Dienstagabend hatte die Feuerwehr mal wieder viel zu tun. Nach sengender Hitze mit deutlich über 30 Grad in der Innenstadt wurde es nachmittags plötzlich dunkel, die NINA-Warn-App tat ihren Dienst – ununterbrochen.
Ein Unwetter mit heftigem Regen setzte ein. Blitze zuckten um die Wette, Donner knallten wie verrückt, es wurde kühl. Von „Blitzeinschlägen ohne Verletzte“ berichtete danach die Polizei. Der Öcher Bend öffnete Dienstag erst gar nicht seine Tore.
Bereits zum 8. Mal findet das intergenerative Kimiko Isle of Art Festival am Ludwig Forum in Aachen statt.
Mit 4 Bühnen (Parkstage, Borofsky Stage, Rondell und Electro Stage), einer bunten Festivallandschaft und Headlinern wie Ennio, Uche Yara, DeWolff, Yosho, Ceci, und vielen weiteren Acts, erstrahlt das Festival in altbekanntem Glanz. Die 4 Bühnen bieten – neben dem während der Festivaltage geöffneten Museum – rund 40 eingeladenen Acts ein Forum.
Zudem wird die Kooperation zwischen Kimiko und Ludwig Forum auch in diesem Jahr verstärkt und wächst nicht nur programmatisch, sondern auch räumlich weiter zusammen: Über die Laufzeit des dreitägigen Festivals können Besucher*innen im Space des Museums die Zwei-Kanal-Videoinstallation Dedicated to the Youth of the World II & III (2019/2023) des ukrainischen Duos Roman Khimei & Yarema Malashchuk besuchen – eine Reflexion über die Ravekultur in Kiew vor und nach dem russischen Angriffskrieg im Jahr 2022.
Darüber hinaus wird in diesem Jahr auch das Café des Museums als Lounge mit Bar und Musikprogramm zum Ausklang der jeweiligen Abende umfunktioniert und durch den in New York und Paris lebenden Künstler Nicholas Vargelis bespielt, dessen künstlerische Intervention die Aktivitäten im Café markiert.
Line-up und Programm
Fr 16.08. von 14.00 – 23.00 Uhr
Ennio, Pavelo und Schnell, Madd9, Georg auf Lieder, Japanama, DJ Frank Castro, Juneburg in a Jar, stuntGIRLS, u.a.
Sa 17.08. von 12.00 – 23.00 Uhr
DeWolff, Emanate, Yosho, Germain Sisters, CAMPER, Moleras, Nic Knatterton & Kira, FASER, LalaFoufou, Chris Brid, Eric D. Clark. u.a.
Eintritt: 27,50 – 30,50 Euro pro Tag, zzgl. Gebühr (bis 12 Jahre ist der Eintritt frei)
Festival Ticket für 3 Tage: 55,00 – 61,00 Euro, zzgl. Gebühr
Museum: Eintritt frei für Festivalbesucher*innen, tägliche Museumsführungen
Erweitere Öffnungszeiten der Ausstellungen
Freitag und Samstag, je 10-20 Uhr; Sonntag, 10-19 Uhr
Café und Lounge: Freitag und Samstag, je 20-01 Uhr, Sonntag bis 00 Uhr
Siebdruck Workshop
Freitag, 17-19.30 Uhr
Samstag und Sonntag, je 15-19.30 Uhr
Kurzführungen durch die Ausstellungen
Fr, 16.08., um 16 Uhr für Familien / um 18 Uhr für Erwachsene
Sa, 17.08., um 16 Uhr für Familien / um 18 Uhr für Erwachsene
So 18.08., um 15 Uhr für Familien / um 17 Uhr für Erwachsene
Keine Anmeldung erforderlich. Treffpunkt: Museumskasse. In Kooperation mit dem Ludwig Forum Aachen. Unterstützt durch den Kulturbetrieb der Stadt Aachen. Mehr Informationen unter:
Heute spielt Alemannia Aachen erstmals wieder (nach Jaaaaahren in der Regionalliga) als 3.-Liga-Mannschaft im heimischen Stadion. Hoffe nur, dass der Gegner (SC Verl) nicht unterschätzt wird. Foto: Marc Teuku
Viele Menschen haben in Aachen wieder – nämlich alle 14 Tage – einen wichtigen Termin: ein Heimspiel des örtlichen Fußballclubs. Mit der Alemannia identifizieren sich in Aachen ganze Heerscharen.
Man trifft Freunde im Stadion, feuert seine Mannschaft an, treibt sie skandierend sogar bis vors gegnerische Tor und ist im besten Sinne der 12. Spieler auf dem Platz. Zuvor wird über die Spieler und besonders über die Gewinnchancen auf Facebook lang und breit diskutiert. Wer sich nur für 2 Cent für Aachen interessiert (etwa als Lokalpolitiker*in) muss diese Alemannia-Begeisterung ernst nehmen.
Erstaunlich wie viele Kinder (sie kommen für 1 Euro ins Stadion) mitgebracht werden, wie viele ältere und alte Menschen sich ins Stadion schleppen. Alles, um das Gefühl der Gemeinsamkeit zu verspüren, den Zusammenhalt in einer wichtigen Sache zu erleben, die Freude zu gewinnen, die Freude, einfach mal besser zu sein als andere.
(s. Kurzbericht in der rechten Spalte.)
Vertiefende Infos: Vom Glück, ein Fußballfan zu sein
Zum 1. November 2024 tritt in Deutschland ein Gesetz in Kraft, dass vor allem heillos autoritär strukturierte Personen (Putin) bis zur Weißglut reizt: das Selbstbestimmungsgesetz. Bereits ab diesen August 2024 können Menschen unter besonderen Voraussetzungen eine Erklärung zur Änderung ihres Geschlechtes und der Vornamen beim Aachener Standesamt abgeben.
Mit Selbstbestimmung ist gemeint, dass jeder Mensch selbst darüber entscheiden darf, wie er leben möchte. Diese Freiheit, über sein Leben selbst zu bestimmen, ist ein Menschenrecht, das auch durch unsere Verfassung geschützt wird.
Am 1. August, so teilt die Stadtverwaltung mit, seien beim Standesamt Aachen „26 Anträge zur Erklärung nach dem Selbstbestimmungsgesetz eingegangen“. Davon hätten 7 Personen den Antrag persönlich gestellt. Die anderen 19 hätten die Möglichkeit des schriftlichen Antrags genutzt. Weitere Termine seien beim Geburtenbuch vereinbart.
Das Standesamt informiert im Serviceportal der Stadt Aachen unter https://serviceportal.aachen.de/suche/-/vr-bis-detail/dienstleistung/6412850/show über die Möglichkeiten des Selbstbestimmungsgesetzes. Dort können Termine gebucht werden. Einen Vordruck für den schriftlichen Antrag, sowie ein Merkblatt findet man ebenfalls auf der Seite.
Man müsste hier einmal lang und breit darstellen, wie schwer es für einige wenige Menschen ist, z. B. als Mann „gelesen“ zu werden, also als Mann angesehen zu werden, wenn man in sich selbst ununterbrochen verspürt, dass ein Leben als weibliche Person eigentlich dem eigenen Empfinden und Denken usw. genau entspricht. Und umgekehrt. Solche Berichte gibt es und die mögt ihr googeln.
Eines aber gilt: Ein jede/r sollte Toleranz und Schutz jenen Menschen gewähren, deren Geschlechtsidentität von dem Geschlecht abweicht, mit dem sie geboren wurden. Es werden voraussichtlich in ganz Deutschland 3100 Personen ihren Geschlechtereintrag ändern „. . . und dafür so ein Bohei seitens der Holzköpfe.“ Kommentar seitens eines Betroffenen.
Auf diesem Gelände befand sich einmal die Klaus-Hemmerle-Hauptschule. Das ist lange her, und die Frage ist: Was wird eigentlich aus diesem Areal mitten in der Stadt?
In der Franzstraße – also quasi mitten in der Innenstadt – gibt es ein Grundstück, das sich als innerstädtischer Park ganz gut herrichten ließe. Dort befand sich mal eine Hauptschule, die wurde Mitte 2022 fachgerecht abgerissen, dem Erdboden gleichgemacht.
Und nun? Sollte auf diesen 4500 Quadratmetern nicht gebaut werden? Von zwei unterirdischen Sporthallen war die Rede, von einer 6- bzw. 8-gruppigen Kita auf diesen Sporthallen obendrauf, dazu von über 100 Wohnungen, die wegen der Innenstadtlage äußerst attraktiv wären. Nichts ist bisher geschehen.
Dabei gab es einen Architekten-Wettbewerb mit brauchbaren Vorschlägen, als Gewinner ging das renommierte Büro Kadawittfeld aus den Wettbewerb hervor. Sollten sich die konkreten Bauarbeiten noch hinziehen, vielleicht sogar mehrere Jahre lang hinziehen, dann könnte man doch – was am Büchel so gut realisiert und angenommen wurde – einen Park einrichten. Als Zwischenlösung sozusagen.
Mit großem Gerät alles abgerissen: die ehemalige Hauptschule in der Franzstraße (Nähe Marschiertor). Foto: AachenNews ArchivDie Natur erobert sich ein großes innerstädtisches Grundstück zurück. Bestimmt dreimal so groß wie der Elisengarten. Nur: Dieses Gelände darf nicht betreten werden.
Man wundert sich oft, was junge Leute alles ehrenamtlich auf die Beine stellen. „Ehrenamtliches Engagement ist wertvoll für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft“, weiß die Stadtverwaltung und lädt dazu ein, sich um das sogenannte Ehrenamtsstipendium zu bewerben.
Stadt und StädteRegion Aachen haben sich das „Ehrenamtsstipendium für junge Erwachsene“ ausgedacht. Seit 2023 erhielten zunächst 20 – ab 2024 dann 25 – ehrenamtlich engagierte junge Menschen im Alter von 16 bis 27 Jahren für ein Jahr lang eine monatliche Förderung von 100 Euro. Das ist wirklich nicht viel, das Engagement für Naturschutz, für Völkerverständigung oder für Sport mit Kids beispielsweise ist viele tausend Euro wert. Aber 1200 Euro sind als Anerkennung für ein Jahr auch nicht zu verachten.
Für die dritte Förderphase 2025 kann man sich noch bis zum 30. September 2024 bewerben. Grundsätzlich ist das für Personen im Alter von 16 bis 27 Jahren möglich, die beispielsweise in Verbänden oder Vereinen eine ehrenamtliche Schlüsselposition innehaben. Infos und die Möglichkeit zur direkten Bewerbung gibt es unter:
Vor langer Zeit schon wurde sonnenklar, dass das Wohngebiet Breitbenden in Eilendorf unbedingt einen Kindergarten braucht. Dieser Tage, 15 Jahre später, war schon der 1. Spatenstich für die neue KiTa. Eine Politikerin anläßlich einer kleinen Feier auf dem Gelände: „Wir müssen schneller werden.“
Eilendorf hat, was KiTa-Plätze betrifft, eine schlechte Versorgungsquote. Nur 80,75 Prozent aller Kinder über 3 Jahre haben einen KiTa-Platz, 100 Prozent haben Anspruch. Deshalb wird auch in der Karlstraße in Eilendorf eine weitere KiTa gebaut.
Wenn alles klappt, wird in Breitbenden bald ein wegweisendes Neubauprojekt stehen, eine fünfgruppige Kindertagesstätte (KiTa).
Aachen betritt mit diesem Projekt bauliches Neuland. „Dies wird die erste Aachener KiTa in vollständiger Holzmassivbauweise sein und die erste KiTa in Aachen, die als nachhaltiger Bau zertifiziert wird. Das Gebäude wird annähernd klimaneutral erstellt und später betrieben“, freute sich Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, die zu Beginn der Planung noch gar nicht in Amt und Würden war.
Es handele sich um ein Pilotprojekt, wie auch Klaus Schavan, technischer Leiter des städtischen Gebäudemanagements, betonte. Erstmals werde eine CO2– bzw. Öko-Bilanz und eine Lebenszykluskosten-Berechnung durchgeführt.
Mit begrünten Schrägdächern, Photovoltaikanlagen und eine Minimierung von versiegelter Fläche werde das Gebäude punkten. Die Kosten stiegen natürlich im Laufe der Jahre. Mit 11,4 Millionen Euro kalkuliert die Stadtverwaltung. Die fertige KiTa wird im Frühjahr 2026 fünf Gruppenräume mit Nebenräumen bieten. Es gibt Platz für drei Gruppen für Unter-Dreijährige und zwei für Über-Dreijährige, also 30 U3-Plätze und 50 Ü3-Plätze, insgesamt 80 Plätze auf einer Netto-Raumfläche von 1.179 Quadratmetern.
Bedarfsplanung für die Kindertagesbetreuung in der Stadt Aachen für das KiTa-Jahr 2024/2025, hier klicken, im Anhang schauen
Eine Straße, die Chancen auf den Titel „kaputteste Straße von Aachen“ hat, das ist der Grüne Weg. Rechts und links von der Schlaglochpiste gibt es viele Firmen und Handwerksbetriebe. Wir befinden uns in einem Gewerbegebiet. Auch dort soll es neue Radwege geben.
Der obere, innenstadtnahe Teil vom Grünen Weg. Im Zuge der Umgestaltung müsste der Baum gefällt werden. Sehr bedauerlich.
Lang und breit und heftig wurde in den politischen Gremien und auch außerhalb darüber diskutiert, ob der Grüne Weg rechts und links Radwege haben muss und wenn ja, wie breit. Man muss wirklich sehr viel Geduld haben, wenn man sich (in seiner Freizeit) an so einem Diskussions-Prozess beteiligt.
Die Fahrbahn ist zur Zeit eine Rumpelstrecke allererster Kajüte, Parkstreifen und Gehweg desgleichen, alles kaputt. Der Parkstreifen wird verschwinden müssen zugunsten eines Radweges, 100 Parkplätze (stets zu rund 85 Prozent genutzt) werden fehlen. Ersatz sollte sich finden lassen.
Start der Umgestaltung soll allerdings frühestens 2026 sein. Mit einer Bauzeit von 2,5 Jahren wird gerechnet und mit Kosten von 9 Millionen Euro. Die Firmenchefs versuchten teils händeringend, den Beschluss zu verhindern. Dies mit Blick auf Kunden und Angestellte, die parken müssten, auf Firmenwagen, die ständig zum Anliefern und Abholen auf Firmengelände gelangen müssten und mit Blick auf die Sicherheit der Radler*innen selbst. CDU und FDP im Rat machten sich – soweit hier bekannt – stets umgehend die Argumente der Geschäftsleute zu eigen und prangerten den Wegfall von Parkplätzen an, konnten sich aber nicht durchsetzen.
Eine gute Idee: Kunststoffpoller als Trennelemente. Von dieser Art Straßengestaltung kann Aachen ruhig noch mehr bekommen. Danke an alle in Politik und Verwaltung, die das gegen die Kraftfahrzeug-Lobby durchgekämpft haben. War bestimmt Schwerarbeit.(Blickrichtung stadteinwärts.)
Das ist mal eine Fahrradstraße in Aachen, eine Protected Bike Lane. Die Breslauer Straße hatten wir bei AachenNews irgendwie nicht auf dem Schirm, abgelegt unter: Mit dem Rad da nicht fahren, zu gefährlich und zu viele Hubbel.
Im Mobilitätsausschuss gab es im November 2021 einen Planungs- und Ausführungsbeschluss zur Stufe 1. Da wurde die Verwaltung mit der Planung und der beidseitigen Herstellung von Radverkehrsanlagen (Protected Bike Lanes) zwischen Dresdener Straße und Stolberger Straße beauftragt.
Heute quasi zufällig drauf gefahren! Ein Traum! Neben der breiten Fahrbahn für Pkw gibt es eine Fahrbahn für Räder, und daneben ist Platz für Fußgänger*innen. In Holland vielleicht nichts Besonderes, in Aachen purer Luxus. Und: Die Stäbe sind dehnbar, nicht starr. Da freut man sich, dass sowas in Aachen denn doch möglich ist.
Südstraße? Wir wissen es nicht. Aber schön aussehen tut es sehr. In der Horngasse gesehen. Karl ist dort kleiner als Lennet Kann und hat auch etwas wenig Text. Die beiden treffen sich auf dem Marktplatz. Rechts oben kommt noch der Heilige Geist herbeigeflogen. Was der da zu suchen hat? Keine Ahnung.
Etwas Musik, seit Jahrzehnten passend zur Urlaubszeit, die die schöne Textzeile „Bikini, Bikini, Bikini“ enthält:
In a world full of trends, choose something timeless: EU values
Weihnachtsbäume
Die Weihnachtsbaumsammlung in der Innenstadt erfolgt über eine grundstücksnahe Sammlung. Die Termine für euer Grundstück erfahrt ihr im abfallnavi der Stadt Aachen und im Abfallkalender. Die Sammlung wird an dem mit einem Weihnachtsbaum-Symbol gekennzeichneten Termin am jeweiligen Entsorgungstag durchgeführt. Ist dein Entsorgungstag z. B. ein Mittwoch, wird auch nur an dem Mittwoch mit dem Tannenbaum-Symbol dein Weihnachtsbaum abgeholt.
Falls dein Weihnachtsbaum nicht den Teppich vollnadeln soll: Der Stadtbetrieb sammelt die Reste jetzt ein (aber nur ohne Lametta).
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wo auch immer ihr seid: Es lohnt sich, informiert zu sein. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Unsere Adresse: mail@AachenNews.org
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Diagnose von KI
Technologieversprechen für das Gesundheitswesen werden in Hamburg kritisiert auf dem 39C3 : KI-Systeme sollen Personalmangel beheben, doch Pläne wie die des Charité-Chefs, ein Drittel der Mitarbeitenden durch KI zu ersetzen, seien unrealistisch. Der Referent warnt u. a. vor der Ausblendung sozialer Ungleichheiten – während Tech-Milliardäre von Longevity träumen, sterben Menschen an behandelbaren Krankheiten wie HIV.
Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Mängelmelder
Den Mängelmelder der Stadt Aachen bzw. die Plattform, erreicht ihr hier. Diese Möglichkeit, auf Missstände hinzuweisen, hat sich als hilfreich erwiesen.