Drei Gasballons stehen seit ewigen Zeiten (1960er Jahre) am Grünen Weg/Ecke Prager Ring, und man konnte sich an ihnen orientieren. Doch mit Gas befüllt oder anderweitig verwendet werden sie schon lange nicht mehr, bis Ende des Jahres werden sie einer nach dem anderen abgebaut und das Material recycelt. Zum Schluß werden auch noch die Fundamente entfernt.

400 Tonnen schwer und 32 Meter hoch sollen die alten Gasdruckbehälter sein, die jetzt in Windeseile vor sich hin rosten. Die Schutzschicht musste – weil asbesthaltig – entfernt werden, ohne diese Schicht färbt sich die Oberfläche schnell rostrot.
Die Kugeln werden aufgeschweißt und Segmente werden daraus abgetrennt. Ein Industrie-Abbruchunternehmen wurde eigens beauftragt. Ohne die Ballons und die Fundamente steht der STAWAG ein 7500 Quadratmeter großes Gelände zur Verfügung, das verkauft werden soll. Wäre ja schön, wenn ein Investor auf dem Areal ein neues Wahrzeichen errichten würde.
Es gab auch die Idee: Gasballons bewohnbar machen.
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Oh, da bin ich schon einige Male vorbei gefahren auf dem Weg zum Bahnradweg Richtung Aldenhoven. Schade, die waren schon ein Eye-Catcher!
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