Was mag es bedeuten? Da steht: „Landschaftsschutz? Da scheiss ich drauf!!! Gez. Ihr Bio-Landwirt“. Und wer hat das geschrieben? Der Bio-Landwirt selbst, der nebenan im Landschaftsschutzgebiet einen Neubau hochzieht?
Einer baut im Landschaftsschutzgebiet. Es ist ein sogenannter Bio-Landwirt, wenn man den Anwohnern glauben darf. Ein Demeter-Hof wird am Gemmenicher Weg in die Höhe gezogen, und dafür werden hunderte Quadratmeter Boden versiegelt.
Findet das jemand unpassend? Ein Wohnhaus für sieben Personen und noch mehr: eine Halle für landwirtschaftliche Geräte und für die Ernteerträge. Die zuständigen Politiker*innen haben (nicht-öffentlich) nichts dagegen. Angeblich musste der Neubau auf städtischem Grund genehmigt werden, konnte nicht verhindert werden. Warum musste die Politik dann eigens einen Beschluss fassen, wenn die Pläne des Bio-Landwirts sowieso genehmigt werden mussten?
Es ist ein Bauernhof, bei dem die Kundinnen und Kunden zum Einkauf den Hof aufsuchen. Das gibt an bestimmten Tagen einen schönen Autoverkehr auf dem Gemmenicher Weg. Ob sich jemand daran stört? Bestimmt nicht. Wir wünschen gutes Gelingen und kommen jetzt dort öfter mal vorbei.
Am Gemmenicher Weg: Dort wird gebaut, ein Wohnhaus . . .. . . und ein paar Schritte weiter auch, vermutlich wird das die Gerätehalle. Der Dorbach fließt in unmittelbarer Nähe vorbei und tritt bei Starkregen gern mal über die Ufer. Jetzt fehlen ihm möglicherweise Wiesen, die er überfluten kann.
Das – man glaubt es kaum – waren mal die Bauten im Eingangsbereich von Aachens Freibad Hangeweiher. Wohl alle Aachenerinnen und Aachener sind dort schon mal ins Wasser gesprungen oder haben in der Sonne gelegen.
Wie sieht es denn hier aus? Man steht davor und wünscht sich, gar nicht erst hergekommen zu sein. Der Ort ist mit Emotionen verbunden. Schon der Eingang vom Freibad Hangeweiher weckt Erinnerungen – gänzlich positive. Dort wurden mit Familie oder Freunden erholsame Stunden erlebt. Klares, kühles Wasser, Sonne satt, eine schön gepflegte Wiese und freundliches Personal haben wir dort erlebt. Außerdem Kinder, die Jahr für Jahr selbstbewusster vom Dreier sprangen. Lebensfreude pur.
Das soll alles neu und schöner werden als zuvor, obwohl der derzeitige Anblick einen zweifeln lässt. Es ist der 3. Bauabschnitt: die (überflüssige) Zuschauertribüne, der Eingangsbereich, die Wohnung des Freibad-Leiters werden abgerissen und erneuert. Hoffentlich geht der Stadt nicht unterwegs das Geld aus. Prognose: Die einst kalkulierten Kosten von 5 bis 6 Millionen Euro werden wohl bei der allgemeinen Teuerung in der Baubranche nicht zu halten sein.
Baubeginn soll Anfang kommenden Jahres sein. Für die kommende Saison wird man sich mit Containern aushelfen. Daran, das Freibad wegen Umbau einen Sommer lang zu schließen, hat zum Glück niemand ernsthaft gedacht. Zur Saison 2025 soll alles fertig sein.
Endlich. Der alte Kasten, der einst eine „Straßenbauamt“ genannte Behörde beherbergte (in der Aachener Karl-Marx-Allee 220) existiert nicht mehr. Das Gebäude, das zuletzt nur noch eine Ruine war, ist abgerissen worden. Es hatte für jede Menge Ärger zwischen Stadt Aachen und Land NRW gesorgt. Zur Erinnerung s. unten: So sah es noch im August diesen Jahres an der Ecke aus.
Es soll bis Ende 2025 ein 6-geschossiger Wohnkomplex für Studierende (mit 2 Innenhöfen) entstehen, gefördert mit Geld aus Düsseldorf. Auf 5000 Quadratmetern. Baubeginn soll im Februar 2024 sein.
So kennt man die Ecke Karl-Marx-Allee/Adenauerallee in Burtscheid. Das Gebäude ist nach jahrelangem Hin und Her und 9-jährigem Verrotten nun Geschichte. Geplant ist ein Neubau, für den hoffentlich kein weiterer Boden versiegelt wird (und für den ebenfalls hoffentlich wegen Kostenexplosion in der Baubranche das Geld noch reicht).
Beim Vorbeifahren bemerkt: Das Gebäude ist weg. Selten hat man sich beim Anblick eines riesigen Haufens Bauschutt so gefreut. So soll der Neubau (mit über 200 Wohnbereichen für Studierende) einmal aussehen. Foto: AachenNews/Archiv
Was die Architekten (s. Foto) im Rahmen eines Wettbewerbs entworfen haben, konnte man am Bauzaun wochenlang genau studieren: Eine veritable Studierenden-Wohnanlage umgeben von vielen Bäumen. Eigentümer des Ganzen ist ein privater Investor, bzw. eine Gemeinschaft, zu der die Frey AG aus Köln gehört.
Ja ist denn schon wieder Weihnachten? Noch nicht ganz, aber das Fest wirft seine Schatten voraus. Es wurde schon heute, 2. November, mit den Aufbauarbeiten des Aachener Weihnachtsmarktes begonnen. Die Wochenmärkte in Aachen-Mitte finden bis zum Jahresende zum Teil nicht an ihren gewohnten Standorten statt. Das teilte die Stadtverwaltung mit.
Der 50. Weihnachtsmarkt wird am Freitag, 24. November, eröffnet. Er findet in diesem Jahr erstmals auch auf der neuen Büchel-Wiese statt, dort allerdings nicht vom MAC veranstaltet, sondern von der Stadt. Dort soll es auch Veranstaltungen für Kinder geben. Die Hütte 16 vom Fleischer und Ex-Karnevalsprinz Rolf Gerrards wird man dort ebenfalls finden.
Der Biomarkt ist ab Samstag, 11. November, vor dem Elisenbrunnen und nicht auf dem Münsterplatz. Der Donnerstag-Wochenmarkt wechselt vom 16. November an von seinem bekannten Standort vor dem Rathaus ebenfalls an den Elisenbrunnen. Infos zu den Wochenmärkten in der Aachener City und in den Bezirken: www.aachen.de/wochenmarkt.
In der Zollernstraße
Die bekloppten Flaggen-Diebe haben zuletzt nicht mehr zugeschlagen. Mal sehen, ob man sie nicht doch noch erwischen kann.
Veranstaltungsreihe „75 Jahre Israel“
Wenn sie schon die Israel-Flagge vor dem Haus der StädteRegion nicht zulassen, so darf man gespannt sein, wie die Israel-Hasser es mit den Veranstaltungen im Ludwig Forum halten.
In der Veranstaltungsreihe „75 Jahre Israel“ gibt es am Dienstag, 7. November, 19 Uhr, einen Vortrag mit anschließender Diskussion. Professor Stephan Grigatspricht über das Thema: „Von der Staatsgründung Israels zur iranischen Bedrohung: Herausforderungen für den Zionismus in Vergangenheit und Gegenwart“. Der Vortrag wird auch auf die derzeitige Lage in Israel eingehen. Professor Grigat ist Leiter des Centrums für Antisemitismus- und Rassismusstudienan der Katho Aachen.
Mittwoch, 8. November, um 19 Uhr gibt es im Ludwig Forum, Jülicher Straße, eine szenische Lesung jüdischer Dichter *innen in deutscher Sprache mit musikalischer Begleitung unter dem Titel „Ist es Liebe – ist es Schmerz“.
Ein Mann hat heute Morgen (31. Oktober) gegen 9 Uhr festgestellt, dass die Israel-Flagge vor dem Aachener Rathaus auf dem Markt wieder gestohlen wurde. So wie bereits vor dem Gebäude der StädteRegion 3 mal. Das teilt die Polizei gerade mit.
Offenbar gelingt es nicht, die Flagge mit einem vernünftigen Schloss zu sichern oder mal einen GPS-Tracker in die Flagge einzunähen. Der Tracker würde die Polizei dann zu den Dieben bringen. (So sichert man auch Fahrräder, die ebenfalls mittels Tracker schon oft wiedergefunden wurden.) Möglich wäre es auch, die Flagge einfach abends abzuhängen und morgens wieder zu hissen.
Die bisher komplett erfolglosen Ermittler des Staatsschutzes der Aachener Polizei sicherten heute wieder mal Spuren. Hinweise auf den oder die Täter liegen bisher nicht vor – die Ermittlungen laufen. Es ist das insgesamt fünfte Mal, dass eine Israel-Flagge in der Stadt Aachen vor einem öffentlichen Gebäude in diesem Monat gestohlen oder beschädigt wurde.
Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, sollen sich bei der Kripo unter 0241-9577 35101 (außerhalb der Bürozeiten unter 0241-9577 34210) melden. (kg)
Es gibt in Aachen Kräfte, die meinen: Diese Flagge hat vor dem Rathaus in Aachen nichts zu suchen. Und auch nicht vor dem Gebäude der StädteRegion in der Zollernstraße. Werden sie sich durchsetzen?
Als einmal ein Fußballverband (UEFA) das Aufhängen einer Fahne untersagen wollte, hier klicken Man sieht, so eine Fahne lässt sich oben am Rathaus sicher befestigen.
Samstagnachmittag gab es in Aachen eine Demonstration der „Pro-Palästina-Bewegung“. Es versammelten sich – laut Polizeibericht – ca. 450 Personen am Theaterplatz. Von dort aus verlief der Demonstrationszug über Kapuzinergraben, Friedrich-Wilhelm-Platz, Peterstraße, Heinrichsallee, Wilhelmstraße, Theaterstraße, wieder endend auf dem Theaterplatz.
In diesem Verlauf soll die Menschenmenge auf etwa 1.000 Personen, davon ca. 150 Kinder, angewachsen sein – dies habe die angezeigte Teilnehmerzahl deutlich übertroffen, sagt die Polizei. Sie teilt weiter folgendes mit:
„Unter strikter Beachtung der Einhaltung von beschränkenden Hinweisen für die Versammlungsteilnehmer*innen gewährleistete die Polizei Aachen die Durchführung der Versammlung und des Aufzugs. Es wurden drei mitgeführte Plakate festgestellt, bei denen der Verdacht bestand, dass Texte strafrechtlich relevant waren. In zwei Fällen wurden Strafanzeigen gefertigt und die Plakate sichergestellt.
Kontrollstellen im Umfeld der Synagoge
Insgesamt wurde bei 27 Personen die Identität festgestellt, davon 20 mal im Umfeld der Aachener Synagoge an dort eingerichteten Durchlass-Kontrollstellen. Eine Person wurde in Gewahrsam genommen. Der Mann wurde auf der Anfahrt zur Versammlung in einem PKW kontrolliert. Er war stark emotionalisiert und aggressiv. In seinem PKW wurde ein Baseballschläger gefunden und sichergestellt – dies führt ebenfalls zu einer Anzeige.
Neben dem Schutz der Versammlung verfolgte die Polizei Aachen u.a. das Ziel sicherzustellen, dass nicht zu Gewalt oder Hass im Allgemeinen oder gegen die israelische Bevölkerung oder jüdische Menschen, gleich wo diese leben, aufgerufen wurde. Das Existenzrecht des Staates Israel durfte nicht geleugnet oder infrage gestellt werden.
Trotzt hoher Emotionalisierung der Versammlungsteilnehmer*innen zieht die Polizei Aachen das positive Fazit eines weitestgehend friedlichen Einsatzes. Im Aachener Stadtgebiet kam es durch den Demonstrationszug zu deutlichen Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs.“ (th)
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Anmerkung: Ist es eigentlich nötig, dass man solche Demonstrationen an der Aachener Synagoge vorbeiziehen lässt? Nein!!!
12.200 kamen am Samstag ins Stadion in der Soers. Wie man sieht: Alle werden abgetastet.Vor dem Spiel, die Alemannia-Fans sind immer schon eine Stunde vorher da.Punkt 14 Uhr sitzt jede/r auf seinem Platz. Schon vorher wird gesungen, die Namen der Spieler werden gerufen, Schals werden geschwenkt.
Dass die Paderborner so ein Rüpelvolk sind, hätte man jetzt auch nicht vermutet. Sie traten am Freitag auf dem Tivoli gegen Aachen an und kannten bei ihrer Härte keine Gnade. Verloren haben sie trotzdem! Aachen hat 2 : 1 gewonnen.
Wieder schoss die Alemannia ein frühes Tor (8. Minute), und man hatte bald den Eindruck: Aachen hat den Gegner ziemlich gut im Griff. Kurz vor der Pause allerdings wird einem Aachener der Ball mitten ins Gesicht geschossen. Der Spieler muss behandelt werden, man denkt schon: krass, das tut weh. Aber es sollte noch schlimmer kommen.
Vor der Halbzeit verwandelt Aachen noch einen Freistoß ziemlich elegant, 2 : 0. Ab geht’s in die Pause.
Was dann passierte, konnte man von den Zuschauerplätzen aus nicht genau sehen. Vor dem Tor der Paderborner wird der Aachener Spieler Aldin Dervisevic verletzt, er liegt am Boden, umringt von anderen Spielern. Hilfe wird vom Spielfeldrand herbeigerufen, es kommt zu einer minutenlangen Verletzungspause. Es kommen Malteser mit einer Trage, dann – das Spiel ist schon wieder im Gange – wird der Verletzte ganz vorsichtig auf der Trage in einen Rettungswagen transportiert. Der Rettungswagen ist dafür extra nah an den Spielfeldrand gefahren.
Was für eine fürchterliche Situation. Die Spieler sind irritiert, jeder denkt wahrscheinlich an den Verletzten, wie es ihm geht, die Paderborner foulen ohne Unterlass. Es kommt zum Gegentor, 2 : 1. Die Zuschauer schreien und singen jetzt, trommeln und feuern an, damit nicht noch in letzter Minute das Spiel gedreht wird. Jetzt aufpassen! Es gibt mehrere gelbe Karten, sogar eine gelbe für jemand auf der Bank und eine rote für einen Paderborner – auch auf der Bank, er fliegt raus. Ein weitere Spieler wird ins Krankenhaus gefahren, Verdacht auf Gehirnerschütterung.
Die Nachspielzeit wird durchgesagt: 7 Minuten. „Soooo lang?“, denkt jede/r weil man ja weiß, dass Aachen in den letzten 5 Minuten gern mal 2 Tore kassiert. Aber es bleibt dabei: 2 : 1 für Aachen (jetzt in der Tabelle auf Platz 7). Düren hat übrigens schon tags zuvor gegen Köln verloren.
Ende diesen Jahres ist Schluss mit Tchibo in Aachen, zumindest mit dem Laden in der Großkölnstraße. Dann kann man Tchibo-Kaffee nur noch bei Discountern kaufen. Außer Kaffee bietet Tchibo bekanntlich auch allerlei Teile an, die im Haushalt gebraucht werden, außerdem Socken und Schlafanzüge und so Sachen. In Aachen (korrigiert: nicht immer in der Großkölnstraße) war der Kaffeeröster 65 Jahre lang präsent. Ein Nachmieter für den 300 Quadratmeter großen Laden gegenüber von St. Nikolaus soll schon gefunden worden sein. Zuletzt machte die Einkaufsstraße mit kleinen Bäumen in Kübeln auf sich aufmerksam. (Nebenbei: Woher kommt der Name Tchibo? Vom Armenier Carl Tchilinghiryan)
Update: Unglaublich viele Leserinnen und Leser interessieren sich für Tchibo, wir wissen nicht genau warum. Schließlich schließt die Filiale in der Großkölnstraße, weil schon lange zu wenige sich dort ihren Kaffee kaufen. Aber von wegen kein Interesse!
Richtig ist, dass es am Aachener Kugelbrunnen noch ein Tchibo gibt und auch in Supermärkten. Wer gern in der Eifel (Simmerath und Monschau/Imgenbroich) einkauft, findet Tchibo auch dort. In Belgien gekaufter Kaffee ist aber leckerer.
Beim Gang durch die Mefferdatisstraße steht man plötzlich vor einem neuen POHA House. Offensichtlich das zweite dritte dieser Art mit einem für Aachen ungewöhnlichen Konzept. Das erste POHA House befindet sich direkt am Theater. Ein weiteres ist für Preuswald verzeichnet. Die Wohnungen sind voll möbliert. Es gibt „innovative Büroflächen“ und Community-Bereiche, die die Bewohner*innen gemeinsam nutzen können. Das Wohnen dort soll aber sehr teuer sein.
Der Garten von St. Bonifatius in der Mataréstraße ist ein kleiner Park mit viel Wildwuchs. Die Kirche wird bald profaniert (d.h. entweiht), hoffentlich wird der Garten verschont. Er wäre ein idealer Spielgrund für die Kinder aus der Montessori Grundschule von gegenüber. Das Viertel hat in den letzten fünf Jahren viel Grünfläche verloren. Hoffentlich muss nicht auch noch der verwilderte Garten dran glauben. Das Kirchenschiff von St. Bonifatius, es steht unter Denkmalschutz. Es ist ein moderner Bau und gleicht einer Fabrikhalle, die allerdings durch Fenster von Glaskünstlerin Maria Katzgrau erhellt wird. Die Kirche kann man beheizen, im Viertel hoffen die Menschen, dass sie das Gebäude einmal werden nutzen können.
Heute geht es im Rathaus um Abstellplätze für E-Scooter. Um Platz für die Mini-Roller zu schaffen, werden Pkw-Parkplätze umgewandelt.
Heute ein Thema für die Politik: E-Scooter in Aachen und die Frage, wo sie abgestellt werden dürfen. Foto: AachenNews Archiv
Busfahren wird immer teurer, demnächst um fast 10 Prozent. Da ist zumindest für Studierende der E-Roller eine Alternative. Billig und überall abstellbar. Überall? Bald nicht mehr. 16 Stationen wurden ausgesucht und zwar in der Aachener Innenstadt.
Aktuell sind drei Anbieter in Aachen aktiv (VOI, Tier und Lime) mit je 650 E-Tretrollern. Das ist nicht wenig. Ungeordnetes Abstellen behindert vorzugsweise Fußgänger*innen, Radler und Menschen mit Kinderwagen, Rollstuhlfahrer und manchmal auch Autos.
Aus der Vorlage: In Aachen liegt eine stabil hohe Gesamtnachfrage und -auslastung vor. Die höchste Auslastung ist im und um das Stadtzentrum zu verzeichnen. Daher verteilen E-Tretroller-Anbieter ihre Flotten hauptsächlich auf die inneren Stadtteile, wo die Nachfrage am größten ist. Der größte Nutzungsanteil liegt dort, wo die Fläche für das Abstellen von E-Tretrollern sehr begrenzt und die Flächenkonkurrenz am höchsten ist.
Wer wo seinen E-Scooter abstellt, das lässt sich übrigens digital kontrollieren: Der Bezahlvorgang läuft weiter, bis das betreffende Leihfahrzeug in einer der Parkzonen abgestellt wird. Kosten wird die Umwandlung von Pkw-Parkplätzen in E-Scooper-Parkplätze voraussichtlich etwa 46.620,- Euro.
Perspektivisch sollen die Abstellplätze im inneren Grabenring weiter verdichtet werden, so dass das Abstellen nur noch auf den vorgesehenen Parkflächen möglich ist. Einer Vorlage für den Ausschuss sind Einzelheiten über „Abstellplätze für E-Tretroller“ zu entnehmen. Hier klicken.
In a world full of trends, choose something timeless: EU values
Weihnachtsbäume
Die Weihnachtsbaumsammlung in der Innenstadt erfolgt über eine grundstücksnahe Sammlung. Die Termine für euer Grundstück erfahrt ihr im abfallnavi der Stadt Aachen und im Abfallkalender. Die Sammlung wird an dem mit einem Weihnachtsbaum-Symbol gekennzeichneten Termin am jeweiligen Entsorgungstag durchgeführt. Ist dein Entsorgungstag z. B. ein Mittwoch, wird auch nur an dem Mittwoch mit dem Tannenbaum-Symbol dein Weihnachtsbaum abgeholt.
Falls dein Weihnachtsbaum nicht den Teppich vollnadeln soll: Der Stadtbetrieb sammelt die Reste jetzt ein (aber nur ohne Lametta).
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wo auch immer ihr seid: Es lohnt sich, informiert zu sein. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Unsere Adresse: mail@AachenNews.org
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Diagnose von KI
Technologieversprechen für das Gesundheitswesen werden in Hamburg kritisiert auf dem 39C3 : KI-Systeme sollen Personalmangel beheben, doch Pläne wie die des Charité-Chefs, ein Drittel der Mitarbeitenden durch KI zu ersetzen, seien unrealistisch. Der Referent warnt u. a. vor der Ausblendung sozialer Ungleichheiten – während Tech-Milliardäre von Longevity träumen, sterben Menschen an behandelbaren Krankheiten wie HIV.
Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Mängelmelder
Den Mängelmelder der Stadt Aachen bzw. die Plattform, erreicht ihr hier. Diese Möglichkeit, auf Missstände hinzuweisen, hat sich als hilfreich erwiesen.