Die Arbeiten zur Asphaltsanierung an der Eupener Straße „sind wie geplant sehr gut vorangeschritten“, so freut sich die Stadtverwaltung. Was von Anwohnern als wahre Katastrophe (Weicheier) gewertet wurde, hat ein Ende. Na Gott sei Dank. Auch die Straßenmarkierungen wurden in den vergangenen Tagen aufgebracht.
Somit ist am heutigen Mittwoch, 27. August, (nachdem gestern letzte Restarbeiten ausgeführt sind) die Straße wieder für alle Verkehrsteilnehmer*innen freigegeben und die Einbahnstraßenregelung aufgehoben.
Das Absperrmaterial wird noch aus der Straße gezogen und in den kommenden Tagen sukzessive eingesammelt. Außerdem wird zugesagt: Die Busse der Aseag werden ab dem heutigen Mittwoch, 27. August, wieder „nach dem regulären Fahrplan fahren“.
Anders sieht es . . . in anderen Straßen aus (s. Foto unten). Aber auch bei uns in Forst wird es eines Tages heißen: „Straße ist wieder freigegeben.“ Bis dahin wird über Unbequemlichkeiten lamentiert und werden die Leserbriefspalten der Zeitung mit Beschwerden geflutet. Heimat, das ist für Aachener*innen etwas ganz Schreckliches, was man sehr liebt.
Auch das ist Heimat: Was nicht mehr schön ist, wird schön gemacht. Ohne eine gute Portion Patriotismus ist sowieso kein Staat zu machen. Na ja, ist jetzt etwas sehr weit hergeholt.
Fast ein Jahr lang war der Goldene Schwan nach Pleite und Umbau zu, jetzt ist ein neuer Pächter drin. Der investierte und bietet traditionelle deutsche Küche.
Innen und außen in frischer Farbe: die Aachener Gaststätte Goldener Schwan, Markt 37. Einladend: Hier lässt sich jetzt wieder fröhlich schmausen.
Die Gaststätte am Aachener Markt kennt wohl jeder, der mal in Aachen studiert hat. Ältere Menschen haben viele Erinnerungen an diese prominent gelegene Lokalität. Der neue Pächter hat ganz schön aufgeräumt.
Lucas Bormuth hat den Laden auf links gedreht: Tolle Lampen und sehenswerte Aachen-Fotos in Schwarz/Weiß an den Wänden. Unten und auf der 1. Etage wird man bedient, den oberen Raum kann man mieten.
120 Gäste haben innen auf 3 Etagen Platz, draußen können sich noch mal 70 weitere Gäste niederlassen. In der Küche führt Chris Houber Regie, bekannt aus dem Kölner Wartesaal am Dom. Die Hauptattraktion ist neuerdings ein „SelbstZapfTisch“ (abgerechnet wird nach Litern), für alle, die sich gern die Rübe wegballern. Ausgeschenkt wird im Schwan jedenfalls wieder Bitburger.
An einer Gastransportleitung auf Höhe der Wilhelmstraße 7 ist eine Undichtigkeit aufgetreten. Deshalb wird die Regionetz am kommenden Montag, 25. August, eine Baugrube für eine Notmaßnahme in der Wilhelmstraße einrichten.
Durch die Ausdehnung und Tiefe der Baugrube müssen Fahrstreifen auf der Wilhelmstraße in Fahrtrichtung Kaiserplatz reduziert werden und der Radschutzstreifen entfallen. Es verbleibt der linke Fahrstreifen für den motorisierten Verkehr.
Für den Radverkehr wird eine sichere Umleitungsempfehlung über Augustastraße, Steffensplatz und Maxstraße eingerichtet. Der Gehweg kann auf einer Breite von 1,5 Metern aufrechterhalten werden. Dazu die passende Musik: Highway to Hell, AC/DC
Hier (s. unten) kann man derzeit noch problemlos fahren/gehen:
Mit kleinen Schwämmchen bei der Arbeit: Restauratorinnen arbeiten am denkmalgeschützten Kunstwerk.Jede einzelne Verschmutzung/Übermalung muss mit der dafür passenden Tinktur entfernt werden.
Direkt neben der Terrasse vom Café Kittel (Augustinerbach) befindet sich das Wandbild „Der große Krieg“. Das Bild von Klaus Paier ist etwa 40 Jahre alt und passt überraschend genau in unsere Zeit.
Das Wandbild steht schon lange unter Denkmalschutz, war aber viele Jahre lang in einem erbarmungswürdigen Zustand (s. Foto unten). Jetzt erhielt eine Kölner Fachfirma den Auftrag, das Bild in seinen ursprünglichen Zustand zu versetzen, wobei am Ende auch seine 40-jährige Geschichte nicht geleugnet werden soll. Für die Wiederherstellung setzte sich Bauunternehmer Alex Deubner ein. Wegen verwickelter Eigentums- und Zuständigkeitsverhältnisse war das keine einfache Sache, erst nach zwei Jahren war er erfolgreich.
Kaum 100 Meter von Markt und Rathaus entfernt, an einer Hauswand, befindet sich das bislang übel vernachlässigte Stück Aachener Geschichte. Es ist vielen Menschen hier nicht gleichgültig. Die Arbeit „Der große Krieg“ gehört zu den Bildern, die Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre in Aachen über Nacht erschienen – wie Menetekel an der Wand. Da wurden brisante und tabuisierte Themen aufgegriffen, und sodann immer auffallend flott von Saubermännern (beauftragt von der Spitze der Stadtverwaltung) weggeätzt oder überpinselt.
Foto: AachenNews Archiv
Es waren die Bilder von zwei Wandmalern, Klaus Paier und Josef Stöhr, jeder erkennbar an seiner unverwechselbaren Bildsprache. Heute ist die besondere Bedeutung damaliger Street-Art längst anerkannt. Im Depot des Ludwig Forums gibt es eine schöne Sammlung von Fotos zahlreicher verschwundener Wandbilder. Und die Fotografen Regina und Dieter Weinkauf verfügen über eine große Sammlung eigener Fotos von den Paier-Gemälden.
Man fragt sich, welche Themen Klaus Paier heute aufgegriffen hätte: das Dauerverfeuern fossiler Ressourcen? das Scheitern von „Fridays for Future“ und der letzten Generation? die undurchsichtigen Machenschaften vom total verwirrten, geltungssüchtigen Donald Trump? die unglaublichen Brutalitäten von Putin und den mörderischen russischen Soldaten?
An der Burtscheider Brücke hat die GeWoGe AG einen ambitionierten Neubau errichtet. Auf dem über 5.600 Quadratmeter großen Grundstück ist ein Wohnkomplex entstanden mit 7 Geschossen und fast 9.000 Quadratmeter Wohnfläche.
Am Ende der Bauzeit, die klar überzogen wurde, werden insgesamt 197 Wohnungen bzw. Wohnplätze an den Bahngleisen zur Verfügung stehen. Der Mix aus gefördertem und frei finanziertem Wohnraum sowie öffentlich geförderten Apartments spricht unterschiedliche Personengruppen an. Die Dachflächen werden mit Photovoltaikanlagen und einer Dachbegrünung ausgestattet. Gewerbeflächen im Erdgeschoss sowie eine Tiefgarage mit Fahrraddeck sind ebenfalls Bestandteil des Neubauprojektes an der Burtscheider Brücke.
Architekten: vonhoegen.architekten gmbh | kadawittfeldarchitektur gmbh. Das Investitionsvolumen wird mit rund 40 Mio. Euro angegeben.
Wann die gegenüberliegenden Gebäude einmal bezugsfertig sein werden, ist AachenNews nicht bekannt. Die Frage ist, ob das überhaupt jemand bekannt ist.
Wechselte schon oft den Besitzer: das für Aachen nahezu gigantische Bauprojekt BlueGate zwischen Burtscheider Brücke und Aachener Bahnhof. Bericht dazu: u.a. hier klicken.
In den 40 größten Städten Deutschlands machen eigene Fahrspuren für den Busverkehr durchschnittlich nur 0,6 Prozent des Straßennetzes aus. Das ist das Ergebnis einer Abfrage der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Hier einsehen.
Die DUH teilt mit: Berlin liegt mit 121 Kilometern Busspur und einem Anteil von 2,3 Prozent am gesamten Straßennetz an der Spitze. Es folgen Aachen und Mainz mit jeweils 1,4 Prozent und dicht dahinter München und Hamburg. Alle anderen Städte liegen deutlich unter einem Prozent. Halle (Saale), Krefeld, Magdeburg und Oberhausen verfügen bislang über keinen einzigen Bussonderfahrstreifen.
Nur 21 der 40 abgefragten Städte geben an, dass sie derzeit weitere Busspuren planen oder prüfen. Dabei ist es seit der Reform der Straßenverkehrsordnung im Jahr 2024 und der zugehörigen Verwaltungsvorschrift im Frühjahr 2025 wesentlich einfacher, Busspuren „zur Förderung des öffentlichen Personennahverkehrs gegenüber dem motorisierten Individualverkehr“ anzuordnen.
Zumindest auf den Hauptachsen sollte es für Busse eigene Busspuren geben. Foto: AachenNews Archiv
Am 13. Juli 1924 veranstaltete der Aachen-Laurensberger Rennverein sein erstes erfolgreiches Reit-, Spring- und Fahrturnier für Pferdefreunde aus dem Aachener Land auf der Rennbahn am Eulershof, das in Aachen auch rege Anteilnahme fand. Das Stadtarchiv macht mit seinem Text wieder einen Blick in die Geschichte möglich:
1925 stand das Rheinland unter dem Eindruck der sogenannten Jahrtausendfeiern. Diese gedachten der Angliederung Lothringens an das ostfränkische Reich im Jahre 925 und gestalteten sich angesichts der Besetzung des Rheinlandes infolge der deutschen Niederlage im Ersten Weltkrieg als patriotische Feste und Veranstaltungen. Im Aachener Rathaus wurde im Mai/Juli 1925 die sogenannte Jahrtausendausstellung gezeigt, eine große historische Ausstellung, die die eigene Identität stärken sollte.
Zu sehen ist eine Planzeichnung des Turnierplatzes in der Aachener Soers für das erste überregionale Reit-, Spring- und Fahrturnier des Aachen-Laurensberger Rennvereins 1925.
Die deutsche Regierung stellte umfangreiche staatliche Zuschüsse für Begleitveranstaltungen der Feiern zur Verfügung. Der Landrat des Landkreises Aachen, Herrmann Pütz, regte deshalb an, das Reitturnier des Vorjahres zu einer großen Leistungsschau des deutschen Pferdes auszubauen. Diese Anregung wurde durch Hubert Wienen, den Vorsitzenden des Aachen-Laurensberger Rennvereins, aufgegriffen und vorangetrieben.
Der Schriftführer des Vereins, Franz Hermens, legte sogleich Pläne für den Bau eines Turnierplatzes vor, die technische Oberleitung des Turniers übernahm Gustav Rensing. Innerhalb von zwei Monaten entstand in der Soers ein Turnierplatz, einzigartig in Westdeutschland. Vom 1. bis zum 4. August 1925 wurde dann ein Turnier veranstaltet, zu dem die besten Reiter und Reiterinnen aus dem gesamten Deutschen Reich nach Aachen kamen.
Ein großes Publikum strömte in die Soers und war dank der Gestaltung des Turnierplatzes auch nahe dran an Pferd und Reiter und den reiterlichen Darbietungen. Das Turnier war ein voller Erfolg und wurde auch überregional in höchster Weise gelobt. Die „Kölnische Zeitung“ schrieb am 6. August 1925: „Herrn Gustav Rensing, […], gebührt das Verdienst, das bestorganisierte und größte rheinische Turnier vorbereitet und […] geleitet zu haben“.
Zusammen mit dem Turnier des Jahres 1924 bildeten das erste große überregionale Reit-, Spring- und Fahrturnier im August 1925 und der damals dazu angelegte Turnierplatz die Grundlagen für den CHIO, der heute große Strahlkraft besitzt und die Soers jedes Jahr zum Mittelpunkt der Pferdesport-Welt macht.
Quelle: Stadtarchiv Aachen, NLS Will Hermanns 27; FOTO 10-5
Es gibt ja Sträucher, despektierlich Gestrüpp genannt, die werden gern übersehen, fallen einem das ganze Jahr über nicht auf. Nur wenn es Herbst wird, schaut man plötzlich hin und wundert sich: Da leuchtet was rot. Mit knallroten Hagebutten macht ein Busch auf sich aufmerksam, den man schon vergessen hatte.
Es sind kleine Vitaminbomben, die da leuchten wie knallrote Farbtupfer zwischen den gelb werdenden Blättern der Wildrosen. Daraus kann man Tee und Marmelade machen.
Beim Pflücken ist es wichtig, nur die festen Früchte zu ernten und diese nicht mit anderen Früchten zu verwechseln. Gut ausgefärbt, aber noch hart, enthalten die Hagebutten die meisten Vitamine. Trocken und sonnig sollte es sein, wenn Hagebutten geerntet werden. So wie heute, am Sonntag.
In der europäischen Politik haben wir es auch mit Personen zu tun, die mit einem gewissen Erfolg einen Systemwechsel anstreben und deshalb mehr Macht erlangen wollen. Es sind allesamt Schurken, die uns vorschreiben wollen, wie wir zu leben haben und von europäischer Einheit gar nichts wissen wollen.
Das allein ist wahrlich kein Grund zur Freude. Eine Katastrophe ist allerdings die unvorstellbar große Naivität der traditionellen europäischen Politik, die auf diese „Mitbewerber“ nicht angemessen reagiert.
Was ist von Aachen aus zu tun, was ist überhaupt möglich in Aachen?
Was immer sinnvoll ist: Gemeinsam etwas zu veranstalten, z. B. große kulturelle oder sportliche Veranstaltungen zusammen mit Gästen aus dem Ausland. Unter diesem Aspekt ist auch die Reit-Weltmeisterschaft in Aachen zu sehen, die am 11. August 2026 beginnt. Heerscharen von Sportler*innen und Zuschauer*innen werden Aachen bevölkern, und wir werden gemeinsam mit den Gästen ein ausführliches Rahmenprogramm in der Soers und in der Innenstadt erleben.
Der CHIO und auch die Weltmeisterschaft sind völkerverbindende Festivals (des Pferdesports). Es begegnen sich Menschen aus enorm vielen Nationen, es wird Freundschaft gelebt, denn auch wenn es sich um einen Wettbewerb handelt, ist das Aachener Publikum immer den Besten äußerst zugewandt, egal aus welchem Land sie kommen. Man ist in Aachen geradezu berühmt für eine faire Zuteilung von Beifall und Jubel.
Hunderte ehrenamtliche Helferinnen und Helfer machen mit, dazu ein hochprofessionelles ALRV-Team unter der Leitung von Präsidentin Stefanie Peters. Wer sich diesem so volksnahen Ereignis verschließt und sich dort noch niemals blicken ließ, weiß der/die eigentlich wirklich Bescheid über Aachen? Selbst Pferdesporthasser werden im Sommer 2026 das Public Viewing auf dem Katschhhof, die Live-Konzerte und Talkrunden mit Reiterinnen und Reitern nicht anhaltend ignorieren können.
Das Pferdedenkmal vor dem Stadttheater. Foto AachenNews Archiv
Veranstaltungen, die internationale Freundschaft und Verbundenheit sichtbar machen, sollte man nicht meiden. Gerade in einer Zeit, wo starke Kräfte wirksam geworden sind, die die Nationen auseinander treiben wollen.
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Die Reit-WM dauert 13 Tage, Tickets gibt es hier. Es sollen aber schon Veranstaltungen ausverkauft sein.
Zwei große Wohnblocks in Schönforst fallen auf, sie stehen leer. Fast leer: Zwei Mieter scheuen noch vor dem Umzug zurück. Eigentümerin der Wohnblocks ist die GeWoGe, die bietet den letzten Mietern jede Hilfe an. Ziel: Die Totalsanierung der beiden fast 60 Jahre alten Wohnkomplexe.
Zwei Beton-Ungetüme warten auf ihre Sanierung, die derzeit schon vorbereitet wird.
Das Umziehen wird von manchen Menschen als eine wahre Katastrophe empfunden. Doch die GeWoGe stellt Übergangs-Wohnungen zur Verfügung und auch Sozialarbeiterinnen, die helfen können. 57 Wohnungen müssen quasi komplett erneuert werden, das haben Vertreter der GeWoGe schon vor Monaten der Arbeitsgruppe dargelegt, die das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) vorbereitet.
Hinter einer ganzen Reihe von alten, schönen Bäumen stehen – Adresse: Trierer Straße/Ecke Albert-Maas-Straße – die beiden Kästen, der eine ist 7 Stockwerke hoch, der andere 5.
Es gibt insgesamt 19 Zwei-Zimmer-Appartements, 33 Drei-Zimmer-Appartements und sogar 5 Wohnungen, die mehr als 100 Quadratmeter groß sind. 19 Millionen Euro müssen investiert werden, und weil es finanzielle Unterstützung aus öffentlichen Kassen gibt, wird die Miete auch nach der Sanierung niedrig bleiben.
Die Maßnahme passt haargenau zu dem, was die Stadt zusammen mit möglichst vielen Anwohner*innen in Forst plant und sich hinter den Buchstaben ISEK verbirgt. Wohnen in Forst soll schöner werden, und jedes der 6 Quartiere (Unterforst, Schönforst, Forster Linde, Driescher Hof, Altforst, Obere Trierer Straße Nord) soll preiswerte Wohnungen, genug Geschäfte und viel Platz für Kinder haben.
Wichtig ist u. a. auch, dass jedes Quartier einen kleinen Platz mit Bänken bekommt, wo Leute sich treffen können, und man vielleicht mal einen Flohmarkt oder ähnliches veranstalten kann.
Oberbürgermeister Ziemons setzt den Austausch mit den Aachener*innen in den Stadtteilen fort und lädt am Freitag, 17. April, zu einem Bürger*innendialog ein. Von 16 bis 18 Uhr besteht im Bezirksamt, Paul-Küpper-Platz 1, die Gelegenheit, persönlich mit dem Oberbürgermeister (OB) ins Gespräch zu kommen.
„ja“ zuOlympia?
Noch bis 19. April kann man seine Stimme per Briefwahl abgeben, ob man für oder gegen die Teilnahme Aachens an einer Olympiade ist. Bis dahin läuft der Ratsbürgerentscheid. Die Stadt hat allen wahlberechtigten Personen die Wahlunterlagen zugesandt. Sollte jemand bislang keine Abstimmungsunterlagen erhalten haben, kann sich ans Wahlamt (0241/432-1600) oder an wahlen@mail.aachen.de wenden.
Über4 Jahre, in denen es 300 Millionen Europäern nicht gelungen ist, den barbarischen Anführer von 150 Millionen Russen zu stoppen. „Nie mehr Krieg“, das bedeutet, dass man in der Lage ist, sich zu wehren, so dass kriegslüsterne, niederträchtige Diktatoren und Massenmörder erst gar nicht auf die Idee kommen, einen Krieg zu beginnen.
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Zur Ruhe kommen
Am Dienstag, 14. April, zeigt Dr. Lisa Pütz (RWTH Aachen) im OecherLab, Kapuzinergraben, warum wir nach der Arbeit oft nicht zur Ruhe kommen – und welche evidenzbasierten Strategien wirklich helfen, besser abzuschalten. Die kostenfreie Veranstaltung richtet sich an alle, die ihre Balance zwischen Arbeit und Erholung nachhaltig verbessern möchten. Infos hier.
Wertstoffe sammeln
Das Wertstoffmobil hält künftig regelmäßig auf drei Supermarkt-Parkplätzen: am Kaufland an der Vaalser Straße, am Hit Sütterlin am Tivoli und am ALDI in Oberforstbach. Zwischen dem 14. und 16. April steuert das Wertstoffmobil wieder die genannten Supermarkt-Parkplätze an. Hier Infos zu Terminen und Wertstoffen,Quelle: Presseamt
Baden für 1 Euro
Von Montag, 13. April, bis Freitag, 24. April, erhalten alle Studierenden gegen Vorlage ihres Studierendenausweises für nur 1 Euro während der regulären Öffnungszeiten Eintritt in die Elisabethhalle. Dort können sie sich vom einmaligen Flair und dem besonderen Ambiente dieses Kleinods der Badkultur im Jugendstil verzaubern lassen. Die aktuellen Öffnungszeiten sind unter www.aachen.de/schwimmen abrufbar.
Critical Mass
Wir fahren am Freitag, 24. April, eine lockere Runde durch Aachen: friedlich und verkehrskonform aus Freude am Radfahren. Treffpunkt 18 Uhr, los geht es um 18.15 Uhr ab Elisenbrunnen. EIN Radfahrer fällt kaum auf, einhundert RadfahrerInnen dagegen schon. Gemeinsam zeigen wir, dass Radfahrende im Verkehr zur Normalität gehören. Egal, ob du das Fahrrad als Fahrzeug, Sportgerät, Lebensweise, Transportgerät oder ähnliches sieht, bist du eingeladen, mitzufahren.
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Die Adresse: mail@AachenNews.org
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Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen in Aachen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Mängelmelder
Den Mängelmelder der Stadt Aachen bzw. die Plattform, erreicht ihr hier. Diese Möglichkeit, auf Missstände hinzuweisen, hat sich als hilfreich erwiesen.
Zum Semesterbeginn laden die „Omas gegen Rechts“ in Aachen ein zu einem Infostand (Thema: AfD-Verbot) am Montag, 13. April, von 13 bis 15 Uhr vor dem Super C, Templergraben. Außerdem gibt es einen Infostand am Freitag, 17. April, von 15 bis 18 Uhr am Geldbrunnen. Wer noch nicht unterzeichnet hat, kann dies dort oder unter https://weact.campact.de/p/nrwappell tun. Tipp: Einen hochinteressantes Text von Justus Bender (FAZ) findet man hier.