, ein. Uhrzeit? Von 17 bis 19 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamts, Schulberg 20.
Stadtteilkonferenzen sind ein freiwilliger Zusammenschluss der im Quartier tätigen professionellen und ehrenamtlichen Personen. In der Stadtteilkonferenz kann es um all das gehen, was die Einwohner*innen aller Altersgruppen im Zusammenleben vor Ort beschäftigt und wo sie Handlungsbedarf sehen.
Zu viele Fische im Weiher
Der Wasserspiegel des Westpark-Weihers wird heute, Donnerstag, 21. September, abgesenkt. Das passiert, damit der Angelverein ASV Forelle dem Weiher Fische entnehmen kann.
Im Weiher vom Westpark wollen Angler heute Fische entnehmen.
Der Fischbestand im Weiher ist zu groß geworden.
Bald Paketstationen in der Innenstadt
Paketstationen werden in Kürze im Aachener Stadtgebiet aufgestellt. Es ist ein einjähriger Versuch. Die Stationen sind zur Abwicklung des nachhaltigen Privatkundinnen-Geschäfts für alle Paketdienstleister offen, sollen aber auch vom lokalen Einzelhandel genutzt werden können. Mithilfe der anbieter-offenen „AachenBoxen“ sollen die Paket- und Kurierfahrten in der Innenstadt reduziert und der lokale Einzelhandel unterstützt werden.
Aachen ist neben Berlin eine von zwei Pilotstädten, in denen der Paketdienstleister GLS Germany seinen neuartigen Ansatz erprobt. Ab Montag, 25. September, steht z. B. eine Station vor dem APAG-Parkhaus Kaufhof Galerie/City, Wirichsbongardstraße 47.
Erinnerungstafel wird enthüllt
UPDATE: Die vhs teilt mit, dass dieser Termin verschoben werden muss.
Am Sonntag, 24. September, sollte eine Erinnerungstafel an einem sogenannten „Judenhaus“ (Försterstraße 28) in Gedenken an die Verfolgung von Jüdinnen und Juden während der NS-Zeit feierlich enthüllt werden. Die Tafel ist Teil des dezentralen Gedenkprojekts „Wege gegen das Vergessen“ der Volkshochschule (vhs) Aachen. Es gibt Erinnerungsorte im ganzen Stadtgebiet.
Nach dem Brand der Synagogen während der NS-Zeit wurden Aachenerinnen und Aachener jüdischen Glaubens auch aus ihren Wohnungen und Häusern verbannt. Alle, denen eine Emigration nicht gelang, mussten in einem der sogenannten Judenhäuser unterkommen. Bei der Enthüllung sollte u. a. Sebastian Vonhoegen (wissenschaftlicher Mitarbeiter der vhs Aachen) den historischen Hintergrund der Erinnerungstafel erklären.
Das Suerondt-Ludwig-Museum (SLM) und das Ludwig Forum haben kein gastronomisches Angebot. Und das gehört eigentlich zu jedem Museum dazu. Im SLM ist der Bar Museo genannte Anbau leer. Das könnte sich bald ändern.
Neben dem Museum in der Wilhelmstraße: ein seit einem Jahr ungenutzter, aparter Neubau ohne Küche.
In der Wilhelmstraße neben dem Suermondt-Ludwig-Museum befinden sich Café-Räume auf zwei Etagen, die schon über ein Jahr leer stehen. Es sind Räume, wie sie sich Künstler*innen wünschen. Hell und in gutem Zustand, da müsste sich leicht ein attraktiver Ort draus machen lassen.
Wie jüngst zu hören war, hat die Aachener Künstlerin Vera Sous Pläne entwickelt, wie der Anbau zu bespielen wäre. Die Angelegenheit wurde vorige Woche im Ausschuss für Kultur und Theater behandelt, die Fraktion Die Linke hatte die Sache angeregt. Was Vera Sous plant, ist hier nachzulesen (im Anhang). Entschieden ist noch nichts.
Eine der größeren von etwa 80.000 Baustellen in Aachen ist die Baustelle zwischen Hansemannplatz und Blücherplatz. Mitte August gingen die Arbeiten auf der Jülicher Straße los und werden – soweit bekannt – erst Ende Oktober beendet sein.
Die Jülicher Straße bekommt auf dem Abschnitt zwischen Hansemannplatz und Blücherplatz eine neue Fahrbahndecke. Überdies wird die Busspur in Richtung Innenstadt komplett erneuert und erhält eine Spezialmischung aus Asphalt und Beton.
Jetzt befindet man sich bereits im zweiten Bauabschnitt. Das gesamte Verkehrsgeschehen ist auf eine Seite verlegt, es steht für jede Fahrtrichtung nur eine Fahrspur zur Verfügung. Die Einmündungen an Otto- und Rudolfstraße sowie an Hein-Janssen-Straße und am Blücherplatz sind in dieser Bauphase gesperrt.
Der Autoverkehr im Rehmviertel wird vom Rehmplatz kommend über die Sigmund- und Reimannstraße zum Blücherplatz und zur Aretzstraße umgeleitet. Der stadtauswärtige Autoverkehr auf der Jülicher Straße wird in Richtung Joseph-von-Görres-Straße weitergeführt. Die Ottostraße wird zwischen Jülicher Straße und Rehmplatz zu einer echten Einbahnstraße.
Straßenraum wird neu aufgeteilt
Die Politik will die Situation des Rad- und Busverkehrs zwischen Hansemann- und Blücherplatz verbessern und hat daher eine Änderung der Querschnittsaufteilung auf der Jülicher Straße diskutiert und beschlossen. Die Jülicher Straße wird im Anschluss an die Asphaltsanierung neu markiert und aufgeteilt. Eine Busspur stadtauswärts ist wegen der aktuellen Verkehrsmengen zurzeit nicht sinnvoll.
Der Mobilitätsausschuss hat Anfang Juni 2023 einen neuen 2,35 Meter breiten Radfahrstreifen in beide Fahrtrichtungen beschlossen, die rot eingefärbt werden.
Zudem stehen zum Hansemannplatz hin stadteinwärts in Zukunft eine 3,25 Meter breite Fahrspur für Kraftfahrzeuge und eine 3,25 Meter breite Spur für Busse zur Verfügung. Stadtauswärts werden zwei je 3,25 Meter breite Fahrspuren zwischen Ottostraße und Blücherplatz zusätzlich zum Radfahrstreifen markiert. Die Fahrspuren für den Kraftfahrzeug- und Radverkehr werden schließlich noch mit Leitschwellen voneinander getrennt, aber nur dort, wo es möglich ist.
Wer kann, meidet die Jülicher Straße. Sie wird wahrscheinlich erst Ende Oktober fertig gebaut und neu aufgeteilt sein. Von den Arbeiten, die dringend erforderlich waren und nicht mehr aufgeschoben werden konnten, ist das ganze Viertel stark betroffen.
Endlich: Diese Ecke Großkölnstraße/Mefferdatisstraße war lange eine Baustelle, jetzt kann man erkennen, wie das Gebäude früher mal ausgesehen hat. Die Fassade wurde erhalten, innen drin ist alles komplett neu. Hinten, ganz rechts, lugt noch ein Stück vom ehemaligen Kaufhaus Horten hervor. Das hieß zuletzt Lust for Live und steht seit gut 10 Jahren (UPDATE: seit 2017) leer. Es gibt Pläne, dort Stadtbücherei und Volkshochschule unterzubringen, nach einem Umbau natürlich. Es würde dann dort ein „Haus der Neugier“ entstehen. Kosten: etwa 100 Millionen Euro.
Die erste Impulswoche Nachhaltigkeit in Aachen findet statt vom 23. September bis zum 29. September.
Beginn ist am Samstag, 23. September, zwischen 11 und 16 Uhr rund um den Elisenbrunnen. Dort werden alte Handys eingesammelt. Es ist für ein vielfältiges Programm aus Musik, Mitmach-Ständen, Podiumsgesprächen und Essen gesorgt.
Heiko Thomas, Beigeordneter für Klima und Umwelt, Gebäude und Stadtbetrieb der Stadt Aachen, betonte bei einem Pressegespräch, es gehe um alle Facetten unseres Lebens. Nachhaltigkeit zu erreichen, das werde allen gut tun, nicht nur in Bezug auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz, sondern auch mit Blick auf ein lebenswertes Aachen.
Das Bild zeigt Heiko Thomas mit dem Plakat, dass für die Impulswoche wirbt.
Foto: Stadt Aachen/David Rüben
Anlässlich dieser Impulswoche ist es ein Ziel, 1.000 sogenannte Schubladen-Handys am Festtag einzusammeln. Alle Aachener*innen sind aufgerufen, ihre alten Handys, die in Schubladen oder Kartons ungenutzt schlummern, zum Festtag am 23. September mitzubringen. Wissenschaftler sind überzeugt, dass ein Mobiltelefon zu 100 Prozent wiederverwertet werden kann. Das wäre schön, ist aber angeblich sehr teuer. Mehr zum Handyrecycling hier.
Ein voller Erfolg war wieder der „Tag des offenen Denkmals“. Besonders viele Menschen wollten die Villa Monheim am Muffeter Weg besichtigen. Das Gebäude (noch in unsaniertem Zustand) wurde praktisch überrannt. Wer wegen des starken Interesses nicht mehr rein konnte, hat sich den wundervollen Garten angesehen.
Das Fabikanten-Wohnhaus hat eine Familie vom BLB ersteigert. Es beherbergte zuletzt ein Institut der RWTH, stand dann lange leer und soll wieder das Heim einer Familie werden. Was mit dem früher einmal besetzen, zum Grundstück gehörenden Kutscherhaus geschieht, ist nicht bekannt.
Hans Falk vom Aachener Baumschutzbund teilte AachenNews mit: „Die Villa Monheim ist mitsamt dem Gartenpark in guten, kompetenten Händen. Leider ist damit der Zugang zur herrlichen Blutbuche geschlossen.“
Diese gigantische Buche ist in gewisser Weise berühmt, und ihr Standort hatte nahezu den Charakter eines Wallfahrtsortes. Man bestaunte zu allen Jahreszeiten die wunderbare Krone „und auch Studenten saßen gerne unter der Krone im Gras“, so Falk.
Foto (aus April 2011): Hans Falk
Sitzen unter dem Baum, das ist jetzt aus und vorbei. Jetzt steht dort eine Bauzaunabsperrung. Auch das Kutscherhaus steht übrigens unter Denkmalschutz. Infos s. auch hier.
Seit Januar 2025 werden unter der Erde Leitungen und Kanäle erneuert. Dabei kamen überraschende archäologische Funde ans Licht: Gräber, Mauerreste und Alltagsgegenstände. Die archäologischen Arbeiten werden ab dem 29. April inklusive einiger Originalfunde im Rahmen einer Ausstellung in der Planbar, Theaterplatz 7, beleuchtet. Öffnungszeiten: dienstags bis samstags 15 bis 18 Uhr.
Zu Unrecht inhaftiert
IG Metall und Amnesty International stellen zum 1. Mai Soli-Postkarten für inhaftierte Gewerkschafter*innen zur Verfügung. In diesem Jahr richtet sich der Protest gegen die Inhaftierung von Volha Brytsikava (ehemalige Vorsitzende der unabhängigen Gewerkschaft in der Ölraffinerie Naftan; Belarus) und Lee Cheuk-yan (ehem. Generalsekretär des unabhängigen Gewerkschaftsbundes von Hongkong), die seit Jahren inhaftiert sind.
Die Postkarten liegen auf einem Infotisch in der Citykirche, Großkölnstraße, aus und können dort unterschrieben und in den gelben Amnesty-Briefkasten eingeworfen werden.
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Über4 Jahre, in denen es 300 Millionen Europäern nicht gelungen ist, den barbarischen Anführer von 150 Millionen Russen zu stoppen. „Nie mehr Krieg“, das bedeutet, dass man in der Lage ist, sich zu wehren, so dass kriegslüsterne, niederträchtige Diktatoren und Massenmörder erst gar nicht auf die Idee kommen, einen Krieg zu beginnen.
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In a world full of trends, choose something timeless: EU values
Wertstoffe sammeln
Das Wertstoffmobil hält künftig regelmäßig auf drei Supermarkt-Parkplätzen: am Kaufland an der Vaalser Straße, am Hit Sütterlin am Tivoli und am ALDI in Oberforstbach. Im April steuert das Wertstoffmobil wieder die genannten Supermarkt-Parkplätze an. Hier Infos zu Terminen und Wertstoffen,Quelle: Presseamt
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Die Adresse: mail@AachenNews.org
Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen in Aachen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Mängelmelder
Den Mängelmelder der Stadt Aachen bzw. die Plattform, erreicht ihr hier. Diese Möglichkeit, auf Missstände hinzuweisen, hat sich als hilfreich erwiesen.
Wer das Fahrrad meidet, noch immer im Auto unterwegs ist, für den/die ist vielleicht diese Seite interessant. Dort wird Geblitzten geholfen, Bußgelder und Flensburg-Punkte anzufechten. In Aachen fordern 5 feste Blitzen zum Langsam-fahren auf. Eher mäßig: Unter 50 deutschen Städten landet Aachen nur auf Platz 40, wenn man die Verteilung der Blitzgeräte auf die Straßenfläche nimmt. Feste Blitzen sind außer Ecke Lothringerstraße/Wilhelmstraße:
Krefelder Straße (B57): Ecke Monheimsallee (stadtauswärts, Ampelblitzer).