Kaum zu glauben: 12 Bäume müssen fallen

Dieser kleine Platz befindet sich an der Lothringer Straße zwischen Oppenhoffallee und Wilhelmstraße. Dort müssen angeblich Bäume gefällt werden. Foto: AachenNews Archiv

Die Meldung erreichte AachenNews kürzlich via SMS und wirkte wie ein Schlag in die Magengrube. Da stand:

12 Ahornbäume am Lothringer Platz müssen gefällt werden, weil da irgendwer vor Jahrzehnten quadratmeterweise Beton vergraben hatte, der die Wurzeln schwer erhaltbar macht.“

Ein Kollege hatte diese niederschmetternde Info erhalten und sogleich weitergeleitet. Später bestätigten andere: Eine Betonplatte befinde sich unter dem ganzen Platz. Das hätten Untersuchungen ergeben. Eine Betonplatte? Warum haben unsere Vorfahren dort eine extraharte Betonplatte hingelegt und dann Ahorn, dessen Wurzeln danach ganz untypisch zur Seite wachsen mussten, gepflanzt? Und was – um Himmels Willen – ist unter der Betonplatte?

Seit vier Jahren ist konkret die Rede davon, dass Straße und Platz Fußgänger- und Radler*innen freundlich umgebaut werden sollen. Das Geld (2,1 Millionen Euro) liegt endlich parat und kann verbaut werden. Aber welcher Schock für alle im Frankenberger Viertel, die den Platz kennen, sei es dass sie im Sommer vor dem Restaurant „Cocon“ sitzen oder beim Straßenfest „Lothringair“ abhängen.

40 bis 50 Jahre alt seien die Bäume. Sie gesund über die Umbauarbeiten zu bringen und zu erhalten, das koste pro Baum eine Stange Geld (20.000 Euro). Dann doch lieber fällen und große, neue Bäume pflanzen, so lautet die Empfehlung. Wird, damit die neuen Bäume wachsen können, zuvor (im Frühjahr) die Betonplatte entfernt? Und – wie erwähnt – was tritt dann dort zutage?

Der Umbau der Straße wurde lange geplant und im Detail bereits 2022 beschlossen. Im Frühjahr 2024 soll mit den Arbeiten begonnen werden, die Bäume auf dem Platz sollen schon im Januar oder Februar gefällt werden.

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Etwas Musik anlässlich Weihnachten: https://youtu.be/jxBKXZjK5mA?si=efNErlejaqB9OAMa

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An den Feiertagen: Schwimmhallen, Turnhallen, Abfall, Recyclinghöfe, Museen und die Verwaltung.

An den Weihnachtsfeiertagen und zum Jahreswechsel gelten in den Aachener Schwimmhallen wieder geänderte Öffnungszeiten. Die Elisabethhalle, die Schwimmhalle Brand und die Ulla-Klinger-Halle sind an Heiligabend, am 1. und 2. Weihnachtstag sowie Silvester und Neujahr geschlossen.

Die Schwimmhalle Süd ist an Heiligabend und Silvester von 7 bis 12.30 Uhr sowie am 2. Weihnachtstag und Neujahr von 10.30 bis 17.30 Uhr geöffnet. Am 1. Weihnachtstag bleibt die Schwimmhalle Süd geschlossen.

Die Osthalle ist an Heiligabend, am 2. Weihnachtstag sowie Silvester jeweils von 8 bis 13.30 Uhr geöffnet. Am 1. Weihnachtstag und Neujahr ist die Osthalle geschlossen. Infos unter  www.aachen.de/sport.

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In den Weihnachtsferien sind alle Sport-, Turn- und Gymnastikhallen geschlossen. Dort findet die jährliche Grundreinigung statt.

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Es verschieben sich die Abholtermine der Abfallsammlung im Stadtgebiet. Die Sammlungen von Montag, 25. Dezember, werden auf Samstag, 23. Dezember, vorgezogen. Der Abholtermin von Dienstag, 26. Dezember, wird auf Mittwoch, 27. Dezember, verlegt. Die weiteren Abholtermine innerhalb dieser Woche verschieben sich dementsprechend alle um einen Tag nach hinten, die Sammlung von Freitag, 29. Dezember, findet am Samstag, 30. Dezember statt. 

Wegen Neujahr verschiebt sich die Abfallsammlung feiertagsbedingt von Montag, 1. Januar, auf Dienstag, 2. Januar. Die weiteren Entsorgungstermine der ersten Kalenderwoche 2024 verschieben sich so jeweils um einen Tag nach hinten. Ab Montag, 8. Januar, erfolgt die Abfallsammlung im Stadtgebiet wieder an den gewohnten Entsorgungstagen.

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Die Recyclinghöfe Kellershaustraße und Camp Pirotte sind am Montag und Dienstag, 25 und 26. Dezember, sowie Montag, 1. Januar, geschlossen. Am Samstag, 23. Dezember, sowie von Mittwoch, 27. Dezember, bis Samstag, 30. Dezember, sind die Recyclinghöfe zu den gewohnten Öffnungszeiten geöffnet: 

Recyclinghof Eilendorf, Kellershaustraße 10: Montag bis Freitag: 8.30 bis 16 Uhr und Samstag: 8.30 bis 14.30 Uhr.

Recyclinghof Brand, Camp Pirotte 50: Mo, Di, Do, Fr: 8 bis 16 Uhr und Mi: 8 bis 19 Uhr und Sa: 8.30 bis 14 Uhr. Erfahrungsgemäß kommt es rund um die Feiertage zu einem erhöhten Besucheraufkommen (etwa 700 Besucher*innen pro Tag).

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An den Weihnachtsfeiertagen und zum Jahreswechsel gelten im Centre Charlemagne, im Couven Museum, im Ludwig Forum, im Internationalen Zeitungsmuseum sowie im Suermondt-Ludwig-Museum folgende Öffnungszeiten: Heiligabend (24.12.) und 1. Weihnachtstag (25.12.) sowie Silvester (31.12.) und Neujahr (01.01.) geschlossen. Die Museen haben am 2. Weihnachtstag (26.12.) geöffnet.

In diesem Jahr hat die Stadtverwaltung Aachen durchgehend vom 23. Dezember 2023 bis einschließlich 1. Januar 2024 geschlossen. Von der Betriebsruhe ausgenommen sind die Feuerwehr, der Ordnungs- und Sicherheitsdienst, das Standesamt für dringende Beurkundungen und die operativen Einheiten des Aachener Stadtbetriebes, wie Abfallentsorgung, Stadtreinigung, Bestattungswesen und Winterdienst. 

Kultur- und Sportangebote stehen im üblichen Rahmen zur Verfügung. Geöffnet bleiben Museen einschließlich des Rathauses, die Bibliothek, das Stadttheater und das Eurogress. Die konkreten Öffnungszeiten dieser städtischen Einrichtungen findet man auf aachen.de

Notdienste und Bereitschaftsdienste: Der Bürger*innenservice Aachen-Mitte und die Bezirksämter sind grundsätzlich geschlossen. Das Bezirksamt Kornelimünster steht für insbesondere dringende Ausweis- und Passangelegenheiten im Bürger*innenservice zur Verfügung. Bei allen Anliegen bitte online oder telefonisch einen Termin vereinbaren. Für dringende Fragen zum Thema Rentenversicherung ist im Versicherungsamt ebenfalls ein Notdienst eingerichtet.

In Notfällen hilft das Servicecenter Call Aachen unter Telefon 0241 432-0 weiter. Es wird zwischen den Jahren weiterhin von Montag bis Freitag jeweils von 7 bis 18 Uhr besetzt sein. Der Entstördienst des Stadtbetriebs ist unter Telefon 0241 432-18999 auch über die Feiertage und zwischen den Jahren rund um die Uhr erreichbar. Für allgemeine Fragen, zum Beispiel zu benötigten Unterlagen, steht das Servicecenter zur Verfügung. Über die 0241 432-1234 können zudem bereits Termine für das neue Jahr gebucht werden. 

Unabhängig davon bietet die Stadt an, die Onlinedienstleistungen der Verwaltung in Anspruch zu nehmen. Für Schriftstücke, bei denen Fristen eingehalten werden müssen, stellt die Verwaltung die Leerung der „fristwahrenden Briefkästen“ am Verwaltungsgebäude Bahnhofplatz, Hackländerstraße 1 und am Bezirksamt Kornelimünster-Walheim, Schulberg 20, sicher. Post kann dort auch während der Öffnungszeiten an der Pforte abgegeben werden. Die Kolleg*innen erfassen den Posteingang entsprechend. 

Ab Dienstag, 2. Januar 2024, bieten alle städtischen Fachbereiche und Betriebe ihre Dienstleistungen wieder uneingeschränkt an.

Alle Infos erhalten von: Stadt Aachen, Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing

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Eine Büste verschwindet, ein Rektor bleibt hoffentlich, und 13 Steine werden verlegt

Die Büste von Herbert von Karajan stand seit 1983 im Stadttheater. Schon damals wunderten sich Menschen, aber auch in unseren Tagen hat man sich gelegentlich gedacht: Kein einziger Aachener Generalmusikdirektor ist im Theater verewigt, nur der, der ein überzeugter Nazi gewesen sein soll, der wohl. Nun ja, jetzt wandert der übergroße Karajan-Kopf ins Centre Charlemagne, das ist kein Fehler. Was lernen wir daraus? Nie wieder einen Menschen ehren, bevor man nicht alles über seine Vergangenheit weiß.

Das gilt auch für die katholischen Geistlichen, nach denen in Voreifel und Eifel gern Straßen und Wege benannt wurden. Damit ist jetzt hoffentlich Schluss. Es hatte uns bei AachenNews schon immer missfallen, dass in Aachen z. B. ein Priester sehr respektiert wurde, von dessen Prügelorgien erwachsene Männer noch 35 Jahre später angstvoll berichteten. In Stolberg und in Kalterherberg müssen, so berichtet die örtliche Tageszeitung, Straßen umbenannt werden. Diesbezüglich hat sich die örtliche Presse mit der Veröffentlichung von Namen einen Orden verdient. In der Bischofsstadt Aachen die katholische Kirche eines Vergehens oder Verbrechens zu bezichtigen, das erfordert Mut, bedeutet meistens, dass man selber schnell am Pranger steht.

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Schon komisch, was sich im freien Westen an den Hochschulen abspielt. In Berlin machten z. B. Studierende genau das, was schon ihre Großväter praktizierten: Sie verweigerten Juden den Zutritt zu einem Saal in einer Hochschule. In Aachen wird der Rektor der RWTH beschimpft, weil er aus Rücksicht auf die explosive Lage und aus Rücksicht auf ängstliche Studierende einen Vortrag untersagt hat. Mal sehen, wie lange unser Rektor noch im Amt ist. Wer mit Juden sympathisiert, dem bläst zur Zeit der Wind ins Gesicht. 

s. auch hier: https://www.aachener-zeitung.de/lokales/region-aachen/aachen/veranstaltungsverbot-bringt-rwth-in-die-kritik/5365934.html

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Wer sich in den Betriebsausschuss der Volkshochschule (VHS) begibt, erfährt: Das Projekt „Verlegung von Stolpersteinen“ (seit 2008) wird auch 2024 weitergeführt.

13 Steine sollen im kommenden Jahr hinzukommen. Sie erinnern an Menschen, die von Aachen aus in Vernichtungslager deportiert und ermordet wurden. Die Steine  befinden sich auf der Straße vor den jeweils letzten bekannten selbst gewählten Wohnsitzen der Bürgerinnen und Bürger.  

Einzelpersonen und besonders die  Arbeitsgruppe „Stolpersteine“ des Einhard-Gymnasiums engagieren sich immer wieder neu.

Foto: Stolpersteine in der Adalbertstraße.

Die Politiker*innen im Ausschuss zollten den Schülerinnen und Schülern (Klasse 9) einstimmig höchstes Lob. Fünf Stolpersteine wurden übrigens – das haben die Jugendlichen beim Putzen der Steine bemerkt – durch Baumaßnahmen beschädigt, aber sie werden (finanziert durch die Friedensläufe in Aachen) ersetzt.

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Polizei findet Räder aus Aachen an der Grenze zu Tschechien

In der Oberpfalz an der Grenze zu Tschechien hat die Polizei Elektrofahrräder in einem Transporter sichergestellt. Sechs der sieben E-Bikes, so wurde kürzlich mitgeteilt, stammen zweifelsfrei aus Diebstählen im Aachener Nordkreis.

Polizeibeamte der EG Bike machten sich auf den Weg nach Bayern, um den Fahrer zu vernehmen. Die sechs E-Bikes wurden den rechtmäßigen Besitzern im Nordkreis übergeben. Besonders groß war die Freude bei einem Mann, der für sein erst drei Monate altes Elektrofahrrad noch keine Versicherung abgeschlossen hatte.

Der 38-jährige Fahrer des Transporters wurde vorläufig festgenommen. Er sitzt momentan in Untersuchungshaft. (pf/sk)

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Baustelle an der Einfahrt Reichsweg/Adalbertsteinweg.

Besonders weit kommt man mit den Rädern zur Zeit aber sowieso nicht. Es liegen immer noch zu viele Baustellen auf den Wegen kreuz und quer durch die Stadt. Besonders übel: die Baustelle am Bahnhof Rothe Erde. Dort wurde die Fahrbahn verengt. Keine gute Idee, es handelt sich um eine Hauptverkehrsstraße in Aachen. Für Busse, Pkw und Radler wurde ein Nadelör geschaffen. Meidet es, sofern ihr das könnt.

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Karajan fliegt raus, Parfümerie Monheim zieht um und vor dem Theater tut sich auch etwas

Lange wurde überlegt und geplant, in den nächsten Tagen erfolgen die Politiker-Beschlüsse: Der Vorplatz vom Stadttheater wird umgebaut. Auch innen im Theater gibt es eine erhebliche Veränderung. Die Büste von Herbert von Karajan wird entfernt. Den ehemaligen Aachener Generalmusikdirektor möchte dort niemand mehr sehen. Der Grund: seine intensiven Verflechtungen mit den Nationalsozialisten. Der Maestro hat Schuld auf sich geladen und nach dem Krieg nie Reue gezeigt oder sich entschuldigt. Neue Forschungsarbeiten, die das beweisen, liegen angeblich vor.

Der Vorplatz vom Stadttheater, wie man ihn seit Jahr und Tag kennt. Rund ums Theater bleibt in den kommenden Jahren kein Stein auf dem anderen.

In direkter Nachbarschaft zum Theater gibt es ebenfalls eine Veränderung. Die Parfümerie Monheim verlässt nach 96 Jahren ihr angestammtes Haus auf der Ecke Theaterplatz/Kapuzinergraben. Die Parfümerie will sich vergrößern (von 55 auf 150 Quadratmeter) und ist soeben vom Theaterplatz zur Hartmannstraße 26 gezogen. Wie man sieht: Mit der Schönheit der Frauen lässt sich viel Geld verdienen.

Der Theatervorplatz wird – sofern er wie geplant verwirklicht wird – eine neue innerstädtische Attraktion werden. Es wird ein Platz in hellem, sandfarbenem Naturstein mit einer High-Tech-gesteuerten Fontäne. Ein Platz, der auch eine Open-Air-Bühne sein wird, wo es Aufführungen, Konzerte und Veranstaltungen jeder Art geben wird. Kunstvoll wird das Licht eingesetzt. – Da darf man sich freuen, zumal alle Fraktionen im Rat diesen Umbau begrüßen.

Keine Pkw, viele Bäume

Baubeginn soll vor dem Theater im Jahr 2025 sein. Ab 2027 wird dann das Wasser sprudeln und bei Bedarf abgestellt für Attraktionen. Hinter dem Theater wird schon 2024 mit Bauarbeiten begonnen. Dort wird die Straße bis zur Borngasse neu gestaltet. Denn: Die Theaterstraße war einst ein Boulevard und soll es (irgendwann) auch wieder werden.

Zum Kraftfahrzeug-Verkehr: Rund um das Theater wird kein Pkw, es werden dort nur noch Busse, Taxis, Anwohner, Lieferverkehr, Arztbesucher*innen und Radler fahren. Es wird dort viele Bäume geben, das versprechen die Planer (Kölner Landschaftsarchitekten Club 94 samt Partner). Aachen wird dort vielleicht mal wie eine moderne Stadt aussehen.

Die Fassade der alten Dresdener Bank unmittelbar gegenüber vom Stadttheater. Foto: AachenNews Archiv
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Protest: „Wir gehen unter“

Wenig Personal, große Belastungen im sozialen und erzieherischen Bereich, die nicht mehr zu schaffen sind: Mit Transparenten und Grableuchten wurde Aufmerksamkeit erreicht.
Vor der Sitzung der Politiker*innen: Eltern und Fachkräfte demonstrierten im Verwaltungsgebäude.

Gedränge auf dem Flur des Verwaltungsgebäudes in der Mozartstraße. Vor der Sitzung des Kinder- und Jugendausschuss machten dort Eltern und Fachkräfte des sozialen Bereichs auf die lückenhafte Betreuung von Kindern aufmerksam. Wegen Personalmangel müssen z. B. in verschiedenen Kitas Betreuungszeiten und -tage reduziert werden. Das bringt vor allem berufstätige Mütter (und Väter) zur Verzweiflung. Arbeitgeber sind ebenfalls nicht erfreut, drohen mit Kündigung.

Was ist zu tun, wenn vor etwa 15 Jahren von Land und Bund versäumt worden ist, mehr Erzieher*innen auszubilden? Jetzt fehlen sie.

Die schwierige Lage verärgert Eltern, macht sie manchmal wütend. Dann bekommt das überforderte Personal auch noch die Wut der Eltern ab. Kein Wunder, dass sich da die Betroffenen an ihren Arbeitgeber, die Stadt Aachen bzw. die Politik wenden und um Hilfe bitten. Es war gestern nicht der erste Protest dieser Art. Und weil in den kommenden Jahren viele Erzieherinnen in Rente gehen, wird sich die Situation vermutlich noch verschärfen.

Mit weiteren Protesten muss gerechnet werden. Am Mittwoch, 13. Dezember, um 11.30 Uhr wollen sich Erzieher*innen, Eltern und Kinder im Rathaus versammeln und dort ihr Anliegen vortragen. Sie wollen „Wunschzettel“ mitbringen und an einen Baum hängen.

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Auf dem Weihnachtsmarkt: Pferde und viele Leute

Besuch von Reiterinnen und Reitern mit ihren Pferden auf dem Weihnachtsmarkt. Ein imposanter Anblick.
Volle Geschäfte, volle Gassen auf Markt und Katschhof.
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Abstimmung über Kunst: 3 Ansichten zur Auswahl

Ein Kunstwerk für Haaren soll ausgesucht werden. Bis 8. Dezember kann man noch online abstimmen! Jetzt habt ihr die Wahl. Das sind die drei Bilder:

Visualisierungen: Aphenoah | Philip Wallisfurth | Philip Bosmans

Welcher Graffiti-Künstler soll die Häuserwand eines prominent gelegenen Wohngebäudes am Tuchmacherweg, Ecke Alt-Haarener-Straße im Aachener Stadtbezirk Haaren gestalten? Das möchte die Stadtverwaltung wissen und teilt mit:

Die Stadt hat hierzu einen Wettbewerb gestartet. Die Online-Umfrage läuft noch bis Freitag, 8. Dezember, unter: www.aachen.de/kunstinhaaren. Zudem können Menschen im Haarener Bezirksamt auch analog abstimmen.

Die lokalen bzw. euregionalen Künstler Aphenoah, Philip Wallisfurth und Philip Bosmans haben hierzu ein jeweiliges Gestaltungskonzept ausgearbeitet und eingereicht. Das Kunstwerk mit den meisten Stimmen wird im Sommer 2024 auf der Brandwand realisiert.

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Versenkbare Poller sollen schützen

Der Weihnachtsmarkt in Aachen (hier: Jakobstraße) wird durch extra große und stabile Poller gesichert. In anderen Städten hilft man sich mit Wassertanks oder hat ebenfalls versenkbare Poller installiert.

Mit dem Überfall der Hamas auf Israel sind in Deutschland Gruppen ans Licht der Öffentlichkeit getreten, die viele bisher nicht auf dem Schirm hatten. Nur Experten wussten, dass es sie gibt. Jetzt wird wieder vor Anschlägen gewarnt. Die Gefahr sei so groß wie schon lange nicht mehr, sagen Innenministerin Nancy Faeser (SPD) und NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU).

Zuletzt wurden zwei Jugendliche – 15 und 16 Jahre alt – in Deutschland festgenommen. Niemand soll voreilig Beschuldigungen erheben, doch seien bei den Jugendlichen die Hinweise eindeutig. Sie hätten einen Anschlag auf eine Synagoge oder einen Weihnachtsmarkt erwogen, hieß es. Die Hinweise kommen übrigens – wie immer – seltsamerweise nur aus dem Ausland. Deutsche Geheimdienste bekommen scheint’s gar nichts mit in der Richtung.

Dass die beiden einen Weihnachtsmarkt ins Auge gefasst haben sollen, erinnert an den Anschlag am 19. Dezember 2016 auf dem Breitscheidplatz in Berlin. Es starben insgesamt 13 Menschen.

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In Brand: Eine Runde schwimmen mit dem Nikolaus?

Das kann ja heiter werden. „Der Nikolaus besucht die Schwimmhalle Brand“, teilt die Stadtverwaltung mit.

In diesem Jahr möchte der Nikolaus wieder kleine Schwimmer*innen, Wassermänner und Badenixen in einer städtischen Schwimmhalle besuchen: Am Samstag, 9. Dezember, findet eine „Nikolaus-Spielstunde“ statt, zu der Kinder und Jugendliche freien Eintritt erhalten.

Will nicht baden gehen: Nikolaus mit Bischofsmütze, Bischofsstab, mit rotem Mantel und weißem Bart. Foto: Stadt Aachen

Der Nikolaus kommt an diesem Tag bereits um 11 Uhr in die Schwimmhalle Brand, um die Kinder vor und während der regulären Spielstunde von 13 bis 15 Uhr beim Spielen und Toben im Wasser zu überraschen und ihre Schwimmkünste zu erleben. Er freue sich übrigens, weiß man bei der Stadtverwaltung, wenn Kinder ihm ein Gedicht vortragen würden, und er „hat sicherlich auch wieder eine kleine Überraschung für sie dabei“.

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Was ist für dich der Podcast des Jahres? Der hier hat bei AachenNews gute Chancen auf den Titel: DER OSTCAST mit Alice Bota und Lieblings-Journalist Michael Thumann 

https://podcasts.apple.com/de/podcast/der-ostcast/id1699194300?i=1000637012502

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