Wer dem Karlspreis-Getöse unbedingt aus dem Weg gehen will, der ist heute und morgen auf dem Reitturnier-Gelände an der Krefelder Straße richtig.
Dort kann man sich – wie wohl nirgendwo sonst in der Region – über Fahrräder in allen ihren Daseinsformen informieren. Lastenräder, Rennräder, Liegeräder, Fahrräder mit Motor, Geländeräder und andere Räder können z. T. sogar getestet werden. Ein Besuch lohnt sich, der Eintritt ist kostenlos..
Das 3 Rides Festival läuft noch am heutigen Samstag und Sonntag, 13. und 14. Mai, auf dem CHIO-Gelände. Es bietet neben einer großen Fahrrad- und Erlebnis-Ausstellung auch einen Programmschwerpunkt zu E-Sports.
Der Veranstalter teilt mit: „Interessierte informieren sich über neue Räder und Alltagsmobilität. Musik und Kunst gehören ebenso zum Programm wie Rennradmarathons, bei denen die Teilnehmer*innen sich das landschaftlich und sportlich reizvolle Umland des Unesco-Weltkulturerbes Aachener Dom erschließen.“ Informationen zum Event: https://3rides-festival.com/category/programm/
Das ist nicht das CHIO-Gelände, das ist der Platz vor dem Klinikum. Dort kann man den Eindruck gewinnen, dass sich Räder in Aachen einer gewissen Beliebtheit erfreuen. Aber auch in der Innenstadt sieht man immer mehr Räder, dort kommen Menschen auf Rädern den Autos in die Quere. Der Straßenraum muss zugunsten der Räder neu aufgeteilt werden.
Im Centre Charlemagne am Katschhof ist ein neues, kleines Ausstellungsstück zu bewundern. Es ist eine Münze aus Kaiser Karls Zeiten, auf der die Gattin von Karl, Fastrada, erwähnt ist. Die Münze aus dem Jahr 793/94 ist aus Silber und gilt als Sensation. Das Silber ist mit der Zeit äußerst fragil geworden und daher auch in zwei Teile zerbrochen. Die wurden inzwischen dezent geklebt.
Eine Münze, auf der die Gattin Karls als Königin genannt ist: Fastrada.
Ein Aachener Bürger ist fündig geworden und konnte sich im Münzhandel tatsächlich einen Monogramm-Denar Karls des Großen sichern. Das Centre Charlemagne hat das einzigartige Stück nun für das Münzkabinett der Städtischen Sammlung erworben.
Die Legende berichtet, Karl habe seine Gattin sehr geschätzt. Wie keine andere von Karls Ehefrauen hatte sie nicht nur die Aufsicht über den königlichen Haushalt zu führen, sondern war ihrem Mann auch geschätzte Beraterin und als Stellvertreterin in Abwesenheit des Herrschers mit Regierungsaufgaben betraut.
Karl hatte Fastrada geheiratet, nachdem er den Tod seiner Frau Hildegard überwunden hatte. Auch der Tod dieser Frau soll ihm sehr nahegegangen sein. In jungen Jahren soll Karl zunächst eine Frau geheiratet haben, weil seine Mutter Bertha dies so wollte. Von dieser Frau trennte er sich aber schnell wieder. Nach Fastradas Tod heiratet er schließlich noch einmal. Er war insgesamt 5 mal verheiratet, aber nur von Fastrada ließ er deren Namen auf eine Münze prägen.
Im Frankenberger Viertel, wo ein Ring von Fastrada eine besondere Rolle gespielt haben soll, wird an die Gattin von Kaiser Karl erinnert. Sie war oft schwanger und starb jung.
Mehr zu dem Fund (in englischer Sprache): hier klicken
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Etwas Musik: BAP, Ne schöne Jrooß ahn all die, die unfählbar sinn, Vun nix en Ahnung hann, die ävver immerhin . . .
Achtung, neue Uhrzeit: Die Karlspreisverleihung am 14. Mai beginnt um 15.30 Uhr
Wer am Sonntag mit Menschen aus der Ukraine demonstrieren will, sollte um 12 Uhr am Hauptbahnhof sein.
Programm am Samstag, 13. Mai, Katschhof
Die Brüder Ihor und Denys Pankiv, zwei junge ukrainische Akkordeonisten aus Lliv/Lemberg, eröffnen das Programm mit einem Konzert von 16.30 bis 17.15 Uhr mit klassischen und ukrainischen Stücken.
Von 17.30 bis 18 Uhr tritt die ukrainische Sängerin Olha Hryhoryk auf. Sie ist bereits wiederholt ausgezeichnet worden – unter anderem beim internationalen Gesangswettbewerb „My world art“ in Saporischschja. Seit ihrer Ankunft in Deutschland im März 2022 hat sie an Benefizkonzerten in Aachen und Eschweiler teilgenommen. Mit ihrer Musik will sie Deutschland die ukrainische Kultur näherbringen – und Hoffnung auf Frieden und eine bessere Zukunft geben.
Ab 18.10 bis 18.45 Uhr spielt die KYIV-BRASS Band. Das von Andriy Ilkiv 1999 gegründete Blechbläserquintett gastierte in verschiedenen Metropolen im europäischen Raum. Im Programm sind Werke ukrainischer und deutscher Komponisten wie Lysenko, Skoryk, Kozak und Bielousov sowie Scheidt, Händel und Bach.
Um 19 Uhr unterzeichnen dann Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen sowie Vertreter*innen der ukrainischen Stadt Chernihiv eine Urkunde zur Solidaritätspartnerschaft mit der Ukraine.
Die Jugendkarlspreisträger*innen werden um 19.20 bis 20 Uhr der Bevölkerung vorgestellt und begegnen auf der Katschhofbühne wichtigen Ehrengästen der Karlspreisverleihung 2023, die sich den Fragen des Chefredakteurs der Aachener Zeitung, Thomas Thelen, stellen.
Von 20.15 bis 22 Uhr wird die Band DCseven mit einem Konzert, mal rockig, mal funky, auch mit Soul- und Jazzelementen, den Abend ausklingen lassen.
Programm am Sonntag, 14. Mai
Am Sonntag, 14. Mai, wird ab 15.30 Uhr die TV-Übertragung des Festaktes im Krönungssaal des Aachener Rathauses auf einer Video-Großleinwand auf den Katschhof und in den Elisengarten übertragen. Nach dem Ende der Verleihungszeremonie um ca. 17 Uhr empfangen Dr. Jürgen Linden und Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen Karlspreisträger*innen sowie Staats- und Ehrengäste auf der Bühne am Katschhof, mit denen sie gemeinsam ein Zeichen des Friedens setzen wollen.
Zur Begrüßung der Preisträger*innen und Ehrengäste singt Marlaine Maas ihre Version des ukrainischen Liedes „Oy U Luzi Chervona Kalyna“, mit der sie über die sozialen Medien bereits Millionen von Menschen erreicht und berührt hat.Zum Ausklang gibt es eine musikalische Verabschiedung durch Marlaine Maas mit Tänzer*innen und einem Jugendchor.
Der Katschhof ist für Besucher*innen ab 14.45 Uhr ausschließlich über einen Eingang an der Krämerstraße zugänglich. Dort werden vor dem Einlass die Taschen kontrolliert. Diese dürfen maximal DinA4-Größe haben.
Auf dem Katschhof empfangen die Besucher*innen Informationsstände der Aachener Städtepartnerschaftsvereine Montebourg, Naumburg, Toledo und Reims, des Vereins der Ukrainer in Aachen und der Städtepartnerschaft Chernihiv, des Rheinischen Vereins für katholische Arbeiterkolonien e. V., der Buchhandlungen Schmetz am Dom und M. Jacobi’s Nachfolger, EUROPE DIRECT Aachen, der Europa-Union Deutschland Kreisverband Aachen und des Blau-Gelben Kreuz Deutsch-Ukrainischer Verein e. V.
Burtscheid braucht eine gute Zukunftsperspektive. Grundlage für jüngste Dialogrunden war eine Ideenskizze von Landschaftsarchitekt*innen und Stadtplaner*innen, die eine Jury ausgewählt hat.
Das Planungsteam und teilweise neu hinzugestoßene Akteure werden sich vorstellen. Die Stadtverwaltung wird über das weitere Verfahren informieren und erläutern, wie aus den ersten Ideen konkrete Leitbilder und Leitplanken für die künftige städtebaulich-räumliche Entwicklung des Kurstandorts erarbeitet und in einem integrierten Ansatz zusammengeführt werden.
Dabei spielen städtebauliche, freiraumplanerische, mobilitäts-, denkmal- und umweltfachliche, ebenso wie kulturelle und wirtschaftliche Aspekte eine Rolle. Vorgesehen ist ein freier Rundgang der Teilnehmenden an mehreren Stationen. Die Eigentümer der Potentialflächen und die Burtscheider Akteure stellen ihre Projekte vor. Alle können ihre Anregungen und Ideen einbringen.
Wer gelegentlich den Vennbahnweg von Forst nach Brand nutzt, dem bleibt es nicht verborgen: Die neue Skateboard-Anlage wird langsam fertig. Die alte Anlage mitten im Frankenberger Viertel musste geschlossen werden, die Anwohner konnten den Lärm nicht mehr ertragen. Die neue Anlage befindet sich weit draußen – zwischen Eisenbahnweg und Madrider Ring.
Im Grunde ist es tatsächlich bedauerlich, dass so eine Anlage so weit draußen errichtet werden muss. Bei vielen Gelegenheiten beschwert sich die Geschäftswelt, dass die Innenstadt nicht so sehr belebt ist, wie es gewünscht wird. Doch wenn man alle möglichen Einrichtungen an den Stadtrand verlegt, dann ist eine weniger frequentierte Innenstadt die Folge.
Die neue Anlage – vom Vennbahnweg aus gesehen.Ob die Aachener Skater an alte Erfolge werden anknüpfen können, bleibt abzuwarten.
Der 1. Aachener Skateboard Club e. V. (ASC) hatte bis Herbst 2019 weit über Aachen hinaus einen sehr guten Ruf. Es gab Titel und Auszeichnungen und eine hochgelobte Jugendarbeit. Man kooperierte mit Schulen, bot Kurse an (auch Übungsleiterkurse) und gewann immer mehr Mitglieder. Es gab eine ausgeprägte Vereinskultur. Dann kamen die Beschwerden und im Herbst 2019 das Aus wegen Lärm.
Das neue Grundstück gehört der Stadt, die jetzt die Anlage mitsamt Versorgungsleitungen, Beleuchtungsmasten, Zäunen und Oberflächen baut. Ein Vereinsheim und behindertengerechte Toiletten wird der Verein selbst errichten und finanzieren müssen. Und nicht nur das: Die Mitglieder wollen auch die Flächen mit Halfpipes und Co. in verschiedenen Schwierigkeitsstufen selbst ausgestalten. Man ist auf Spenden angewiesen.
Einen Sachstandsbericht liefert die Verwaltung in öffentlicher Sitzung am Dienstag, 23. Mai, ab 17 Uhr im Verwaltungsgebäude in der Mozartstraße. Dort steht die Skateranlage auf der Tagesordnung.
Ob er selber nach Aachen kommt oder ob seine Frau die Ehrung entgegennimmt oder sonst ein hoher Politiker der Ukraine: das klärt sich erst am kommenden Sonntag. Denn Sonntag, 14. Mai, ist es soweit. Dem mittlerweile weltberühmten Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj und seinem Volk wird der Karlspreis verliehen.
Stellt als Karlspreisträger alle bisher dagewesenen Preisträger*innen in den Schatten: Wolodymyr Selenskyj. Allein 130 Presseteams wollen Sonntag im Krönungssaal dabei sein – darunter Teams von ARD und ZDF, Deutsche Welle, der FAZ, der Süddeutschen Zeitung, der ZEIT sowie in- und ausländische Fernsehredaktionen, Wort- und Bild-Agenturen, auch die New York Times.
Die Vorbereitungen, die man in Aachen trifft wegen der Sicherheit des Preisträgers und der prominenten Gäste könnten im Vorfeld nicht größer sein. Es werden sogar Kanäle und Gullys mit Kameras untersucht und schließlich mit Bitumen versiegelt.
Damit aus Aachens Untergrund keine Gefahr droht: Man fährt mit einer Kamera in die Kanäle rein und versiegelt alles am Ende.Täglich wird bis Sonntag kontrolliert, ob es Aufbrüche gegeben hat. Nach sprengfähigen Stoffen in Dom und Rathaus wird außerdem mit Sprengstoffspürhunden gesucht.
Doch es ist auch gut möglich, dass Selenskyj gar nicht nach Aachen kommt. Durch eine Indiskretion wurden seine Reisepläne kürzlich öffentlich und damit vorerst zunichte gemacht. Sollte er zu Hause bleiben, wird es eine Video-Ansprache geben. Sollte auch das nicht möglich sein, wird es ein Karlspreis wie viele zuvor.
Wer sich in den sozialen Netzen tummelt, weiß welche hochrangigen russischen Politiker Selenskyj nach dem Leben trachten. Es ist ungeheuerlich, welche Drohungen da ausgestoßen werden.
Wegen des hohen Gefahrenpotentials werden am Sonntag ab 0 Uhr der Markt und die Zufahrtsstraßen abgesperrt. Es ist keine gute Idee, am Sonntag in Aachens Innenstadt aufzutauchen. Es sei denn, man möchte an einer der 6 angemeldeten Demonstrationen teilnehmen. Routen und Treffpunkte für die Demos findet man bei Twitter und Facebook. Es demonstrieren sowohl Ukrainer*innen für und extreme Rechte und Linke gegen die Verleihung eines Preises an das ukrainische Volk und seinen Präsidenten.
Viele Einzelheiten zum Ablauf erfährt man hier. Unter anderem, dass 700 Personen im Krönungssaal sein werden, dass im Elisengarten eine Video-Wand aufgestellt wird, vor der jede/r die Ereignisse beobachten kann. Außerdem überträgt wieder der WDR das Event in voller Breite – ab 15 Uhr.
Im Elisengarten wird am Sonntag eine Video-Wand aufgebaut. Man befindet sich dort nicht in der Sicherheitszone und kann so in den Krönungssaal schauen und die Reden hören.
Nicht nur Sonntag, auch Samstag muss man in der Innenstadt mit Kontrollen rechnen und am besten seinen Ausweis griffbereit haben. Die Älteren von uns werden sich an den Besuch von US-Präsident Bill Clinton in Aachen erinnern (im Jahr 2000). Noch deutlich umfassender als damals sollen jetzt die Kontrollen und Sicherheitsmaßnahmen sein, so wurde angekündigt.
Alle Parkplätze rund um Dom und Rathaus werden mit Polizeiautos besetzt sein. Deshalb ist es auch keine gute Idee, am Samstag oder Sonntag in die City zu fahren und dort zu parken. Die Gastronomie am Markt und in der oberen Pontstraße ist sowieso geschlossen. Insgesamt werden wohl Polizei und die Sicherheitsdienste flexibel reagieren, und man muss selbst austesten, wie weit man ans Rathaus herankommt (sofern man das überhaupt möchte).
Es ist das erste Mal, dass der Karlspreis an einen Mann (und sein Volk) verliehen wird, der sich als Oberbefehlshaber mitten in einem heißen Krieg befindet. Ob das eine gute Entscheidung war, muss man später diskutieren.
Es wird weiter berichtet
Die „Ukrainer in Aachen“ laden ein zu einer Demonstration mit anschließender Kundgebung.
Bürgertelefon
Die Stadt Aachen hat unter der Telefonnummer 0241-432 0 in der Zeit von Samstag, 13. Mai, von 18 bis 21 Uhr und Sonntag, 14. Mai, von 8 bis 18 Uhr ein Bürgertelefon eingerichtet. Auch die Polizei Aachen steht unter der Nummer 0241 9577-21210 für Fragen zur Verfügung.
Am kommenden Freitag, 12. Mai, findet von 17 bis 20 Uhr die erste After Work Party am Bezirksamt Eilendorf statt.
Bei schönem Wetter stellen Studierende der RWTH Aachen ihr Projekt zur möglichen Neugestaltung des Eilendorfer Marktes auf dem Heinrich-Thomas-Platz aus. Die Polizei wird mit einem Info-Stand vor Ort sein und die Freiwillige Feuerwehr Eilendorf bringt neben Informationen auch ein Einsatzfahrzeug mit.
Für Essen, Getränke und Musik ist gesorgt. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Bezirksamt statt.
Quelle: Stadt Aachen, Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing
Bringen Farbe in die Stadt: Blumenbeete, die der Stadtbetrieb wieder angelegt hat. Im Hintergrund: der Aachener Bushof, ein Bauwerk, das besser heute als morgen abgerissen würde.
Es ist eine Bausünde aus vergangenen Jahren und beherbergt u. a. die Volkshochschule (VHS). Überlegt wird zur Zeit, ob die Stadt das alte Hortenkaufhaus in der Komphausbadstraße erwerben soll und in eine VHS/Bücherei neuen Stils umbauen lässt. Es entstünde ein „Haus der Neugier“. Würde aber alles sehr teuer.
Im Betriebsausschuss für Kultur und Theater werden die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zum Projekt „Haus der Neugier“ vorgestellt. Die Sitzung im Verwaltungsgebäude Mozartstraße (Raum 207/208) am morgigen Dienstag, 9. Mai, ist öffentlich. Beginn: 17 Uhr.
Wo jetzt eine Wiese ist, stand mal ein Parkhaus, das häßlich war, teilweise baufällig und in dem es stank. Jetzt wird zum 2. ZwischenFest eingeladen, das startet am Freitag, 12. Mai, um 16 Uhr.
Das ZwischenFest mit seinen vielen Info-Ständen und Musikeinlagen findet dieses Mal gemeinsam mit dem Food Market statt. Auf der Bühne gibt es ein Musikprogramm und Themenrunden.
Dieses Fest am Büchel findet im Rahmen des bundesweiten Tags der Städtebauförderung statt. Die Stadt Aachen informiert am kommenden Samstag, 13. Mai, zum Aktionstag unter anderem vor Ort über die Umgestaltungspläne am Theaterplatz.
Im Apollo Kino, Pontstraße, ist zur Zeit der Film „Silent Friend“ zu sehen. Hier mehr dazu: https://apollo-aachen.de/programmuebersicht/ Zentral geht es um die Wertschätzung und die Unterwertschätzung von pflanzlichem Leben, in dem Fall um einen Gingko-Baum über drei Zeitepochen hinweg. Ein bißchen Märchen, ein bißchen Wissenschaft, insgesamt auch anrührend.
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In a world full of trends, choose something timeless: EU values
Weihnachtsbäume
Die Weihnachtsbaumsammlung in der Innenstadt erfolgt über eine grundstücksnahe Sammlung. Die Termine für euer Grundstück erfahrt ihr im abfallnavi der Stadt Aachen und im Abfallkalender. Die Sammlung wird an dem mit einem Weihnachtsbaum-Symbol gekennzeichneten Termin am jeweiligen Entsorgungstag durchgeführt. Ist dein Entsorgungstag z. B. ein Mittwoch, wird auch nur an dem Mittwoch mit dem Tannenbaum-Symbol dein Weihnachtsbaum abgeholt.
Falls dein Weihnachtsbaum nicht den Teppich vollnadeln soll: Der Stadtbetrieb sammelt die Reste jetzt ein (aber nur ohne Lametta).
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wo auch immer ihr seid: Es lohnt sich, informiert zu sein. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Unsere Adresse: mail@AachenNews.org
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Diagnose von KI
Technologieversprechen für das Gesundheitswesen werden in Hamburg kritisiert auf dem 39C3 : KI-Systeme sollen Personalmangel beheben, doch Pläne wie die des Charité-Chefs, ein Drittel der Mitarbeitenden durch KI zu ersetzen, seien unrealistisch. Der Referent warnt u. a. vor der Ausblendung sozialer Ungleichheiten – während Tech-Milliardäre von Longevity träumen, sterben Menschen an behandelbaren Krankheiten wie HIV.
Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Mängelmelder
Den Mängelmelder der Stadt Aachen bzw. die Plattform, erreicht ihr hier. Diese Möglichkeit, auf Missstände hinzuweisen, hat sich als hilfreich erwiesen.