Die Alemannia-Spitze scheint eine Hinwendung zu einem mehr zivilisierten Auftreten zu versuchen. Statt einfach zu sagen: „An allen Vorwürfen ist rein gar nichts dran“ und „Alles wurde in den Berichten verkürzt wiedergegeben, man will uns fertigmachen“ will man ab sofort ernst nehmen, was an Beschwerden landauf, landab vorgetragen wird. Man will sich von rechten Hooligans (zumindest in der Öffentlichkeit) entfernen, die z. B. offen nationalsozialistische Symbole auf ihrem Körper zur Schau tragen.
Schön wäre es. Es war ohnehin nie einsehbar, warum von Offiziellen auf Facebook gegen demokratische Parteien gehetzt wurde. Hoffentlich unterbleibt das jetzt. Die AfD wird vielleicht eines Tages die Mehrheit im Bundestag haben, aber jetzt noch nicht.
Es ist auch schwer zu verstehen, warum die Stadtgesellschaft in Aachen die Umtriebe rechtsradikaler Fans am Tivoli in der Vergangenheit so lange schweigend hingenommen hat. Die Alemannia ist ein wunderbarer Aachener Traditionsverein, sehr Aachen-typisch, sie hat es nicht verdient, dass Gewalttätige ihren Ruf zerstören. Hier muss nicht noch mal erzählt werden, wie vor über 10 Jahren die ultrarechten Fans die anderen Fans prügelnd (s. Video:) aus dem Stadion gejagt haben.
Genau diese Radikalen wurden zuletzt wieder im Stadion gesehen und aktiv. Das machte Angst, ließ nichts Gutes erwarten.
„Dass da noch einer reinfahren darf . . .!“ – Man steht im Parkhaus Mostardstraße und staunt. In der Nähe von Rathaus und Markt, gegenüber vom Kaufhaus Sinn, verrottet in der Tiefe ein Parkhaus. Oben drauf: Wohn-, Büro- und Geschäftsräume.
Nach vielen Vorarbeiten ist es jetzt amtlich: Ende des Jahres wird das „Parkhaus Rathaus“ (so heißt es offiziell) geschlossen. Dann beginnen die Sanierungsarbeiten. 380 Plätze, alle eng wie Sau, fallen für 2 Jahre weg, so wurde berichtet. Aber wer glaubt, die Sache sei innerhalb von 2 Jahren erledigt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann. AachenNews-Prognose: Das wird länger dauern.
Eine bizarre Welt tut sich auf . . . im Parkhaus Mostardstraße.Falls da von oben was runterfällt, das wäre schlecht. Nur an den vier Samstagen vor Weihnachten ist dieses Parkhaus wirklich voll. Bald wird es für länger geschlossen.Die Sanierung des 1960er-Jahre-Gebäudes ist dringend nötig.Irgendwie wurde hier nah am Wasser gebaut.Einige Parkplätze sind schon länger nicht mehr nutzbar und zugestellt.Es riecht nicht gut.
Werden diese 380 Plätze wirklich gebraucht? Darüber hat AachenNews.org schon 2018 spekuliert. Können die Wagen nicht im Parkhaus in der Annastraße oder in der Großkölnstraße, im Parkhaus Jesuitenstraße oder im Parkhaus Kapuziner Karree oder im Parkhaus an der Wirichsbongardstraße abgestellt werden?
Aachens Innenstadt ist vollgestellt mit Parkhäusern, riesigen Trumms, deren schiere Existenz einen dazu ermuntert, mit dem eigenen Pkw in die Innenstadt zu fahren. Lawinen von Pkw sind das täglich, nicht für jede/n ein erfreulicher Anblick. Geht es uns mit dem Parkhaus wie mit der Brücke Turmstraße, deren Abbruch ja auch den kompletten Niedergang der Aachener Innenstadt mitsamt Geschäftswelt angeblich bewirken sollte, die aber im Grunde gar nicht wirklich vermisst wird? Mal abwarten.
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Was genau alles ausgeführt wird (und das ist sehr viel), war zuerst im November 2018 hier nachzulesen. In dem Bericht wird sehr gut erklärt, wie kompliziert die Arbeiten sein werden. Schließlich wird unten alles erneuert, während oben drüber nichts passiert.
Einen weiteren Bericht gab es im Oktober 2020. Die Angelegenheit kommt ins Stocken. Hier lesen.
Was tun, wenn ein Spielplatz nach dem anderen erneuert wird, und wegen sengender Sonne da gar nicht gespielt werden kann? Weil keine Bäume und kein Schatten weit und breit und weil die intensive Sonnenbestrahlung die Knirpse krank macht. – Sonnensegel aufstellen, meinte die FDP Anfang des Sommers und stellte den Vorschlag im Kinder- und Jugendausschuss zur Diskussion.
Gar keine gute Idee, meinte die Verwaltung und setzte sich durch.
Für Schatten ist gesorgt:Sonnensegel im Garten einer Kita am Branderhofer Weg.
Sonnensegel auf Spielplätzen müssten personalintensiv jedes Jahr neu auf- und abgebaut werden, könnten Vandalismus zum Opfer fallen, seien teuer und könnten Kinder verletzten wenn sie runterfallen oder wenn die Stäbe umstürzen oder wenn Extremwetter einsetzt. So in etwa die Argumente der Verwaltung. Na gut, dann eben nicht, meinte die FDP und zog ihren Antrag zurück. Schade.
Denn seit wir den coolen Vorschlag vernahmen, sahen wir diesen Sommer überall diese Segel im Einsatz und hörten von keinem einzigen Unfall. Ist das Zufall? Sonnensegel überall möglich, nur auf Aachener Spielplätzen nicht?
Sonnensegel auf dem Caravan-Stellplatz in Aachen.Wo kein Baum ist, da sorgt man eben anders für Schatten. Klappt doch. Ein weiteres Beispiel: Kita am Gillesbachtal.So könnte man noch viele Beispiele hinzufügen.Sparen wir uns aber. Foto: Marc Teuku
Nächste Spielplatz-Sanierung
Der kleine und sehr in die Jahre gekommene Spielplatz am Hirschgraben 16-18 und die kleine Grünfläche am Hirschgraben 8-10 sollen umgestaltet werden. Erste Planungen gibt es bereits.
Wie in Aachen üblich, sollen auch die Kinder und Eltern mit in die Planungen einbezogen werden. Am Donnerstag, 19. September, ab 16 Uhr, können alle Interessierten zum Spielplatz kommen. Dann werden die bisherigen Pläne vorgestellt. Danach haben die Kinder und Bürger*innen das Wort. Deren Ideen und Anregungen werden bei der finalen Planung – soweit umsetzbar – berücksichtigt.
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Kommunalpolitiker*innen sind im Grunde wie Sisyphus: Scheitern bedeutet weitermachen.
Die Aachener CDU mag die grüne Politik der jetzigen Bürgermeisterin überhaupt nicht und hat schon mal – für die Kommunalwahl in einem Jahr – einen Gegenkandidaten auf den Schild gehoben: Dr. Michael Ziemons (48). Er soll Sibylle Keupen (parteilos) nachfolgen. Das berichtet die örtliche Presse, und der eine oder die andere könnte sagen: Was? In einem Jahr? Das interessiert mich doch jetzt noch nicht.
Ein berechtigter Einwand, bis September 2025 kann noch viel passieren. Besonders im Osten Europas und dann mit uns im Westen. Aber sei’s drum. Wer ist Michael Ziemons? Zur Zeit bekleidet er noch einen leitenden Posten bei der StädteRegion Aachen (Dezernent für Soziales, Gesundheit und Digitalisierung). Er hat erheblich dazu beigetragen, dass Aachen und die Region einigermaßen gut durch die Corona-Pandemie gekommen sind. (Link zu einem Interview-Podcast hier)
Das hatte uns damals schwer beeindruckt, was er alles organisierte und regelte, im Lockdown und als tausende Menschen plötzlich geimpft werden konnten/mussten/wollten. Derzeit macht Ziemons den Umzug ganzer Teile der StädteRegion in die leerstehenden Aachen Arkaden möglich und sorgt dafür, dass verschiedene Ämter endlich mit dem nötigen Platz und gut organisiert arbeiten können.
Ziemons wird – so ist es geplant – am 5. Oktober von allen Aachener CDU-Mitgliedern zum OB-Kandidat gewählt, nicht wie bisher von ein paar Delegierten. Ob die Aachener Sozialdemokraten einen eigenen Kandidaten/in aufstellen werden? Vielleicht nicht. Ihnen dürfte der Christdemokrat Ziemons insgesamt sehr sympathisch sein, auch in politischer Hinsicht. Die Grünen haben schon vor einiger Zeit wissen lassen: Ihre Kandidatin ist weiterhin Sibylle Keupen. Zur Erinnerung: Sie wurde 2020 von 67,4 Prozent der Wähler*innen in die Spitzenposition gewählt (Stichwahl).
Foto: Das wird kein leichter Ritt. Michael Ziemons will für die CDU ins Rathaus, als Aachens neuer Oberbürgermeister.
Wie auch immer im Herbst 2025 die Wahl ausgeht: Mit Sibylle Keupen ist ein zukunfts-zugewandter Geist ins Rathaus und in die Stadt eingekehrt, dahinter wird niemand mehr zurückkönnen. Die CDU verspricht sich mit Ziemons natürlich einen Politikwechsel um 180 Grad, wie in Berlin wird mit denen (und der FDP an ihrer Seite) wohl der Ausbau aller Fahrradstraßen und Lenkungspunkte gestoppt bzw. rückgängig gemacht. Man wird sehen.
Ziemons bei Wikipedia: in Aachen-Brand aufgewachsen, Inda-Gymnasium, Pfadfinder, Zivildienst, u. a. Religion studiert, promoviert, Professor, Dekan, verheiratet, 2 Kinder. https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Ziemons
Aktuell schauen wir – wenn schon Wahlen – dann auch nach Brandenburg. Schon Ende nächster Woche (22. 09.) droht bei den Landtagswahlen in Brandenburg die nächste Erschütterung. Die AfD liegt in den Umfragen knapp vorn. Dem dortigen Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) droht die Abwahl als stärkste Kraft – und er droht für diesen Fall mit seinem Rückzug.
Das gefährdet dann Kanzler Olaf Scholz. Es wird Zeit, dass Franz Müntefering die Rolle von Nancy Pelosi übernimmt und ihm, wie jene dem Joe Biden erklärt, dass er seinen Job als SPD-Bundeskanzler-Kandidat für einen anderen frei machen soll. Aber Scholz ist noch starrsinniger als Biden.
Die Stadtverwaltung teilt interessante Zahlen und Fakten über Senior*innen in Aachen mit. Hier ungekürzt:
Der Anteil der Senior*innen an der Gesamtbevölkerung wuchs in den vergangenen Jahren auch in Aachen stetig. Doch wo und wie leben sie? Menschen ab einem Alter von 60 Jahren gelten als Senior*in. Am 30. Juni 2014 betrug die Anzahl 57.813 (23,3 Prozent). Am 30. Juni 2024 lebten in Aachen 64.063 Senior*innen (24,5 Prozent). Darunter befanden sich 37 Personen in der Altersklasse 100plus.
Altersstruktur/Geschlechterverhältnis
Im Durchschnitt leben Frauen länger. Das zeigt sich auch in den Aachener Daten: In der Altersklasse 60 bis einschließlich 64 sind Frauen mit einem Anteil von 49,3 Prozent noch leicht in der Unterzahl. In den höheren Altersklassen wird der Anteil der Senioren allerdings stetig kleiner. Am 30. Juni 2024 lebten in Aachen 30 Seniorinnen und 7 Senioren, die ein Alter von 100 Jahren und mehr aufwiesen. Der Männeranteil betrug hier 18,9 Prozent.
Hat man das 100. Lebensjahr erreicht, gehört man auch in Aachen zu einer sehr kleinen Teilgruppe der Bevölkerung. Im Juli 2024 betrug der Anteil der Altersklasse 100+ gerade einmal 0,014 Prozent. Die Anzahl der Personen in dieser Altersklasse hat sich seit 2014 nicht grundlegend verändert. 2014 betrug die Anzahl 56: Ihren Höhepunkt erreichte sie 2022 mit 61.
Senior*innen im Stadtgebiet
Abbildung: Stadt Aachen / Fachbereich Bürger*innendialog und Verwaltungsleitung, Abteilung Statistik und Wahlen
Der Anteil der Senior*innen in der Innenstadt und den Randbezirken unterscheidet sich deutlich. In den Statistischen Bezirken Ponttor (11 Prozent), St. Jakob (12,3 Prozent) und Markt (13,6 Prozent) waren die Anteile am 30. Juni 2024 am geringsten. Die Bezirke Steinebrück (38,4 Prozent), Walheim (38,3 Prozent) und Richterich (35,1 Prozent) weisen die höchsten Anteile auf.
Lebenssituation
Im Durchschnitt leben in Aachen 28;5 Prozent der Senior*innen an Adressen, die ausschließlich von Senior*innen bewohnt werden. In den Bezirken Panneschopp (1,5 Prozent), Frankenberg (2,9 Prozent) und Marschiertor (3,5 Prozent) leben die wenigsten Senior*innen in ausschließlich von Senior*innen bewohnten Adressen. In diesen Bezirken lebt der Großteil der Senior*innen mit jüngeren Personen in einem Haus zusammen. Die Bezirke mit dem höchsten Anteil von Senior*innen in Senior*innenadressen sind Beverau (58,8 Prozent), Wahlheim (53,3 Prozent) und Richterich (51,5 Prozent).
Alle „Aachen in Zahlen“-Beiträge sind unter www.aachen.de/statistik, Rubrik „Aachen in Zahlen“, zu finden.
Blauer Himmel, grüner Rasen, da kann man ausruhen. Hier klicken.
Samstag war wieder Liegestuhlaktion im Elisengarten. Ab 11 Uhr standen 100 orangene Liegestühle im Elisengarten bereit. Schnell war im Schatten kein Platz mehr frei. (hör den Podcast. Wenn Hitze uns krank macht.)
Der Clou bei der Aktion: Wer kurz vor 15.30 Uhr in einem Liegestuhl sitzt und bis 16 Uhr einen Einkaufsbeleg von diesem Tag über mindestens 20 Euro aus einem Laden der Aachener Innenstadt vorzeigen konnte, durfte den Liegestuhl mit nach Hause nehmen.
Um Dom und Rathaus herum hatten unterdessen gestern etwa 300 Handwerker*innen ihre Arbeiten ausgebreitet. Handwerkermarkt (offiziell: Europamarkt). Tausende handwerklich gearbeitete, kleine und große Stücke, manche schon Kostbarkeiten, lagen zum Kauf bereit. Der Markt war sehr gut besucht, sogar überlaufen, möchte man sagen. Die Menschen schoben sich langsam an den Ständen vorbei. Normales Gehen war unmöglich. – Heute (08.09.) geht es weiter: von 11 bis 18 Uhr.
Abends und nachts ist das Parkhaus an der Ecke Trierer Straße/Eisenbahnweg fast ganz leer. Da ist viel Platz . . . eigentlich auch tagsüber, aber abends und nachts besonders. Zu später Stunde kommen jüngere Zeitgenossen, die noch keine Autos fahren dürfen, und sie machen Krach.
Irgendwelche Jugendlichen oder auch junge Erwachsene haben keine Möglichkeit, sich zu treffen. Und sei es auch nur zum Quatschen und Chillen. Oder zum laut sein. Schon lange haben sie sich das Arkaden-Parkhaus als Ersatz-Treff auserkoren.
Die Nachbarschaft liegt unterdessen in den Betten, bleibt notgedrungen wach und fragt sich, was nebenan alles passiert. So etwas wie Musik hört man, Schreie, aber auch Flaschen klirren und undefinierbare Geräusche. Es ist laut, 100 Meter weit in den Wohnungen noch zu hören.
Jugendliche vertreiben sich im Arkaden-Parkhaus die Zeit, treffen sich. Alles in Ermangelung eines Zentrums.Eine Arkaden-Parketage am frühen Abend. Später sind dann auch diese Wagen weg. Neulich wurden die zuständigen Politiker*innen in öffentlicher Sitzung von einer Sozialarbeiterin über den Sachverhalt informiert.
In dem Quartier – nicht weit entfernt vom Parkhaus – befindet sich eine Kirche, leer und entwidmet. St. Bonifatius steht unter Denkmalschutz und wird wohl kaum Jugendlichen zum Treffen und Toben zur Verfügung gestellt. Aber wenn schon nicht das Kirchengebäude, dann vielleicht das vollkommen entkernte, gegenüber stehende ehemalige Pfarrheim (2 Etagen). Niemand weiß, zu welchem Zweck es leer bleibt.
Die Tore der Kirche sind geschlossen, im angrenzenden wilden Garten sammelt sich Müll. Wäre doch schön, wenn das Bistum oder die zuständige Pfarrgemeinde die Stadt mal wissen ließe, was sie mit dem Gebäude vorhaben. Oder wird jetzt endlos auf einen Käufer gewartet? Wer kauft schon eine Kirche!
Ganz leer und entkernt ist das Pfarrheim (hinten). Dort wohnt niemand mehr. Die Fassade wurde erneuert. Warum das Gerüst samt Vorhang da steht, ist nicht bekannt.Gearbeitet wird dort nicht mehr.
Vor 20 Jahren erlebte die EU ihre bisher größte Erweiterung. In Aachen zieht man Bilanz. Am Dienstag, 10. September, um 19 Uhr lädt Europe Direct zu einer Diskussion über die Vergangenheit und Zukunft der Europäischen Union im Grashaus am Fischmarkt 3 ein.
10 neue Mitgliedstaaten (einschließlich Ungarn) traten im Mai 2004 der EU bei, gefolgt von Bulgarien und Rumänien 2007 sowie Kroatien 2013. Dazu teilt Europe Direct mit, diese Osterweiterung habe einen Wendepunkt für Europa markiert, „indem sie die jahrzehntelange Teilung des Kontinents überwand und Millionen Menschen neue Chancen eröffnete“.
Zwei Jahrzehnte später sei es nun Zeit, Bilanz zu ziehen: Was haben wir aus diesem Prozess gelernt? Welche Aspekte haben sich bewährt, und wo müssen wir bei zukünftigen Erweiterungen vorsichtiger sein? Wie können wir einen fairen Beitrittsprozess für die Ukraine gestalten, der sowohl den Bedürfnissen des Landes als auch den Bedenken bestehender EU-Mitglieder Rechnung trägt? Insbesondere die Entwicklungen in Polen und Ungarn werfen Fragen auf, wie wir demokratische Werte und Rechtsstaatlichkeit in der erweiterten Union besser schützen können.
Die Pflege des Straßenbegleitgrün ist auch nicht immer einfach. Wird sie vernachlässigt, kann es zu schlimmen Unfällen kommen. Dabei braucht der Stadtbetrieb manchmal einen Hinweis. Diese Leute können schließlich nicht überall sein.
Mit „Straßenbegleitgrün“ sind die Büsche und Pflanzen gemeint, die am Rande von Straßen wuchern. Es ist meistens robustes Grünzeug, das einiges an Autoabgasen verträgt. An der Kreuzung Prager Ring/Grüner Weg verdeckt das Straßenbegleitgrün die Sicht, ankommende Radfahrer*innen werden von Rechtsabbiegern in den Grünen Weg nicht gesehen, besonders wenn es dunkel ist.
Im Hintergrund die Gasballons. Hier gibt es keine Chance, Radfahrer auf dem Radweg rechtzeitig zu erkennen. Foto: Dipl.-Ing. A. Thiel
Die gleiche Szene – am Tag fotografiert. Hinter dem Gebüsch steht ein weißes, großes E-Bike, nichts davon ist zu sehen. Ein Autofahrer hätte wenig Chancen, den ankommenden Radfahrer zu beachten.
Genau auf der Ecke müsste das Grün ganz kurz geschnitten werden.
In a world full of trends, choose something timeless: EU values
Weihnachtsbäume
Die Weihnachtsbaumsammlung in der Innenstadt erfolgt über eine grundstücksnahe Sammlung. Die Termine für euer Grundstück erfahrt ihr im abfallnavi der Stadt Aachen und im Abfallkalender. Die Sammlung wird an dem mit einem Weihnachtsbaum-Symbol gekennzeichneten Termin am jeweiligen Entsorgungstag durchgeführt. Ist dein Entsorgungstag z. B. ein Mittwoch, wird auch nur an dem Mittwoch mit dem Tannenbaum-Symbol dein Weihnachtsbaum abgeholt.
Falls dein Weihnachtsbaum nicht den Teppich vollnadeln soll: Der Stadtbetrieb sammelt die Reste jetzt ein (aber nur ohne Lametta).
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wo auch immer ihr seid: Es lohnt sich, informiert zu sein. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Unsere Adresse: mail@AachenNews.org
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Diagnose von KI
Technologieversprechen für das Gesundheitswesen werden in Hamburg kritisiert auf dem 39C3 : KI-Systeme sollen Personalmangel beheben, doch Pläne wie die des Charité-Chefs, ein Drittel der Mitarbeitenden durch KI zu ersetzen, seien unrealistisch. Der Referent warnt u. a. vor der Ausblendung sozialer Ungleichheiten – während Tech-Milliardäre von Longevity träumen, sterben Menschen an behandelbaren Krankheiten wie HIV.
Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Mängelmelder
Den Mängelmelder der Stadt Aachen bzw. die Plattform, erreicht ihr hier. Diese Möglichkeit, auf Missstände hinzuweisen, hat sich als hilfreich erwiesen.