Hunderte kommen zum Feierabendmarkt

achen feierabendmarkt

Bis zum hinteren Teil des Marktes bin ich gar nicht vorgedrungen, so voll mit Menschen war das kleine Gelände am Alten Schlachthof.

Ein Feierabendmarkt ist eigentlich genau das, was ich mir für die Innenstadt noch wünsche. Morgens und nachmittags arbeiten und dann ab 17 Uhr frisches Obst und Gemüse aus dem Umland einkaufen, die ein oder andere Spezialität an einem Stand konsumieren, Leute treffen und mit denen plaudern. – Allein, das wird wohl für immer ein Traum bleiben, einzig die FDP in Aachen ist – soweit ich sehe – konsequent dafür. Die anderen leben wohl nicht in der Innenstadt, wo es viele Klamottengeschäfte aber wenig Lebensmittelgeschäfte gibt.

Ich weiß nicht, wer das organisiert hat, aber am vergangenen Donnerstag gab es erstmals einen Feierabendmarkt, und zwar auf dem Gelände vom Alten Schlachthof in Nähe der Metzgerstraße. Das ist, wenn man aus Aachen rausfährt in Richtung Haaren auf der linken Seite. Einige schöne Industriebauten gibt es dort.

Der erste Markt war derart überlaufen, dass ich mich schon bald entnervt auf ein Stühlchen geworfen habe und überlegte, wieder nach Hause zu gehen. Der Markt bot die üblichen Lebensmittel, die es auf Märkten gibt, es fehlten komplett die Attraktionen, die ich erwartet hatte. Doch ich will hier nicht vorschnell Kritik üben, denn der Markt muss sich entwickeln. Ich denke allerdings, dass das Angebot noch erweitert werden sollte.

Wer sich den Markt ansehen will: Bis Ende Oktober ist jeden Donnerstag von 17 bis 21 Uhr am Alten Schlachthof Verkauf. Parkplätze sind vorhanden.

Aachen Schlachthof

Gesehen neben dem Alten Schlachthof, der sich auf einem ehemaligen  Industriegelände befindet.

Aachen Schlachthof

Der Schlachthof von innen. Eigentlich ein schöner Raum, allerdings wenn man bedenkt, was dort einst stattfand . . .

Wo tolle Leute sind, da sind auch Graffitis: Industriegelände zwischen Aachen und Haaren.

Wo coole Leute sind, da sind auch Graffitis: Industriegelände zwischen Aachen und Haaren.

 

Über uebergangshymne

Ich bin Journalistin und Bloggerin.
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