Politik sollte nicht immer nur todernst betrieben werden. Wichtig ist: Man sollte über sich selbst lachen können.
Auf jeden Fall muss auch Raum sein für Lästern, bitteren Hohn und Spott, für Spaß, feine Ironie und Sarkasmus. Zumindest im Rheinland, zumindest in der Lokalpolitik, denn da geht es fast nie um Leben und Tod, sondern um praktische Dinge.
Drei Mitglieder der Piratenpartei Aachen (Offenlegung: Da bin ich Mitglied), zwei Grüne und mehrere andere Interessierte haben gestern eine neue Flüchtlingsunterkunft in Richterich besucht. Zumindest zwei waren gut drauf. Angesichts der Tatsache, dass die Unterkunft 100 Mal besser sein wird als alle Container und Zeltstädte zusammen, darf man das auch zeigen.
Im Bild: Udo Pütz (l.), Fraktionsvorsitzender der Piraten im Rat der Stadt Aachen, und Johannes Meyer, ebenfalls Pirat. Im Hintergrund ist der Haupteingang zu der neuen Flüchtlingsunterkunft zu sehen. (Bericht: s. unten)
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