Ein Bahnhof und ein Parkhaus

Was Menschen malen und was Menschen bauen, das ist interessant.

Das Gemalte und das Gebaute: Das sieht man im Vorbeigehen, sozusagen zwangsweise. Oben im Bild ist ein Stück vom Bahnhof Rothe Erde abgebildet. Unten ein Parkhaus auf Hochschulgelände.

Zwei Bauten, eine Funktion: Sie helfen, ganz bequem mobil zu sein. (Ich hoffe nur, dass jeder Platz in dem Parkhaus einen Anschluss zum „Betanken“ eines E-Autos hat, alles andere wäre traurig. Ein Parkhaus ohne Ladeinfrastruktur für E-Mobile, das wäre in der Tat Verkehrsplanung von Vorgestern, wie sie der Rat der Stadt leider bevorzugt, die RWTH eher nicht.)

Was die Bilder betrifft, so muss man nicht mehr zwangsweise ins Museum oder in eine Galerie. Man sieht tatsächlich Arbeiten, die einen begeistern auf Straßen und Plätzen. Nicht schlecht, möchte ich mal sagen.

In dem Zusammenhang schnell noch ein Hinweis auf eine Ausstellung am Samstag, 21. Juli, von 12 bis 20 Uhr  in den Räumen Trierer Straße 14 in Aachen. Bei „Kunst an der alten Tanke“ machen 18 Künstlerinnen und Künstler mit, darunter viele Graffiti-Künstler.


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