Zwei Roßkastanien müssen fallen, wann genau ist nicht bekannt. Aber: Sie stehen angeblich Baufahrzeugen (UPDATE: Feuerwehrfahrzeugen) im Weg. Tja, Pech gehabt.
In Aachen am Westbahnhof wird ein neues RWTH-Gelände entstehen: der sogenannte Campus West. Und – wie leider nicht selten in Aachen – werden/wurden bevor man zu bauen beginnt erstmal Bäume gefällt. Unter anderem sollen zwei Roßkastanien (s. Foto) niedergelegt werden. Wild gewachsene Begleitbäume wurden schon vor einiger Zeit gefällt, und der ganze Baum- und Strauchbestand um die alten Güterhallen herum vor noch längerer Zeit.
Ist erst mal gut abgeholzt, dann werden neue Bäume gepflanzt, und dann brüstet man sich, wie toll umweltfreundlich man doch sei, dass jetzt sooooo viele neue Bäume gepflanzt wurden.
Der Campus West ist ein Hochschulgelände, das am Westbahnhof – quasi entlang der Schienen – aus dem Boden gestampft wird. Wo jetzt noch nichts ist, werden mal große Gebäude stehen, in denen künftig bedeutende, komplexe Aufgaben der Gesellschaft, ja der Menschheit (Klimakatastrophe?) in Angriff genommen werden (wir wollen es hoffen). Aachen darf sich tatsächlich freuen: Das Ansehen der Stadt als namhafte Wissenschaftsstadt Europas wird steigen.
Aber kann man bei all dem Bauen nicht um die Bäume herumbauen, oder die Bäume integrieren? So viele Bäume hat Aachen nämlich gar nicht mehr. Und es werden immer weniger, immer weniger, nicht mehr.
Drei Wochen lang haben Ferienspielkinder unter Anleitung der Bleiberger Fabrik eine künstlerisch-technische Installation auf dem Aachener Katschhof errichtet (oben leider nicht im Bild). In diesem Jahr stand die Aktion unter dem Motto „Sonnenspiel – wir bauen ein Tiny House!“
Die Werkstatt am Archimedischen Sandkasten geht zwar zu Ende, aber der Sandkasten bleibt und steht noch drei Wochen zum Chillen und Buddeln für alle bereit.
Mal 300.000, mal 350.000 Besucherinnen und Besucher im Jahr verzeichnet – je nach Wetter – der Tierpark an der Oberen Drimbornstraße.
Der Aachener Tierpark ist eine Einrichtung, die Stadtkinder in Kontakt mit Haustieren (Hühnern, Mäusen, Schweinen, Schafen, Ziegen usw. usw.) kommen lässt. Generationen von Kindern hatten im Kinderbauernhof schon ihren Spaß, staunten und überwanden die Angst vor dem Kontakt mit den Vierbeinern. Die Spielplätze in dem Areal sind gepflegt und attraktiv, ein Besuch im Tierpark (aka Euregio Zoo) ist immer ein Erlebnis.
Aber werden dort wirklich alle Tiere artgerecht gehalten? z. B. Affen, Raubkatzen, Zebras und Kamele? Das ist kaum möglich. Die Öffentlichkeit wirft zunehmend kritische Blicke auf die Tierparks und Zoos, die kleine Kinder so gern besuchen. Was, wenn das Angebot des Tierparks aus Tierschutzgründen eingeschränkt werden muss? Wenn zusätzlicher Auslauf für Tiere geschaffen werden muss? Dafür gibt es am Beverbach gar keinen Platz. – Mit der Zukunft des Aachener Tierparks wird sich die Politik befassen müssen.
Die Busse in der Stadt Aachen werden bereits seit den 1980er Jahren an (manchen) Kreuzungen bevorzugt behandelt. Sie erhalten frühere oder längere Grünzeiten, um sich so flüssiger und zügiger durch die Straßen bewegen zu können. Die bisher genutzte analoge Funkkommunikation hat inzwischen Schwächen. Ein neues System werde Abhilfe schaffen.
Das teilte die Stadtverwaltung jüngst mit. Die Übertragung der Daten sei nicht dauerhaft sichergestellt. Zudem seien Frequenzen, die in anderen Städten für die ÖPNV-Bevorrechtigung genutzt werden, inzwischen zurückgenommen worden. Dadurch sei die bisherige Technologie in Zukunft nicht mehr flächendeckend nutzbar.
Aus diesem Grund haben sich die Stadt Aachen, die ASEAG und das Softwarehaus MAT.TRAFFIC GmbH zu einem Konsortium zusammengeschlossen.
„Die Fahrgäste erleben einen effizienteren und zuverlässigeren Busverkehr“, so wird zugesagt. Foto: AachenNews Archiv
Das Konsortium will eine kabellose Internet (WLAN)-Technologie als neuen Kommunikationsstandard für die ÖPNV-Bevorrechtigung entwickeln. Das Projekt trägt den Namen BUS2DATA. Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) fördert es mit 195.900 Euro.
Der Austausch von Daten vom Bus zur Zentrale und vom Bus zur Ampel müsse deutlich verbessert werden, heißt es weiter in der Mitteilung. „Eine standardisierte WLAN-Kommunikation ist nötig. Sie liefert mehr Live-Daten über die jeweiligen Busfahrten als heute. Dadurch lassen sich nach Bedarf längere Grünphasen für die Busse erreichen.“
Überdies bekomme das Fahrpersonal auf den Bussen zusätzliche Hinweise darauf, mit welchem Tempo es seine Busse bewegen sollten. Und schließlich lassen sich durch größere Datenaufkommen auch „besser als heute Qualitätsanalysen erstellen und auf einer öffentliche Datenplattform zugänglich machen“.
Das in diesem Projekt entwickelte System bringe Vorteile für alle am ÖPNV teilnehmenden Personengruppen: Das Fahrpersonal könne den Fahrtverlauf durch mehr Informationen stärker als bisher beeinflussen. Die Fahrgäste erleben angeblich einen effizienteren und zuverlässigeren Busverkehr. Schwachstellen auf den Strecken würden sich besser erkennen und bei Bedarf schneller beseitigen lassen.
Die neuen Signalstellen und Steuergeräte von BUS2DATA wurden schon an der Vaalser Straße installiert und getestet. Mit ersten Testergebnissen wird Ende 2024 gerechnet.
Über das Förderprogramm mFUND des BMDV
Die Projektförderung wird ergänzt durch eine aktive fachliche Vernetzung zwischen Akteuren aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Forschung und durch die Bereitstellung von offenen Daten auf der Mobilithek (www.mobilithek.info/). Weitere Infos: www.mfund.de.
Das Archivale des Monats zeigt den hölzernen Sprungturm der ursprünglichen Bade- und Schwimmanstalt Hangeweiher.
Im frühen 19. Jahrhundert war der Hangeweiher das einzige zum Schwimmen geeignete Gewässer Aachens. Da sich das bebaute Stadtgebiet noch weitgehend auf den Bereich der mittelalterlichen Stadtmauern beschränkte, lag der Weiher außerhalb der Stadt in ländlicher Umgebung.
Seit den 1840er-Jahren drang die preußische Regierung auf die Einrichtung kommunaler Turnplätze und -hallen, die in Aachen jedoch erst Jahrzehnte später im geforderten Umfang realisiert wurden. Im Zuge dieser Entwicklung sollte die Stadt auch eine Bade- und Schwimmanstalt einrichten. Hierfür nutzte sie mangels Alternativen den Hangeweiher.
Das Foto zeigt den hölzernen Sprungturm der ursprünglichen Anlage. Auf dem Sprungturm sichert ein im Anzug gekleideter Mann, vielleicht der Schwimmmeister oder ein Lehrer, einen Springer mit einem Seil. Foto: Stadtarchiv, Fotosammlung, FOTO 61 XVIII.2
Eine Polizeiverfügung vom 24. Juni 1856 regelte den Betrieb der Bade- und Schwimmanstalt. Sie beschränkte die Nutzung auf Männer, verbot das Nacktbaden, legte Eintrittspreise und Verhaltensweisen fest, regelte die Aufsicht durch den Schwimmmeister und enthielt Bestimmungen über das Fahren mit Nachen. Die Stadt vermietete die Anstalt an einem privatwirtschaftlich agierenden Schwimmmeister.
Nur für Männer
Der Schwimmmeister überwachte die Einhaltung der Polizeiverordnung, erhob festgesetzte Tarife und durfte nur männliche Personeneinlassen. Er besaß das Wohnrecht in einem am Hangeweiher gelegenen Haus, durfte einen gastronomischen Betrieb einrichten und im Winter das Eis des gefrorenen Weihers verkaufen. Zur Sicherheit der Badenden musste der Schwimmmeister ein geübter Schwimmer sein, außerdem war ein Rettungsboot vorhanden.
Die Bade- und Schwimmanstalt umfasste den gesamten Weiher, der etwa 1,5 Meter tief und dessen Boden von einer Schlammschicht bedeckt war. In der Nordwestecke war ein Nichtschwimmerbereich abgetrennt. Dort befanden sich außerdem „Badehäuschen“ (Umkleidekabinen), Brause, Schwimmbrücke, Sprunggerüst, Einstiegstreppen und Sanitäranlagen sowie drei Nachen. In Frostperioden wurde die Anstalt als beaufsichtigte Eislauffläche geöffnet. Im Jahr 1885 wurde erwogen, auch Frauen das Schwimmen im Hangeweiher zu ermöglichen, doch scheiterte das Vorhaben an Fragen des Sichtschutzes.
Anfällig für Verschlammung
Die Existenz der Badeanstalt stand im ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhundert immer wieder zur Disposition. Der Weiher war anfällig für Überschwemmungen, Verschlammung, Pflanzenwuchs, Verunreinigungen und Uferschäden. Regelmäßig waren aufwändige und teure Ausschlammungs- und Uferbefestigungsarbeiten erforderlich und für die Deponierung der Schlämme fehlten der Stadt Flächen. Die Übertragung der Zuständigkeit auf die städtischen Wasserwerke mit ihrer modernen technischen Expertise im Jahr 1901 ließ die Unzulänglichkeit der Anlage stärker in den Blick rücken.
Zunächst folgten mehrere technische und bauliche Verbesserungen, Geräte für den Schwimmunterricht der Schulen und für Wassersport, aber auch für militärische „Wehrertüchtigung“, wurden angeschafft. 1908 begannen Planungen für den Neubau eines Freibads mit künstlichem Bassin neben dem Hangeweiher, der seinerseits zum Mittelpunkt des neu angelegten Kaiser-Friedrich-Parks werden sollte. Park und Freibad wiederum waren Teil der im Umfeld entstehenden Gartenstadt, einem modernen Wohngebiet für wohlhabende Bürger*innen.
Nach langen Verzögerungen wurde das neue Freibad nach dem Ersten Weltkrieg realisiert und ist an derselben Stelle noch in Betrieb.
Die Busspuren am Bushof sind sehr sanierungsbedürftig und werden im Sommer in zwei Bauabschnitten erneuert. Der massive Betonbelag muss entfernt und durch neue Fahrbahnflächen in Fließbeton ersetzt werden. Das teilte die Pressestelle der Verwaltung mit.
Die Peterstraße. Gegenüber vom Bushof bot mal ein Imbiss Döner für einen Euro an. Foto: AachenNews Archiv
Die Arbeiten im ersten Bauabschnitt haben schon begonnen, und zwar in Richtung Hansemannplatz zwischen der Blondelstraße und dem Haus Peterstraße 54.
Der zweite Bauabschnitt soll voraussichtlich am 12. August starten. Gebaut werde stadtauswärts auf dem Abschnitt mit dem Häusern Peterstraße 56 bis 60. Parallel dazu soll die gegenüberliegende Busspur in Richtung Elisenbrunnen im Teilstück der Peterstraße 17 bis 21 saniert werden. Ersatzhaltestellen werden jeweils beidseitig zwischen Komphausbadstraße und Blondelstraße angelegt.
Für die Radfahrer*innen hat die Stadt eine offizielle Umleitungsstrecke über Blondelstraße, Willy-Brandt-Platz, Synagogenplatz und Schumacherstraße in beiden Richtungen ausgeschildert.
Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf wird sich einmal in aller Form entschuldigen müssen, und zwar beim Dürener Landrat Wolfgang Spelthahn (CDU). Davon bin ich überzeugt. Und war es schon, als folgende Info bekannt wurde: Es wird wegen Bestechlichkeit gegen Wolfgang Spelthahn ermittelt.
Ja, ich weiß auch, dass manchmal seriös erscheinende Personen doch Dreck am Stecken haben können. Aber wenn man die Vorwürfe hört, muss man quasi lachen, so absurd ist es, den Namen Spalthahn in dem Zusammenhang zu hören. Hallo, Staatsanwaltschaft, habt ihr einen Knall?
Spelthahn soll davon gewusst haben, dass reiche Ausländer mithilfe gefälschter Unterlagen, Scheinwohnsitzen und Scheinfirmen feste Aufenthaltstitel für die Bundesrepublik erhalten haben, unter anderem vom Ausländeramt des Kreises Düren. Falls derartiges wirklich stattgefunden hat, muss es komplett hinter dem Rücken des Landrats geschehen sein. Wer Kontakt zu wohlhabenden Personen in China hatte, die in unseren Breiten ihr vieles Geld investieren wollen, galt bis vor kurzem noch als besonders weitsichtig und vernünftig. Der erbarmungslose Krieg, den Russland begonnen hat, hat uns eines Besseren belehrt. Investitionen von Russen oder Chinesen in Deutschland sind schlagartig und zu Recht nicht mehr erwünscht.
Die örtliche Zeitung berichtet, dass der Rechtsanwalt, der die Staatsanwaltschaft auf Spelthahns Spur gesetzt hatte, nur unkonkrete, unbestimmte und „lediglich auf Vermutungen fußende Aussagen“ in Richtung Spelthahn gemacht habe, und dass er dies womöglich nur tat, um der für ihn psychisch unerträglichen Untersuchungshaft zu entkommen.
Weiter ist zu lesen, bis heute habe es „keine Durchsuchung von Spelthahns Büro, von Spelthahns Haus oder von Spelthahns Bankkonten“ gegeben. Frage: „Warum nicht, wenn doch seit Mai wegen Bestechlichkeit gegen ihn ermittelt wird?“ Hallo, Staatsanwaltschaft in Düsseldorf, könntet ihr diese Frage mal beantworten? Und ansonsten schon mal die Tickets für die Bahn kaufen, um zur Entschuldigung persönlich in Düren vorbeizukommen.
Am Rande des Frankenberger Viertels, in der Beverstraße (wo ganz früher das Finanzamt Aachen-Land war) gibt es jetzt – quasi hinter einer Wohnanlage – einen neuen Spielplatz. Der ist vom ersten Tag an gut besucht, die Kinder lieben es, dort zu klettern, zu balancieren, zu schaukeln und sich rumzuhangeln. Übrigens: Es gibt in dem Quartier jede Menge Kinder, aber wenig freie Fläche.
Nach einer Bürgerbeteiligung mit auffallend vielen Kindern, legte die Verwaltung los. Hauptattraktion ist die Kletteranlage „Dschungel“, das Trampolin kommt auch immer gut an bei Kita-Kindern und Grundschulkindern. Es gibt dort auch Picknicktische und Bänke.
Eine alte Mauer erhielt eine Öffnung, durch die man über eine Rutsche in den unteren Bereich des Spielplatzes gelangt. Es gibt Fallschutz unter allen Spielgeräten, so ist der Spielplatz auch für Kinder im Rollstuhl nicht tabu. Im Sand kommt man nämlich mit dem Rollstuhl nicht voran.
Schatten spenden alte Bäume, 5 hochstämmige Schattenspender wurden zusätzlich gepflanzt, dazu Bambus, Gräser und Stauden. Auf den Mauern dürfen wir eine Farbexplosion bewundern. Aachener Graffiti-Künstler*innen, ein Kunst- und Jugendprojekt und Leute aus der Bleiberger Fabrik waren dort aktiv.
415.000 Euro hat die Spieloase gekostet, es wurden auch Mauern saniert und eine Beleuchtung installiert. Auch hier gilt: Gut angelegtes Geld.
Schon seit vielen Wochen versammeln sichimmer freitags Menschen zu einer Mahnwache auf dem Münsterplatz, direkt neben dem Dom. So auch am vergangenen Freitag, 5. Juli, und sicher auch am kommenden Freitag, 12. Juni.
Freitags ab 17 Uhr: Mahnwache auf dem Münsterplatz.
Es sind nicht sehr viele Personen, die kurz an die von der Hamas entführten über 100 Geiseln erinnern und ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen. Bei jeder Mahnwache kommt es bedauerlicherweise zu Anfeindungen: Vorbeigehende rufen Schmähungen und verschwinden dann ganz schnell. Man kann davon ausgehen, dass es Hass auf Juden auch in Aachen gibt. So ist es bei den Mahnwachen erforderlich, dass die Polizei anwesend ist, insbesondere nachdem es Anfang Juni zu einem Übergriff kam, als eine Israel-Flagge weggerissen und dann zertrampelt wurde.
Vergangenen Freitag erinnerte die hiesige Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), Elisabeth Paul, an Hersh Goldberg-Polin (24), der bei dem Anschlag der Hamas (am 7. Oktober 2023) durch besonders mutiges Reagieren bekannt geworden ist. Auch Felix Kehren, Sprecher des Jungen Forums in der DIG, mahnte, und er erinnerte an Juden-feindliche Vorfälle in 2 Schulen. Außerdem wurden die Namen aller Geiseln vorgelesen, damit die Menschen und ihr grausames Schicksal in der Öffentlichkeit nicht in Vergessenheit geraten.
Es ist bestimmt kein Fehler sich an der Mahnwache zu beteiligen und einmal Solidarität mit den Entführten, ihren Familien und den von Gewalt und Anfeindung betroffenen Menschen zu zeigen.
Ein Team des Aachener Stadtbetriebs hat zum neunten Mal Aachens größten Sandkasten aufgebaut. Foto: Stadt Aachen/Harald Krömer
Pünktlich zum Start der Sommerferien rollten am Freitag um 7 Uhr die ersten Fahrzeuge des Stadtbetriebs auf den Katschhof – beladen mit Balken, Werkzeug und vor allem: Sand. Der Archimedische Sandkasten wird routiniert vom Team des Aachener Stadtbetriebs aufgebaut.
Es ist ein besonderes Ereignis für die Mitarbeiter, das vor Ort viele begeisterte Zuschauer*innen findet. Da werden 160 Meter laufende Balken verlegt und mit 200 Schlossschrauben festgedreht, mit vier Kipplastern Sand angefahren, der schließlich mit dem Radlader und auch per Hand in der großen 324 Quadratmeter großen Holzkonstruktion verteilt wird.
150 Tonnen Spielsand
„Wir haben 150 Tonnen Sand, davon sind 50 Tonnen, gereinigt und gesiebt, aus Altbeständen und 100 Tonnen neuer Spielsand“, erklärt Sabine Meyer-Harms, stellvertretende Geschäftsbereichsleiterin Grün- und Freiflächenpflege des Aachener Stadtbetriebs. Auch während der gesamten Sommerferien, bis einschließlich Sonntag, 18. August, wird der Sandkasten von Mitarbeitenden des Stadtbetriebs betreut. Unter anderem werden Spielplatzkontrolleure jeden Morgen den Spielsand rechen und auf Verunreinigungen kontrollieren.
Der Sand wird nach dem Abbau des Archimedischen Sandkastens eingelagert und über das Jahr auf Spielplätzen im Stadtgebiet verteilt.
In a world full of trends, choose something timeless: EU values
Weihnachtsbäume
Die Weihnachtsbaumsammlung in der Innenstadt erfolgt über eine grundstücksnahe Sammlung. Die Termine für euer Grundstück erfahrt ihr im abfallnavi der Stadt Aachen und im Abfallkalender. Die Sammlung wird an dem mit einem Weihnachtsbaum-Symbol gekennzeichneten Termin am jeweiligen Entsorgungstag durchgeführt. Ist dein Entsorgungstag z. B. ein Mittwoch, wird auch nur an dem Mittwoch mit dem Tannenbaum-Symbol dein Weihnachtsbaum abgeholt.
Falls dein Weihnachtsbaum nicht den Teppich vollnadeln soll: Der Stadtbetrieb sammelt die Reste jetzt ein (aber nur ohne Lametta).
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wo auch immer ihr seid: Es lohnt sich, informiert zu sein. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Unsere Adresse: mail@AachenNews.org
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Diagnose von KI
Technologieversprechen für das Gesundheitswesen werden in Hamburg kritisiert auf dem 39C3 : KI-Systeme sollen Personalmangel beheben, doch Pläne wie die des Charité-Chefs, ein Drittel der Mitarbeitenden durch KI zu ersetzen, seien unrealistisch. Der Referent warnt u. a. vor der Ausblendung sozialer Ungleichheiten – während Tech-Milliardäre von Longevity träumen, sterben Menschen an behandelbaren Krankheiten wie HIV.
Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Mängelmelder
Den Mängelmelder der Stadt Aachen bzw. die Plattform, erreicht ihr hier. Diese Möglichkeit, auf Missstände hinzuweisen, hat sich als hilfreich erwiesen.