In Aachen wurde gegen eine verkehrspolitische Maßnahme der Politik demonstriert.
Was in Aachen mit der Kreuzung Vaalser Straße/Amsterdamer Ring/Halifaxstraße geschehen wird, spaltet die Stadtgesellschaft. Die Kreuzung wird für knapp 3 Millionen Euro umgebaut, so dass Radfahrer und Fußgänger sie sicher passieren können. Weiter sollen 15 Bäume gefällt werden, was zuvor schon Baumschützer zu einer Aktion veranlasste.
Etwa 30 (im Laufe der Kundgebung) 75 Personen machten die Position des Vereins „Mobile Vernunft“ klar: Sie denken, dass die Kreuzung so wie sie ist, prima funktioniertund nicht umgebaut werden muss.
Eine völlig überflüssige Maßnahme sei der Umbau, finden die Mitglieder des Vereins „Mobile Vernunft“. Steuerverschwendung und Klientelpolitik werfen sie der Politik vor und verteilten Flugblätter und hielten den Autofahrern Transparente entgegen.
Aachen kann sich eigentlich in Baustellen-City umbenennen, so schlimm ist es zur Zeit. Wo man geht, steht und fährt stößt man auf Absperrungen und aufgerissene Straßen, blickt in tiefe Löcher und auf den von vielen Uralt-Rohren durchzogenen Aachener Untergrund. Diverse Kanäle müssen erneuert werden, zusätzlich werden Straßen umgestaltet, meistens zugunsten von breiteren Radwegen und Bürgersteigen.
Etwa 50 Radfahrer*innen erschienen Samstag zu einer Kundgebung des Vereins „Mobile Vernunft“. Mehrmals radelten sie an den Protestierenden vorbei. Einmal musste ein Polizist eingreifen, weil sich ein Radler und eine protestierende Person beschimpften.Nur ein Radler ließ sich auf ein wirkliches Gespräch ein. Man tauschte Argumente aus und blieb friedlich und freundlich. Links mit Rollator und Megaphon: der Vorsitzende des Vereins, Hans-Dieter Schaffrath. Ein Weißes Fahrrad (rechts) kündet vor der Kreuzung von einem Unfall, bei dem vor etwa fünf Jahren eine Radfahrerin unter den Rädern eines Lkw zu Tode kam. Danach gab es Veränderungen an der Ampelschaltung und bei der Straßenmarkierung.
Heute, Samstag, läuft die Mannschaft von Trainer Heiner Backhaus zum letzten Auswärtsspiel der Saison auf. Es beginnt um 13.30 Uhr, Gegner ist der SV Wehen Wiesbaden (s. Livestream)*. Aachen steht jetzt in der Tabelle auf Platz 12, das ist ein richtig guter Platz für einen Aufsteiger. Man hat sich in der 3. Liga behauptet, hat der Fußballwelt mitgeteilt „Wir sind wieder da“, und für die kommende Saison, die am 1. August beginnt, sind schon ehrgeizige Ziele im Gespräch.
Wie auch immer: Bedeutender als das heutige Auswärtsspiel ist, was am Samstag, 24. Mai, ab 16.30 Uhr im Bitburger Pokal (gegen Viktoria Köln) passiert. Hier wird über das Ergebnis informiert.
Eine Stunde vor Spielbeginn: Der Tivoli ist noch nicht voll, Fans treffen sich vor und im Stadion und wollen die Mannschaft nach Kräften unterstützen. Foto: AachenNews Archiv
Das Stadion ist einfach wunderbar, nicht zu klein und nicht zu groß, alles passt. Das ist keine originelle Beschreibung, aber Originalität wird ja auch überschätzt.
Mal zusammengerechnet hat AachenNews dort schon ganz schön viel Geld gelassen, einschließlich zuletzt gekaufter T-Shirts auf Kosten der Redaktion und für alle. – Das Stadion müsste im Gästebereich übrigens deutlich stabilere Sitze bekommen. Die mit den gegnerischen Mannschaften mitgereisten Fans/Ultras regen sich naturgemäß immer sehr auf während des Spiels, springen auf die Sitze, da geht jedes Mal zu viel in die Brüche. Nicht zuletzt: Es muss dafür gesorgt werden, dass der Rasen („unser Arbeitsplatz“, so Backhaus) vor jedem Heimspiel in Topform ist. Der Trainer nutzt jede Gelegenheit, darauf hinzuweisen.
Für mehr Infos: die örtliche Tageszeitung. Das haben auch noch nicht alle Fans kapiert, dass es eine erfolgreiche Mannschaft nur dann gibt, wenn es auch eine professionelle, kritische Berichterstattung gibt, also eine Presse, die schonungslos die Themen anspricht, die Zündstoff bieten.
Die neu entstandene Fahrradzone und der umgestaltete Platz an der Lothringerstraße im Frankenberger Viertel werden durch Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und Stadtbaurätin Frauke Burgdorff eröffnet. Sie stehen auch für Fragen zur Verfügung.
Die Stadt Aachen bietet in Kooperation mit dem Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) eine Beratungsoffensive zum Thema Photovoltaik (PV) auf Mehrfamilienhäusern an. Während die Installation einer PV-Anlage auf einem Mehrparteienhaus technisch kaum anspruchsvoller ist als auf einem Einfamilienhaus, erfordert die Planung und Abrechnung eine genauere Betrachtung.
In einer Veranstaltungsreihe vermittelt der SFV interessierten Wohnungseigentümer*innen und -gemeinschaften in Aachen das nötige Wissen, um solche PV-Projekte erfolgreich umzusetzen. Zu dieser Reihe gehören drei Fachvorträge, vier Erstberatungen und fünf Kickoff-Beratungen.
1. Fachvorträge
Drei Vorträge vermitteln fundiertes Wissen zur Photovoltaik (PV) auf Mehrfamilienhäusern. Die Vorträge bauen aufeinander auf und bieten eine praxisnahe Einführung in die Planung und Umsetzung. Alle Vorträge finden in der Aachener Innenstadt statt und beginnen um 18 Uhr.
Der erste Vortrag ist am Mittwoch, 21. Mai, und informiert über die PV-Grundlagen bei Mehrfamilienhäusern. Beim zweiten Vortrag am Donnerstag, 12. Juni, stehen die möglichen Betriebskonzepte für PV-Anlagen auf Mehrfamilienhäusern im Mittelpunkt. Und beim Vortrag am Montag, 7. Juli, dreht sich alles um die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung bei PV-Anlagen auf Mehrfamilienhäusern.
2. Offene Erstberatungen
Vier Erstberatungen bieten einen kompakten Einstieg ins Thema. Sie beinhalten jeweils einen Kurzvortrag und eine Fragerunde. Alle Erstberatungen finden online statt.
Los geht es am Montag, 26. Mai, mit einer offenen Beratung über die PV-Grundlagen. Am nächsten Tag, 27. Mai, folgt die Beratung über PV auf Mehrfamilienhäusern. Beide Erstberatungen beginnen um 17 Uhr.
Foto: AachenNews Archiv, „Baumschutz ist Klimaschutz“. Es ist allerdings auch sinnvoll, zur Energiegewinnung die Sonne anzuzapfen.
Zwei weitere Erstberatungen folgen am 23. und 24. Juni. Am Montag, 23. Juni, stehen die PV-Grundlagen im Mittelpunkt der Beratung, am Dienstag, 24. Juni, die PV auf Mehrfamilienhäusern. Diese beiden Erstberatungen beginnen jeweils um 13.30 Uhr.
3. Individuelle Kickoff-Beratungen
In fünf Beratungsterminen, die individuell vereinbart werden, können Wohnungseigentümer*innen und -gemeinschaften konkrete Fragestellungen besprechen. Themen sind je nach Projektstand zum Beispiel: die Auslegung der Anlage, die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Betriebskonzepte oder die nächsten Planungsschritte. Dieses Angebot ist auf fünf Wohnobjekte begrenzt. Alle Kickoff-Beratungen finden online statt.
Teilnahme & Anmeldung
Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenlos. Für Vorträge und Erstberatungen ist eine Anmeldung erforderlich, für die Kickoff-Beratungen eine Bewerbung. Interessierte können sich per Mail über folgende Adresse anmelden oder bewerben: klimaschutz@mail.aachen.de
Hintergrund:
Mit dieser Initiative knüpft die Stadt Aachen an bereits erfolgreiche Maßnahmen zur Förderung der Solarenergie an. So wurde in Aachen das Konzept der „packsdrauf-Solarpartys“ – ebenfalls zusammen mit dem SFV – erfolgreich umgesetzt. Die Beratungsoffensive soll dazu beitragen, fundiertes Wissen über Solarenergie zu vermitteln, Hemmschwellen abzubauen und die Energiewende aktiv voranzutreiben.
Seit Anfang 2025 laufen die Bauarbeiten am Theaterplatz und in der Theaterstraße. Derzeit finden vor allem Leitungsbauarbeiten unter der Erde statt. Parallel dazu werden die Planungen über der Erde konkretisiert. Ziel ist die Umgestaltung des Theaterplatzes zu einer Bühne für alle.
Die Stadt Aachen lädt daher zu einer Informations-Veransatltung am Dienstag, 20. Mai, von 18.30 bis 20 Uhr in die IHK in der Theaterstraße 6-10 ein. Die Verwaltung möchte über das Ergebnis der Ausführungsplanung informieren, die nächsten Schritte im Planungs- und Bauprozess vorstellen und den Baustein Kommunikation und Dialog im Umgestaltungsprozess präsentieren.
Das Team Theaterplatz steht selbstverständlich für Fragen von Bürger*innen zur Verfügung und freut sich auf den Dialog.
Die Umgestaltung des Theaterplatz online: www.theaterplatz-aachen.de. Dort findet ihr neben zahlreichen Infos zum Bauvorhaben auch zwei aktuelle Videos. Eines zeichnet zum Baustellenstart die Vision des künftigen Theaterplatzes als Bühne für alle, ein zweites beleuchtet die spannenden archäologischen Funde am Theaterplatz (beides unter der Rubrik Neuigkeiten).
Weitere Informationen zu Projekten der Innenstadtentwicklung findet ihr zudem unter www.innenstadt-morgen.de.
Die Baumunterhaltung des Aachener Stadtbetriebs hat bei der letzten Baumkontrolle im Bereich der Parkanlage Schloß Schönau Schäden an einer etwa 80 Jahre alte Rosskastanie am Weiher festgestellt.
Der Baum sei im Stamm und an den Wurzelanläufen aufgerissen, so wird mitgeteilt. Die Verkehrssicherheit sei nicht mehr gegeben. Der ohnehin schon schräg stehende Baum hat sich bereits abgesenkt. Ein Umsturz des Baumes in den Weiher sei in naher Zukunft nicht mehr auszuschließen.
Aus diesem Grund muss der Aachener Stadtbetrieb die Kastanie am morgigen Donnerstag, 15. Mai, entnehmen. Die Fällung wird in Absprache mit dem Fachbereich Klima und Umwelt der Stadt Aachen vorgenommen. Eine Nachpflanzung ist vorgesehen.
Am Samstag 17. Mai, veranstaltet der ADFC Aachen/Düren eine große Familien-Fahrraddemo. Unter dem Motto „Sichere Radwege für Groß und Klein“ startet die Demo am Büchel (Platz für Demokratie) um 15 Uhr. – Unterdessen demonstriert einige Stunden zuvor der Aachener Verein „Mobile Vernunft“ gegen einen Kreuzungsumbau, der angeblich „zum einseitigen Vorteil der Fahrradfahrer“ geplant wird.
In über 200 Orten in ganz Deutschland demonstriert das Kidical Mass-Aktionsbündnis* vom 5. bis 25. Mai mit Fahrrad-Demos, Schulstraßen-Aktionen und Fahrradbussen für sichere Straßen. Der ADFC Aachen/Düren veranstaltet zudem von 14 bis 17 Uhr ein Rahmenprogramm mit Fahrradschmücken vor dem Demozug, Fahrradcodierung und einem ADFC-Infostand.
Der ADFC äußert für Aachen höchst sinnvolle Forderungen: flächendeckend Tempo 30, Schulstraßen ohne Durchgangsverkehr und ein Radwegenetz, das seinen Namen verdient – geschützt, lückenlos und kinderfreundlich.
Foto: In den Sozialen Medien gefunden und abfotografiert, auf dass jede/r die Demo findet, die zu ihm/ihr passt. Zum Lesen drauf klicken.
Im Rahmen der Kidical Mass bietet der ADFC eine Fahrradcodierung an. Die Codierung ist von 14 bis 17 Uhr ohne Termin möglich. Es wird jedoch darum gebeten, das ausgefüllte Formular in zweifacher Ausführung mitzubringen: aachen.adfc.de/code-formular – Durch eine ADFC-Fahrradcodierung lässt sich ein Rad jederzeit zweifelsfrei seinem rechtmäßigen Eigentümer zuordnen. Deshalb ist dieser individuelle Code das beste Mittel, um Fahrraddiebe abzuschrecken.
*ZUM HINTERGRUND: Die Kidical Mass ist eine weltweite Bewegung, die 2007 in Oregon begann. Seit 2017 gibt es sie auch in Deutschland. Bei bunten Fahrraddemos erobern Radfahrende von 0 bis 99 Jahren die Straße. Ziel der Kidical Mass sind kinder- und fahrradfreundliche Städte und Gemeinden. Das Aktionsbündnis besteht aus über 250 lokalen Organisationen und Initiativen. Unterstützt wird es unter anderem von: ADFC, Campact, Changing Cities, Deutsches Kinderhilfswerk, Pro Velo Schweiz und VCD.
Seniorentaugliche Radwege
Wie wäre es im Übrigen analog zur Kidical Mass mit einer „Senior Mass“? Es könnte eine Tour geben mit Vertretern der am schnellsten wachsenden Bevölkerungsgruppe für mehr seniorentaugliche Radwege.
Der Umbau der Lothringerstraße und des „Lothringerplatzes“ ist beendet. Die Stadt eröffnet Straße und Platz offiziell bei einer Feier: Am kommenden Freitag, 16. Mai, ab 17 Uhr wird auf dem „Lothringerplatz“ gefeiert.
Wer an der Veranstaltung teilnimmt, trifft „auf unsere Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und viele, die mit dem Umbau von Straße, Gehweg und Platz zu tun hatten“, so teilt es die Stadtverwaltung mit.
Die Lothringerstraße zwischen Oppenhoffallee und Wilhelmstraße ist zu einer Fahrradzone umgebaut worden. Überdies wurde der Platz zwischen Friedrich- und Alfonsstraße (Foto) grundlegend umgestaltet. In den deutlich vergrößerten Baumbeeten wurden 16 neue Bäume mit Bodendeckern gepflanzt.
Wie gelingt der Start in die Kindertagespflege? Was bedeutet eine sanfte, partizipatorische Eingewöhnung – und warum ist sie für Kinder so wichtig? An diesem Themenabend sind vor allem Eltern von Kindern unter drei Jahren in der Stadt Aachen eingeladen, die Kindertagespflege als eigenständige, kindgerechte und familiäre Betreuungsform kennenzulernen. Die Eltern erhalten Einblicke in den behutsamen Eingewöhnungsprozess und erfahren, wie Bindung, Vertrauen und Mitbestimmung von Anfang an gelebt werden.
Referentin ist Sabrina Porras (Fachberaterin Familiäre Tagesbetreuung e.V.).
„Familien im Fokus“
Weitere Termine, Themen und Inhalte kommen regelmäßig dazu und werden auf aachen.de/familienfokus veröffentlicht. Die Vortragsreihe ist für alle Familien und Alleinerziehende offen. Sämtliche Veranstaltungen sind kostenfrei.
„Familien im Fokus“ ist eine Veranstaltungsreihe der Arbeitsgemeinschaft (AG) „Familienfreundliche Wissenschaftsstadt“ rund um Familie, bei der gezielt Familienfragen in Vorträgen thematisiert werden und konkrete Lösungen und Tipps für Familien gegeben werden sollen.
Die Arbeitsgemeinschaft hat sich vor einigen Jahren gegründet, um durch einen regelmäßigen Austausch Herausforderungen von Familien – nicht nur, aber auch im Bereich der Hochschulen – zu identifizieren und an Lösungen zu arbeiten. Zur AG gehören – neben der Stadt Aachen – die Familiäre Tagesbetreuung e. V., die Fachhochschule Aachen, das Haus für Familien der evangelischen Familienbildung Aachen, der katholische Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit IN VIA Aachen e. V., der Aachener Standort der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen, das Studierendenwerk Aachen, Gleichstellungsbüro und Familienservice der RWTH Aachen und das Familien-Service-Büro der Uniklinik Aachen.
Im Auditorium des Centre Charlemagne (Neues Stadtmuseum Aachen) am Katschhof findet am Freitag, 23. Mai, um 18 Uhr ein Vortrag von Christian Middendorf statt. Titel des Vortrags: „Stiller Protest und Stille Post – Die (Aachener) Heiligtumsfahrt von 1937 und neu erschlossene Quellen in den Vatikanischen Archiven und in den Akten der nationalsozialistischen Geheimdienste“.
Die Heiligtumsfahrt nach Aachen im Jahre 1937 war fraglos ein Ereignis, dem die Zeitgenossinnen und Zeitgenossen, aber auch die geschichtliche Forschung eine große Bedeutung bei der Beschreibung des Verhältnisses Kirche und Staat sowie Aachener Bevölkerung und Staat in der NS-Zeit beigemessen haben. Als „stummer Protest“ ist die Wallfahrt vielfach als Ausdruck von Widerstand, auch im Kontext der kurz zuvor erschienenen päpstlichen Enzyklika „Mit brennender Sorge“ und der sogenannten „Devisen- und Sittlichkeitsprozesse“ verstanden worden.
Bisherige Untersuchungen haben sich zu einem Großteil auf Interviews und Angaben von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, sowie auf lokale städtische und kirchliche Quellen berufen und gestützt. Mit den nun neu erschlossenen und analysierten Quellen (zum einen Dokumente der nationalsozialistischen Geheimdienste und zum anderen ein bisher unbekannter, kircheninterner Bericht des Wallfahrtsleiters Nikolaus Jansen an Kardinalstaatssekretär Eugenio Pacelli im Vatikan) kann nun der Blick auf die Heiligtumsfahrt um entscheidende Perspektiven erweitert werden, wenn es darum geht, die ereignisreichen Tage zu rekonstruieren und ihre Bedeutung einzuschätzen.
Alle sieben Jahre findet normalerweise in Aachen eine Heiligtumsfahrt statt. Von Kaiser Karls Zeiten bis heute. Ein Ereignis, das besonders im Jahr 1937 eine ganz spezielle Bedeutung bekam. Foto: AachenNews Archiv
Die Vortragsveranstaltung findet in Kooperation mit dem Geschichtsverein für das Bistum Aachen statt. An der Heiligtumsfahrt nahmen 1937 übrigens über 800.000 Menschen teil.
Oberbürgermeister Ziemons setzt den Austausch mit den Aachener*innen in den Stadtteilen fort und lädt am Freitag, 17. April, zu einem Bürger*innendialog ein. Von 16 bis 18 Uhr besteht im Bezirksamt, Paul-Küpper-Platz 1, die Gelegenheit, persönlich mit dem Oberbürgermeister (OB) ins Gespräch zu kommen.
„ja“ zuOlympia?
Noch bis 19. April kann man seine Stimme per Briefwahl abgeben, ob man für oder gegen die Teilnahme Aachens an einer Olympiade ist. Bis dahin läuft der Ratsbürgerentscheid. Die Stadt hat allen wahlberechtigten Personen die Wahlunterlagen zugesandt. Sollte jemand bislang keine Abstimmungsunterlagen erhalten haben, kann sich ans Wahlamt (0241/432-1600) oder an wahlen@mail.aachen.de wenden.
4 Jahre, in denen es 300 Millionen Europäern nicht gelungen ist, den barbarischen Anführer von 150 Millionen Russen zu stoppen. „Nie mehr Krieg“, das bedeutet, dass man in der Lage ist, sich zu wehren, so dass kriegslüsterne, niederträchtige Diktatoren und Massenmörder erst gar nicht auf die Idee kommen, einen Krieg zu beginnen.
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In a world full of trends, choose something timeless: EU values
Zur Ruhe kommen
Am Dienstag,14. April, zeigt Dr. Lisa Pütz (RWTH Aachen) im OecherLab, Kapuzinergraben, warum wir nach der Arbeit oft nicht zur Ruhe kommen – und welche evidenzbasierten Strategien wirklich helfen, besser abzuschalten. Die kostenfreie Veranstaltung richtet sich an alle, die ihre Balance zwischen Arbeit und Erholung nachhaltig verbessern möchten. Infos hier.
Wertstoffe sammeln
Das Wertstoffmobil hält künftig regelmäßig auf drei Supermarkt-Parkplätzen: am Kaufland an der Vaalser Straße, am Hit Sütterlin am Tivoli und am ALDI in Oberforstbach. Zwischen dem 14. und 16. April steuert das Wertstoffmobil wieder die genannten Supermarkt-Parkplätze an. Hier Infos zu Terminen und Wertstoffen,Quelle: Presseamt
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Die Adresse: mail@AachenNews.org
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Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen in Aachen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Mängelmelder
Den Mängelmelder der Stadt Aachen bzw. die Plattform, erreicht ihr hier. Diese Möglichkeit, auf Missstände hinzuweisen, hat sich als hilfreich erwiesen.