Efeu entfernt: Bürger fragen nach Ursachen

Diese Mauer war bis vor kurzem noch fast vollständig grün. Efeu kletterte hoch, wuchs und gab ein schönes Bild ab. Doch alles Grün wurde entfernt. Warum? Das konnte uns bis jetzt noch niemand verraten. Die Kunden vom Netto am Boxgraben wunderten sich, als sie plötzlich eine kahle Mauer sahen.

Die Mauer war mit Efeu bewachsen, das sogar blühte. War eine Augenweide. Aber manchmal sehen Anwohner lieber auf Steine, zum Beispiel in Vorgärten.

Die Vorteile einer Fassadenbegrünung liegen auf der Hand und leuchten ein. So ein Bewuchs ist eine natürliche Klimaanlage und eine natürliche Luftreinigungsanlage. Im Winter gibt es einen Isoliereffekt, und im Sommer sind die Blätter ein Schutz gegen zu starkes Aufheizen.

Saftiges Grün sieht allgemein zudem besser aus als mattes Grau/Braun. Die Mauer hat mit ihrem Efeu am unteren Boxgraben (wo auch Netto ist) die Lebens- und Aufenthaltsqualität verbessert. Wegen der positiven Wirkung auf das Stadtklima und wegen der Aufwertung des Stadtraums sollte Fassadenbegrünung eigentlich von der Stadt gefördert werden.

Es gibt in Aachen noch grüne Fassaden. Zum Beispiel in der Lothringer Straße. Und in der Eifelstraße. Wie lange noch?

Ein Bild aus Juni 2023. Eifelstraße in Aachen.

Hinweise rund um die Fassadenbegrünung gibt es hier.

UPDATE: Siehe dazu unbedingt auch Leserzuschriften

Die StädteRegion Aachen fördert (in Grenzen) die Fassaden- und Dachbegrünung.

Aktuelle Bilder aus der Luisenstraße (oben) und aus der Beverstraße (unten) in Aachen, Frankenberger Viertel.

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Diese Bäume werden gefällt

Der Stadtbetriebs hat Dienstag, 1. Oktober, mit Baumfällungen im Stadtgebiet begonnen. Alle betroffenen Bäume seien in einem schlechten Zustand und nicht mehr verkehrssicher, so wird mitgeteilt.

In der Peliserker Straße werden acht Pappeln im Bereich des Spielplatzes Talbotstraße gefällt. Diese Pappeln wurden teilweise schon in ihrer Höhe reduziert, weisen aber immer mehr Faulstellen im Wurzelbereich auf.

Am Senserbachweg sind 31 Eschen betroffen. In den Bäumen hat sich das Eschentriebsterben ausgebreitet. In der Wilhelmstraße sind zwei Robinien von Pilzen befallen. Eine Fällung kann nicht mehr aufgeschoben werden.

Alle Fällarbeiten seien mit dem Bereich Baumschutz des städtischen Fachbereiches Klima und Umwelt abgestimmt und genehmigt.

Im Frankenberger Viertel, am Ende der Charlottenstraße.
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Gedenken an den Hamas-Angriff: Ein Jahr nach der Tragödie

Während der jüngste Angriff auf Israel zum Beispiel auf Berlins Straßen tatsächlich gefeiert wurde, sind noch immer etwa 100 Geiseln in der Gewalt der Hamas im Gaza-Streifen.

Am Montag jährt sich der Angriff der Hamas auf Israel zum ersten Mal. Die Jüdische Gemeinde zu Aachen und die Deutsch Israelische Gesellschaft Aachen e.V. laden am Montag, 7. Oktober, um 19 Uhr in der City-Kirche, Großkölnstraße, zu einer Gedenkveranstaltung ein Jahr nach dem Pogrom ein. Das Motto lautet: Erinnern. Mahnen. Gedenken.

Bring them home now“, so lautet die Forderung, die weltweit ausgesprochen wird, nachdem die Hamas Israel überfallen und in einem Massaker mehr als 1.200 Menschen getötet hat. Etwa 250 Menschen wurden verschleppt, sogar Kinder werden als Geiseln gehalten. Wie grausam ist das! Würde die Hamas die Menschen freilassen, wäre der Krieg beendet. Warum geschieht das nicht?

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Großeinsatz der Polizei in der Pontstraße. Unschöne Szenen, weil Ultrarechte sich in einer Pizzeria versammeln.

Die Polizei berichtete jetzt von einem Einsatz, bei dem es heftig zur Sache ging. Das heißt: Es knallten die Beteiligten dermaßen hart aufeinander, dass man sich demnächst vor Gericht treffen muss. Video hier zu sehen.

Was war passiert? Die stramm rechtsradikale „Junge Alternative“, (gesichert rechtsradikal) hatte sich im Gewölbekeller einer Aachener Pizzeria in der Pontstraße versammelt, um den Worten der extrem rechten AfD-Abgeordeten Irmhild Boßdorf, einer Abgeordneten im EU-Parlament, zu lauschen. Diese Dame ist trotz  Studium von Geschichte, Politikwissenschaft und Staatsrecht zu den sonderbarsten  Erkenntnissen gelangt, z. B. dass eine sog. millionenfache Remigration hierzulande demnächst unbedingt stattfinden muss. Und ähnlicher Stuss. 

Etwa 200 Personen, so teilt die Polizei mit und das berichten auch Personen, die dabei waren, hätten sich in der Pontstraße (gegenüber der Pizzeria) vor der Kirche Heilig Kreuz versammelt und unter dem Motto „Keine Räume für rechte Hetze“ eine angemeldete Kundgebung veranstaltet. Dabei auch die jüngst mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnete Gruppe „Omas gegen Rechts“ und Menschen, die sich als Antifa bezeichnen. 

Die Polizei schreibt weiter: „Im Laufe der Versammlung haben etwa 40 vermummte Personen versucht, in das Lokal einzudringen.“ Gesetzt das stimmt, dann ist es Aufgabe der Polizei, das Versammlungsrecht durchzusetzen. Denn wie auch immer blöde die Ansichten sind, auch wenn man politisch voll auf dem Holzweg unterwegs ist: Man darf sich versammeln. Die Rechtsradikalen hätten sich in der Pizzeria verbarrikadiert und mit einem übergebrochenen Pizzawender die Türe verrammelt. Das berichtet die örtliche Tageszeitung.

Wenn die Polizei das Versammlungsrecht durchsetzt, durchsetzen muss, das sieht immer furchtbar aus, es entstehen schlimme Bilder und es tut weh. Die Polizei hatte es, wie mitgeteilt wird, mit „vereinzelten Widerstandshandlungen“ zu tun, was meistens nichts anderes bedeutet, als dass eine Klopperei in Gang kommt mit Bildern und Eindrücken, die einen nachts nicht schlafen lassen. 

Mehrere Strafverfahren, u.a. wegen Landfriedensbruch, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Verstößen gegen das Versammlungsgesetz, seien eingeleitet worden. Und: „Die Personen wurden mit einem Platzverweis vor Ort entlassen.“ Die Versammlung sei gegen 22.30 Uhr beendet gewesen.

Infos mit Video gibt es hier, man erkennt das Ausmaß des Polizeieinsatzes.

Einen gewohnt klaren Bericht (mit Fotos) gibt es auf YONU von Michael Klarmann, bitte unbedingt lesen, falls ihr gut informiert sein wollt. https://www.yonu.news/polizeieinsatz-proteste-gegen-afd/

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Polizei: Das Camp muss weg. Aktivisten wollen bleiben. Richter muss entscheiden.

Seit Mitte Mai gibt es neben dem RWTH-Hauptgebäude ein Camp, das zu Protestzwecken errichtet wurde. Aktivisten wollen auf das Vorgehen des Staates Israel im Gaza-Streifen aufmerksam machen. Weiter wollen die „Students for Palestine“ erreichen, dass die RWTH Aachen ihre wissenschaftliche Zusammenarbeit mit einer Universität in Haifa beendet. Die Hochschule und jetzt auch die Polizei verlangen den Abbruch der Zelte am Templergraben.

Müssen laut Polizei weg: Zelte, Banner und Infostände am Templergraben.

Das „Camp for Gaza“ ist nicht gerade klein. Es windet sich vom Templergraben aus seitlich am Gebäude vorbei bis hinter das Hautgebäude. Mindestens 30 Zelte gibt es, dazu einige große Zeltbauten, in denen angeblich Veranstaltungen stattfinden. Es gibt auch Transparente und Pavillons.

Die Aktivisten pochen auf ihrem Versammlungsrecht, das aber nach viereinhalb Monaten nicht mehr greift, wie die Polizei meint. Geht es nach der Polizei, so muss das Camp spätestens am kommenden Montag abgebaut werden und am Dienstag 1. Oktober, verschwunden sein.

Die Aktivisten sehen die Sache anders, sie klagen gegen die Aufforderung, alle Zelte zu entfernen. Jetzt muss ein Gericht entscheiden, und das kann dauern. Ob möglicherweise die Polizei das Camp räumen wird, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall wäre dies dann kein gutes Ende der ganzen Protestaktion.

Mehr Infos hier in der örtlichen Tageszeitung und hier.

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1700 reisen mit der Alemannia nach Dresden

Sonntag ist es soweit: Alemannia Aachen trifft Tabellenführer Dynamo Dresden. Aufsteiger Alemannia muss gegen scheinbar überragende Dresdener antreten, die auf dem Sprung in die nächst höhere Liga sind, während sich Aachen gerade erst aus der Regionalliga hochgekämpft hat. (Beginn: 16.30 Uhr)

Wer schon mal einen Fanmarsch der Dynamo Ultras gesehen hat, sorgt sich: Die treten krass kämpferisch auf. Hüpfen und tanzen sahen wir jedenfalls nicht. Die Partie von Sonntag wurde als sogenanntes Hochrisikospiel eingestuft, es drohe hohes Gewaltpotential, so wird mitgeteilt. Dabei werden wohl 30.000 Dresdner in deren Stadion sein und immerhin 1700 Alemannen.

Ab 12 Uhr bis 20 Uhr hat die Stadt Dresden weiträumig das Mitführen von Metallstangen, Pyrotechnik, Messer, Protektorenhandschuhen, Schutzwesten, Masken, Helme oder Schlauchschals untersagt. Man wünscht sich, die Aachener Spieler, der Trainer und die Fans wären schon wieder heil in Aachen angekommen. Mit 3 Punkten natürlich.

Randale überschattete zuletzt aber auch in Aachen das Spiel gegen Mannheim. Kaum hatte Marcel Moberz bei einem Treffen der Vereinsspitze mit Trainer und Fans verlauten lassen, die als gewalttätig auftretende Gruppierung „Boxstaffel 520“ werde nicht mehr im Stadion präsent sein. Da hieß es von der Polizei: Bei der Randale seien auch welche von der Boxstaffel dabei gewesen. Die Hooligans sollen vermummt gewesen sein. Wie konnte die Polizei dann einzelne erkennen?

Was auch kaum einer weiß: Die Aachener hatten mit den Mannheimer Fans noch eine Rechnung offen. Dem Verein ging 1996/97 ungeheuer viel Geld durch die Lappen, weil bei einem Spiel vor über 20 Jahren von Mannheimer Seite plötzlich ein 2. Ball auf das Spielfeld geworfen wurde und das gerade erfolgte Siegtor der Alemannen deshalb nicht gezählt wurde. Hier ansehen. (2. Hälfte)

Wie auch immer: Aachen hat ein Stadion, das nun endlich von allen Fans akzeptiert ist. Jahrelang hatten die Fans dem alten Tivoli nachgetrauert, wo angeblich alles besser war. Diese Zeiten sind vorbei. Neuerdings klappt sogar die Verpflegung ziemlich reibungslos. Auswärts-Trikots kommen auch, so war zu erfahren. Darauf befindet sich – wie ein Wasserzeichen – der Grundriss des Oktogon des Aachener Dom. Na, wenn das keine Heimatliebe ist!

Foto: Im neuen Tivoli in einer Vitrine ausgestellt: ein Stück alter Tivoli. Ganz schön sentimental.

Das Stadion ist in Gänze eine Schönheit, kann man nicht anders sagen. Allein es fehlt noch ein Platz zum Trainieren. Die Mannschaft trainiert auf einem Platz, der ist hart wie Beton und da springen die Bälle durchaus anders als auf dem weichen Rasen. In der Regionalliga haben fast alle Mannschaften derart miserable Trainingsplätze, in der 3. Liga nicht. So muss jetzt für gute Trainingsbedingungen gesorgt und ein Greenkeeper eingestellt werden, der/die den Rasen pflegt (gibt es zur Zeit nicht). Kann sein, dass sich der Verein Hoffnung macht, von der Stadt Aachen finanziell unterstützt zu werden.

Foto: Modell vom Aachener Tivoli, steht in der Geschäftsstelle.

Faninfos zum Spiel in Dresden.

Brutal ehrlich. Eine Straßenumfrage.

UPDATE: Ibo informiert uns, so war das in Dresden.

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Eltern machen mobil und laden zur Kundgebung auf den Markt in Aachen ein

Die Eltern in Aachen, die im Beirat des Jugendamtes aktiv sind, teilen mit:

„Viel zu lange wurde Bildung, beginnend mit der frühkindlichen Bildung in Kindertagesstätten, vernachlässigt, so dass das System nun kurz vor dem Kollaps steht. Leider sehen wir trotz der katastrophalen Situation keine angemessene politische Reaktion, deshalb möchten wir am Samstag, 28. September, im Rahmen einer Kundgebung, auf die Situation aufmerksam machen und die politisch Verantwortlichen zum Handeln auffordern.

Hierbei möchten wir besonders auf die gesamtgesellschaftliche Bedeutung von Kinderbetreuung und Bildung hinweisen, so dass wir verschiedene RednerInnen, eingeladen haben, ihren Standpunkt und evtl. vorhandene Lösungsansätze zu erläutern.“

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Für Menschen, die auf Wände schauen

Neues aus der Welt der Graffitis.
Das ist schwer: Eine Straßenszene in Aachen fotografieren, wo nicht mindestens ein Fahrrad auf dem Bild mit drauf sind.
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Velocity am Ende? Insolvenz angemeldet.

Wie lange wird es die E-Bike-Stationen mit den Rädern zum Leihen in Aachen noch geben? Die Finanzen stimmen schon geraume Zeit nicht mehr, das Unternehmen hat Insolvenz angemeldet. Und zwar nicht nur das Aachener Unternehmen, sondern auch die mit den Aachenern verbundenen Teile in den Niederlanden. Die Sache ist kompliziert.

Schwierig, diese Stationen in Schuss zu halten! Vandalismus beeinträchtigte zu allen Zeiten die Funktion derartiger Anlagen.

Jetzt muss sich ein Insolvenzverwalter um die Rettung von Velocity kümmern. Wie man hört, soll ein fähiger Rechtsanwalt gefunden worden sein, der schon andere Firmen aus der finanziellen Schieflage rausgeholt hat. An gut 100 Stationen müssen über 500 E-Bikes am funktionieren gehalten werden.

Velocity muss jetzt einen oder am besten mehrere Investoren finden. Ob das auf die Schnelle gelingen kann, ist ungewiss. Schlimmstenfalls wäre das Pedelec-Verleihsystem in Aachen am Ende und müsste abgewickelt werden.

s. hier die Seite von Velocity im Internet.

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In der Mataréstraße: Zukunft planen und zusammen feiern

Es wird langsam Herbst und es kommt die Zeit, in der gern gefeiert wird. So gibt es am kommenden Samstag, 28. September, in der Mataréstraße ein Straßenfest. Beginn ist um 10.30 Uhr, um 16 Uhr ist Schluss.

Gefeiert wird auf dem Vorhof der St. Bonifatiuskirche und auf dem Gelände der Montessori-Grundschule mit verschiedenen Angeboten für Menschen jeden Alters. Es gibt einen Trommel- und einen Hip-Hop-Tanz-Workshop, Spiel- und Bastelangebote für Kinder, ein Infostand der Seniorenberatung Forst, ein Gospelchor tritt auf und der Kinderchor der Schule.

Einfach draufklicken, dann kann man alles lesen.

Eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger, die sich gern bei Würstchen, Stockbrot, Kaffee und Kuchen treffen. Es wäre schön, wenn an diesem Tag die Straße nicht mit Autos befahren würde. Zur offiziellen Eröffnung wird um 12 Uhr Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen erwartet.

Um 14 Uhr gibt es eine Führung durch die denkmalgeschützte Kirche St. Bonifatius. Insbesondere die Fenster der Glasmalerin Maria Katzgrau sind sehenswert.

Die Mataréstraße mit ihren markanten Bauten – Bunker mit Schlagzeug-Schule, Kirche und wildschönem Kirchgarten, Montessori-Schule und neuen Wohnanlagen – ist Teil einer ganz Forst umfassenden Anstrengung: Man möchte das soziale Zusammenleben stärken – und zwar nicht nur in Unterforst, also in Nähe des Bahnhofs Rothe Erde, sondern auch in Altforst, Schönforst, Forster Linde und Driescher Hof. Dieses Projekt ist auf viele Jahre hin angelegt. Bewohner*innen und Stadtverwaltung arbeiten dabei Hand in Hand.

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Ganz Aachen unterwegs beim September Special

Das Riesenrad, der Dom im Hintergrund und jede Menge Menschen auf dem Katschhof: Es ist wieder September in Aachen. Auf den Elisengarten passte gestern keine Maus mehr drauf, so dicht standen die Menschen, um „invisible touch“ zu erleben – tatsächlich ein Fest für Augen und Ohren. Foto: Henning Brinkmann
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