Im Stadion: Gedenken und Protest

Das Spiel gegen SSV Jahn Regensburg ging leider verloren, aber es gab gestern trotzdem einen Höhepunkt. Wir erlebten ein Gedenken, das einen nicht bereuen lässt, bei so einem Verein Mitglied geworden zu sein. Fans von Alemannia Aachen gedachten der Alemannen jüdischen Glaubens, die dem Holocaust zum Opfer gefallen sind. Dies geschah anläßlich des ersten Heimspiels nach dem 9. November, dem Tag der Reichspogromnacht.

Auf großen Transparenten konnte man die Namen von fünf Alemannia-Spielern lesen, die in der NS-Zeit umgebracht wurden. Die Kurve hatte sich dunkel eingefärbt. Stadionsprecher Robert Moonen verlas sieben Namen und mit bewegenden Worten eine Distanzierung von Hass, Rassismus und Diskriminierung.

Dagobert Pintus und die Spieler und Fans von Alemannia, die ermordet wurden: Ihr und euer schreckliches Schicksal seid nicht vergessen.

Der Club äußerte sich auf seiner Seite in der Vergangenheit u.a. wie folgt: „Zu den wichtigsten und bekanntesten Spielern der Alemannia gehörte bis 1933 Max Salomon, der 1924 als 18-Jähriger den Sprung in die erste Mannschaft geschafft hatte. Fast ein Jahrzehnt gehörte er zu den herausragenden Spielerpersönlichkeiten der Schwarz-Gelben.“

Neben ihm sind vier weitere Alemannia-Mitglieder bekannt, die im Holocaust ermordet wurden: Erich AndréJosef KeuschFritz Moses und Max Salomons Bruder Robert.

Akustischer Boykott

21.257 Zuschauer*innen besuchten das Spiel. Sie waren nach dem Anstoß zunächst ziemlich leise – aus Protest gegen anstehende Beschlüsse der Innenminister aller Bundesländer, die für eine KI-Überwachung in den Stadien plädieren. Außerdem will die Politik personalisierte Eintrittskarten einführen (kein Mensch weiß, wie das realisiert werden soll) und mehr Stadionverbote (quasi auf Verdacht) durchsetzen. Ziemlich drastisch.

Tatsächlich wollen sie vermutlich die vielköpfigen und teuren Polizeieinsätze einsparen/reduzieren. Es geht um Geld, nicht in erster Linie um Sicherheit von Fans, die sich im übrigen gar nicht bedroht fühlen, wie schon bei der Demonstration in Leibzig (mit Aachener Beteiligung) mitgeteilt wurde.

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Spaziergang im Hohen Venn

Foto: Henning Brinkmann

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Die einen fällen die Bäume, die anderen fordern zur vierten Baumpflanzaktion auf

Die einen fällen mal eben hunderte Bäume, weil eine kleine Autobahnbrücke abgerissen und neu gebaut werden muss, die anderen rufen quasi gleichzeitig die Bürgerinnen und Bürger zu Baumpflanzaktionen auf. Man fragt sich, in welchem Tollhaus das alles – quasi gleichzeitig – stattfindet.

Ein kleiner Teil all der Bäume, die bei Lichtenbusch gefällt wurden. Warum? Für die Zeit der Bauarbeiten an der Brücke muss eine Behelfsbrücke errichten werden. Die braucht Platz.

Ungeachtet der Rodungen – ein Umwelt-Skandal, der bisher nicht mal die Grünen bekümmerte – bietet das Gemeindeforstamt Aachen auch in diesem Jahr wieder einen Termin für eine Baumpflanzaktion an: Am Samstag, 29. November, von 9 bis 14 Uhr, findet im Stadtwald die vierte derartige Aktion statt. Angesichts der Fällungen in Lichtenbusch sind die Leute bestimmt hochmotiviert (Ironie aus).

In den letzten Jahren wurde der Aachener Wald durch Trockenheit, Klimawandel, Schäden durch Borkenkäfer oder Stürme stark in Mitleidenschaft gezogen. Überflüssig erscheinende Fällungen nicht mitgerechnet. Zum Aufbau eines für die Zukunft besser angepassteren Walds werden Laubbäume gepflanzt, und zwar auf Freiflächen und auch unter älteren Fichten und Kiefern. „Dies verspricht einen nahtlosen Übergang in die nächste Waldgeneration“, teilt die Stadtverwaltung mit.

Bei der Aktion am 29. November haben Bürger*innen die Möglichkeit, „Bäume gegen eine Spende von 10 Euro pro Baum für den Aachener Wald selbst zu pflanzen“. Dieser Betrag diene, so wird mitgeteilt, der Pflanzenbeschaffung und der anschließenden Pflege. Grundsätzlich würden ausschließlich Pflanzen aus kontrollierter Herkunft und speziellen Forstbaumschulen im Aachener Wald verwendet.

Die Pflanzung wird vom Forstpersonal der Stadt Aachen begleitet und findet im Stadtwald/Revier Grüne Eiche statt. Es stehen noch Plätze in begrenzter Anzahl zur Verfügung. Wer mitmachen möchte, sollte sich bis spätestens Mittwoch, 26. November, per Mail unter nick.vondenhoff@mail.aachen.de anmelden. Die Mail sollte eine Ansprechperson, die Personenanzahl, die Anzahl der Baumspenden sowie eine Telefonnummer enthalten.

Hier mehr über die Rodung, über die bisher AachenNews exklusiv berichtete.

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Quartierspark Kronenberg: Eure Ideen sind gefragt und sollen realisiert werden

Der Quartierspark am Kronenberg verfügt über weitläufige Grünflächen und Spiel- und Sportflächen. Da gibt es an verschiedenen Stellen „Handlungsbedarf“, das haben Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung festgestellt. Der Fachbereich Klima und Umwelt der Stadt Aachen lädt nun dazu ein, dass ihr eure Erfahrungen, Sichtweisen und Ideen für ein Entwicklungskonzept und eine Überplanung einbringt.

Dazu findet ein Workshop statt: am Montag, 24. November, um 17 Uhr im Begegnungszentrum St. Hubertus am Kronenberg 127. Da hinzugehen, das lohnt sich, denn seine eigene Umgebung mitplanen und -gestalten zu können, das macht mehr Spaß, als man zunächst denkt.

Alle, die nicht an der Veranstaltung teilnehmen können, können ihre Hinweise und Anregungen dem Fachbereich per Mail zuschicken: gruenplanung@mail.aachen.de. Für Kinder und Jugendliche gibt es ein eigenes Treffen zum Mitmachen am Mittwoch, 26. November, um 15 Uhr im Kinder- und Jugendzentrum St. Hubertus an der Händelstraße 6. 

Vom 27. November an können Kinder, Jugendliche und Erwachsene an einer Online-Umfrage zum Quartierspark Kronenberg über das Beteiligungsportal NRW teilnehmen. Das Beteiligungsportal ist über folgende Adresse erreichbar: hier klicken

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Nützlich für einen Überblick über das Verkehrsgeschehen in der Stadt

Die Stadt Aachen bietet seit Anfang 2022 mit ihrem Mobilitätsdashboard eine innovative digitale Plattform. Sie liefert eine umfassende Übersicht über wichtige Verkehrsdaten der Stadt. Die Webseite bündelt in Echtzeit Informationen über die Auslastung von Parkhäusern, Elektroladesäulen und die aktuelle Verkehrslage. Auch Hinweise auf die Baustellen in Aachen sowie aktuelle Fahrpläne für den öffentlichen Nahverkehr sind im Mobilitätsdashboard zu finden.

Seit dem 12. November präsentiert die Stadt ihr Mobilitätsdashboard in einem neuen Design und mit neuer Technologie.

Die Daten werden verständlicher dargestellt und machen verschiedene Verkehrsinformationen für alle zugänglich. Einzelhandel und Firmen können einzelne Anwendungen des Dashboards (Widgets) individuell auch auf ihren eigenen Internetseiten einbinden. Die Plattform wird kontinuierlich weiterentwickelt.

Neue Datenquellen sollen schrittweise ins Portal integriert werden. Durch themenspezifische Zusammenfassungen, wie zum Beispiel „Mit dem Auto“ oder „Zu Fuß“, können die Informationen entsprechend konzentriert und übersichtlich angeboten werden. 

Zudem stellt die Stadt Aachen mit dem neuen Mobilitätsdashboard künftig noch mehr Mobilitätsdaten im Open-Data-Portal zur Verfügung. Den Anfang machen dabei die Daten der Radzählstellen, die ab sofort öffentlich einsehbar sind.

Hier klicken: https://verkehr.aachen.de/

Quelle: Stadt Aachen, Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing

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Wo müssen wir mit Baumaßnahmen rechnen?

Eine Tabelle mit den geplanten voraussichtlich Straßenbaumaßnahmen

Wer sich am Wochenende einmal anschauen möchte, ob und für wann in seiner Straße Bauarbeiten geplant sind, der muss einmal unten klicken und runterscrollen. Es gibt nämlich ein Straßen- und Wegekonzept (SWK), das eine gewisse Übersicht erlaubt.

Straßenbaumaßnahmen AC-Ratssitzung 2025-11-19

Es werden 144 Straßen und Straßenabschnitte (beitragsfrei), die bis 2029/30 in irgendeiner Weise von kommunalen Straßenbaumaßnahmen betroffen sein werden, aufgelistet. Dazu 212 beitragspflichtige. Nicht dabei sind natürlich die unvorhersehbaren Eingriffe, die z. B. bei Rohrbrüchen notwendig werden.

Über Baustellen wird in Aachen viel geflucht, anhand der Liste kann man sich aber schon mal darauf einstellen. Leitungsbau, Deckensanierung, Kanalbau, Straßenbau, Brückenbau, Markierungsarbeiten, Umgestaltung und Sanierung – und das von A wie Adalbertsteinweg bis Z wie Zollamtstraße und Zum Blauen Stein.

Die Datei aus der Vorlage der kommenden, öffentlichen Ratssitzung, die am Mittwoch, 19. November, im Rathaus stattfindet, listet alles auf. Die Datei ist aus dem Anhang von Tagesordnungspunkt 41.

Wichtig: Bei all diesen geplanten Arbeiten sind die Baumaßnahmen von Straßen-NRW, von der Autobahn GmbH, der DB usw. nicht dabei.

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Tivoli: Vier Paare können am 30. Mai mitten auf dem Spielfeld heiraten

Paare, die schon immer davon geträumt haben, sich am 30. Mai das Ja-Wort auf außergewöhnliche Weise zu geben, haben 2026 erstmals und einmalig die Möglichkeit, sich auf dem Aachener Tivoli trauen zu lassen.

Heiraten auf dem Spielfeld, das wird möglich sein. Allerdings sind mehr als 60 Gäste nicht gestattet. Für so ein großes Stadion ziemlich wenig Leute. Foto: AachenNews Archiv

Für 300 Euro zuzüglich der üblichen Anmeldegebühren für standesamtliche Trauungen erhalten vier Paare ein 45-minütiges Zeitfenster, in dem sie sich am 30. Mai 2026 mitten auf dem Spielfeld trauen lassen können. Sollte das Wetter nicht mitspielen, findet die Zeremonie in der exklusiven Mixed Zone statt, die sonst ausschließlich Spielern und Betreuern vorbehalten ist. Die Zeremonie kann mit jeweils bis zu 60 Gästen gefeiert werden. 

Die Aachener Stadion Beteiligungsgesellschaft steht gerne für besondere Wünsche zur konkreten Durchführung der einzelnen Trauungen, wie z.B. die Nutzung der Stadionleinwände, zur Verfügung.

Interessierte Paare können sich bis zum 30. November 2025 beim Standesamt der Stadt Aachen schriftlich unter ehe@mail.aachen.de oder telefonisch unter 0241 432-3409 bewerben. Da das Angebot erwartungsgemäß stark nachgefragt sein wird, entscheidet das Los über die Vergabe der Termine.

Weitere Informationen sind im Serviceportal der Stadt Aachen unter https://serviceportal.aachen.de zu finden.

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Etwas Musik: Brand new me

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Neue Deko für den Weihnachtsbaum erwünscht? Einfach tauschen.

In diesem Jahr sollen andere Ornamente am Weihnachtsbaum hängen? Neue Dekorationen? Ein anderer Stil? Viele haben im Keller oder auf dem Dachboden kistenweise Weihnachtsdeko. Doch viele Kugeln, Anhänger und Lichterketten werden nicht mehr benutzt, weil sie nicht mehr gefallen oder eine andere Farbe den Baum schmücken soll. 

Eine nachhaltige und kostenfreie Lösung bietet der Aachener Stadtbetrieb bei der Weihnachtsdeko-Tauschaktion an: An zwei Samstagen, 22. November und 13. Dezember, jeweils von 11 bis 15 Uhr, könnt ihr in der Rotunde am Elisenbrunnen, Friedrich-Weilhelm-Platz, die aussortierte Weihnachtsdeko mit anderen tauschen. (Mit korrigiertem Datumsfehler)

„Jede*r kann vorbeikommen, stöbern und sich etwas kostenlos mitnehmen – unabhängig davon, ob selbst alte Deko abgegeben wurde oder nicht“, sagt Indra Balsam, Betriebsleiterin des Stadtbetriebs. 

Angenommen wird alles, was mit Weihnachten zu tun hat, z. B. Krippenfiguren, Christbaumkugeln, unbenutzte Kerzen, Nussknacker, Lichterketten oder andere Leuchtdekorationen. Voraussetzung ist, dass die Artikel unbeschädigt und funktionsfähig sind. 

Quelle: Stadt Aachen, Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing

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Auch das gibt es: Erstklassig integriert durch die Mitgliedschaft in einem Sportverein

In Aachens Sportvereinen ist Integration manchmal so weitgehend möglich, dass Menschen auch mit dem Herzen in Deutschland ankommen. Da wird viel ehrenamtliche Arbeit geleistet. Der städtische Förderpreis „Integration durch Sport“ würdigt jedes Jahr Projekte, die einen außergewöhnlichen und nachhaltigen Beitrag zur Integrationsarbeit in Aachen leisten.

Neben mehreren anderen erhielt das Projekt „Kids-Skatekurs“ des 1. Aachener Skateboard Clubs e. V. in diesem Jahr die Auszeichnung (und 500 Euro, Platz 3). Der Club baut derzeit seine neue Skateranlage am Vennbahnweg aus. Sie ist fast fertig. Sehenswert.

Der dritte Platz ging an den „Kids-Skatekurs“ des 1. Aachener Skateboard Clubs. Der Verein DJK Forster Linde belegte den zweiten Platz. Den ersten Platz machte der Burtscheider Turnerbund Aachen 1908 mit dem Projekt „eRollisport“.

Der Verein bietet wöchentlich einen angeleiteten Skatekurs für Anfänger*innen an. Die Teilnahme am Kurs ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Zusätzlich können Skateboards, Helme und Schoner kostenfrei ausgeliehen werden. Während des Kurses ist der Skatepark den Kurs-Teilnehmer*innen vorbehalten, so dass diese sich in einer sicheren Umgebung dem Skateboarden zwanglos annähern können.

Es stehen Spaß und das Kontakte-knüpfen im Vordergrund, wodurch der Sport als Plattform für die soziale Interaktion funktioniert. Durch die Kooperation mit der OGS Mataréstraße können viele Kinder erreicht werden und durch den niederschwelligen Ansatz am Projekt teilnehmen.

Auf diesem Grundstück ist – gefördert durch die Stadt Aachen – seit 2022 eine veritable Skateranlage errichtet worden. Und zwar von Skatern, in Eigenregie. Foto: AachenNews Archiv

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Reportage über die Street Art in Aachen

Absolut sehenswert (falls jemand sie noch nicht kennt), ist eine Folge aus der Serie Aachener Portraits mit dem Titel „Street Art in & um Aachen ft. Michael Gerst“.

Viele hiesige Graffiti-Künstler kommen zu Wort, darunter Dave de Leeuw, der über die Entwicklung der Nachbarstadt Heerlen zur Street-Art-Hauptstadt der Niederlande berichtet. Außerdem Menschen aus Aachen, die sich intensiv mit dieser Kunst befasst haben und erklärende Worte dazu sagen können. Es geht um wilde Werke und bestellte Kunst, um Wände, die fehlen und Wände die mal zur Verfügung standen.

Im beigefügten Text heißt es: „Der Aachener Wandmaler Klaus Paier war ein Pionier der Street Art in Deutschland – drei seiner damals illegal entstandenen Wandbilder stehen heute unter Denkmalschutz.“ Öffentlicher Raum sollte nicht ausschließlich bezahlten Werbeanzeigen gehören, meinen die Künstler zu Recht, der öffentliche Raum sollte auch Wände für freie künstlerische Entfaltung bieten.

gardening
Nicht nur im Suermondt-Viertel gab und gibt es eindrucksvolle Graffitis.

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Am Freitag, 14. November, ab 19.30 Uhr wird im Apollo-Kino in Aachen, Pontstraße 141, der neue Dokumentarfilm „Optische Schreie: Die Geschichte des Aachener Wandmalers” gezeigt. Es ist ein Film von Lovorka Perić-Hassler, gefördert von der Stiftung Wissensart und von der Stadt Aachen. Das Interesse ist groß, die Vorführung ist höchstwahrscheinlich ausverkauft.

Die Doku ist außerdem zu sehen am Sonntag, 16. November, um 13 Uhr und am Montag, 17. November, um 18 Uhr. Tickets: https://apollo-aachen.de/programmuebersicht.

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Street Art in Berlin, erwünscht, in Auftrag gegeben und bezahlt von der dortigen Verwaltung.

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Am Bunker Zeppelinstraße gab es in der Vergangenheit schon öfter Graffiti, die in Erinnerung bleiben sollten. 2 Beispiele:

Thema: Trinkwasser und Brunnenbau.
Mädchen mit Ring am Zeh.
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