Unvermindert gefährlich: Mit dem Rad auf der Oppenhoffallee

Fahrradfahren auf der Oppenhoffallee, das ist auch so eine Sache, von der dringend abgeraten werden muss. Es gibt wohl keine/n Leser*in dieser kleinen Seite im Internet, der/die nicht schon auf der Oppenhoffallee in eine gefährliche Situation geraten ist und sich gewaltig erschreckt hat.

Jetzt verfassten die Leute vom ADFC Aachen/Düren einen offenen Brief zur Situation, gerichtet an Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons. Der hat kürzlich zugesagt, sich des Themas Verkehrssicherheit für Radfahrende auf der Oppenhoffallee anzunehmen.

Diese Straße nutzen Radfahrende derzeit oft, weil die Bismarckstraße eine einzige Baustelle ist. Auf dem Rad wird man aber auf der Oppenhoffallee regelmäßig durch zu enge und unzulässige Überholvorgänge gefährdet. Das ist nicht lustig. Wenn man – aus Angst vor Doring-Unfällen – nicht ganz rechts auf dem Fahrradstreifen fährt, hat man nicht selten hupende Kfz-Fahrer hinter sich, die am Steuer in Wut geraten. Ätzend.

Den ganzen Casus erklären Ben Jansen und Patrick Hof, die Referenten Radverkehrsplanung beim ADFC Aachen/Düren sind, in dem offenen Brief einmal ausführlich.

Oppenhoffallee: Schutzstreifen sind wegen der Doring-Unfälle nicht ungefährlich. Außerdem wird man auf dem Rad – trotz Verbot – ständig von Pkw überholt. Foto (aus November 2020): AachenNews Archiv

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