Trotz Besetzt-Schild in ein volles Parkhaus reinfahren? Kann man machen. Ist aber doof.

Diese Leute unterstützen den Aachener Radentscheid:

„Die Stadtplanung hat dem motorisierten Individualverkehr nahezu uneingeschränkt Vorfahrt eingeräumt. Ein Umdenken ist längst überfällig: Statt Parkplätzen brauchen wir mehr Raum für Radfahrer, Fußgänger und Begegnungsraum für Menschen.“

Das sagt: Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Christa Reicher
Instituts- und Lehrstuhlleitung an der RWTH für Städtebau und europäische Urbanistik

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„Wir gehen mit unseren Innenstädten um, Aachen besonders, als wollte man in ein volles Parkhaus trotz Besetzt-Schild einfach weiter hineinfahren. Das eleganteste und natürlich-intelligenteste Verkehrsmittel bleibt das Fahrrad – in allen Formen. Verkehre müssen getrennt und gebündelt werden.“

Das sagt Prof. Dr.-Ing. Günther Schuh
Professor für Produktionssystematik RWTH / Geschäftsführer e.Go Mobile

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„Angesichts der zunehmenden Anzahl von Unfällen, wie wir sie häufig auch direkt hier vor unseren Türen am Krankenhaus erleben, und der vielen verletzten Radfahrer, die wir hier behandeln müssen, unterstütze ich den Radentscheid.“

Das sagt Dr. Fridtjof Trommer
Chefarzt Unfallchirurgie und Orthopädie Luisenhospital Aachen

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„Die Fahrradwege in Aachen sind sehr unsicher und unübersichtlich. Oft rate ich meinen Kids, 8 und 12, den Bürgersteig zu nehmen. Das Geisterfahrrad am Hansemannplatz ermahnt zu Recht. Und das ist echt nicht lustig.“

Das sagt Marco Walde
Erzieher, Clown und Vater

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Mehr Befürworter des Radentscheids seht/lest ihr hier hier hier.

 


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