Ein Gang in den Keller ist mal wieder angebracht. Oder man widmet sich mal den Schubladen, in die reingepfeffert wird, was man nicht mehr bracht. Warum? Weil da Werte sind, die gerettet werden sollten. Kaputte Elektrogeräte sind z. B. nicht wertlos. Sie enthalten oft Materialien wie Metalle, die recycelt werden können. Sie sind oft für den Handel oder spezialisierte Unternehmen interessant, die diese Teile zur Wiederverwertung oder für Ersatzteile nutzen
Das Wertstoffmobil des Aachener Stadtbetriebs ist wieder unterwegs. Da können Bürger*innen zum Beispiel Elektrokleingeräte, Alttextilien, Kunststoff- und Metallabfälle oder Batterien abgeben – alles in kleineren und haushaltsüblichen Mengen. So sollen kleine Fahrten zum Recyclinghof und eine nicht sachgerechte Entsorgung vermieden werden.
Im Juni und Juli hält das Wertstoffmobil auf den Wochenmärkten. Alle Informationen zur Abgabe, Zeiten und Standorten findet man unter www.aachen.de/wertstoffmobil
Termine im Juni und Juli:
Brand, Marktplatz 24. Juni,
Richterich, Rathausplatz 25. Juni,
Eilendorf, Severinusplatz 26. Juni,
Haaren, Haarener Gracht 27. Juni,
Frankenberger Viertel, Neumarkt28. Juni,
Elisenbrunnen, Friedrich-Wilhelm-Platz 1. Juli,
Kronenberg, Johannes-Ernst-Platz 2. Juli,
Kornelimünster, Korneliusmarkt 4. Juli,
Burtscheid, Kapellanstraße 11. Juli
Die Annahmezeiten des Wertstoffmobils entsprechen den jeweiligen Marktöffnungszeiten.
Sie sind teils weit über 60 und ihr Leben lang mit dem Auto überall da hingekommen, wo sie hinwollten. Jetzt, so fürchten sie, will eine jüngere Generation sie aufs Fahrrad zwingen: die Mitglieder der Initiative „Mobile Vernunft“. Am gestrigen Samstag protestierten sie auf einem Fahrradweg in der Innenstadt „gegen ideologische Bevormundung“.
Um es vorweg zu nehmen: Die Sorge ist unbegründet, aber wer glaubt das schon?
In sengender Hitze: Kundgebung der Gruppe „Mobile Vernunft“. Foto: HB Röttsches
Etwa 40 Personen standen bei der Kundgebung eine Stunde lang in sengender Hitze auf der Straße, weil ihnen Teile der aktuellen Aachener Verkehrswende nicht passen. Die Wende manifestiert sich z. Z. an der Kreuzung Jakobstraße/Löhergraben/Karlsgraben, wo dem Radverkehr neuerdings besonders viel Platz eingeräumt und der Pkw-Verkehr in Richtung stadtauswärts geleitet wird.
Das ganze ist als Schleifenlösung bekannt, soll die Stadt vom Durchgangsverkehr befreien und wird – wenn die Kommunalwahl im September das entsprechende Ergebnis zeitigt – noch kräftig ausgeweitet. Für die „Mobile Vernunft“ bedeutet Schleifenlösung = Umweltverschmutzung. So lautete auch das Motto der Protestaktion.
Wie schon bei der ersten Kundgebung der Initiative radelten auch am Samstag etwa 60 bis 70 Radfahrer*innen an den Protestierenden vorbei und setzten Klingelzeichen. Die Radler kann man dem grünen Milieu der Stadt zuordnen, die Mitglieder der Initiative kommen aus CDU/FDP-nahen Kreisen und aus der lokalen Geschäftswelt.
Bunkerbemalung (mit Spraydosen) in Unterforst. s. dazu auch Folge 3, Folge 2 und Folge 1.Könnte Insta- (früher: Postkarten-)Kulisse werden.
In einer Straße, die nach dem berühmten Bildhauer und Maler Ewald Mataré benannt ist, sollte es unbedingt Bilder geben. Mataré wurde übrigens 1887 in Burtscheid geboren, als Burtscheid noch eine selbstständige Stadt war. Er ist einer der wichtigsten Künstler der Klassischen Moderne in Deutschland.
Der Bunker ist nicht die einzige Attraktion in der Mataréstraße, Es gibt auch einen Gemeinschaftsgarten – unmittelbar neben der Kirche St. Bonifatius. Aus diesem Gelände musste zunächst eine Menge Müll rausgeholt werden, z. B. halbe Fahrräder und viele Flaschen. Wie das Bunkerbild so verändert sich auch der Garten ständig, es werden Beeren und Gemüse angepflanzt.
Der neue Gemeinschaftsgarten. Wer gern gärtnert, ist dort willkommen. Gewissermaßen ebenfalls für alle da ist das Lastenrad, das in der Mataréstraße steht und kostenlos ausgeliehen werden kann. Im Schaukasten der Montessori Schule steht, wie das geht.
Während über den plötzlich verschwundenen Cheftrainer ein Shitstorm im Internet niedergeht, wird in Eilendorf schon der Platz bearbeitet für das erste Training nach der Sommerpause. Ganz ohne Cheftrainer steht die Alemannia da, ein Neuer muss jetzt gefunden werden.
Eine Aufgabe, die auf Kaderplaner Erdal Celik zukommt. Eine von vielen zusätzlichen, kann man wohl sagen. Dabei hatte Backhaus quasi bei jeder Gelegenheit hoch und heilig versichert, er werde in Aachen bleiben „am liebsten noch 10 Jahre“. Dazu hatte er immer von Demut und Ehrlichkeit und Werten geredet, die angeblich zum Fußball dazugehören. Alles Geschwafel, das in Aachen leider jede/r geglaubt hatte. – Backhaus war schneller in Braunschweig bei der Eintracht als man gucken konnte.
Das Gelände des SV 1914 Eilendorf in der Halfenstraße.
Die neue Saison beginnt für die Alemannia am kommenden Sonntag, 22. Juni. Trainiert wird am Sonntag auf dem Platz an der Halfenstraße ab 16 Uhr. Die Leitung übernehmen dann Ilyas Trenz und A-Jugend Trainer Carsten Wissing. Die Mannschaft ist noch nicht komplett, es werden wohl noch neue Spieler hinzukommen.
Heiner Backhaus hatte übrigens schon früher kein Problem damit, Vereine überraschend und entgegen allen Abmachungen zu verlassen* und die Leute mitten in den Vorbereitungen für eine neue Saison ins Chaos zu stürzen. Der Shitstorm aus Aachen führt hoffentlich dazu, dass er sich derartiges asoziales Verhalten abgewöhnt.
Eine Szene aus dem letzten Jahr, als die USA Partnerland waren. Die tolle Show der Amerikaner kam gut an. Foto AachenNews Archiv
In einer Woche beginnt die schöne Zeit des CHIO, die ganze Stadt ist 10 Tage lang auf Reitturnier eingestellt. Partnerland ist dieses Jahr Spanien, iberisches Lebensgefühl macht sich in der Innenstadt breit. 350.000 Menschen werden bei den Wettkämpfen dabei sein. Mehrere Millionen Euro Preisgelder werden verteilt.
Wer einen der beiden Abende mit „Pferd & Sinfonie“ erleben kann, hat Glück. Am Freitag und Samstag, 27. und 28. Juni, geht es im Dressurstadion jeweils um 20.20 Uhr los. Es gibt unter freiem Himmel Live-Musik mit Pferdechoreografien, ein Erlebnis für alle Sinne, ziemlich emotional das ganze.
Dann ist es auch schon Sonntag, 29. Juni, und es beginnt der „Soerser Sonntag“. Bei freien Eintritt lohnt sich ein Besuch des Turniergeländes, allerdings ist man da nicht allein, im Gegenteil. – Es gibt Schaubilder, Pferdesport, Blicke hinter die Kulissen sind möglich. Ab 13 Uhr mit bunten Shows überall auf dem Gelände.
Montag, 30. Juni, versammelt sich alles, was Pferde mag um 18 Uhr vor dem Aachener Rathaus. Da kommen die Spanier mit ihren Pferden und zeigen ein bisschen von ihrer Lebensart. Es ist immer ein imposanter Aufzug, hunderte zücken ihre Handys und man muss hoffen, dass es nicht regnet.
Jetzt muss nur noch die wunderbare Eröffnungsfeier erwähnt werden. 40.000 Aachener*innen feiern dabei im Hauptstadion das Leben, den Pferdesport und den Sport überhaupt. Spanien stellt sich ab 20.15 Uhr vor, farbenfroh und mit spektakulären Schaubildern. Eine große Fiesta wird es geben mit dem Auftritt eines spanischen Musikstars.
Es folgen die Wettkämpfe in fünf Disziplinen. Soweit zu sehen sind alle Tickets schon verkauft, es gibt nur noch Restkarten. Aber: die Aachener lieben das Gespannfahren und auch AachenNews wird sich die wilde Geländefahrt der Vierspänner ansehen. Am Samstag, 5. Juni, auf der Marathonstrecke Soers. Los geht es um 14 Uhr (bis 16.35 Uhr). Eintritt ist frei. Wo? Auf den Soerser Wiesen.
Der fahrradfreundliche Umbau der Kreuzung Vaalser Straße/Amsterdamer Ring wird unverdrossen von der Stadt und der Mehrheit der Politik gewünscht und geplant, allerdings nicht unbedingt zur Freude derjenigen, die die Kreuzung einmal nutzen sollen. (s. Protest)
Erstens haben die Menschen in Aachen von Baustellen total die Nase voll, zweitens ist nicht ersichtlich, ob nach dem Umbau irgendetwas besser wird und für wen. Die Anzahl der Pkw-Spuren soll – soweit ersichtlich – verringert werden, wobei man bezweifeln kann, ob das bei dem gewöhnlich starken Aufkommen von Autoverkehr aus Richtung Klinikum und Holland eine gute Maßnahme ist. Die Niederländer kommen schließlich nicht alle mit dem Fahrrad nach Aachen.
Für den Umbau müssen sodann 15 kerngesunde Bäume einfach abgeholzt werden, ein Umstand, der wahrscheinlich noch die wenigsten zum Widerstand gegen den Kreuzungsumbau motiviert. Dass das Umbau aber „teuer“ wird (2,9 Millionen Euro), das regt dagegen die Leute richtig auf.
Foto: AachenNews Archiv
Um es kurz zu machen: Es gibt eine öffentliche Petitionbei openPetition.de – das ist eine Unterschriften-Sammlung, die ein halbes Jahr laufen soll. Am Donnerstag (Fronleichnam) hatten vormittags bereits 792 Personen abgestimmt. Warum das Ziel 1600 Unterschriften sind, für die jetzt noch 162 Tage bleiben ist hier nicht ersichtlich.
Wer weiß aus dem Kopf, wie viele Einwohner*innen Aachen hat? Oder wie alt die Aachener*innen im Durchschnitt sind? Die Bevölkerung einer Stadt entwickelt sich ständig. Deshalb gibt die städtische Statistikstelle für jedes Jahr ein Demografiemonitoring heraus. Die aktuelle Ausgabe für 2024 liefert alle Fakten, Daten und Vergleiche zu den Vorjahren.
Zum Stichtag 31. Dezember 2024 betrug die Zahl der Einwohner*innen in der Stadt Aachen übrigens 261.472 Personen. Diese sind im Durchschnitt 40,9 Jahre alt. Für das Jahr 2024 lässt sich allgemein festhalten, dass es in Aachen etwas ruhiger zuging als noch im Vorjahr. Die 261.472 Einwohner*innen verteilen sich auf knapp 152.000 Haushalte – ein leichter Rückgang.
Die Zahl der 18- bis 24-jährigen ist gesunken, aber der Geburtenrückgang hat sich im Vergleich zu 2023 zumindest verlangsamt. Doch neben den klaren Herausforderungen gibt es auch positive Entwicklungen zu entdecken. Das aktuelle Demografiemonitoring ist unter www.aachen.de/statistik abrufbar. Dort findet man außerdem alle vergangenen Berichte bis ins Jahr 2013 zum Download.
Quelle: Stadt Aachen, Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing
Lange sah es so aus, als könnte diese Mannschaft uns 2025/26 glücklich machen, jedenfalls so, wie man beim Fußball glücklich werden kann. Daran zweifeln jetzt viele, weil „Entertrainer“ Backhaus* den Verein verlassen hat. 14 Unentschieden in einer Session spielen keine Rolle, und dass außer pressing, pressing, pressing nicht viel mehr vermittelt wurde, auch nicht.
Es ist ein seltsamer Widerspruch, dass man auf der Suche nach Unterhaltung in ein Stadion geht, Eintritt zahlt, um sich dann eine dicke Portion Fußballkummer abzuholen. Und das mehrmals im Jahr.
Viele Fans lassen jetzt ihrer Wut freien Lauf – echte, fluchende, schmutzige Weißglut, die von der Trauer kommt. Es ist ja normal, sich eine Weile im Schmerz zu suhlen, aber nach einer Woche ungefähr muss es dann auch mal wieder gut sein. Man tritt einen Schritt zurück, schaut, sagt laut „so“, und fängt wieder neu an.
Fußball ist mehr als eine amüsante Unterhaltung. Aber wenn einer lieber Braunschweig trainiert als Alemannia Aachen, Braunschweig, das kürzlich nur mit Hängen und Würgen in der Relegation die Klasse halten konnte, dann ist es eben so. Wir schauen auf was wir haben: Unser wundervolles Stadion, tolle Fans und Ultras, darauf, den Aufstieg in die 3. Liga und zuletzt einen guten Platz in der Tabelle geschafft zu haben. Von einer einigermaßen vollen Kasse gar nicht zu reden.
Denkt nicht ständig über Backhaus nach, freut euch, dass ihr nicht quasi heimatlos ständig durch die Vereine hetzen müsst. 40 Arbeitgeber in 3 Jahren oder so – wer braucht denn sowas? Viele, die eine Heimat haben, wissen deren Wert gar nicht zu schätzen. Die denken, das ist doch nichts Besonderes. Von wegen!
Wir sehen uns im Stadion. Ach ja, noch was: Schimpft nicht über die Presse. Sportreporter sind auch nur Fans, die es über die Absperrung geschafft haben. Foto: AachenNews Archiv
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* Hat kein Problem damit, Vereine überraschend zu verlassen und die Leute mitten in den Vorbereitungen für eine neue Saison ins vollkommene Chaos zu stürzen: Heiner Backhaus. Der Shitstorm aus Aachen führt hoffentlich dazu, dass er sich derartiges asoziales Verhalten abgewöhnt.
Ein Beispiel, in welche Zustände Backhaus die Vereine versetzt, denen er damit schadet s. unten. Die Berliner vom BFC Dynamo haben ähnliches erlebt und übrigens gewarnt, auf sie wurde in Aachen nicht gehört.
Jagama nennt sich der Künstler, der in der Mataréstraße in Aachen eine Bunkerwand einfärbt. Oben sind schon die ersten Pflanzen abgebildet. Es geht voran.
Die Wirkung von etwas Farbe ist enorm, der ganze Straßenabschnitt vermittelt eine neue Stimmung.
Die Anwohner und die Kinder einer Grundschule konnten bei einem Street-Art-Wetttbewerb zwischen vier Motiven/Künstlern wählen. Sie entschieden sich für das Motiv „Wald mit Fuchs“, das derzeit aufgetragen wird. Die anderen Künstler waren @aphenoah @philip_wallisfurth und @w.trashh Auch deren Bilder hatten viele Fans.
Was Jagama sonst noch mit Spraydosen malt, kann man hier sehen. Zum Vergleich: Bunkerfoto aus Folge 1 anschauen. Da sieht man den Bunker auf der Ecke Zeppelinstraße/Mataréstraße rumstehen und schlechte Stimmung verbreiten. Innen befindet sich übrigens eine Schlagzeugschule.
Seit Januar 2025 werden unter der Erde Leitungen und Kanäle erneuert. Dabei kamen überraschende archäologische Funde ans Licht: Gräber, Mauerreste und Alltagsgegenstände. Die archäologischen Arbeiten werden ab dem 29. April inklusive einiger Originalfunde im Rahmen einer Ausstellung in der Planbar, Theaterplatz 7, beleuchtet. Öffnungszeiten: dienstags bis samstags 15 bis 18 Uhr.
Zu Unrecht inhaftiert
IG Metall und Amnesty International stellen zum 1. Mai Soli-Postkarten für inhaftierte Gewerkschafter*innen zur Verfügung. In diesem Jahr richtet sich der Protest gegen die Inhaftierung von Volha Brytsikava (ehemalige Vorsitzende der unabhängigen Gewerkschaft in der Ölraffinerie Naftan; Belarus) und Lee Cheuk-yan (ehem. Generalsekretär des unabhängigen Gewerkschaftsbundes von Hongkong), die seit Jahren inhaftiert sind.
Die Postkarten liegen auf einem Infotisch in der Citykirche, Großkölnstraße, aus und können dort unterschrieben und in den gelben Amnesty-Briefkasten eingeworfen werden.
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Über4 Jahre, in denen es 300 Millionen Europäern nicht gelungen ist, den barbarischen Anführer von 150 Millionen Russen zu stoppen. „Nie mehr Krieg“, das bedeutet, dass man in der Lage ist, sich zu wehren, so dass kriegslüsterne, niederträchtige Diktatoren und Massenmörder erst gar nicht auf die Idee kommen, einen Krieg zu beginnen.
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In a world full of trends, choose something timeless: EU values
Wertstoffe sammeln
Das Wertstoffmobil hält künftig regelmäßig auf drei Supermarkt-Parkplätzen: am Kaufland an der Vaalser Straße, am Hit Sütterlin am Tivoli und am ALDI in Oberforstbach. Im April steuert das Wertstoffmobil wieder die genannten Supermarkt-Parkplätze an. Hier Infos zu Terminen und Wertstoffen,Quelle: Presseamt
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Die Adresse: mail@AachenNews.org
Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen in Aachen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Mängelmelder
Den Mängelmelder der Stadt Aachen bzw. die Plattform, erreicht ihr hier. Diese Möglichkeit, auf Missstände hinzuweisen, hat sich als hilfreich erwiesen.
Wer das Fahrrad meidet, noch immer im Auto unterwegs ist, für den/die ist vielleicht diese Seite interessant. Dort wird Geblitzten geholfen, Bußgelder und Flensburg-Punkte anzufechten. In Aachen fordern 5 feste Blitzen zum Langsam-fahren auf. Eher mäßig: Unter 50 deutschen Städten landet Aachen nur auf Platz 40, wenn man die Verteilung der Blitzgeräte auf die Straßenfläche nimmt. Feste Blitzen sind außer Ecke Lothringerstraße/Wilhelmstraße:
Krefelder Straße (B57): Ecke Monheimsallee (stadtauswärts, Ampelblitzer).