Wenig Personal, große Belastungen im sozialen und erzieherischen Bereich, die nicht mehr zu schaffen sind: Mit Transparenten und Grableuchten wurde Aufmerksamkeit erreicht.Vor der Sitzung der Politiker*innen: Eltern und Fachkräfte demonstrierten im Verwaltungsgebäude.
Gedränge auf dem Flur des Verwaltungsgebäudes in der Mozartstraße. Vor der Sitzung des Kinder- und Jugendausschuss machten dort Eltern und Fachkräfte des sozialen Bereichs auf die lückenhafte Betreuung von Kindern aufmerksam. Wegen Personalmangel müssen z. B. in verschiedenen Kitas Betreuungszeiten und -tage reduziert werden. Das bringt vor allem berufstätige Mütter (und Väter) zur Verzweiflung. Arbeitgeber sind ebenfalls nicht erfreut, drohen mit Kündigung.
Was ist zu tun, wenn vor etwa 15 Jahren von Land und Bund versäumt worden ist, mehr Erzieher*innen auszubilden? Jetzt fehlen sie.
Die schwierige Lage verärgert Eltern, macht sie manchmal wütend. Dann bekommt das überforderte Personal auch noch die Wut der Eltern ab. Kein Wunder, dass sich da die Betroffenen an ihren Arbeitgeber, die Stadt Aachen bzw. die Politik wenden und um Hilfe bitten. Es war gestern nicht der erste Protest dieser Art. Und weil in den kommenden Jahren viele Erzieherinnen in Rente gehen, wird sich die Situation vermutlich noch verschärfen.
Mit weiteren Protesten muss gerechnet werden. Am Mittwoch, 13. Dezember, um 11.30 Uhr wollen sich Erzieher*innen, Eltern und Kinder im Rathaus versammeln und dort ihr Anliegen vortragen. Sie wollen „Wunschzettel“ mitbringen und an einen Baum hängen.
Besuch von Reiterinnen und Reitern mit ihren Pferden auf dem Weihnachtsmarkt. Ein imposanter Anblick.Volle Geschäfte, volle Gassen auf Markt und Katschhof.
Ein Kunstwerk für Haaren soll ausgesucht werden. Bis 8. Dezember kann man noch online abstimmen! Jetzt habt ihr die Wahl. Das sind die drei Bilder:
Visualisierungen: Aphenoah | Philip Wallisfurth | Philip Bosmans
Welcher Graffiti-Künstler soll die Häuserwand eines prominent gelegenen Wohngebäudes am Tuchmacherweg, Ecke Alt-Haarener-Straße im Aachener Stadtbezirk Haaren gestalten? Das möchte die Stadtverwaltung wissen und teilt mit:
Die Stadt hat hierzu einen Wettbewerb gestartet. Die Online-Umfrage läuft noch bis Freitag, 8. Dezember, unter: www.aachen.de/kunstinhaaren. Zudem können Menschen im Haarener Bezirksamt auch analog abstimmen.
Die lokalen bzw. euregionalen Künstler Aphenoah, Philip Wallisfurth und Philip Bosmans haben hierzu ein jeweiliges Gestaltungskonzept ausgearbeitet und eingereicht. Das Kunstwerk mit den meisten Stimmen wird im Sommer 2024 auf der Brandwand realisiert.
Der Weihnachtsmarkt in Aachen (hier: Jakobstraße) wird durch extra große und stabile Poller gesichert. In anderen Städten hilft man sich mit Wassertanks oder hat ebenfalls versenkbare Poller installiert.
Mit dem Überfall der Hamas auf Israel sind in Deutschland Gruppen ans Licht der Öffentlichkeit getreten, die viele bisher nicht auf dem Schirm hatten. Nur Experten wussten, dass es sie gibt. Jetzt wird wieder vor Anschlägen gewarnt. Die Gefahr sei so groß wie schon lange nicht mehr, sagen Innenministerin Nancy Faeser (SPD) und NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU).
Zuletzt wurden zwei Jugendliche – 15 und 16 Jahre alt – in Deutschland festgenommen. Niemand soll voreilig Beschuldigungen erheben, doch seien bei den Jugendlichen die Hinweise eindeutig. Sie hätten einen Anschlag auf eine Synagoge oder einen Weihnachtsmarkt erwogen, hieß es. Die Hinweise kommen übrigens – wie immer – seltsamerweise nur aus dem Ausland. Deutsche Geheimdienste bekommen scheint’s gar nichts mit in der Richtung.
Dass die beiden einen Weihnachtsmarkt ins Auge gefasst haben sollen, erinnert an den Anschlag am 19. Dezember 2016 auf dem Breitscheidplatz in Berlin. Es starben insgesamt 13 Menschen.
Das kann ja heiter werden. „Der Nikolaus besucht die Schwimmhalle Brand“, teilt die Stadtverwaltung mit.
In diesem Jahr möchte der Nikolaus wieder kleine Schwimmer*innen, Wassermänner und Badenixen in einer städtischen Schwimmhalle besuchen: Am Samstag, 9. Dezember, findet eine „Nikolaus-Spielstunde“ statt, zu der Kinder und Jugendliche freien Eintritt erhalten.
Will nicht baden gehen: Nikolaus mit Bischofsmütze, Bischofsstab, mit rotem Mantel und weißem Bart. Foto: Stadt Aachen
Der Nikolaus kommt an diesem Tag bereits um 11 Uhr in die Schwimmhalle Brand, um die Kinder vor und während der regulären Spielstunde von 13 bis 15 Uhr beim Spielen und Toben im Wasser zu überraschen und ihre Schwimmkünste zu erleben. Er freue sich übrigens, weiß man bei der Stadtverwaltung, wenn Kinder ihm ein Gedicht vortragen würden, und er „hat sicherlich auch wieder eine kleine Überraschung für sie dabei“.
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Was ist für dich der Podcast des Jahres? Der hier hat bei AachenNews gute Chancen auf den Titel: DER OSTCAST mit Alice Bota und Lieblings-Journalist Michael Thumann
Heutzutage wird aber auch alles geklaut. Sogar Teile von Spielgeräten auf einem Spielplatz.
Von diesem Spielplatz wurden Teile sorgfältig abgebaut und einfach mitgenommen. Foto: Stadt Aachen
Dass Fahrräder aus Garagen verschwinden, Werkzeug aus Kellern und Kabel aus Leitungen, dass Schirme, die man ganz kurz irgendwo abgestellt hatte, plötzlich weg sind – daran hatte man sich ja schon gewöhnt. Irgendjemand kann nicht widerstehen und greift zu. Aber Spielgeräte von einem erst kürzlich neu eingerichteten Spielplatz?
„Unbekannte entwenden Spielgeräte eines Spielplatzes“, teilt der Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing der Stadt Aachen mit. Und weiter: Unbekannte hätten auf dem städtischen Spielplatz „Alter Friedhof“ in Haaren mehrere Geräte gestohlen. Zwei Hängematten sowie zwei Schaukelsitze seien entwendet worden. Außerdem die dazugehörigen Aufhängungen. Alles ziemlich schwer und wahrscheinlich mit einem Auto abtransportiert.
Bei der Stadt hatte sich 2022 jemand viele Gedenken gemacht und den Spielplatz im vergangenen Jahr umgestaltet. Dann wurde er neu eröffnet. Jetzt müssen neue Spielgeräte gekauft werden. Wer Hinweise auf die Diebe geben kann, sollte sich bei der Polizei oder beim Aachener Stadtbetrieb melden: Christina Ganser: 0241/432-18583 oder christina.ganser@mail.aachen.de.
Diesen drei Herren (s. unten) kann man nicht genug dankbar sein. Sie durchsuchen den Abfall, den irgendwelche Zeitgenossen einfach an den Straßenrand gestellt haben. Abgestellt in den Bewusstsein, dass das Zeug da noch tagelang rumliegen bzw. -fliegen wird. Falls allerdings ein Hinweis auf den oder die Übeltäter gefunden wird (was gar nicht so selten vorkommt), bekommen sie Besuch vom Ordnungsamt und danach ggf. jede Menge Ärger.
Die Drei sind Waste Watcher, sie werden in ganz Aachen gebraucht, denn in jedem Quartier gibt es regelmäßig wilden Müll. Fünf solcher Waste Watcher beschäftigt die Stadtverwaltung neuerdings.
Die Waste Watcher Kaan Karanfil, Kamil Bak, Frank Timm (v.r.). Durchschnittlich sammelt der Stadtbetrieb täglich rund eine Tonne wilden Müll. Diese Zahl setzt sich zusammen aus kleinteiligem Abfall sowie wildem Sperrmüll. Primär werden Restabfall, Sperrmüll aber auch Gelbe Säcke und Verpackungen gefunden. Foto: Stadt Aachen/Andreas Herrmann
Wohnen am Bonifatiusweg in Forst könnte so schön sein. Es ist eine kleine Straße mit Bäumen, zwei wurden erst jüngst gepflanzt. „Fremde Leute“ kommen und werfen dort ihren Müll ab, zu früh oder sogar falsch verpackt, in Gelben Säcken. Vergangenen Freitag tauchten dort drei der neuerdings aktiven Waste Watcher auf und sahen sich die Hinterlassenschaften einmal genauer an.
Das haben sich einige Leute schon seit mehreren Jahren angewöhnt: Gerade auf dieser Baumscheibe legen sie ihren Müll ab, auch Möbel und altes Kinderspielzeug. Das sieht häßlich aus. Spricht man diese Leute an, zeigen sie sich uneinsichtig. Dass die Entfernung von Wildem Müll die Stadt pro Jahr etwa eine Million Euro kostet, interessiert sie nicht. Schade! Was soll man da bloß machen?
Keine Identifikation
Die Stadt teilt zu den Waste Watchern mit: „Abfallberatung, das Gespräch mit den Bürger*innen suchen, kleinere wilde Müllstellen beseitigen, Kontrolle der Abfallbehälter oder des bereitgestellten Sperrguts – der Aufgabenbereich ist sehr vielfältig.“ Und Dieter Lennartz, Geschäftsbereichsleiter im Stadtbetrieb, sagt außerdem: In den vergangenen Jahren habe man ein verändertes Nutzungsverhalten im öffentlichen Raum festgestellt. „Auf der einen Seite nimmt die Nutzungsintensität zu, auf der anderen Seite findet – in Teilen der Bevölkerung – immer weniger Identifikation mit dem eigenen Wohn- und Lebensumfeld statt.“
Daran muss gearbeitet werden, ohne Zwang und ohne erhobenen Zeigefinger. Die Menschen müssen „ihre“ Straße als einen Teil ihres eigenen Lebens betrachten, ein Teil vom Zuhause. Manchmal kann das Fehlverhalten auch auf Unwissenheit zurückgeführt werden. Die Waste Watcher gehen in die Straßen rein, sind ansprechbar und erkennbar für die Bürger*innen. Manche Leute sind dann dankbar für die Aufklärung.
Es geht los, der Weihnachtsmarkt (eigentlich sind es mit dem Büchelgelände erstmals 2 Weihnachtsmärkte) ist eröffnet. Eine Besucherwelle von etwa einer Million Menschen rollt wieder auf Aachen zu. Es ist der 50. Weihnachtsmarkt, und in Aachen ist man den Ansturm gewöhnt und entsprechend gut vorbereitet.
Der Handel freut sich sehr auf die umsatzstarken kommenden Wochen, der aachen tourist service meldet für die Wochenenden nahezu ausgebuchte Hotels und mehr Gruppenführungen als im letzten Jahr.
Die Straßenverkehrsbehörde empfiehlt die Anfahrt über die Krefelder Straße, die Aseag setzt mehr Busse ein, die Polizei hat keine Hinweise auf eine besondere Gefahrenlage und das Ordnungsamt lobt den Veranstalter für sein professionelles Sicherheitskonzept.
Die Verwaltung teilt mit: Neben deutschen hätten sich zahlreiche französische und britische Gruppen – letztere gegen den Trend in anderen Städten – angemeldet, zudem „gehen auch jetzt noch kurzfristige Anfragen ein“. Es gebe einen deutlichen Zuwachs zum Vorjahr, obwohl der Weihnachtsmarkt in diesem Jahr sechs Tage kürzer ist als 2022.
Bezüglich der Anreise lohnt sich ein Blick auf diese Seiten im Internet: Die Webangebote verkehr.aachen.de und aachen.de/anreise helfen bei der Planung des Besuchs.
Schon seit dem 16. Oktober ist das Fahrtenangebot auf der Linie 51 (Aachen – Baesweiler) samstags zwischen Sportpark Soers und der Aachener Innenstadt auf einen 7,5-Minuten-Takt verdichtet. Zum verkaufsoffenen Sonntag (3. Dezember) setzt die Aseag zusätzliche Wagen ein. Besonders gut zu erreichen ist der Weihnachtsmarkt dann zu Fuß von den Haltestellen Elisenbrunnen und Driescher Gässchen.
Polizeidirektor Rüdiger Fink sagt: „Wir haben zwei mobile Wachen und wieder gemeinsame Streifen mit den Kollegen aus Belgien und den Niederlanden. Das ist ein guter Service für die Besucher*innen“. Die Sicherheitslage sei nach wie vor eine abstrakte Gefährdungslage, er empfahl gleichzeitig, die Social Media-Tipps der Polizei zu verfolgen.
Pilomaten im Einsatz
Auch Armin Bergstein, Leiter des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung, betonte: „Wir sind gut aufgestellt“. Die Mitarbeitenden seien mit fünf bis zehn Einsatzkräften unterwegs, darunter Muttersprachler*innen in vielen Sprachen. Die Terror-Poller, genannt Pilomaten, seien frisch gewartet und im Einsatz. Wie immer stehen die Verkehrskadett*innen, die seit Jahren die Verkehrsströme des Weihnachtsmarktes lenken und damit zu seinem Gelingen beitragen, bereit.
Alle Infos vom Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing der Stadt Aachen
Ach du Schreck, die Meldung reißt uns aus unseren schönen, vorweihnachtlichen Träumen. Will die Friedhofsverwaltung etwa einen Teamtag veranstalten? Bezahlt aus der Stadtkasse? Ist die örtliche Presse an diesem Fall schon dran? Wenn nicht, dann aber hurtig, die Feder gespitzt, bzw. den Computer angeworfen.
Teamtag – verstehen könnte man es ja. Nach all den traurigen Anlässen, die diese Abteilung täglich bearbeiten muss. Da scheint ein Teamtag nötig. Zur Hebung der allgemeinen Stimmung und dass niemand depressiv wird und danach dauerkrank. Das wäre nämlich schlecht.
Scherz beiseite. Hier die korrekte Mitteilung vom Amt: „Die Friedhofsverwaltung des Aachener Stadtbetriebs ist am Freitag, 1. Dezember, wegen einer internen Veranstaltung geschlossen. Die Mitarbeitenden sind auch telefonisch nicht zu erreichen. An diesem Tag finden auch auf den Friedhöfen Wald, Lintert, Forst und Heißberg keine Beisetzungen statt.“
Zur Info: AachenNews ist davon überzeugt, dass alle Teamtage in der Verwaltung aus gutem Grund stattfinden/stattfanden und auch aus der Stadtkasse bezahlt werden sollten. Der Grund: Nur Personal, das wertgeschätzt wird, ist auch zu Höchstleistungen bereit.
Ein Projekt, das Freude bereitet: Die Verschönerung des Stadtgartens an der Monheimsallee. In diesem Stadtpark „werden mehrere Flächen zwischen Monheimsallee und Passstraße voraussichtlich ab 27. November erneuert“, teilt die Verwaltung mit.
Mehrere Flächen, das sind der Konzertplatz neben dem Neuen Kurhaus, der Rosengarten, die Blumenterrassen und der Senkgarten.
Im Stadtpark an der Monheimsallee. Foto: AachenNews Archiv
Das Hauptziel der bevorstehenden Arbeiten sei, Baumstandorte, Blühflächen, Wegebeläge, Beleuchtung und Sitzgelegenheiten so wiederherzustellen, dass die Nutzungs- und Aufenthaltsqualität für die Öffentlichkeit verbessert wird. Ebenfalls würden von Verfall bedrohte Bestandteile der historischen Parkanlage im Sinne der Gartendenkmalpflege gesichert und saniert, so wird versprochen.
Zu diesem Zweck werden auch kranke und zu eng stehende Bäume und Gehölze entfernt und durch Neupflanzungen ersetzt. Die gute Nachricht: „Im Anschluss werden mehr Bäume gepflanzt als vorher vorhanden waren.“
Die Pflege- und Sanierungsarbeiten dauern rund sechs Monate, in einzelnen Abschnitten müssen Wege vorübergehend gesperrt werden. Die Planung ist so gestaltet, dass die Nutzer*innen des Stadtparks so wenig wie möglich beeinträchtigt werden. Infos über den Stadtpark: www.aachen.de/stadtpark
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Wo hier gerade so viel gute Laune verbreitet wird:
„Die Europäische Union ist in ihrem Inneren bedroht.“
Der Luxemburger Jean Asselborn, bis vor kurzem dienstältester EU-Außenminister, jetzt in Rente.
Seit Januar 2025 werden unter der Erde Leitungen und Kanäle erneuert. Dabei kamen überraschende archäologische Funde ans Licht: Gräber, Mauerreste und Alltagsgegenstände. Die archäologischen Arbeiten werden ab dem 29. April inklusive einiger Originalfunde im Rahmen einer Ausstellung in der Planbar, Theaterplatz 7, beleuchtet. Öffnungszeiten: dienstags bis samstags 15 bis 18 Uhr.
Zu Unrecht inhaftiert
IG Metall und Amnesty International stellen zum 1. Mai Soli-Postkarten für inhaftierte Gewerkschafter*innen zur Verfügung. In diesem Jahr richtet sich der Protest gegen die Inhaftierung von Volha Brytsikava (ehemalige Vorsitzende der unabhängigen Gewerkschaft in der Ölraffinerie Naftan; Belarus) und Lee Cheuk-yan (ehem. Generalsekretär des unabhängigen Gewerkschaftsbundes von Hongkong), die seit Jahren inhaftiert sind.
Die Postkarten liegen auf einem Infotisch in der Citykirche, Großkölnstraße, aus und können dort unterschrieben und in den gelben Amnesty-Briefkasten eingeworfen werden.
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Über4 Jahre, in denen es 300 Millionen Europäern nicht gelungen ist, den barbarischen Anführer von 150 Millionen Russen zu stoppen. „Nie mehr Krieg“, das bedeutet, dass man in der Lage ist, sich zu wehren, so dass kriegslüsterne, niederträchtige Diktatoren und Massenmörder erst gar nicht auf die Idee kommen, einen Krieg zu beginnen.
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In a world full of trends, choose something timeless: EU values
Wertstoffe sammeln
Das Wertstoffmobil hält künftig regelmäßig auf drei Supermarkt-Parkplätzen: am Kaufland an der Vaalser Straße, am Hit Sütterlin am Tivoli und am ALDI in Oberforstbach. Im April steuert das Wertstoffmobil wieder die genannten Supermarkt-Parkplätze an. Hier Infos zu Terminen und Wertstoffen,Quelle: Presseamt
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Die Adresse: mail@AachenNews.org
Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen in Aachen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Mängelmelder
Den Mängelmelder der Stadt Aachen bzw. die Plattform, erreicht ihr hier. Diese Möglichkeit, auf Missstände hinzuweisen, hat sich als hilfreich erwiesen.
Wer das Fahrrad meidet, noch immer im Auto unterwegs ist, für den/die ist vielleicht diese Seite interessant. Dort wird Geblitzten geholfen, Bußgelder und Flensburg-Punkte anzufechten. In Aachen fordern 5 feste Blitzen zum Langsam-fahren auf. Eher mäßig: Unter 50 deutschen Städten landet Aachen nur auf Platz 40, wenn man die Verteilung der Blitzgeräte auf die Straßenfläche nimmt. Feste Blitzen sind außer Ecke Lothringerstraße/Wilhelmstraße:
Krefelder Straße (B57): Ecke Monheimsallee (stadtauswärts, Ampelblitzer).