Langsam, ganz langsam wird die Bismarckstraße fertig. Im Frankenberger Viertel serviert ein Wirt seinen Gästen quasi mitten auf der Baustelle Spreis und Trank. Sehr zur Freude der Leute, die Plätze sind bei schönem Wetter immer alle besetzt.
Die Menschen im Frankenbeger Viertel haben Glück, dass mit den Ausbau-Arbeiten begonnen wurde, bevor das Riesenloch im städtischen Haushalt sichtbar wurde, also so sichtbar, dass man nicht mehr darüber hinwegsehen konnte.
Anders verhält es sich mit der oberen Pontstraße: Da wird überlegt, ob man sich den komfortablen und teuren Ausbau nicht ganz und gar sparen sollte. Nur: Selbst bei einem schlichten Schließen der Baustelle bzw. der Straßenoberfläche sollte nicht auf einen vernünftigen, abgetrennten Radweg verzichtet werden. Im Sinne der Sicherheit für die radfahrenden Teile der Bevölkerung.

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